CH97002A - Bodenbearbeitungseinrichtung. - Google Patents

Bodenbearbeitungseinrichtung.

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CH97002A
CH97002A CH97002DA CH97002A CH 97002 A CH97002 A CH 97002A CH 97002D A CH97002D A CH 97002DA CH 97002 A CH97002 A CH 97002A
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CH
Switzerland
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soil cultivation
cultivation device
frame
drums
supports
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Brack Alfred
Original Assignee
Brack Alfred
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B21/00Harrows with rotary non-driven tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



     Bodenbearbeitungseinrichtung.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine   Bodenbearbeitungseinrichtung    und eignet sich dieselbe speziell für   lanclwirt-    sehaftliehe Zweeke, z. B. zum Zerkleinern,   Umwerfen,      Zerhackung    der Erde und dergleichen.



   Gemäss der Erfindung lagern in einem Rahmen mehrere Bearbeitungsorgane rotierbar, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Be  arbeitungsorgane    in der Horizontalebene verdrehen zu können. Dies dient zum Zwecke, die Bearbeitungsorgane mehr oder weniger quer zur Fahrrichtung stellen zu können.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und es zeigt von derselben :
Fig.   1    eine Ansicht von oben, und
Fig. 2 eine Ansicht von der Seite. a ist ein Rahmen, und   b    sind Streben desselben. In den Längsstreben sind je zwei Kreisringe c eingesetzt. Die   Ereisringe      c    weisen Schlitze d auf, durch welche die   F#h-    rungsstangen e dringen. Die   Führungsstan-    gen e sind an ihren untern Enden mit je einem Support f versehen. In den zwei Supporten eines Paares zugehöriger   Führungs-    stangen lagert je eine Welle g, auf welchem die zylindrischen Trommeln   h    aufgesetzt sind. Die zylindrischen.

   Trommeln h sind an der Umfangfläche mit Bearbeitungsorganen versehen. Nach dem Ausführungsbeispiel sind die vordern zwei Trommeln mit Zinken i, die   loin-ter    dagegen mit schraubenflächenförmig verlaufenden Umwerfwänden   k    versehen. Die Zinken i sind in   Schraubenlinien-    form auf den Trommeln angeordnet.



   Die obern Enden der Führungsstangen e weisen Gewinde auf und lagern mittelst desselben in Muttern   1,    welche je einen Hebel m besitzen. Auf den Fiihrungsstangen e sitzt noch je eine Anschlagseheibe n, und werden bei Anziehung der Muttern   l    dieselben an die untern Seiten der   Ereisringe gepresst,    so dass die Führungsstangen alsdann fixiert sind.



  Durch Lösung der   lVlnttern      l    können die Führungsstangen und damit die drehbar in denselben gelagerten Wellen verstellt   wer-    den, so dass die Trommeln zueinander verschieden sich einstellen lassen.



   Am vordern Rahmenteil ist noch eine Zugkette o befestigt, und erfolgt die   Bewe-    gung der Einrichtung in Richtung derselben.



  Als Zugmittel kann tierische oder motorische Kraft herangezogen werden.



   Die Bearbeitungskorper der Trommeln können selbstverständlich auch anders voneinander verschieden sein als gezeichnet ; man richtet sich da nach dem jeweiligen Verwen  dungszweck.   



   Bei Vorwärtsbewegung des Rahmens drehen sich auch die Trommeln, da dieselben infolge des Gewichtes in den Boden eingedrückt werden. Je nach der Beschaffenheit der zu bearbeitenden Erde dringen dieselben mehr oder weniger stark ein und erfolgt dementsprechend eine mehr oder weniger starke Quer-bezw. Schiefstellung der Achsen der Trommeln zur Fahrrichtung.



   Der Rahmen a könnte selbstverständlich auch anderer Konstruktion als wie   gezeich-    net sein und zum Beispiel aus Holz bestehen. Um das Fahren auf den Strassen zu er  leichtern,    empfiehlt es sich, auf der obern Seite des Rahmens a noch in an   sich be-      kannter    Weise Räder anzuordnen so dass nach Umkippung des Ganzen die   Beförde-    rung auf diesen Rädern stattfinden kann.



   Die drehbaren Axen der   Bearbeitungs-    organe lassen sich   auch zwangsl#ufig mit    einem Antriebsorgan verbinden, welch letzteres seinen Antrieb zum Beispiel bei   Vor-      wärtsbewegung    der Machine   erh#lt.    Im fer  neren    könnten Mittel vorgesehen sein, um die Axen der Trommeln auf- und abbewegen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bodenbearbeitungseinrichtung, dadurch ge ltennzeichnet, daB in einem Tragrahmen mehrere Bearbeitungsorgane rotierbar lagern, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Bearbeitungsorgane in der Horizontalebene verdrehen zu können, zum Zwecke, dieselben mehr oder weniger stark zur Fahrrichtung quer zu stellen.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Bodenbearbeitungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bodenbearbeitungsorg-n eine Trom mel besitzt, auf welch letzterer in Sehrau benlinienform angeordnet Bearbeitung- körper sitzen.
    2. Bodenbearbeitungseinrichtung naeh Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durcli gekennzeichnet, daB die Trommel auf einer Welle sitzt, die. drehbar in einem Paar Supports lagert, wobei das Support- paar in einem Ringkörper des Rahmens versehiebbar angeordnet ist.
    3. Bodenbearbeitungseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspr#chen 1 und 2, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH97002D 1922-01-05 1922-01-05 Bodenbearbeitungseinrichtung. CH97002A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH97002T 1922-01-05

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CH97002A true CH97002A (de) 1922-12-01

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ID=4354680

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CH97002D CH97002A (de) 1922-01-05 1922-01-05 Bodenbearbeitungseinrichtung.

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