CH97175A - Einrichtung zur Signalisierung des Siedens von Flüssigkeiten in Pfannen. - Google Patents

Einrichtung zur Signalisierung des Siedens von Flüssigkeiten in Pfannen.

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CH97175A
CH97175A CH97175DA CH97175A CH 97175 A CH97175 A CH 97175A CH 97175D A CH97175D A CH 97175DA CH 97175 A CH97175 A CH 97175A
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lever
vessel
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boiling
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Portmann Hermann
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Portmann Hermann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/21Water-boiling vessels, e.g. kettles
    • A47J27/212Water-boiling vessels, e.g. kettles with signaling means, e.g. whistling kettles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Einrichtung zur     Signalisierung    des Siedens von Flüssigkeiten in Pfannen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung zur     Signalisierung    des  Siedens von Flüssigkeiten in Pfannen. Die  selbe eignet sich insbesondere für den Haus  gebrauch beim Sieden von Milch. Sie ermög  licht eine Verwendung bei Pfannen verschie  denster Grösse.  



  Gemäss der Erfindung besitzt die Ein  richtung einen Träger, welcher am untern  Ende mit einer Vorrichtung zum Festklemmen  an einer Pfanne versehen ist, während am  obern Ende des Trägers ein Hebel schwing  bar gelagert ist, an dessen freiem Ende     mit-          telst    eines Zugorganes ein Gefäss hängt. Der  Hebel besitzt einen     Anschläger,    welcher auf  einen Auslöser eines     Federkraftläutewerkes     zu wirken bestimmt ist, das am Träger be  festigt ist.

   Das Ganze ist derart eingerichtet,  dass beim Sieden der Flüssigkeit dieselbe in  das Gefäss eindringen und es zum Sinken  bringen kann, wobei das Läutewerk durch  die gleichzeitig stattfindende     Mitbewegung     des Hebels und des     Anschlägers,    sowie des  Auslösers in Tätigkeit gesetzt wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen    Ausführungsform zur Darstellung gebracht  und es zeigt von derselben:       Fig.    1 eine Ansicht von der Seite mit  teilweisem Schnitt, und       Fig.    2 eine Ansicht von der linken Seite  der     Fig.    1.  



  a bezeichnet den Träger, welcher aus zwei  am obern Ende durch Nieten miteinander fest  verbundenen Teilen gebildet wird. Die beiden  den Träger     a    bildenden Teile sind an dem  untern Ende je mit einer U-förmigen Um  biegung     b    versehen. In dem durch die -Um  biegungen     b    gebildeten Raum wird der Stiel c  der auf der Zeichnung gestrichelt dargestell  ten Pfanne     d    eingeführt. Auf dem Träger  lagert noch die in Längsrichtung derselben       verschiebbare    Stehscheibe e.

   Nach Einführung  des Stiels c in die Abbiegungen     b    und Ab  wärtsbewegung der Stehscheibe e werden die  beiden den Träger bildenden Teile zusammen  getrieben, wodurch derselbe fest auf dem  Stiel der Pfanne zu stehen kommt. Am obern  Ende des Trägers a ist eine Konsole f vor  gesehen, an welch letzterer durch den Bol  zen     g1    der Hebel     g    schwingbar angeordnet  ist. Das freie Ende des Hebels ist mit einem      Loch     la    versehen, durch welches ein Glied  der Kette i geführt ist. k ist ein Gefäss,  welches eine nach oben gerichtete, am Ende  mit Haken Z versehene Stange m besitzt. Es  ist mittelst des Hakens in einem Glied der  Kette i eingehängt.

   Am Hebel ist noch der       Anschläger    n durch die versenkten Nieten o  befestigt. Er ist durch eine rechtwinklig ab  gebogene Platte gebildet. Unterhalb des An  schlägers<I>n</I> ist das     Federkraftläutewerk        .p     auf dem Träger     a    befestigt, und durch Dre  hung des zugehörigen Deckels kann dasselbe  aufgezogen werden. q bezeichnet den Aus  löser des Läutewerkes. Durch Niederdrücken  desselben wird das     Läutewerk    in Tätigkeit  gesetzt.  



  Die Einrichtung wird so auf Pfannen an  geordnet, wie die Zeichnung beispielsweise  zeigt. Das Gehäuse     lt    soll so tief in die Flüs  sigkeit eintauchen, dass, sobald letztere den  Siedepunkt erreicht und zu wallen     beginnt,     sie in das Gefäss k eindringen und letzteres  zum Sinken bringen kann. Beim Sinken des  Gefässes k wird auch der Hebel g und der       Einschläger        n    mitbewegt, welch letzterer nun  den Auslöser q des Läutewerkes niederdrückt  und dasselbe demzufolge in Tätigkeit setzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Signalisierung des Siedens von Flüssigkeiten in Pfannen, gekennzeichnet durch einen Träger, welcher am untern Ende mit einer Vorrichtung zum Festklemmen an einer Pfanne versehen ist, während am obern Ende des Trägers ein Hebel schwingbar ge lagert ist, an dessen -freiem Ende mittelst eines Zugorganes ein Gefäss hängt, wobei der Hebel einen Anschläger besitzt, welcher auf einen Auslöser eines Federkraftläutewerkes zu wirken bestimmt ist, das an dem Träger befestigt ist, das Ganze derart, dass beim Sieden der Flüssigkeit dieselbe in das Gefäss eindringen und es zum Sinken bringen kann,
    wobei das Läutewerk durch die gleichzeitig stattfindende Mitbewegung des Hebels und des Anschlägers, sowie des Auslösers in Tätigkeit gesetzt wird. UNTERANSPRüCHE Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus zwei am obern Ende fest miteinander verbun denen Teilen gebildet ist, die an ihrem untern Ende je eine derartige Umbiegung aufweisen, dass zwischen denselben der Stiel einer Pfanne eingeführt werden kann, und ferner, dass auf dem Träger eine in der Längsrichtung desselben verschiebbare Steilscheibe angeordnet ist.
    Einrichtung nach Patentanspruch un d U nter- anspruch 1, dadurch gekennzeieanet, dass am obern Ende des Trägers eine Konsole sitzt, auf welcher der Hebel schwingbar angeordnet ist, wobei der auf demselben vorgesehene Anschläger eine rechtwinklig abgebogene Platte ist. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass am freien Ende des Hebels eine Kette befestigt ist, an welcher eine Stange eingehängt ist, die das Gefäss trägt. Einrichtung nach Patentanspruch undUuter- ansprüchen 1-3, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf be schrieben.
CH97175D 1921-06-30 1921-06-30 Einrichtung zur Signalisierung des Siedens von Flüssigkeiten in Pfannen. CH97175A (de)

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CH97175A true CH97175A (de) 1922-12-16

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