CH93306A - Fadenheftmaschine. - Google Patents

Fadenheftmaschine.

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CH93306A
CH93306A CH93306DA CH93306A CH 93306 A CH93306 A CH 93306A CH 93306D A CH93306D A CH 93306DA CH 93306 A CH93306 A CH 93306A
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CH
Switzerland
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thread
needle
sewing machine
eye
way
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Application number
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik A D Sih Schmid
Original Assignee
A D Sihl A G Vorm A Schmid Mas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by A D Sihl A G Vorm A Schmid Mas filed Critical A D Sihl A G Vorm A Schmid Mas
Publication of CH93306A publication Critical patent/CH93306A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B2/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by stitching with filamentary material, e.g. textile threads
    • B42B2/02Machines for stitching with thread
    • B42B2/04Machines for stitching with thread with straight needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Fadenheftmasehine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Fadenheftmaschine mit einer oder meh  reren Gruppen von je einer auf- und abwärts  gehenden Öhr- und einer ebensolchen Durch  ziehhakennadel und einem     zwischen    beiden  hin- und hergehenden Fadenleger, gekenn  zeichnet durch eine Fadenklemmvorrichtung,  die aus einer die     beiden        Seitenständer    der  Maschine verbindenden Traverse besteht,  welch letztere konische Löcher und in diese  passende kegelförmige Zapfen aufweist. und  welche Traverse derart geformt ist, dass man  den     Heftfaden    durch seitlich angebrachte  Schlitze in die konischen Löcher einführen  kann.

   Die Maschine kennzeichnet sich ferner  dadurch, dass der Öhrnadelheftknepf eine in  seiner Längsrichtung eingefräste Nut auf  weist, in welcher eine die Öhrnadel tragende  Schiene verschiebbar gelagert ist, ferner durch  Mittel, welche jeweils vor dem Vorstechen  die Verriegelung des Auflegtisclies ermögli  chen.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes.  



  Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht unter    Weglassung verschiedener Teile; Fig. 2 eine  Seitenansicht mit teilweisem Schnitt der Ma  schine; Fig. 3, 4 und 5 zeigen die als     Faden-          klemumvorrichtung    ausgebildete Traverse,  währenddem Fig. 6 bis 10 andere Einzelhei  ten darstellen.  



  Die gezeichnete Maschine arbeitet mit  einem aus einer Öhr- und einer Hakennadel  bestehenden Nadelpaar. Durch das Nadelpaar  werden die Bogen nur an einer Stelle ge  heftet; je nach der Länge des zu heftenden  Bogens können auch zwei oder mehr Nadel  paare zur Anwendung kommen.  



  Die Maschine besitzt zwei Seitenständer 1  und 2, in welchen eine Welle 3 drehbar ge  lagert ist. Diese Welle 3 trägt zwischen den  Ständern eine mit zwei Kurvennuten 8 und 9  versehene Seheibe 4 zur Betätigung des Auf  legtisches und der Heftnadeln, ferner links  aussen eine mnit einer Kurvennut 7 versehene  Scheibe 5 zur Bewegung der Vorstechschiene  (Fig. 1 und 2).

   Von diesen Kurvennuten sind  in der Seitenansicht nur die     innern    Begren  zungskurven     gezeichnet.        teuf    der     Nabe    der       Scheibe    5 sitzt     der        jiitenzylin        iler    6. welcher      auf     dem    Mantel zwei auf dem grüssten Teil des  Umfangs in gleichem Abstande nebeneinan  derlaufende, sich an einer Stelle kreuzende  Nuten 61 und 62 aufweist (Fig. 1), die zur  Verschiebung der Öhrnadeln dienen.  



  Der Auflegtisch besteht aus zwei Tisch  platten 10 und 11. und zwei dieselben tragen  den Hebeln 12 und 13, welche auf einer in  den Seitenständern 1 und 2 schwingbar ge  lagerten Welle 14 befestigt sind. Zur Bewe  gung des Auflegtisches ist auf der Welle 14  ein Hebel 15 befestigt, welcher eine Rolle 16  trägt und vermittelst Kurvennut 8 betätigt  wird (Fig. 1 und 2).  



