CH98015A - Vorrichtung, um dem Vieh den Zutritt zur Krippe zu verunmöglichen. - Google Patents

Vorrichtung, um dem Vieh den Zutritt zur Krippe zu verunmöglichen.

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CH98015A
CH98015A CH98015DA CH98015A CH 98015 A CH98015 A CH 98015A CH 98015D A CH98015D A CH 98015DA CH 98015 A CH98015 A CH 98015A
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CH
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cattle
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Arx Franz Von
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Arx Franz Von
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0005Stable partitions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  



  Vorrichtung um dem Vieh den Zutritt zur   Krippe zu verunmöichen.   



   Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Vorrichtung, um dem Vieh den Zutritt zur
Krippe zu   verunmoglichen,    und besitzt diese Vorrichtung eine über der   Grippe    angeordnete, in der Längsrichtung derselben verlau fende Stange, zu deren Verstellung ein mit ihr in Wirkungsverbindung stehendes Hebewerk dient. Bei dem im Hauptpatent dargestellten Ausführungsbeispiel ist zur   Feststel-    lung der Stange,   bezw.    des zur Betätigung des   Hebelwerkes dienenden Eebels    ein an der    Au#enwand    des Stalles angeordnetes Arretierorgan vorgesehen. Beim Gebrauche dieser Vorrichtung wurde es als ein Mangel empfunden, dass man das Arretierorgan nicht vom Stallraume aus auslösen konnte.

   Diesem   Übelstand soll durch    die vorliegende   zusätz-    liche Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe bezieht sich. auf eine Vorrichtung, um dem Vieh den Zutritt zur   Krippe zu verunmag-    lichen und besitzt eine in der Längsrichtung der   Krippe über    letzterer verlaufende Stange, zu deren Verstellung ein mit ihr in Wirkungsverbindung stehendes Hebewerk dient, wobei zur Festhaltung der gehobenen Stange und d eines zur Betätigung. des   Hebewerkes dienen-    den Hebels ein an der Aussenseite der Stallwand befindliches Arretierorgan vorgesehen ist, und zwar liegt das Neue an, der Erfindung darin,    da#    eine vom Stallraume aus betätigbare, Auslosevorrichtung für das Arretierorgan vorgesehen ist.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus   führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes    dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Ansicht der Vorrichtung innerhalb der Stallwand, wobei die Stange heruntergelassen und nur teilweise gezeichnet ist,
Fig. 2 eine Ansicht desjenigen Teils der Vorrichtung, der sich    au#erhalb der Stallwand    befindet, wobei sich die Stange in der    n#m-    lichen Lage befindet wie in Fig.   1,       Fig. 3    einen Schnitt nach der Linie   I--- ! I    der Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht der Vorrichtung in  nerhalb    der.

   Stallwand, wobei die Stange hochgezogen ist,
Fig. 5 eine Ansicht desjenigen Teils der Vorrichtung, der sich ausserhalb der Stallwand befindet, wobei sich die Stange in der   nämliehen    Lage befindet wie in Fig. 4. 



   Mit a ist die in der Längsrichtung der Krippe    K verlaufende, #ber und vor der    Erippe   angeordnete Sta. nge bezeichnet,    die in    den F#hrungen b    (auf der Zeichnung, Fig.   1    und   4,    ist nur eine solche dargestellt) geführt ist. Auf der Stange a ist durch nicht näher bezeichnete Mittel der Support c befestigt, mit welchem das eine Ende des Halters d   ge-      lenkig verbunden ist,    dessen anderes Ende ge  lenlcig mit    dem Support e verbunden ist, der durch nicht näher bezeichnete Mittel an der Unterseite des Querbalkens ist.



  Mit g ist ein Lenker bezeichnet, dessen eines Ende gelenkig mit dem Halter d verbunden ist und dessen anderes Ende durch nicht    n#her    bezeichnete Mittel gelenkig mit dem Arm   h    verbunden ist. Das andere Ende des Armes h ist mit dem Rohr i fest verbunden. Dieses ist durch das Lager k und letzteres durch die   Stallwand      1'hindurchgeführt. Auf    dem an dern. über die   Stallwand W hinausragenden    Ende der Hohlwelle i ist das eine Ende des Hebels I angeordnet, dessen anderes Ende mit einem Handgriff m versehen ist. Dieser    tr#gt    einen Arretierbolzen m. Durch die Hohl   welle i ist die Stange n hindurchgef#hrt und    drehbar in derselben angeordnet.

