CH98014A - Eisenbahnwagen zum Transport von Massengütern. - Google Patents

Eisenbahnwagen zum Transport von Massengütern.

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CH98014A
CH98014A CH98014DA CH98014A CH 98014 A CH98014 A CH 98014A CH 98014D A CH98014D A CH 98014DA CH 98014 A CH98014 A CH 98014A
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CH
Switzerland
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transport
opening
bulk goods
operated
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Vogel Franz
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Vogel Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D7/00Hopper cars
    • B61D7/02Hopper cars with discharge openings in the bottoms
    • B61D7/04Hopper cars with discharge openings in the bottoms the openings being above axle level during discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


  



  Eisenbahnwagen zum Transport von   Massengütern.   



   Gegenstand der vorliegenden   Erfindung    ist ein Eisenbahnwagen zum Transport von   Massengiiiern    und eignet sich derselbe   insbe-    sondere zum Transportieren von Getreide,
Mais und   dergleichen kleink#rnigen Materia-    lien. Derselbe bezweckt, die Ladung und Entladung des Transportgutes   verhältnis-    mässig rasch vor sich gehen lassen zu können.



     Gem##    der Erfindung weist der Eisenbahnwagen eine trichterförmige, mit einer Austrittsöffnung versehene   Bodenfl#che auf,    wobei in der Dachwandung mindestens eine Eintrittsöffnung vorgesehen ist. Die Ausund Eintrittsöffnung sind durch je ein Organ n abgeschlossen, welche Organe von Hand be  t#tigt werden k#nnen.   



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der   Erfin, dungsgegensta. nd    in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und es zeigt von derselben :
Fig.   1    einen Längsschnitt, und
Fig. 2 einen Querschnitt.



   Der Boden a, des Eisenbahnwagens ist mit einer schief gegen die Mitte verlaufenden trichterartigen Bodenfläche   b    versehen. Die Bodenfläche b besteht am zweckmässigsten aus
Holz. c ist die in der Mitte der Bodenfläche vorgesehene Austrittsöffnung, in welcher der
Rohrstutzen d angesetzt ist. In dem Rohrstutzen d lagert der Schieber e, an dessen    zEreiem Ende die    Stange f befestigt ist. Die e
Stange f lagert in den Supporten g und ist nahe, am freien Ende mit Zähnen h versehen, in welche der Zahnkolben i eingreift. Letzterer sitzt   auf der Stange k,    die am obern, in dem Abteil l gelagerten Ende ein Handrad m trägt.

   Bei Drehung des Handrades m findet eine   Hin-ouder    Herbewegung der Stange f und damit des Schiebers e statt,   so'da,ssdurch    letzteren der   Rohrstutzen d entweder abge-      schlossenodergeöffnetwerden    kann. Über der   Austrittsoffnung    c ist in der Deckwan  dung ebenfalls eine Öffnung m vorgesehen,      welche als Eintrittsstelle f#r    das Transportgut dient. o ist der Eintrittsstutzen und   la-    gert in demselben der Schieber p, an welch letzterem die Stange q befestigt ist.

   Letztere ist, an dem vertikalen Arm des Winkelhebels   r    angelenkt. s bezeichnet die Achse des Win  kelhebels    r,   welches    ebenfalls in dem Abteil   l    vorgesehen ist. Durch Bewegung des horizontal liegenden Armes (Fig. 1) des Winkel hebels r kann der Schieber p verstellt werden.



  Dreht man den horizontalen Arm von   Winkel-    hebel r zum Beispiel nach unten, so wird der Schieber   p      durch die Stange q aus dem Stut-    zen o herausgezogen, so, dass der Eintritt freigegeben wird.   Über dem Schieber p    ist an n den Stutzen o   mittelst    des Scharnieres t der Deckel u angelenkt, wodurch ein Eindringen von Regen etc. in den Innenraum des Eisen  bahnwagens während dem    Transport   ausge-    schlossen ist.

   Das Abteil   l    wird beim Tra. nsport, sowie bei   Stationierung abgeschlossen,    und da in demselben die Organe zur Öffnung der   Austritts-ull, d      Eintrittsöffnun,    des Auf  bewahrungsraumes angeordnet    sind, ist das Transportgut seitens Unberechtigter unzu  g#nglich. #ber den Winkelhebel r ist noch      auf der Daehwandung    des   Wagens ein Schutz-      geh#use v angeordnet.   



   Zwecks Entladung ist einfach der Schieber e herauszuziehen und an dem Rohrstutzen d ein   F#hrungsst#ck anzubringen, entlang    dessen die   Transportware abziehen    kann. Infolge der trichterförmigen Bodenfläche ist eine Stauung bei Verwendung von   kleinkörni-    gem Material ausgeschlossen.



   An Stelle einer Eintrittsöffnung könnten   selbstverst#ndlich auch mehrere soleher, z. B.    zwei, vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Eisenbahnwagen zum Transport von Massengütern, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe eine trichterf#rmige, mit einer Aus- trittsöffnung versehene Bodenfläche aufweist, w#hrend in der Dachwandung mindestens eine Eintritts#ffnung vorgesehen ist, wobei Aus- und Eintrittsöffnung durch je ein Orga. n ab- geschlossen sind, welche von Hand betätigt werden können.
    UNTERANSPR#CHE : 1. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die Austritts offnung ein Rohrstutzen eingesetzt ist, in welchem ein Schieber lagert, der mittelst eines Handstellers betätigt werden kann.
    2. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Stutzen der Eintrittsöffnung ein Schieber lagert, welcher ebenfalls durch einen Handstel] er betätigt werden kann. ferner, dass an den Stutzen der Eintritts öffnung noch ein Deekel angelenkt ist, welcher denselben abschlie#en kann.
    3. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Handsteller zur Betäti- gung der Schieber in einem Abteil des Wagens angeordnet sind.
CH98014D 1921-11-03 1921-11-03 Eisenbahnwagen zum Transport von Massengütern. CH98014A (de)

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CH98014A true CH98014A (de) 1923-02-16

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ID=4355785

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CH98014D CH98014A (de) 1921-11-03 1921-11-03 Eisenbahnwagen zum Transport von Massengütern.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015103626U1 (de) 2015-07-10 2015-10-05 Haslerrail Ag Heizung für einen Spritzschutz

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