  Im schwingbaren Auflegtisch ist der Fa  denleger, sowie die Vorstechschiene ange  bracht. Der mit einem Haken versehene Fa  denleger 18 ist auf einer in der Längsrich  tung verschiebbaren, in beiden Tischhebeln  12 und 13 gelagerten horizontalen Stange 17  befestigt. Diese wird vermittelst des im Sup  port 19 schwingbar gelagerten Winkelhebels  20 und der Lenkerstange 21 von einer hier  nicht eingezeichneten Kurvenscheibe Irin- und  hergesehoben.  



  Amn linken Ende der Stange 17 ist ein       Gleithebel    22 befestigt, welcher eine Feder  23 trägt (Fig. 6 und 7) und der während der  horizontalen Bewegung der Stange 17 einer  im Tischhebel 13 festgeschraubten Führung  24 entlang gleitet.  



  Die Vorstechsehiene 64 besitzt glatte     Vor-          stechnadeln    25     und    ist an den Führungen 26  und 26' auf- und abwärtsverschiebbar. Zur       Bewegung    der Schiene 64 greifen au ihre  Lenkerstangen 28 und 28' an, welche mit an  einer in den Hebeln 12 und 13 parallel zur  Schwingachse 14 gelagerten Welle 30 befe  stigten Hebeln 31 und 31' verbunden sind.  Auf der Welle 30 ist ferner ein Hebel 33 be  festigt, welcher durch eine Lenkerstange 34  mit dem Teil 35 verbunden ist. Letzterer, wel  cher eine Rolle 36     trägt    und vermittelst       zweier    Stangen 37 und 37' in einem auf der  Welle 3 schwingbar gelagerten Stück 38 ge  führt ist, erhält seine Bewegung von der Kur  vennut 7.

      Der Hebel 33 trägt in seinem zweiten  Arm eine Schraube 39, welch letztere bei ent  sprechender Form der Kurvennut 7 auf den  Gleithebel 22 drückt, wenn derselbe in seiner  äussersten Stellung ist, und dem Fadenleger  eine Drehung verleiht.  



  Der Hebel 33 trägt ferner einen dritten  Arm 67 (FiG. 6 und 7), welcher zur Betäti  gung der Auflegtisch-Verriegelung dient.  Letztere besteht aus einem mit einem Haken  68 versehenen Stück 69, welches am Ständer  2 vertikal verschiebbar angeordnet ist und  durch Feder 70 abwärts gezogen wird. Der  Weg des Stückes 69 ist durch in diesem be  findliche Schlitze und Schrauben 71 und 71'  begrenzt. Es ist vorgesehen durch entspre  chende Einrichtung die Auflegtisch-Verriege  lung beidseitig, d. h. auch auf der Seite des  Seitenständers 1 anzubringen,    In einer Traverse 40, welche au den Füll  rungen 41 und 41' auf- und     .abwärts    beweg  bar ist,     ist    eine Schiene 42 horizontal ver  schiebbar gelagert.

   Auf dieser     Schiene    42 ist  ein Heftknopf 43, welcher die     Ohrna.del    trägt,  befestigt, währenddem ein mit einem Zahn  rad 44 und einem eine Hakennadel tragenden  Dorn 59     versehener    Heftkopf 45 auf der     Tra-          v        erse    befestigt ist. Zur Auf- und Abwärts  bewegung der Traverse 40     greifen.    an dersel  ben die Lenkerstangen 46 und 46' an, welche  mit auf einer in den Seitenständern 1 und 2  gelagerten Welle 47 befestigten Hebeln 48  und 49 verbunden sind.

   Auf einer in den bei  den Seitenständern 1 und 2 befestigten Welle       \?9    ist ein Hebel 32 schwingbar gelagert und       vermittelst    Lenkerstange 50 mit dem Hebel  49 verbunden. Der Hebel 32 trägt ferner     eine     Rolle 51 und wird von Kurvennut 9 der  Scheibe 4 betätigt (Fis. 1 und 2).  



