CH97513A - Elektrische Regelungsvorrichtung für Kraftmaschinen, insbesondere für Wasser und Dampfturbinen. - Google Patents

Elektrische Regelungsvorrichtung für Kraftmaschinen, insbesondere für Wasser und Dampfturbinen.

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CH97513A
CH97513A CH97513DA CH97513A CH 97513 A CH97513 A CH 97513A CH 97513D A CH97513D A CH 97513DA CH 97513 A CH97513 A CH 97513A
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  Elektrische     Regelungsvorrichtung    für Kraftmaschinen, insbesondere für Wasser  und     Dampfturbinen.     
EMI0001.0003     
    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Regelungsvorrichtung für Kraftmaschinen,  insbesondere für Wasser- und Dampftur  binen, mit     einein    von einem     Fliehkraftpendel          ,(11resteuert-en,    an der Drehung der     angetrie-          beilen    'Welle nicht teilnehmenden     Kontakt-          sehieber,    der einen Steuermotor zur Einstel  lung     des,Kraftmittelabsperrsc'hiebers    für die  Kraftmaschine überwacht.  



  Um Überregulierungen des Kontaktschie  bers sicher zu vermeiden, sind bei der Rege  lungsvorrichtung Federn zum Bremsen des       Sehiebers    kurz vor dem Erreichen der     Kon-          takIstellen    und zwei Elektromagnete ange  ordnet, die den Kontaktschieber beim Her  stellen eines     Kontalitschlusses    zur     Einschal-          tiincr    des Steuermotors in eine     Mittelstelluno,          eD          zuriiehzuziehen    suchen.  



  In der     Zeichntin-    ist die neue     Re("eluiies-          vorrielitung    durch     Fig.   <B>1</B> schematisch und  beispielsweise dargestellt;     Fig,    2 ist ein  Schaubild des Kontaktschiebers.  



  Auf einer von einer angetriebenen Ma-    'Welle a ist ein an sieh bekanntes     Fliehkraft-          pendel   <B>b</B> angeordnet,     das    eine Muffe c auf  der Welle a verschieben kann. Mit dieser  Muffe     c    ist ein Kontaktschieber<B>d</B> derart ver  bunden,     dass    dieser zwar an der Verschiebung  der Muffe     c        achsial    zu     derIffelle    a teilnimmt,  nicht dagegen an ihrer Drehung.

   Zu dem  Zwecke ist die     Muf        fe        c    mit einem     Rin-,flansch     e versehen, der in einer Nut     j    des Kontakt  schiebers<B>d</B> gleitet.  



  Über diesen Kontaktschieber<B>d</B> mit seinen  Kontakten führen die drei Leiter<B>g,</B><I>h,</I> i zu  einem     Drehstroni-    oder     Gleichstroinmotor        k,     der beim Versorgen mit Strom nur kurze       DreIlbe-wegungen    in der einen oder in der an  dern     Drehrielitung    ausführt und     dadureli    den       --Usperrschieber        für,das        Antriebmittel.    öffnet  oder schliesst.  



       Bewe(Tt    sieh bei     o#erin-er    werdender  Drehzahl der<I>Welle a</I> die Muffe     c    nach links,  so berührt der     Koniaktsellieber        (1    die     Kon-          takle   <B>1</B> und     l',    so     (lass    der von     den    Leitungen  <B>.g,</B> i     zugeführie    Strom durch     die    Leitungen       e-,

          z#     
EMI0001.0062     
           In    der andern Endlage der Muffe     c    stel  len die Kontakte<I>V, P</I> die Verbindung zwi  schen den Abzweigleitungen<B>g2,</B>     i2    der     Strom-          zuführungsleitungen   <B><I>g,</I></B> i und den Leitungen       g   <B>3 ,</B>     i3,    die zum Steuermotor k führen, her.