   Die Stange    @ tr#gt auf dem einen, dem Stalle zugekehr.    ten Ende einen fest mit ihr verbundenen
Handgriff o. Anderends ist der Arm rm p mit ihr verbunden, der durch den Lenker   q    mit dem Arretierorgan r verbunden ist, das auf seiner Unterseite zwei in gewissem Abstand    tToneinander angeordnete Ausnehmungen s    aufweist, in deren eine, wie    sp#ter    beschrieben. der am Hebel   I    vorgesehene Arretierbolzen   H/eingelegt    werden kann.



   Die Gebrauehs-und Wirliungsweise der beschriebeaen Vorrichtung ist folgende :
Angenommen, die einzelnen Teilo der Vorrichtung befinden sich in der aus den Fig.   1    und   2    ersichtlichen Lage, in   weleller    dem Vieh der Zutritt zur Krippe K durch die Stange   a    !verunmöglicht ist,   und    es müsse nun zweeks Vornahme der Fütterung clem Vieh der   Zutritt zur Krippe gestattet wer-    den, so erfasst man den Handgriff m des Hebels l und bewegt letzteren in die aus
Fig.

   5 ersichtliche Lage, in welcher das s
Arretierorgan r, das zum Beispiel unter dem Einfluss einer nicht gezeichneten Feder stehen kann, sich   über den Arretierbolzcn       m#, der am Hebel I vorgesehen ist, legt, und    zwar so, dass der genannte Bolzen in eine Ausnehmung s   des Arretierorganes    zu lie  gen kommt und. infolge    des auf das Arretierorgan wirkenden Federdruckes gegen Herausfallen gesichert wird.

   Durch die genannte Bewegung des   Hebels    werden die Hohlwelle i   uns damait    der Arm h, der Lenker g und der Halter d seitlich um einen gewissen Betrag ausgeschwenkt und in die aus Fig.   4       ersichtliche Lage bewegt, in welcher sich die      (t in    der Hochlage befindet, so dass    lez    das Vieh Zutritt zu der Krippe hat. Ist die   Fütterungbeendigtundwill    man dem Vieh den   Zutritt zur Erippe verunmöglichen. die   
Stange also herunterlassen, so   kans dites    so   wohl von inner-, als auch von au#erhalb des Stalles erfolgen.

   Angenommen, man wolle    das   Arretierorgan t'vom Stallra. ume a, us aus-    liisen, so geschieht dies dadurch, dass man den Handgriff o (Fig. 4) mit der   Hand erfasst,    denselben ein wenig nach rechts zieht, was   zur Folge hat, dass sieh    die Stange   ae    in der   Hohlwelle ? um    einen gewissen Betrag dreht, wodurch der Arm p gehoben und   dureh den    Lenker q das   Arretierorga. n r vom Arretier-    bolzen   7n abgehoben wird, wodurch    der Arm l freigegeben wird, der unter dem nun frei gewordenen Gewicht der Stange a die in Fig. 2 ersichtliche Stellung einnimmt.

   Angenommen, die einzelnen Teile   der ATorrieh-      tung    befinden sich in der aus Fig. 4 und 5   ersichtlichen Stellung und die Auslosung    des   Arretierorganes    müsse von der Aussenseite der Stallwand erfolgen, so kann dies auf die aihnliche Weise geschehen, wie dies   bereil : s      im Hauptpatent beschrieben wurde.   



   Die beschriebene Vorrichtung besitzt den Vorteil, dass sie ein bequemes und rasches   A. uslosen der Arretiervorrichtung sowohl    von der   Innen-,    als auch von der A. ussenseite des   , Stalles ermöglicht.   



     Selbstredend       k#nnte    die beschriebene Vor richtung in ihren Einzelheiten auch anders als gezeichnet ausgebildet sein, ohne dass dadurch das Wesen der Erfinclung   beeinträch-    tigt würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung, um dem Vieh den Zutritt zur Krippe zu verunmoglichen, gemäss Pa tentanspruch des Hauptpatentes, bei welcher ur Festhaltung der Stange in ihrer Hochlage und eines zur Betätigung des Hebe werkes vorgesehenen Hebels ein an der Aussenseite der Stallwand angeordnetes Ar- retierorgan vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, da. B eine vom Stallraume aus be iätigbare Auslösevorrichtung für das Arretierorgan vorgesehen ist.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach. Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB die Auslöse vorrichtung eine Stange besitzt, die einer ends einen Handgriff trägt und anderends mit einem Arm versehen ist, der durch einen Lenker mit dem Arretierorgan ver bunden ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprucl 1, dadureh gekennzeichnet, dass die Stange der Auslösevorrichtung in einer Hohlwelle gelagert ist, mit deren einem Ende der zum Hochheben der bei der Grippe befindlichen Stange dienende Handhebel verbunden ist.
CH98015D 1920-09-15 1921-08-17 Vorrichtung, um dem Vieh den Zutritt zur Krippe zu verunmöglichen. CH98015A (de)

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