CH96641A - Werkgerät zum Kontrollieren und Regeln der Abstände zwischen Vorreisser und Kardentrommel und zwischen Vorreisser und Vorreisserrost bei Krempelmaschinen. - Google Patents

Werkgerät zum Kontrollieren und Regeln der Abstände zwischen Vorreisser und Kardentrommel und zwischen Vorreisser und Vorreisserrost bei Krempelmaschinen.

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CH96641A
CH96641A CH96641DA CH96641A CH 96641 A CH96641 A CH 96641A CH 96641D A CH96641D A CH 96641DA CH 96641 A CH96641 A CH 96641A
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CH
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cylindrical outer
work device
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Inventor
Meyer Eugene
Original Assignee
Meyer Eugene
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/28Supporting arrangements for carding elements; Arrangements for adjusting relative positions of carding elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  Werkgerät zum Kontrollieren und Regeln der Abstände zwischen     Vorreisser    und.       Kardentrommel    und zwischen     Vorreisser    und     Vorreisserrost     bei     Kr        empelmaschinen.       Bekanntlich ist es schwierig, bei Krempel  maschinen den Abstand zwischen     Vorreisser     und     Kardentrommel,    sowie zwischen     Vorreisser     und     Vorreisserrost    zu kontrollieren und zu  regeln; weil die Räume zwischen genannten  Organen von aussen schwer zugänglich sind.

    Dadurch entstehen oft grosse Materialverluste  und Beschädigungen an den     Kratzenbeschlägen.     



  Das Werkgerät, das den Gegenstand vor  liegender Erfindung bildet, bezweckt, diesen  Übelständen abzuhelfen, indem es ermöglicht,  bei     Krempelmaschinen    die erwähnten Abstände  bequem zu. kontrollieren und     züi    regeln. Es  weist eine Anzahl zusammenhängender Ele  mente mit teilzylindrischer Aussenfläche auf,  die zu einer in die     Vorreisserlager,    nach Ent  fernen des     Vorreissers,    einzusetzenden Welle,  auf welche das Werkgerät aufgeschoben wer  den soll, in radialer Richtung derart verstellt  werden können, dass ihr äusserer Umfang  annähernd dein Umfange des von der Maschine  entfernten     Vorreissers    entsprechend eingestellt  wird,

   so dass durch Verschieben des Werk  gerätes auf genannter Welle der Abstand    zwischen     Vorreisser,    und     Kardentrommel    und  zwischen     Vorreisser    und     Vorreisserrost    unter  Anwendung von Lehren geeigneter Dicke  kontrolliert und, falls erforderlich, durch Ver  stellen der     Vorreisserlager    und des     Vorreisser-          rostes    geregelt, das heisst auf das gewünschte  Mass eingestellt werden kann.  



  Die Ausbildung des Werkgerätes ist vor  zugsweise derart, dass seine Elemente mit       teilzylinderförmiger    Aussenfläche aus Segmen  ten gebildet sind, die paarweise bei ihrem  einen Ende an im Kreis angeordneten Bolzen       angelenkt    sind, wovon jeder von einem in  seiner     Mitte    damit verschraubten, auf einer  Stirnseite des Werkgerätes     befindlichen    Seg  ment getragen ist, das radial verstellbar mit  einer Hülsenmutter verbunden ist, in welche  eine auf der das Werkgerät tragenden Welle  verschiebbar sitzende Hülsenschraube einge  schraubt ist, die an ihrem den auf der Stirn  seite des Werkgerätes befindlichen Segmenten  zugekehrten Ende eine konische Fläche auf  weist, auf welcher unter Federwirkung stehende  Stäbe,

   die mit dem freien Ende der Segmente      mit     teilzylinderförmiger    Aussenfläche verbun  den sind, und unter Federwirkung stehende,  radial einstellbar je an einem der auf der  Stirnseite des Werkgerätes befindlichen Seg  mente befestigte Winkeleisen in der Weise  aufruhen, dass durch Verstellen der Hülsen  schraube in der Hülsenmutter die auf der  Stirnseite des Werkgerätes befindlichen Seg  mente mit den Bolzen und dem entsprechenden  Ende der Segmente mit     teilzylinderförmiger     Aussenfläche durch die genannten Winkeleisen  und das andere Ende dieser letzteren Seg  mente durch genannte Stäbe gleichzeitig in  radialer Richtung in dem einen oder andern  Sinne um die gleiche Grösse verstellt werden  können.  



  Hierbei ist es zweckmässig, die Segmente  mit     teilzylinderförmiger    Aussenfläche bei ihrem  freien Ende mit einem Zapfen zu versehen,  der in eine in Richtung eines Kreisbogens  um den zugehörigen     Anlenkbolzen    verlaufende  Führungsnut des entsprechenden, an der Stirn  seite des Werkgerätes befindlichen Segmentes  eingreift.  