  Zur Ausführung des     Zickzackstiches    wird  die Schiene 42 und somit der darauf be  festigte Heftknopf 43 mitsamt der     Ohrnadel     horizontal verschoben. Die Schiene 42 erhält  ihre Bewegung durch den     Nutenzylinder    6,  letzterer ist     vermittelst    Gleitstück 52 mit  einem in     Support        53        sch-tvingbar        gelagerten     Doppelhebel 54 verbunden.      Auf einer in den beiden Seitenständern 1  und 2 in ihrer Längsrichtung verschiebba  ren Stange 55 ist eine Gabel 56 befestigt.

    welche einerseits vermittelst einer Lenker  stange 57 mit Doppelhebel 54 verbunden ist,  und anderseits über einen die geschlitzte Tra  verse 40 durchdringenden Bolzen 58 greift,  welch letzterer auf der Schiene 42 festge  schraubt ist.  



  Die Drehung der     Hakennadeln    wird ver  mittelst dem auf dem Hakennadeldorn 59  befestigten Zahnrädchen 44 und vermittelst  einer auf Traverse 40 gelagerten Zahnstange  60 bewirkt, indem letztere durch eine hier  nicht eingezeichnete Kurvenscheibe horizon  tal verschoben wird.  



  Der die Öhrnadel tragende Heftkopf 43  weist in seiner Längsrichtung eine Nut 72  auf, in welcher eine die Öhrnadelführung 73  tragende Schiene 74 verschiebbar gelagert ist.  Auf einer mit den     Seitenständern    1 und 2  festverbundenen Schiene 75 ist eine Stich  platte 76 festgeschraubt. Diese dient eines  teils zur Aufnahme des von den Vorsteck  nadeln erzeugten Druckes und andernteils als  Träger der Hakennadelführung 77, ferner  als Träger der mit einer horizontalen Nut  versehenen Führungsplatte 78.

   Auf der  Schiene 74 ist eine Nase 79 angebracht, wel  che in die horizontale Nut der     Führungsplatte     78 eingreift, derart, dass beim     Auf-    und Ab  wärtsgang des Öhrnadelheftkopfes und bei  der seitlichen Verschiebung desselben die  Höhenlage der Nadelführung 73 immer die  selbe bleibt (Fig. 8, 9 und 10).  



  Über dem Auflegtisch ist in Gien Seiten  ständern 1 und 2 eine Welle 65 schwingbar  gelagert. Diese trägt den Bodenabstreicher 66,  welch letzterer zum Andrücken des zuletzt  gehefteten Bogens an den vorhergehenden  dient. Der Bogenabstreicher 66 wird von der  Exzenterscheibe 80 aus betätigt, indem diese  vermittelst Doppelhebel 81 und Zugstange 82  auf einen rechts aussen auf der Welle 65 be  festigten Hebel 104 wirkt.  



  Eine die beiden Seitenständer 1 und 2 ver  bindende Traverse 83 ist als Fadenklemm-    vorrichtung ausgebildet. Die Traverse weist  konische Löcher und in diese passende kegel  förmige Zapfen 84 auf (Fig. 3 bis 5). Die  Traverse 83 ist derart geformt, dass man den  Heftfaden durch seitlich angebrachte Schlitze  85 in die konischen Löcher einführen kann.  Für je ein arbeitendes Heftnadelpaar ist ein  konisches Loch erforderlich. Die kegelförmi  gen Zapfen 84 werden an ihren dünnen En  den in die Führung 86 geführt und vermit  telst Federn 87 abwärts, bezw. in ihre Lager  gedrückt.

   Zum Betrieb der     Fadlenklemmvor-          richtung    ist unterhalb der Zapfen 84 ein an  der Traverse 83 pendelnder horizontaler Bü  gel 88 angebracht, welcher derart geformt  ist, dass man den Faden leicht von vorn in die  Schlitze 85 der Fadenklemmung einführen  kann.  



  Auf dem     Bogenabstreicher    66 sitzen zwei  Arme 89 und 89', welche vermittelst Schrau  ben 90 und 90' durch entsprechende Form der  Exzenterkurve 80' in der obern Lage des Bo  genabstreichers auf den Bügel 88 und damit  auf die kegelfömigen Zapfen 84 einwirken.  



