CH93263A - Verfahren zur Reinigung von Substanzen auf kolloidchemischem Wege. - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Substanzen auf kolloidchemischem Wege.

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CH93263A
CH93263A CH93263DA CH93263A CH 93263 A CH93263 A CH 93263A CH 93263D A CH93263D A CH 93263DA CH 93263 A CH93263 A CH 93263A
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sep
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electrolytes
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Jenny Alexander Dr Phil
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EMI0001.0001     
  
    Verfahren <SEP> zur <SEP> Reinigung <SEP> von <SEP> Substanzen <SEP> auf <SEP> kolloldclleiuischein <SEP> Wege.     
EMI0001.0002     
  
    Es <SEP> sind <SEP> kolloidclten)ische <SEP> Verfahren <SEP> zur
<tb>  Reinigung <SEP> voll <SEP> Substanzen <SEP> bekannt. <SEP> nach
<tb>  denen <SEP> man <SEP> im <SEP> allgemeinen <SEP> derart <SEP> verfährt,
<tb>  dass <SEP> man <SEP> die <SEP> Substanzen <SEP> attfschlümmt <SEP> und <SEP> zti
<tb>  den <SEP> Aufschliilnmungell <SEP> (Suspeilsionun) <SEP> Elek  trolyte <SEP> hinzufügt, <SEP> die <SEP> je <SEP> naelt <SEP> dem <SEP> elektri  sclten <SEP> Charakter <SEP> der <SEP> Substanzeis <SEP> @vdroxvlionen
<tb>  oder <SEP> Wasserstoffionen <SEP> enthaltet)..

   <SEP> Unter <SEP> dem
<tb>  Einfluss <SEP> des <SEP> Elektrolyten <SEP> findet <SEP> dann <SEP> zunächst
<tb>  eine <SEP> Lockerung <SEP> der <SEP> aneiiiaii(le;- <SEP> liafteiiden <SEP> oder
<tb>  sich <SEP> gegei)seitig <SEP> einhüllenden <SEP> Teilchen <SEP> statt;
<tb>  gewisse <SEP> Anteile <SEP> erleidet) <SEP> eine <SEP> I'eptisation <SEP> und
<tb>  gelten <SEP> iii <SEP> den <SEP> Schwebezustand <SEP> (Solzustaudl
<tb>  über, <SEP> ivälireticl <SEP> andere <SEP> Teilchen <SEP> sieh <SEP> absetzest
<tb>  und <SEP> voll <SEP> den <SEP> in <SEP> Schwelte <SEP> befindlichen <SEP> Alt  teilen <SEP> getrennt <SEP> werden <SEP> können.

   <SEP> Iraktische
<tb>  Bedeutung <SEP> liat <SEP> vor <SEP> allein <SEP> die <SEP> Aufbereitung
<tb>  voll <SEP> toll- <SEP> lind <SEP> kaoliulialtigen <SEP> Materialfell
<tb>  mit <SEP> Hilfe <SEP> voii <SEP> hvclroxyllialtigeti <SEP> Elektrolvten,
<tb>  wie <SEP> Natroillauge, <SEP> Wasserglas <SEP> und <SEP> dergleichen.
<tb>  gewonnen.
<tb>  



  Diese <SEP> Verfahrest <SEP> versagest <SEP> indessen <SEP> in <SEP> zahl  reichen <SEP> Fällen, <SEP> denn <SEP> die <SEP> fit <SEP> Frage <SEP> kommen  den <SEP> Materialien <SEP> enthalten <SEP> büulig <SEP> peptisationa  hindertide <SEP> Substanzen, <SEP> welche <SEP> den <SEP> notwendi  gen <SEP> Solzustand <SEP> nicht <SEP> zustande <SEP> kommet) <SEP> lassen.     
EMI0001.0003     
  
    Solche <SEP> peptisationshindernde <SEP> Substanzen <SEP> sind
<tb>  siaisientlieh <SEP> die <SEP> mehrwertigen <SEP> loi)en, <SEP> wie <SEP> Ca"
<tb>  Ba", <SEP> A1<B>'</B>, <SEP> So," <SEP> ete.

       
EMI0001.0004     
  
    Bei <SEP> Anwesenheit <SEP> z. <SEP> B. <SEP> von <SEP> Calciumsulfat,
<tb>  das <SEP> besonders <SEP> häuüg <SEP> nielit <SEP> nur <SEP> in <SEP> den <SEP> zu
<tb>  reinigenden <SEP> Materialien, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> in <SEP> dein
<tb>  zur <SEP> Aufsehliiininung <SEP> verwendeten <SEP> Wasser <SEP> vor  kommt, <SEP> versagcn <SEP> die <SEP> Verfahren <SEP> mit <SEP> Verwen  dung <SEP> von <SEP> hydroxylionenhaltigen <SEP> Elektrolyten,
<tb>  wie <SEP> Natriumhydrotyd, <SEP> Aminoniuinh3-droxyd
<tb>  ete. <SEP> vollstii.lidig <SEP> oder <SEP> geben <SEP> nur <SEP> sehr <SEP> mangel  hafte <SEP> Resultate.
<tb>  