    Der Steuermotor<B>k-</B> wird also in den beiden       Endlagendes    Kontaktschiebers     d    in der einen  oder in der andern Richtung in Bewegung  <B>C</B>     zn          Z,        Iresetzt,        so        dass        dadurch        der        Absperrschieber     für das     Antriebmittel    gesteuert wird.  



       rm    beim Annähern des     Kontaktsehiebers     <B>d</B> an die Kontaktstücke<B>1,</B>     l#        bezv#,.        l',        I'    durch       2(r        gfügige    Bewegungen des Schiebers       ,erin-        J#          Kontaktschluss    und unzureichende     Berüll-          run,-,sfläehen    zu vermeiden, sind     spannwerk-          arti,

  .   <B>-</B>     wirkende        Bremsiedern        n   <B>5</B>     n'        derart        zu     dem     Kontaktsehieber    d angeordnet,     dass    sie  diesen beim -Verschieben von dem     Flieh-          kraftpendel   <B>b</B> aus so lange zurückhalten, bis  er eine grössere     Verschiebbewegung    auszu  führen vermag.

   die ihn dann nach dem     t-ber-          winden    des     Bremsfederwiderstandes    zum  sicheren Anliegen in grosser Fläche an die  Kontakte<B>1, 1'</B>     bezw.    12,<B>l'</B>     brino-t.     



  Eine zu lange Dauerdes durch den Schie  ber bewirkten Kontaktes der     Regelun-.s-          stellen    nach dem Erreichen wird     (ladurch     beseitigt.     (lass    der Kontaktschieber     d    im  Augenblick der Berührung mit den     Kontak-          len   <B>1, 1'</B>     bezw.    in eine     Mittelstell-ung          zurück--ezogen    wird.

   Hierzu dienen Elektro  magnete o. o', die durch Zusammentreffen  von     T#-,onial#.ten   <B><I>p,</I></B>     q        bezw.        p',        l#    und     Schlit-          Beil   <B>je</B> eines Stromkreises     t.        bezw.   <B>4'</B> Pendel r       bezw.        r'        aliziehen.    Die untern Enden dieser  Pendel greifen hinter Anschläge s     bezw.        s'          und    versuchen den     Konfaktschieber     <RTI  

   ID="0002.0076">   ci    wieder  zurückzuziehen, so     (lass    der     Kontaktsehluss     mit den Kontakten<B>1, Z'</B>     bezw.    12, 1' kurz nach    der Entstehung wieder aufgehoben wird,  wenn es sieh nur um eine     ceriiioe    Schwan  kung in der Drehzahl der angetriebenen  Welle a handelt.

   "Verlangsamt sieh dagegen  <B>z5</B>     ZD     ,die Umdrehung der     )Velle    a oder übersteigt  sie ein bestimmt eingestelltes Mass     ii)        erlieb-          lichem    Grade, so reicht die Kraft der Elek  tromagnete o,     o'    nicht aus, um den     I,-,ont"ilzt-          schieber   <B>d</B> von den     Kontal,-.teu   <B>1,</B>     l#        bezw.    12,<B>1'</B>  abzuziehen.

   Es findet dann eine Regelung  der     Stellunr,    des     Antriebsmittelschiebers    ent  sprechend der Änderung der Drehzahl des       Fliehkraft-pendels    statt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrische Regelungsvorrichtung für Xraftmaschinen, insbesondere für -Wasser- und Dampfturbinen, mit einem von einem Fliehkraffpendel gesteuerten. an der Dre hung der ana-etriebenen Welle nicht teil nehmenden Kontaktschieber, dadurch ce- kennzeichnet dass auf den.
    einen elektrischen Steuermotor zür Einstellung eines Kraft- mittelabsperrsehiebers überwachenden Kon taktschieber ausser Bremsfedern, die derart zu dem Kontaktschieber angeordnet sind. (lass sie den Schieber bei dem Auftreten geringer Verstellkräfte vor dem Erreichen der Kon- takistellen zurückhalten und ihn erst beim Auftreten 1-rösserer Verstellli:
    räfte freigeben, iioeli zwei Elektromagnete einwirken. die den Kontaktsebieber beim Herstellen eines Kon- tahtschlusses zur Einsehaltunc des Steuer motors in eine Mittelstellung zurückzuziehen suchen.
CH97513D 1920-07-05 1921-06-11 Elektrische Regelungsvorrichtung für Kraftmaschinen, insbesondere für Wasser und Dampfturbinen. CH97513A (de)

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