CH98538A - Auswechselbarer Absatzfleck für Schuhe und Stiefel. - Google Patents

Auswechselbarer Absatzfleck für Schuhe und Stiefel.

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CH98538A
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CH
Switzerland
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metal plate
bolt
heel
stain
plate
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Inventor
Hasse Georg
Original Assignee
Hasse Georg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/37Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by hook-shaped or bent attaching means

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Auswechselbarer    Absatzfleck für Schuhe und Stiefel.    Die Erfindung betrifft einen auswechsel  baren Absatzfleck für Schuhe und Stiefel  mit einer daran angebrachten Metallplatte,  die mittelst eines zugehörigen Riegels an  einer festen Metallplatte des Stiefel- oder  Schuhabsatzes zu befestigen ist. Das Wesen  der Erfindung besteht darin, dass die Metall  platte in das Material dos Fleckes versenkt  ist, das     Fleckmaterial    den     Rand    der Platte  umgreift und das     Fleckmaterial    in mit vor  stehenden Rändern versehene Löcher der  Platte zapfenartig eingreift, wobei ein Kanal  für den Riegel freigelassen ist.

   Der Riegel  hat zweckmässig flachrechteckigen Quer  schnitt und kann mit einer herausgedrückten  mittleren Längsrippe zur Versteifung und  einer nach der andern Seite herausgedrückten  Querrippe zur Hemmung gegen     Herausglei-          ten    des Riegels während des Gebrauches ver  sehen sein.  



  Auf der Zeichnung ist in     Fig.    1 bis 3 ein       Ausführungsbeispiel    eines nach der Erfin  dung hergestellten     Gummiabsatzfleckes    dar  gestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 die Ober  ansicht des     losgenommenen    Absatzfleckes;       Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt,     Fig.    3 einen    Querschnitt des mit dem Stiefel verriegelnden  Fleckes;     Fig.    4 und 5 zeigen den Riegel allein  in Oberansicht und im Längsschnitt;     Fig.    6  bis 13 verdeutlichen beispielsweise einen Le  derfleck, der aus drei Schichten zusammen  gesetzt ist.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 bis  3 ist eine Metallplatte e mit Aussparungen e  zum Eingriff der     Osen        p    der mit ihr zu ver  riegelnden festen Metallplatte     y    des Absatz  stumpfes r versehen. Die Metallplatte c ist  ausserdem mit einer Anzahl ausgestanzter  Löcher f versehen, deren Ränder z nach  unten hin vorstehen, wie am besten aus  F     ig.    3 zu ersehen ist, und mit Löchern     1e    in  dem nach unten hin abgesetzten Rande m.  Diese Metallplatte     c    ist etwas versenkt     in     die Gummimasse des Absatzfleckes eingebet  tet.

   Beim Giessen des Absatzfleckes tritt das  Gummimaterial in     die    Löcher f ein, umfasst  den abgesetzten Rand     m    und dringt beim  Umfassen des Randes auch in die Löcher     1a     ein. Ein Kanal s zum     Einführen    des Riegels     t     bleibt infolge entsprechender Beschaffenheit  der     Gussformen    frei. Die feste     Absatzplatte          cq    greift mit ihren Ösen<I>p</I> beim Aufsetzen des      Fleckes     n.    in die Aussparungen c ein.

   Der  Riegel t ist mit einer     herausgedrückten     Längsrippe     tt    versehen, die sich beim Ein  stecken des Riegels in entsprechend heraus  gedrückten Hohlrippen der     Osen    p der festen  Metallplatte q führt. Der Riegel ist am Ende  mit einem abgebogenen Verlängerungslappen       v    versehen, bis in welchen die Versteifungs  rippe     zt    hineinreicht, und die zum Herein  drücken und zum Herausziehen des Riegels  dient.

   Eine nach oben herausgedrückte Quer  rippe     zv    greift federnd beim Hineinschieben  des Riegels hinter den Rand der vordersten  Aussparung e der Metallplatte c und hält so  den Riegel in der eingesteckten Lage fest,  solange er nicht unter     Überwindung    dieser  Federfleck mit Gewalt herausgezogen wird.  



