CH95026A - Fadensengmaschine. - Google Patents

Fadensengmaschine.

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Publication number
CH95026A
CH95026A CH95026DA CH95026A CH 95026 A CH95026 A CH 95026A CH 95026D A CH95026D A CH 95026DA CH 95026 A CH95026 A CH 95026A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
threads
cutting machine
singeing
pipe
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Application number
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English (en)
Inventor
Co Baemlin Ernst
Original Assignee
Baemlin Ernst & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Baemlin Ernst & Co filed Critical Baemlin Ernst & Co
Publication of CH95026A publication Critical patent/CH95026A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J3/00Modifying the surface
    • D02J3/12Modifying the surface by removing projecting ends of fibres
    • D02J3/16Modifying the surface by removing projecting ends of fibres by singeing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      radensengmaschine.       Bei den bis anhin bekannten     Fadenseng-          maschinen    ist für jeden Fadengang (unter  einem Fadengang ist die Bahn zu verstehen,  die ein einzelner Faden beim Gang durch  die Maschine beschreibt) stets je ein     beson=     derer     Sengrohr    vorgesehen. Dies hat zur Folge,  dass insbesondere bei Verwendung von Gas  als     Brennstoff    die Betriebskosten sich ver  hältnismässig zu hoch stellen.  



  Gemäss vorliegender Erfindung, durch  welche eine Verringerung des Brennstoffver  brauches erzielt werden soll, werden nun die  Fadengänge gruppenweise so angeordnet, dass  die Fäden derselben Gruppe je einem gemein  samen     Sengrohr    zugeführt und gemeinsam  gesengt werden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dar.  gestellt, und es zeigt       Fig.    1 eine Vorderansicht eines Teils einer  gemäss Erfindung gebauten     Fadensengma-          schine,    und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A--A     der     Fig.    1.  



  In dem dargestellten Beispiele sind je  zwei Fadengänge zu einer Gruppe vereinigt.         1d,        1e,    1f,     1d    usw. sind die zu sengenden  Fäden. Die Fadengänge der Fäden     1e    und<B>11,</B>       1s'        pnd    1h usw. bilden je eine Gruppe. Die  Anordnung der Teile ist bei allen Gruppen  dieselbe, und es wird daher im folgenden nur  die Gruppe der Fäden     le    und     1f    verfolgt.  



  Die Fäden     1e    und     1f    sind von den Spu  len     2e        bezw.2f    durch die Führungen     3e          bezw.        31    über die stillstehenden Führungs  walze 4 geführt und in die Fadenreiniger     5e          bezw.   <B>51</B> eingelegt, von da durch die Führun  gen     6e        bezw.   <B>61</B> und die Führungshaken     7e          bezw.   <B>71</B> nach dem untern Ende des     Seng-          rohres    8"' geleitet,

   von hier aus einander  annähernd parallel durch das     Sengrohr    8"'  hindurchgeführt, über die am obern Ende  dieses Rohres angeordneten Porzellanführun  gen 9 hinweg durch die Führungshaken     10e          bezw.   <B>101</B> und über die Führungsstäbe     11e          bezw.    11     f    hinweg über die Scheiben 12 nach  den Spulen 13e     bezw.   <B>13±</B> geleitet.  



  Die Führungswalze ist in dem mit     U-förmi-          gem    Querschnitt vorgesehenen Träger 14 ge  lagert. An diesem sind die Führungen     3d,        3e     usw.     6d,    68 usw., sowie die Führungshaken  7     d,    7     e    usw. befestigt.

   Die mit nach vorn ge-      richteten Längsschlitzen     versehenen        Sengrohre     8 "', 8 "" usw. sind an den Kopfstücken 15  aufgehängt, welche     mittelst    Streben 16     (Fig.    2)  an dem sich nach der ganzen Breite der Ma  schine erstreckenden     Luftsaugkasten    17 be  festigt sind, der in das auf dem im Querschnitt  U-förmigen Längsbalken 18 aufliegende Saug  rohr 19 einmündet. In dieses münden auch  jedem     Sengrohr    8 "',<B>8....</B> usw. entsprechende  Saugrohre 20     (Fig.    2), die den Kopfstücken  15 als Stützen dienen.

   Von unten her ragen  die     Brennerdüsen    21 in die     Sengrohre        8"',     8"" usw., welche auf an der Gasleitung 22  angeordneten Stutzen aufgesetzt sind. 23 sind  auf einem Fussbrett 24 angeordnete, zur Auf  nahme der Spulen     211,        2e    usw. dienende Spin  deln. 25 sind um die gemeinsame Welle 26       kippbare    Rahmen zur Aufnahme der die Spu  len     13d,    13e usw. tragenden Wellen 27.

   Durch  in     Drehbewegungversetzen    der Scheiben 12  in Richtung des Pfeils     a        (Fig.    2) werden die  Spulen     13d,        13e    usw. in Drehbewegung ver  setzt und die Fäden<B>l d,</B> 1     e    usw. von den  Spulen     2d,        2e    usw. abgewickelt und auf  den Spulen     13d,        13e    usw. aufgewickelt.

   Dabei  werden die Fäden durch die     Sengrohre    8"',  8"" usw. hindurchgezogen, wobei durch das  aus den Düsen 21 austretende und entzündete  Gas, welches durch die Leitung 22 den Dü  sen 21 zugeführt wird, die vorstehenden Faser  enden abgesengt werden, während anderwei-         tige    an den Fäden haftende Körper durch  die Fadenreiniger     abgekämmt    werden. Die       Abgase,    sowie die Verbrennungsrückstände  werden durch die Kopfstücke 15, die Saug  rohre 20 und durch das Saugrohr 19 ent  fernt.  



  Durch die     gruppenweise    Anordnung der  Fadengänge, wobei je mehrere Fäden durch  ein     Sengrohr    geführt werden (es könnten durch  geeignete Anordnung der Fadenführungen       311,    3     e    usw.,<B>6d,</B> 6 0 usw.,     etc.    mehr als zwei  Fadengänge zu einer Gruppe vereinigt sein),  wird die Zahl der     Sengrohre    und damit der  Brennstoffverbrauch mindestens um die Hälfte  verringert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fadensengmaschine, dadurch gekennzeich- net, dass die Fadengänge gruppenweise so angeordnet sind, dass die Fäden derselben Gruppe je. einem gemeinsamen Sengrohr zu geführt und gemeinsam gesengt werden. UNTERANSPRUCH: Fadensengmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Enden des Sengrohres je eine der Anzahl der durch das Sengrohr geleiteten Fäden entsprechende Anzahl Fadenführungen angeordnet sind.
CH95026D 1922-01-18 1922-01-18 Fadensengmaschine. CH95026A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH95026T 1922-01-18

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CH95026A true CH95026A (de) 1922-06-01

Family

ID=4352661

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH95026D CH95026A (de) 1922-01-18 1922-01-18 Fadensengmaschine.

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CH (1) CH95026A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0681041A1 (de) * 1994-05-05 1995-11-08 Schärer Schweiter Mettler AG Verfahren zur Behandlung eines Garns sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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