CH95005A - Schieferfräsmaschine. - Google Patents

Schieferfräsmaschine.

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CH95005A
CH95005A CH95005DA CH95005A CH 95005 A CH95005 A CH 95005A CH 95005D A CH95005D A CH 95005DA CH 95005 A CH95005 A CH 95005A
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CH
Switzerland
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slate
milling machine
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rocker
milling
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Moser Hans
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Moser Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/32Methods and apparatus specially adapted for working materials which can easily be split, e.g. mica, slate, schist
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/38Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously
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    • B28D1/044Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs the saw blade being movable on slide ways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


  



     Schieferfr#smaschine.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Schieferfräsmaschine.    Dieselbe ist durch eine Wippe ausgezeichnet, an welcher das   Fr#sen-    blatt angebracht wird.



   In der beiliegenden Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand    an einem   Ausführungs-    beispiel veranschaulicht, und zwar stellt
Fig.   1    die Machine in Vorderansicht, und
Fig. 2 in einem Schnitt nach der Linie II-II der Fig.   I    dar.



   Die in der Hauptsache vom Motorgehäuse gebildete Wippe a kann sich um die geometrische Axe   b    bewegen. Die Wippe a weist eine Grundplatte c auf, an welcher der   Elektro-    motor d befestigt ist. Diese Grundplatte c ist rund und am Umfange   gezähnt,    so dass sie durch Betätigung des Handrades e, mit welchem eine Schnecke verbunden ist, bewegt werden kann und somit auch die Wippe Schwingungsbewegungen ausführt. Auf den   Motorwellenenden    sind Schnecken f und f1   aufgekeilt,    die ihrerseits mit Schneckenrädern g und   in Eingriff stehen, mit    dessen Wellen die   Fräse A    verbunden und betätigt wird.



  Diese Schneckenräder sind eingekapselt und sind deren Gehäuse mit dem Motorgehäuse aus einem   St#ck    gegossen. Die   Grundplatte c    ist an einem Schlitten i befestigt, der auf einer Gleitschiene k ruht und längs dieser bewegbar ist. Die Bewegung genannten Schlittens kommt durch Betätigung eines Handrades l zustande, das auf ein   Zahnradge-      triebe    wirkt, dessen eines Rad m mit einer Zahnstange n in   Eingrifl    steht. Vermittelst einer Rolle o wird der Schlitten i an einer längs der Schiene angebrachten Führung gehalten und   gefuhrt.    Die an den beiden Enden der Gleitschiene k vorhandenen Schrauben p dienen   zur Wagrechtstellung der SLaschine    an der Verwendungstelle.

   Der Anlasser q des Elektromotors ist auf dem Schlitten i montiert.



   Die soeben beschriebene   Schieferfräsma-    schine arbeitet folgendermassen :
Vorerst wird dieselbe vermittelst der vier Schrauben   p,    die sich an den Enden der Gleitschiene vorfinden, auf dem Arbeitsplatz eingestellt ; nachher der Motor angelassen, worauf sich auch   das Fräsenblatt    in Bewegung setzt. Bis dahin befindet sich das s Fräsenblatt in der   h#chsten    Lage, d. h. der tiefste Punkt der Peripherie desselben liegt nicht tiefer als die Fussplatte der Gleitschiene. 



  Durch Betätigung des Handrades e wird nun die Wippe langsam im Sinne dos angedeuteten Pfeils in Fig. 1 gekippt, was bewirkt, dass das Fräsenblatt sich immer tiefer in den   Felsen      hineinarbeitet.    Hat dasselbe die gewünschte Tiefe erreicht, so wird demselben eine Horizontalbewegung erteilt, was durch Betätigung des   Handrades I erreicht wird.   



  Hierbei wurde angenommen, dass sich das Blatt auf der Schiene von links nach rechts in Fig.   l    bewegt habe. Will man dasselbe aber in   umgekehrter horizontaler Richtung    laufen lassen, so muss das Blatt auf die Welle des Schneckenrades   g gesteckt werden.    Der vorbeschriebene Arbeitsgang wird dann wiederholt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schieferfr#smaschine, gekennzeichnet durch eine Wippe, an welcher das Fräsenblatt angebracht ist.
    UNTERANSPR#CHE: 1. Schieferfr#smaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dalS die Wippe eine Grundplatte aufweist, die einen An triebsmotor tr#gt.
    2. Schieferfräsmaschine nach Patentanspruch, und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, da# die Enden der Antriebswelle des Motors mit Schnecken versehen sind.
    3. Schieferfrasmascliine nacli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die NVippe vermittelst eines Schneckengetriebes ge kippt wird.
    4. Sohieferfräsmaschiue nach Patentanspruch und Unteranspr#chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass derAntrieb des Fräsen- blattes von einer der Motorwellenschneokeii aus erfolgt.
    5. Schieierfräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# die Wippe auf einem Schlitten montiert ist.
    6. Schieferfräsmaschine nach Patentanspruch und Uuteranspruch 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass sich der Schlitten auf einer Schiene, mit welcher eine Zahnstange ver bunden ist, bewegt.
    7. Schieferfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspr#chen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Schlittens auf der Schiene durch ein Zahn radgetriebe zustande kommt.
CH95005D 1921-03-12 1921-03-12 Schieferfräsmaschine. CH95005A (de)

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CH95005T 1921-03-12

Publications (1)

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CH95005A true CH95005A (de) 1922-06-01

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ID=4352641

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CH95005D CH95005A (de) 1921-03-12 1921-03-12 Schieferfräsmaschine.

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