  Der Lederfleck nach     Fig.    6 bis<B>1.3</B> ist zu  sammengesetzt aus dem Lauffleck a, dem       Unterla.gsfleck    b und dem Deckfleck     d.        Fig.    6  bis 8 zeigen den zusammengesetzten Fleck von  oben gesehen und in zwei Schnitten;     Fig.    9,10  und 12 zeigen die drei Lederschichten einzeln;       Fig.    11 und 18 zeigen die     Metallplatte    von  eben gesehen und im Schnitt. Die Metallplatte  ist ebenso mit Aussparungen e und ausge  stanzten Löchern f versehen,     wie    oben mit       Bezug    auf     Fig.    1 bis ss beschrieben ist.

   Der  Rand ist in diesem Falle nicht abgesetzt,  wohl aber mit den Löchern     Ir.    versehen, durch  die beim Vernageln der     Schichten    miteinan  der die Nägel greifen. Bei der     Herstellung     des     Fleckes    kann zum Beispiel wie folgt ver  fahren werden:

   Die Metallplatte c wird auf  den mit einem Ausschnitt     .g        versehenen    Fleck  b zentrisch fest     aufgestanzt,    wobei das durch  die Zacken der Ränder der Köcher d ver  drängte Ledermaterial zapfenartig in die Lö  cher f der Metallplatte eintritt und sich die       l,'nden    der Randzacken unter dem Leder b       izmleaen,    vorausgesetzt,

   dass das Zusammen  stanzen auf einer harten Arbeitsplatte vor  weggenommen     wird.    Die so     vereinigten    Teile  <I>b</I> und c werden auf den Lauffleck     a    aufge  setzt und durch den Fleck d am Rande über  riecht worauf dieser mit der Metallplatte und  deren Unterlagen     mittelst    durch die Löcher     1a     hindurchgetriebener Nagel i     vereinigt    wird    und der äussere Rand ausserdem durch von  unten eingetriebene Nägel     k    mit dem andern  Teil des Fleckes vereinigt wird.

   Nach dem  Zusammenbau ist einerseits die Metallplatte  nach jeder Richtung gegen Verschiebung  gesichert, anderseits ohne besondere Bearbei  tung infolge des Ausschnittes     g    der Zwi  schenschicht b ein Banal für den Riegel ge  schaffen.  



  Sowohl bei dem Gummi-, wie bei dem  Lederabsatz wird durch das Einsetzen des  Riegels der Rand des Fleckes dicht und satt  auf den Absatzstumpf aufgedrückt, wobei  der Riegel eine verhältnismässig starke Bean  spruchung erfährt, der er durch seine Quer  schnittsgestalt mit der     herausgedriickten     Längsrippe gewachsen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auswechselbarer Absatzfleck für Schuhe und Stiefel mit einer daran angebrachten Metallplatte, die mittelst eines zugehörigen Riegels an einer festen Metallplatte des Stie fel- oder Schuhabsatzes zu befestigen ist, da durch gekennzeichnet, dass die Metallplatte in das Material des Fleckes versenkt ist, das Fleckmaterial den Rand der Platte umgreift und in mit vorstehenden Rändern versehene Löcher der Platte zapfenartig eingreift. wo= bei ein Kanal für den Riegel frei gelassen ist. UNTERANSPRttCAE 1.
    Auswechselbarer Absatzfleck nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen Riegel flachrechteckigen Querschnittes mit einer herausgedriickten mittleren Längs rippe zur Versteifung und einer nach der andern Seite herausgedrückten Querrippe zur Hemmung gegen Herausgleiten des Riegels während des Gebrauches.
    Auswechselbarer Absatzfleck nach Pa tentanspruch, aus Leder. dadurch gekenn zeichnet, däss er aus Lederschichten be steht, von denen eine den eigentlichen Lauffleck bildet, eine zweite als Unter lage für die Metallplatte dient. die durch die vorstehenden Lochränder mit ihr ver- banden ist und einen Ausschnitt aufweist, der als Kanal für den Riegel dient, und eine dritte Schicht als rahmenförmige Deckplatte über den Rand der Metallplatte genagelt und mit den andern Schichten vereinigt ist.
CH98538D 1921-11-04 1921-11-04 Auswechselbarer Absatzfleck für Schuhe und Stiefel. CH98538A (de)

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CH98538D CH98538A (de) 1921-11-04 1921-11-04 Auswechselbarer Absatzfleck für Schuhe und Stiefel.

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