CH97024A - Elektrisch betriebene Fussbodenreinigungsmaschine. - Google Patents

Elektrisch betriebene Fussbodenreinigungsmaschine.

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CH97024A
CH97024A CH97024DA CH97024A CH 97024 A CH97024 A CH 97024A CH 97024D A CH97024D A CH 97024DA CH 97024 A CH97024 A CH 97024A
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CH
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floor cleaning
cleaning machine
floor
electrically operated
machine
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Winzeler Jakob
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Winzeler Jakob
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Description


      Elektrisch    betriebene     Fussbodenreinigungsmaschine.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine     elektrisch    betriebene     Fussbodenreini-          gung,smascUine.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel durch     Fig.    1 im Grundriss, durch       Fig.    2 im Aufriss dargestellt;     Fig.    3 zeigt  ein Ausführungsbeispiel einer Bürste zur       Fussbodenreinigungsmaschine    in perspektivi  scher Darstellung.  



  Durch die Bohrung A des Support 1  ist eine Welle 2, auf der mit Hilfe der       Schraube    3 ein Zahnrad 4 befestigt ist,  leicht drehbar gesteckt und wird durch Stell  ring 5 in Verbindung mit Schraube 6 am  Herausfallen aus der Bohrung A verhindert.  Zahnrad 4 ist im Eingriff mit einem Zahn  rad 7, das durch eine Schraube 8 auf Welle 9  des Motors 10, der mit     Schrauben    1.1 am  Support 1 befestigt ist, gehalten wird.

   Am  Motor 10 ist eine Art Fahrgestell 13, das  durch einen Steg B verstärkt ist, mit den  Schrauben 14     befestigt.    Die Lappen C des  Fahrgestelles 13 ragen über eine Rolle 15,  und es ist durch Rolle 1.5 und Lappen     (:     eine Welle 1.6     le_cht    drehbar gesteckt, auf  welcher noch die Scheiben 17 sitzen, die durch    Splinten 18 am Herausfallen gehindert wer  den.   Am Zahnrad 4 ist mit     Hilfe    des Schrau  benbolzens 19 eine Kurbel 20 leicht drehbar  und exzentrisch befestigt, die in dem Schlitz  a der Stange 21 durch einen Schrauben  bolzen 22 leicht beweglich gehalten ist.

   Die  Stange 21, die leicht beweglich in der Boh  rung b des Supports 1 sitzt, trägt unten eine  als     Mitnehmerstück    dienende Nase D, die in  einen Schlitz c des     Stahlspänehalters    23, der  unten eine Aussparung d zum Erfassen der  Stahlspäne E besitzt, ragt.  



  Zum Schutze der Zahnräder 4 und 7 ist  ein     Schutzblech    24, mit Schraube 25 und  Schraube oder Niete 26, am Support 1 und  durch gleiche Verbindungsmittel am Fahr  gestell 13 befestigt.  



  Der Support 1 trägt oben ein Auge F,  über welches zu beiden Seiten die Lappen G  eines Halters 27 ragen, und ein Bolzen 28,  der durch Auge F und Lappen G gesteckt ist,  verbindet Support 1 mit Halter 27. Auf dem  Bolzen sitzen noch, wie üblich, Unterleg  scheiben 29, und die Splinten 30 verhindern      das Herausfallen des Bolzens 28 aus     dein     Auge F.  



  Im- Halter 27 sitzt ein Stiel 31, beste  hend aus einem Holz- oder Eisenrohr, durch  den das Kabel 32 gezogen ist und an dem  ein Schalter 33 zum Motor 10 befestigt ist.  Der Schalter 33 kann sowohl als Druck  schalter,     wie    es hier angenommen wurde,  oder als Drehschalter ausgeführt sein.     Durch     Druck auf einen der Knöpfe     II    oder J kann  der Stromkreis, den das Kabel 32 in Ver  bindung mit dem Kraft- oder Lichtnetz     durch     den Stecker einerseits und die Klemmen     1i     und L des Motors anderseits bildet, geöffnet       bezw.    geschlossen werden.  



  Am Boden des Schutzbleches 24 ist ein       Bodenwichsebehälter    35 angelötet, ange  schweisst oder sonst auf eine Art befestigt,  der flüssige Bodenwichse N enthält und, wie  gezeichnet, durch ein     Locli    e gefüllt werden  kann. Am Boden dieses Behälters ist durch  Schlaufen 0 ein Rohr 36 befestigt, in dein  ein zweites Rohr 37 leicht drehbar steckt  und das auf beiden Seiten durch Ringe 38  an einer seitlichen Verschiebung im Rohr 36  verhindert wird. Durch beide Rohre, sowie  durch den Boden des Behälters 35 sind sich  deckende Löcher f gebohrt, durch welche; die  flüssige Bodenwichse austreten und auf den  Boden tropfen kann.

   Dreht man das     ss.ohr     37 im Rohr 36 so lange, bis die Löcher f  der beiden Rohre sich nicht mehr decken,  so kann keine Bodenwichse mehr ausfliessen.  Durch die Zapfen 39 wird Rohr 37 seitlich  geschlossen.  



