CH95005A - Schieferfräsmaschine. - Google Patents
Schieferfräsmaschine.Info
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Schieferfr#smaschine.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schieferfräsmaschine. Dieselbe ist durch eine Wippe ausgezeichnet, an welcher das Fr#sen- blatt angebracht wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Er findungsgegenstand an einem Ausführungs- beispiel veranschaulicht, und zwar stellt
Fig. 1 die Machine in Vorderansicht, und
Fig. 2 in einem Schnitt nach der Linie II-II der Fig. I dar.
Die in der Hauptsache vom Motorgehäuse gebildete Wippe a kann sich um die geometrische Axe b bewegen. Die Wippe a weist eine Grundplatte c auf, an welcher der Elektro- motor d befestigt ist. Diese Grundplatte c ist rund und am Umfange gezähnt, so dass sie durch Betätigung des Handrades e, mit welchem eine Schnecke verbunden ist, bewegt werden kann und somit auch die Wippe Schwingungsbewegungen ausführt. Auf den Motorwellenenden sind Schnecken f und f1 aufgekeilt, die ihrerseits mit Schneckenrädern g und in Eingriff stehen, mit dessen Wellen die Fräse A verbunden und betätigt wird.
Diese Schneckenräder sind eingekapselt und sind deren Gehäuse mit dem Motorgehäuse aus einem St#ck gegossen. Die Grundplatte c ist an einem Schlitten i befestigt, der auf einer Gleitschiene k ruht und längs dieser bewegbar ist. Die Bewegung genannten Schlittens kommt durch Betätigung eines Handrades l zustande, das auf ein Zahnradge- triebe wirkt, dessen eines Rad m mit einer Zahnstange n in Eingrifl steht. Vermittelst einer Rolle o wird der Schlitten i an einer längs der Schiene angebrachten Führung gehalten und gefuhrt. Die an den beiden Enden der Gleitschiene k vorhandenen Schrauben p dienen zur Wagrechtstellung der SLaschine an der Verwendungstelle.
Der Anlasser q des Elektromotors ist auf dem Schlitten i montiert.
Die soeben beschriebene Schieferfräsma- schine arbeitet folgendermassen :
Vorerst wird dieselbe vermittelst der vier Schrauben p, die sich an den Enden der Gleitschiene vorfinden, auf dem Arbeitsplatz eingestellt ; nachher der Motor angelassen, worauf sich auch das Fräsenblatt in Bewegung setzt. Bis dahin befindet sich das s Fräsenblatt in der h#chsten Lage, d. h. der tiefste Punkt der Peripherie desselben liegt nicht tiefer als die Fussplatte der Gleitschiene.
Durch Betätigung des Handrades e wird nun die Wippe langsam im Sinne dos angedeuteten Pfeils in Fig. 1 gekippt, was bewirkt, dass das Fräsenblatt sich immer tiefer in den Felsen hineinarbeitet. Hat dasselbe die gewünschte Tiefe erreicht, so wird demselben eine Horizontalbewegung erteilt, was durch Betätigung des Handrades I erreicht wird.
Hierbei wurde angenommen, dass sich das Blatt auf der Schiene von links nach rechts in Fig. l bewegt habe. Will man dasselbe aber in umgekehrter horizontaler Richtung laufen lassen, so muss das Blatt auf die Welle des Schneckenrades g gesteckt werden. Der vorbeschriebene Arbeitsgang wird dann wiederholt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schieferfr#smaschine, gekennzeichnet durch eine Wippe, an welcher das Fräsenblatt angebracht ist.UNTERANSPR#CHE: 1. Schieferfr#smaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dalS die Wippe eine Grundplatte aufweist, die einen An triebsmotor tr#gt.2. Schieferfräsmaschine nach Patentanspruch, und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, da# die Enden der Antriebswelle des Motors mit Schnecken versehen sind.3. Schieferfrasmascliine nacli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die NVippe vermittelst eines Schneckengetriebes ge kippt wird.4. Sohieferfräsmaschiue nach Patentanspruch und Unteranspr#chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass derAntrieb des Fräsen- blattes von einer der Motorwellenschneokeii aus erfolgt.5. Schieierfräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# die Wippe auf einem Schlitten montiert ist.6. Schieferfräsmaschine nach Patentanspruch und Uuteranspruch 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass sich der Schlitten auf einer Schiene, mit welcher eine Zahnstange ver bunden ist, bewegt.7. Schieferfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspr#chen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Schlittens auf der Schiene durch ein Zahn radgetriebe zustande kommt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH95005T | 1921-03-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH95005A true CH95005A (de) | 1922-06-01 |
Family
ID=4352641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH95005D CH95005A (de) | 1921-03-12 | 1921-03-12 | Schieferfräsmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH95005A (de) |
-
1921
- 1921-03-12 CH CH95005D patent/CH95005A/de unknown
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