CH98494A - Kachelofen mit eingebautem Heizkessel. - Google Patents

Kachelofen mit eingebautem Heizkessel.

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CH98494A
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CH
Switzerland
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boiler
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tiled stove
heating
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Inventor
Cie Fritz Lang
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Fritz Lang & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B9/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


  Kachelofen mit eingebautem Heizkessel.    Kachelöfen mit eingebautem Heizkessel  zur Heizung mehrerer Räume nach Art  der Warmwasserheizung sind bekannt. Ge  genstand vorliegender Anmeldung ist ein  derartiger Kachelofen, bei dem mindestens  ein Umschaltorgan für die Leitung der     Heiz-          ase    im Kachelofen angeordnet ist, und  zwar derart, dass die Kesselzüge des Heiz  kessels in die Gesamtleitung eingeschaltet  oder von derselben abgeschaltet werden kön  nen. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass  man den Kachelofen je nach der Stellung des  Umschaltorganes mit dem Heizkessel oder  ohne denselben benutzen kann.

   In der     Über-          ,01aIlgszeit    kann man zum Beispiel den Kachel  ofen für sieh allein erwärmen unter Aus  schaltung der Heizung der übrigen Räume.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt, und es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 ebenfalls einen     Längsschnitt,    um  90   in der Vertikalen gedreht zu     Fig.    l;  und'       Fig.    3 einen Teil eines Querschnittes.

    Es stellt 1 schematisch die äussere Kachel-         verkleidung    des Zimmerofens dar. 2 ist der  Rost, zu dessen beiden Seiten die Kessel  glieder 3 eines Heizkessels angeordnet sind,  der an ein nicht dargestelltes Heizsystem für  Warmwasser angeschlossen ist. 4 ist ein lose  eingeschobener Kochkasten, welcher von der  Feuerseite her zugängig ist.     Über    den Kessel  gliedern 3 ist eine gemauerte Abdeckung 5,  welche eine Öffnung 6 hat. 7 ist ein an  den Feuerraum angeschlossener, einen Teil  der Gesamtleitung für die Feuergase bilden  der Zug, der oben eine Öffnung 8 hat. Die  Öffnungen 6     und    8 liegen auf derselben Höhe,  führen zu einem gemeinsamen Zwischenraum  9 der Leitung, welche weitere Ofenzüge 10  besitzt, die zum nicht dargestellten Kamin  führe.  



  Oberhalb der Öffnungen 6 und 8 ist als  Umschaltorgan ein     Schieber    11 angeordnet,  der durch eine     Stange    12 von der Feuer  seite aus verschoben werden kann. In seiner  einen Endstellung verschliesst er die Öffnung  8 und lässt die Öffnung 6 offen,     während    er  in der andern Stellung die Öffnung 8 offen  lässt und die Öffnung 6 verschliesst. Ist der  Schieber 11 so eingestellt, dass die     Offnung    8      offen und die Öffnung 6 geschlossen ist, so  treten die Feuergase in den Ofenzug 7 und  direkt in den Zwischenraum 9, wo sie an  die weiteren Ofenzüge 10 weitergeleitet wer  den.

   Bei dieser     Schieberstellung    ist also der  Heizkessel 3 praktisch ausgeschaltet, und:       wird    nur der Kachelofen selbst genügend er  wärmt. Eine solche Erwärmung genügt für  die     Übergangszeit    und kann mit wenig  Brennstoff erzielt werden.  



  Wird der Schieber 11 umgestellt, so dass,  wie dies     Fig.    2 zeigt, die Öffnung 6 offen  und die Öffnung 8 geschlossen ist, so sind  die Feuergase gezwungen, durch die seit  lichen Kesselschlitze 13 zu gehen, wodurch  sie in den Raum 14 unterhalb der     Abdeckung     gelangen. Von hier können sie dann durch  die Öffnung 6 in den Zwischenraum 9  hinauf gelangen und nehmen dann denselben  Weg, wie oben in der andern Stellung des  Schiebers beschrieben ist. In diesem Falle  bestreichen die heissen Abzugsgase die Kessel  glieder und bewirken ausser der Erwärmung  des Kachelofens selbst eine solche des Heiz  kessels 3 und damit durch die Warmwasser  leitung eine solche der übrigen Räume. Das  Umschaltorgan könnte auch eine Klappe sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kachelofen mit eingebautem Heizkessel zur Heizung mehrerer Räume nach Art der Warmwasserheizung, dadurch gekennzeich net, dass mindestens ein Umschaltorgan für die Leitung der Heizgase im Kachelofen an geordnet ist, derart, dass die Kesselzüge des Heizkessels in die Gresamtleitung eingeschal tet oder von derselben abgeschaltet werden können.
    UNTERANSPRUCH: Kachelofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum einen Ab zug für die Heizgase besitzt, welcher mit einem zu den weiteren Ofenzügen führenden Zwischenraum durch eine Öffnung kommu niziert, und daf,', über den im Feuerraum an geordneten Kesselliedern ein durch Kessel schlitze mit dein Feuerraum kommunizieren der Raum angeordnet ist, welcher ebenfalls durch eine Öffnung mit dem vorgenannten Zwischenraum kommuniziert, wobei beide Öffnungen von einem als Umschaltorgan die nenden Schieber derart beherrscht sind, dass bei Verschluss der einen Öffnung die andere offen ist.
CH98494D 1922-02-08 1922-02-08 Kachelofen mit eingebautem Heizkessel. CH98494A (de)

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