  Mit Hilfe des Stiels 31 kann man, da  er als Hebel ausgebildet ist, leicht einen gro  ssen Druck auf den die Stahlspäne führen  den Halter 23 oder die Bürste 34 ausüben  und ebenso lässt sich die Maschine mit Hilfe  dieses Stiels leicht fortbewegen und steuern.       cla    sie auf den Rollen 15 fahrbar     gelagert     ist.  



  Soll nun ein Fussboden bearbeitet wer  den, so     wird    der Motor eingeschaltet, die       1-Iotorwelle    9 mit Zahnrad 7 dreht sich und  damit auch Zahnrad 4, wodurch Stange 20  infolge ihrer exzentrischen     Anordnung    eine         pleuelstangenartige    Bewegung ausführt, die  sieh als hin- und leergehende, auf Stange 21  überträgt, wodurch der     Stahlspänehalter    23  mit den     Stahlspänen    F auf dem Boden hin  und herbewegt wird.

   Dass diese Hin- und       Herbewegung    hervorgebracht wird, ist sehr  wichtig beim Arbeiten mit Stahlspänen, da  man in Richtung der Holzfasern der einzel  nen, in ihrer Gesamtheit den Parkettboden       bildenden    Brettehen arbeiten kann, wodurch  ein zu starkes     Zerkratzen    solcher Böden  durch Stahlspäne verhindert wird.

   Diese  Hin- und     Herbewegung    stellt eine Nach  ahmung der Bewegung des menschlichen  Fusses beim Arbeiten mit Stahlspänen     dar.     Mit Hilfe des Stiels 31 kann die     1VIaschine     in     \ede    Stellung, die das Bild des Fussbodens  erfordert, gebracht werden, da sie, was für  die Lenkfähigkeit sehr wichtig ist, auf einer  Rolle     scliubkarrenartig    fahrbar gelagert ist.  Statt einer Rolle könnten auch mehrere sol  cher verwendet werden.  



  Nach dem Arbeiten mit Stahlspänen folgt  das Einfetten und Wichsen des Bodens. Zu  diesem Zweck wird die Maschine am Stiel  31 einfach etwas hochgehoben, der Halter 23  fällt ohne weiteres ab und die Maschine mit  der Nase D kann in den Schlitz der Bürste  34 gelegt werden. Dann wird das Rohr 37  im Rohr 36 so lange gedreht, bis genügend  Bodenwichse aus dem Behälter auf den Bo  den tropft, der Motor angelassen und das  Einfetten und gleichzeitige Wichsen des Bo  dens beginnt. Man schiebt nun einfach die  Maschine im Saal oder Zimmer umher,     bi,s     der ganze Boden eingefettet     bezw.    gewichst  ist.  



  Zum Schluss kann man noch ein     Tucli     unter die Bürste legen, nach Abstellen des  Motors und Unterbrechung des     Wichseaiis-          flusses,    und den     Fussboden    noch polieren,  indem man die Maschine., nachdem der Motor  wieder in Gang     gesetzt    wurde, im Saal oder  im Zimmer     umherschiebt.     



  Durch Anordnung des Elektromotors am       l,nde    eines länglichen Supports wird der  Schwerpunkt der Maschine stark nach die  sem Ende verlegt. Die Vorteile dieses Um-           standes    möge folgende kurze Betrachtung  dartun  Damit die Stahlspäne am Boden angreifen,       rnuss    ein Druck auf sie ausgeübt werden.  Würde dieser Druck direkt über dem Halter  23 durch ein Gewicht ausgeübt, so müsste  man beim Auswechseln der Bürste oder des       Stahlspänehalters    dieses Gewicht heben.

    Durch die beschriebene Anordnung aber ist,  wenn man den     Stiel    nicht in Pfeilrichtung  nach unten drückt, fast gar kein     Gewicht    auf  dem Halter oder der Bürste, sondern in der  Hauptsache auf der Rolle 15. Drückt man  aber anderseits beim Arbeiten den Stiel bis  zum Abheben der Rolle in Pfeilrichtung  hinab, so     summiert    sich der Druck am     Stiel       und das Gewicht der     Maschine    auf den Hal  ter oder die Bürste, da die     Resultante    beider  Kräfte in der Mitte der Nase     I)    angreift.

Claims (1)

  1. PATENTAN SI'RUCII Fussbodenreinigungsmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Elektromotor, an einem länglichen Support befestigt, ein Arbeits gerät durch ein. Getriebe in Verbindung mit einer Kurbelstange hin- und herbewegt, fer ner dass ein Mitnehmerstück in das Arbeits gerät lose einsetzbar ist, damit dieses leicht ausgewechselt werden kann, ferner dass die Maschine auf wenigstens einer Rolle schub- karrenartig fahrbar gelagert ist.
CH97024D 1922-03-04 1922-03-04 Elektrisch betriebene Fussbodenreinigungsmaschine. CH97024A (de)

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CH97024T 1922-03-04

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