  Auf beiliegender Zeichnung zeigt     Fig.    1  eine Hinteransicht,     Fig.    2 einen Längsschnitt  und     Fig.    3 eine Vorderansicht des auf einer  Welle verschiebbar sitzenden Werkgerätes.  



       Fig.    4 zeigt das Werkgerät mit seiner in  dem     Vorreisserlager    ruhenden Welle in Stellung  auf der     Krempelmaschine,    nachdem der Vor  reisser davon entfernt worden ist,       a    bezeichnen die     Vorreisserlager,    deren  Bodenplatte b mittelst daran befindlichen, in  am Gestell<I>d</I> festgehaltenen Muttern     f    ein  geschraubten Schrauben e verstellt werden  können, um so die     Stellung    der     Vorreisser-          lager        a    gegenüber der     Kardentrommel   <I>g</I> regu  lieren zu können.  



  In den Lagern     a    ruht eine Welle<I>lt,</I> auf  welcher das Werkgerät so aufgeschoben ist,       dass-    es längs derselben hin- und hergeschoben  werden kann, Dieses Werkgerät besitzt eine  auf der Welle     1a    lose ruhende Hülsenschraube<I>i</I>  aus Eisen, die in eine entsprechende Hülsen  mutter j aus Messing eingeschraubt ist, die  an einer Verdrehung im Werkgerät dadurch       llp.bindP.rf        ist_        da.ss        sip    mit einer Hülse<I>7c</I> ver-    schraubt ist,

   die mittelst drei daran befind  lichen Ansätzen     l    und ebensoviel Schrauben     m     an drei an der einen Stirnseite der nachfol  gend erwähnten Segmente p angeordneter.,  im nachfolgenden kurz als Stirnsegmente  bezeichneten     Segmenten        n    befestigt ist. Jedes  dieser Stirnsegmente     jä    trägt einen fest damit  verschraubten Bolzen o, auf welchem zwei  Segmente p mit     teilzylinderförmiger    Aussen  fläche,     angelenkt    sind, die den Umfang des  Werkgerätes bilden und daher im nachstehen  den kurz als     Umfangsegmente    bezeichnet  werden.  



  Die Hülsenschraube     i    hat an ihrem, den  Stirnsegmenten zugekehrten Ende eine konische  Fläche 1, auf welche sich mit ihrem innern  Ende sechs radial zur Schraube     i    stehende  Stäbe q stützen, die bei ihrem andern Ende  je mit dem freien Ende eines     Umfangseg-          mentes    p verschraubt sind und je unter der  Wirkung einer Feder r stehen, die sich ander  seits gegen eine Erweiterung 2 der Hülse     k     stützt.

   Auf dieselbe konische Fläche 1 stützen  sich ferner die freien Ende von Winkeleisen s,  wovon jedes mittelst einer Schraube t mit  einem Stirnsegment     n    verbunden ist und  unter der Einwirkung einer sich gegen den  entsprechenden Ansatz l stützenden Feder     v     steht, die das Bestreben hat, das Winkeleisen  gegen die konische Fläche 1 anzudrücken.  Die Anordnung der drei Bolzen o, der drei  Schrauben     nz    und der drei Schrauben<I>t</I> ist  derart, dass sich ihre Längsachsen in drei  radialen Ebenen befinden.

   Jede der Schrauben     i     hat im entsprechenden Stirnsegment     n    hin  länglich radiales Spiel, um das entsprechende  Winkeleisen     s        mittelst    einer im Stirnsegment  nur drehbar gehaltenen, nicht längsverschieb  baren und durch eine Mutter 3 des Winkel  eisens hindurchtretenden Schraube     -u    richtig  einstellen zu können. Die Schrauben     in    treten  durch radiale Schlitze 4 der     Stirnsegmente    n  hindurch, um ein radiales Verstellen dieser  letzteren nicht zu behindern.  



  Die     Anwendung    des beschriebenen Werk  gerätes geschieht wie folgt:  Nachdem der     Vorreisser    von der Krempel  maschine entfernt worden ist und die Welle     h,         mit dem Werkgerät versehen, in die Vor  reisserlager eingesetzt worden ist, wird durch  Drehen der Hülsenschraube i, mittelst eines  auf ein daran befindliches Sechskant fassenden  Schlüssels, die schräge Fläche 1 von     i    so  vor-     bezw.    zurückgeschoben, dass durch irre  Einwirkung auf die drei Winkeleisen die  Bolzen o und damit die Stirnsegmente n und  durch ihre Einwirkung auf die sechs Stäbe q  die sechs     Umfangsegmente    p so eingestellt  werden,

   dass die Segmente     p    infolge ihrer  radialen Einstellung eine solche Lage ein  nehmen, dass ihr Umfang annähernd dem  Umfang des von der Maschine entfernten       Vorreissers    entspricht. Bei diesem Einstellen  der Segmente     p    gleitet ein beim freien Ende  eines jeden     Umfangsegmentes    p befestigter  Zapfen     J    in einer in Richtung eines     Kreis-          Bogens    um den zugehörigen Bolzen o verlau  fenden Führungsnut z des entsprechenden  Stirnsegmentes     yt.     