  Die ganze Fadenklemmvorrichtung bildet  gewissermassen einen Apparat für sieh,     wel-          eher    äusserst einfach an der Maschine mon  tiert werden kann.  



  Auf den beiden Seitenständern 1 und 2  sind ferner zwei durch eine Platte 92 ver  bundene Supports 91 und 91' befestigt. Die  Platte 92 trägt sowohl die Fadenspulen 93,  als auch die Träger 94 und 94'. Letztere sind  durch als Fadenleitorgane dienende Stangen  95 und 96 miteinander verbunden.  



  97 ist eine in den Seitenständern 1 und 2  drehbar gelagerte Welle, auf welcher die zwei  Fadenspannhebel 98 und 98' sitzen. An  dliesen. Hebeln sind wiederum zwei durch  eine Stange 99 verbundene Zugstangen  100     und    100'     angelenkt,    letztere wer  den in der Traverse 83 geführt. Auf der  Stange 99 ist; eine Fadenspannfeder 101 be  festigt. Die     Fa.denspannliebel        werden    vermit  telst     Hebel        7_02    und Lenkerstange 103 von       einer    hier     niclii;        ein < @ezeichneter:        Kurven-          scheibe    aus betätigt.

        Die Arbeitsweise der beschriebenen Ma  schine ist folgende:  Der zu heftende Bogen wird auf den Auf  legtisch gelegt, welcher sich in der äussern,  in Fig. 2 strichpunktierten Lage befindet.  Nachdem nun der Auflegtisch den Bogen  unter die Heftnadeln (Ohr- oder Haken  nadeln)     gebracht    hat, wird der Bogen von  den Vorstechnadeln 25 durchbohrt. Während  der Aufwärtsbewegung der Vorstecknadeln  bewegt sich der Arm 67 abwärts und ermög  licht, dass der Haken 68 des Riegelstückes 69  in die Tischplatte 11 einhängt, derart, dass  durch diese Verriegelung verhindert wird,  dass der Auflegtisch durch den von den     Vor-          stechnadeln    während des Vorstechens erzeug  ten Druck in der Pfeilrichtung (Fig. 7) aus  weichen kann. Bei der Heftung von breiten  Bogen, z.

   B. für Geschäftsbücher, kommen  eine grosse Anzahl von Vorstecknadeln in  Anwendung, so dass speziell bei dicken Lagen  diesbezüglich mit einem verhältnismässig  grossen Druck zu rechnen ist.  



  Sobald die Vorstechnadeln den Bogen durch  gestochen haben, bewegt sich die     Vorstech-          schiene    64 wieder abwärts, und das Riegel  stück 69 wird durch Arm 67 wiedergehoben,  derart, dass der Auflegtisch nach beendigter  Heftung wieder in seine äussere in Fig. 2  strichpunktierte Lage schwingen kann. Durch  die entstandenen Löcher dringt nun die den  Faden einführende Öhrnadel und die mit  ihrem Haken nach vorn stehende Hakennadel  leicbzeitig ein. Während der Abwärtsbewe  gung der Heftnadeln drücken die Schrauben  90 und 90' auf den Bügel 88, wodurch die  kegelförmigen Zapfen 84 gehoben gehalten  werden und der Faden freigegeben ist. Jetzt  ergreift der Fadenleger 18 den von der Öhr  nadel eingeführten Faden, bringt ihn vor die  Hakennadel, welch letztere sieh inzwischen.

    um 180   gedreht hat, und legt ihn in diese  ein. Nun entfernen sich die Schrauben 90 und  90' wieder vom Bitgel 88 und die kegelför  migen Zapfen 84 werden durch die Federn 87  wieder in ihre Lager gedrückt, d. h. der  Faden wird wieder festgeklemmt. Das Ein  legen des Faden. bezw. das Drehen des Fa-    denlegers 18 wird durch den kleinen Nocken  7' der Kurvennut 7 veranlasst (Fig. 2 und 7),  indem durch die dem Hebel 33 erteilte kleine  Bewegung der Gleithebel<B>22</B> nach hinten ge  drückt wird, und zwar erfolgt dies erst, wenn  die Stange 17 ihre Längsbewegung nach der  Hakennadel hin vollführt hat.  



