CH97695A - Zahnrad mit gegen den Nabenkörper abgefedertem Kranz. - Google Patents

Zahnrad mit gegen den Nabenkörper abgefedertem Kranz.

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CH97695A
CH97695A CH97695DA CH97695A CH 97695 A CH97695 A CH 97695A CH 97695D A CH97695D A CH 97695DA CH 97695 A CH97695 A CH 97695A
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CH
Switzerland
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rim
hub body
gear
hub
spring
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/14Construction providing resilience or vibration-damping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Zahnrad mit gegen den Nabenkörper abgefedertem Kranz.    Es gibt federnde Einrichtungen, bei denen  die Federung den Zweckhat,     Ungleichförmig-          keiten    der Übertragung zu mildern, um auf  diese Weise die erregende Ursache für die Er  zeugung von Schwingungen, die in der Re  sonanz sehr gefährlich werden können, abzu  schwächen.  



  Die Wirksamkeit solcher federnder     Vor-          @iehtungen    bezüglich der Schwingungsver  meidung wird wesentlich erhöht, wenn man  für hinreichende Dämpfung Sorge trägt. Das  kann in der Weise geschehen, dass man die  Feder selbst mit Dämpfung versieht (Blatt  federn, Kegelfedern) oder dass man eine zu  sätzliche Dämpfung einbaut, zum Beispiel in  Gestalt reibender Flächen.  



  Die Aufbringung der erforderlichen Rei  bungsarbeit bietet indessen Schwierigkeiten  in allen Fällen, in denen die sich infolge der  Federung gegeneinander verschiebenden Teile,  wie zum Beispiel bei federnden Zahnrädern,  stark geschmiert werden müssen, und zwar  besonders dann, wenn, wie das beim federn  den Zahnrad meistens auch der Fall ist, für  die Unterbringung der Reibungsvorrichtung  nur wenig Raum zur Verfügung steht.    Diese Schwierigkeit wird erfindungsgemäss  dadurch überwunden, dass zwischen     Kranz-          und    Nabenkörper des Rades ausser den Federn  eine Lamellenkupplung eingebaut wird, durch  welche die Bewegung zwischen Kranz und  Nabe gebremst wird.  



  In der Zeichnung sind einige Ausführungs  beispiele für die Erfindung dargestellt.     Ge-          mnäss    Fig. 1 ist der Kranzteil a des Rades  mit dem Nabenteil b ausser durch eine Reihe  von Federn c durch einige in diese Reihe  eingesetzte Lamellen-Kupplungsglieder d ver  bunden, die beispielsweise nach Fig. 2 aus  gebildet sein können. Fig. 2 zeigt ein sol  ches Glied im Querschnitt in einem gegen  über Fig. 1 grösserem Massstab. Die ein  zelnen Blechlamellen e sind abwechselnd an  den beiden Endklemmen f und g des Kupp  lungsgliedes befestigt und zur Hälfte in der  Mitte des Gliedes mit einem Langloch h ver  sehen. Durch sämtliche Langlöcher tritt ein  Bolzen i, der die den Bremsdruck erzeugende  Feder k trägt.  



  Während die in Fig. 1 und 2 veran  schaulichten Kupplungsglieder frei     zwischen-          Kranz-    und     Nabenkörper    angehängt sind,      ist in den Fig. 3 und 4 ein Lamellen  kupplungsglied dargestellt, das zum Ein  lau in gemeinsame Aussparungen zwischen  Kranz a und Nabenkörper b geeignet ist.  Hier sind die Lamellen e abwechselnd gefasst,  der eine Teil in der Aussparung des Kranz  teils a und der andere in derjenigen des  Nabenteils b. Sie besitzen wiederum Lang  löcher h, durch die der die Feder k. zusammen  pressende Schraubenbolzen i tritt. Die Futter  stücke in und n ermöglichen die Kreisverschie  bung der Lamellen und werden durch ring  förmige Abdeckplatten o an seitlichen Ver  schiebungen verhindert.  



  Während bei den bisher beschriebenen  Ausführungsformen ein Teil der Verbindungs  federn zwischen Kranz und Nabe durch  Lamellenkupplungsglieder ersetzt ist, bleiben  gemäss Fig. 5 und 6 alle Federn (c) an Ort  und Stelle; dagegen sind die Abdeckplatten  als Lamellenkupplung ausgebildet. Diese sind  je aus mehreren Blechringen p zusammen  gesetzt, die abwechselnd am Kranzkörper a  und am Nabenkörper b befestigt sind; die Be  festigungsschrauben i sind gleichzeitig     Press-          schrauben    für die den Bremsdruck liefernden  Federn k. Die Lamellen, welche die Trenn  fuge zwischen Kranz- und Nabenkörper Über-    decken, könnten auch nur auf einer Zahnrad  seite angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnrad mit gegen den Nabenkörper ab gefedertem Kranz, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Kranz- und Nabenkörper ausser den Federn eine Lamellenkupplung eingebaut ist, durch welche die Bewegung zwischen Kranz und Nabe gebremst wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zahnrad nach Patentanspruch, mit einer Reihe einzelner, gleichartiger Federelemente zwischen Kranz- und Nabenkörper, da durch gekennzeichnet, dass in die Reihe der Federelemente einige Lamellenkupp lungselemente eingesetzt sind. 2. Zahnrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dlass die Lamellenkupplung mit ringplattenförmigen Lamellen aus geführt ist, welche auf einer oder beiden Seiten des Zahnrades derart angeordnet sind, dass sie die Trennfuge zwischen Kranz- und Nabenkörper überdeclzen.
CH97695D 1921-08-06 1921-08-06 Zahnrad mit gegen den Nabenkörper abgefedertem Kranz. CH97695A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949112C (de) * 1941-06-01 1956-09-13 Siemens Ag Hohlwellenantrieb fuer Schienenfahrzeuge mit einphasig gespeistem Kommutatormotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949112C (de) * 1941-06-01 1956-09-13 Siemens Ag Hohlwellenantrieb fuer Schienenfahrzeuge mit einphasig gespeistem Kommutatormotor

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