       Das    Werkgerät wird dann auf der Welle h  hin- und hergeschoben, um festzustellen, ob  der     Vorreisser    - nach dessen Wiedereinsetzen  in die Maschine - nirgends mit dem Kratzen  beschlag der     Kardentrommel    oder mit dem       Vorreisserrost    in Berührung     kommen    kann.

    Das Werkgerät wird dann ferner auf der  Welle     h    verschoben und durch Einschieben  von Lehren von geeigneter Dicke zwischen       Kardentrommel    und Umfang des     Werkgerätes,     sowie zwischen diesem letzteren und dem       Vorreisserrost    festgestellt, ob der Umfang des  Werkgerätes überall im richtigen     Abstande     von der     Kardentrommel    und dem     Vorreisser-          rost    ist;

   falls dies nicht zutrifft, werden die       Vorreisserlager    mittelst der Schrauben e in  die richtige Lage gebracht und der     Vorreisser-          rost    durch die damit verbundenen Regulier  organe richtig eingestellt, um so ein sicheres  Arbeiten des     Vorreissers    in der     Krempelma-          schine    zu sichern, nachdem er wieder in seine  nunmehr richtig eingestellten Lager gebracht  worden ist.  



  PATENTANSPRUCH:  Werkgerät zum     Kontrollieren    und Regeln  der Abstände zwischen     Vorreisser    und Karden  trommel und zwischen     Vorreisser    und Vor-         reisserrost    bei     Krempelmaschinen,    dadurch  gekennzeichnet, dass es eine Anzahl zusam  menhängender Elemente mit     teilzylinder-          förmiger    Aussenfläche aufweist, die zu einer  in die     Vorreisserlager    nach Entfernen des       Vorreissers    einzusetzenden Welle, auf welche  das     Werkgerät    aufgeschoben .

   werden soll,  in radialer Richtung derart verstellt werden  können, dass ihr äusserer Umfang annähernd  dein Umfange des von der Maschine entfernten       Vorreissers    entsprechend eingestellt wird, so       dali    durch Verschieben des Werkgerätes auf  genannter Welle der Abstand zwischen Vor  reisser und     Kardentrommel    und     zwichen    Vor  reisser und     Vorreisserrost    unter Anwendung  von Lehren geeigneter Dicke kontrolliert und  falls erforderlich durch Verstellen der Vor  reisserlager und des     Vorreisserrostes    geregelt  werden kann.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRüCIHE 1. Werkgerät gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente mit teilzylinderförmiger Aussenfläche aus Seg menten gebildet sind, die paarweise bei ihrem einen Ende an im Kreis angeordneten Bolzen angelenkt sind, wovon jeder von einem in seiner Mitte damit verschraubten, auf einer Stirnseite des Werkgerätes befind lichen Segment getragen ist, das radial verstellbar mit einer Hülsenmutter ver bunden ist, in welche eine auf der das Werkgerät tragenden Welle verschiebbar sitzende Hülsenschraube eingeschraubt ist,
    die an ihrem den auf der Stirnseite des Werkgerätes befindlichen Segmenten zuge kehrten Ende eine konische Fläche aufweist, auf welcher unter Federwirkung stehende Stäbe, die mit den freien Enden der Seg mente mit teilzylinderförmiger Aussenfläche verbunden sind, und unter Federwirkung stehende, radial einstellbar je an einem der auf der Stirnseite des Werkgerätes befindlichen Segmente befestigte Winkel eisen in der Weise aufruhen,
    dass durch Verstellen der Hülsenschraube in der Hül senmutter die auf der Stirnseite des Werk gerätes befindlichen Segmente mit den den Bolzen und dem einen -Ende der Seg mente mit teilzylinderförmiger Aussenfläche durch die genannten Winkeleisen und das andere Ende dieser letzteren Segmente durch genannte Stäbe gleichzeitig in radialer Richtung um die gleiche Grösse in dem einen oder andern Sinne verstellt werden können. 2.
    Werkgerät gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente mit teilzylinderförmiger Aussenfläche bei ihrem freien Ende einen Zapfen aufweisen, der in eine in Richtung eines Kreisbogens um den zugehörigen Anlenkbolzen verlaufende Führungsnut des entsprechenden, an der Stirnseite des Werkgerätes befindlichen Segmentes ein greift.
CH96641D 1921-05-04 1921-05-04 Werkgerät zum Kontrollieren und Regeln der Abstände zwischen Vorreisser und Kardentrommel und zwischen Vorreisser und Vorreisserrost bei Krempelmaschinen. CH96641A (de)

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