  Bei der Aufwärtshewegung der Nadeln  wird der vom Fadenleger 18 gebrachte Faden  von der Hakennadel eingefangen und die er  fasste Fadenschlinge durch diejenige des vor  her gehefteten Bogens, welche die Hakennadel  umgibt, durchgezogen und hernach die Ha  kennadel wieder um 180   gedreht.  



  Während der Aufwärtsbewegung der  Heftnadeln wird der Faden durch die     Fadep-          spannhebel    98 und 98' derart angezogen, dass  eine geschlossene Heftung mit von Bogen zu  Bogen gehendem Kettenstich entsteht.  



  Der zur Heftung erforderliche Faden wird  durch eine hier nicht eingezeichnete Vorrich  tung vor der Heftung von der Fadenspule  abgezogen. Nachdem der Fadenleger 18 wie  der in seine normale     Stellung    mit dem Haken  seitlich der Ohrnadel zurückgekehrt ist,  schwingt der Auflegtisch wieder in seine  äussere in Fig. 2 strichpunktierte Lage zu  rück, währenddem das Gleitstück 52 von der  Rille 61 nach Rille 62 hinübergleitet und die  Öhrnadel nach links verschiebt. Gleichzeitig  bewegt sich der Bogenabstreicher 66 nach  innen in die in Fig. 2 punktierte Lage II,  drückt die     Schenkel    des soeben gehefteten Bo  gens zusammen und bewegt sieb hierauf wie  der in Lage I. Nun wird wieder ein neuer  Bogen auf den Auflegtisch gelegt und der  obenbeschriebene Vorgang wiederholt sich.

    Diesmal gleitet aber das Gleitstück 52 von  der Rille 62 nach Rille 61 und verschiebt die  Öhrnadel wieder naeh rechts usw., so dass die  Öhrna.del auf dem Buchriieken einen     Z.ick-          zackstieb    ausführt.

Claims (1)

  1. P ATEM TAN SPRUCFI Faclenlieftnia-ch.ine mit einer oder mehre ren Gruppen von je einer auf- und abwärts- " ;ehenden Üli - und einer ebensolc11en Durch- ziehhakennadel und einem zwischen beiden hin- und hergehenden Fadenleger, gekenn- zeiehnet durch eine Fadenklemmvorrichtung.
    die aus einer die beiden Seitenständer der Maschine verbindenden Traverse besteht. welch letztere konische Löcher und in diese passende kegelförmige Zapfen aufweist, und welche Traverse derart geformt ist, dass man den Heftfaden durch seitlich angebrachte Schlitze in die konischen Löcher einführen kann. gekennzeichnet ferner dadurch, dass der Öhrnadelheftkopf eine in seiner Längsrich tung eingefräste Nut aufweist. in welcher eine die Öhrnadelführung tragende Schiene verschiebbar gelagert ist, ferner durch Mit- tel, welche jeweils vor dem Vorstechen die Verriegelung des Auflegtisches ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fadenheftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelför migen Zapfen der Fadenklemmtraverse durch einen an letzterer pendelnd gela gerten, horizontalen Bügel vom Bogenab- treicher ans betätigt werden, und dass die ser Bügel derart geformt ist, dass der Fa den von vorn leicht in die Fadenklemm vorrichtung eingeführt werden kann. 2. Fadenheftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Öhr nadelführung tragende Schiene eine Nase aufweist. welch letztere in die horizontale Nut einer festangeordneten Führungs platte eingereift, derart, dass beim Auf- und Abwärtsgang des Öhrnadelheftkopfes und bei der seitlichen Verschiebung des selben die Höhenlage der Nadelführung immer dieselbe bleibt. 3.
    Fadenheftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betäti gung des Vorstechers, die Oszillierung des Fadenlegers, ferner die Verriegelung des uflegtisches von einer und derselben Ex- zenterkurve aus erfolgen.
CH93306D 1920-12-18 1920-12-18 Fadenheftmaschine. CH93306A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113954546A (zh) * 2021-11-19 2022-01-21 郑州晟昱普电子科技有限公司 一种多孔穿线装订机

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