  Vorliegende <SEP> Eifindung <SEP> betrifft <SEP> nun <SEP> eine
<tb>  kolloidchemische <SEP> Reinigung <SEP> von <SEP> solchen <SEP> Sub  stanzen <SEP> finit <SEP> einem <SEP> Gehalt <SEP> alt <SEP> peptisations  hindernden <SEP> Ionen, <SEP> namentlich <SEP> die <SEP> Aufberei  tung <SEP> von <SEP> Ton, <SEP> Kaolin- <SEP> und <SEP> tonhaltigen <SEP> lla  terialiei). <SEP> Das <SEP> Verfahren <SEP> ist <SEP> auch <SEP> anwendbar
<tb>  zur <SEP> Reinigung <SEP> voll <SEP> andern <SEP> Silikaten. <SEP> wie
<tb>  Steatit, <SEP> die <SEP> bei <SEP> genügender <SEP> Feinheit <SEP> verhält  nisn <SEP> leicht <SEP> in <SEP> Solzustand <SEP> übergehen, <SEP> so  wie <SEP> zur <SEP> Anreicherung <SEP> voll <SEP> Erzen, <SEP> die <SEP> als
<tb>  t <SEP> iangart <SEP> Silikate. <SEP> wie <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> gneisige, <SEP> oft <SEP> teil   eise <SEP> zersetzte <SEP> oder <SEP> tonige <SEP> Schiefer, <SEP> enthalten.
<tb>  Das <SEP> Verfahren <SEP> vorliegender <SEP> Ei#fincluiig <SEP> besteht
<tb>  ilariii, <SEP> dass <SEP> man <SEP> die <SEP> aufzubereitenden <SEP> Na-              terialien    nach     genügender        Zerkleinerung    auf  schlämmt und zur Aufschlämmung solche  Elektrolyte, z.

   B. ein     Cleniisch    von     solchen     Elektrolyten, gibt, welche befähigt sind, die  für die     Peptisation    schädlichen Ionen in  praktisch     undissoziierte    Verbindungen über  zuführen und somit unschädlich zu machen  und gleichzeitig     peptisierend    auf die zu reini  genden Substanzen     bezw.    Bestandteile der  selben zu wirken.

   Als geeignete Elektrolyte  in diesem Sinne haben sich gewisse Salze,  namentlich die     Alkalisalze    und die Salze  organischer Basen der     Oxalsäure,    der Phos  phorsäure, der Zitronensäure, der     Arsensäure     und der     arsenigen    Säure erwiesen, die ent  weder für sich oder in Verbindung mit andern  Elektrolyten, zum Beispiel     hydroxylionen-          haltigen,        zur    Anwendung kommen.  



  Während nach den bisherigen     Erfahrungen     die Salze einwertiger Säuren, z. B. Kochsalz,  Salpeter     etc.,        gelbildend    auf elektronegative  Kolloide wirken, hat sich die     überraschende     Tatsache ergeben, dass die erwähnten Salze  ein ausgezeichnetes     Peptisationsvermögen    für  die erwähnten Kolloide sind.

   Praktisch reine,  das heisst von stierenden Bestandteilen wesent  lich freie Tone oder     Kaoline    werden zum  Beispiel. in wässeriger Suspension     schon    durch  sehr kleine Mengen     von        Natriumoxalat    in den       Solzustand        übergeführt.    Das     Peptisationsvell-          mögen    desselben ist sogar     verhiLltnismässig     grösser als das     hydroxylionenhaltiger    Elektro  lyte, wie etwa     Natriumhydroxyd,    was sich  darin zeigt, dass die Aufteilung der Ton  substanz in feine Teilchen, das Loslösen und  Absetzen von Verunreinigungen,

   wie Sand,  Glimmer usw., weitgehender und rascher er  folgt.  



  Ganz besonders     wirksam    erweist sich das  neue Verfahren bei der Reinigung von Ma  terialien, welche der     Peptisation    entgegen  wirkende     Ionen,,wie    Ca" oder Al"', enthalten.  Bei Anwesenheit von Kalk     (Ca        (OH=)    oder     Ca0    )  in den Materialien versagen     hydroxylionenhal-          tige        Peptisatoren,    während die Verwendung von       Natriumoxalat,        Natriumphosphat    und derglei  chen ausgezeichnete Resultate gibt.

   Die auch in  diesem     Falle    erfolgende weitgehende Peptisa-         tion    ist. wohl darauf zurückzuführen, dass der  schädliche Kalk in das nicht dissoziierte, unlös  liche und daher unschädliche     Calciumoxalat          übergeführt    wird. Das entstehende     NaOH     begünstigt infolge seines     Hy        droxylionengehal-          tes    die     Peptisation,    so dass auch aus diesem  (runde nur sehr geringe Mengen des     Na-          oxalates    notwendig sind.

   Ist der Kalkgehalt       verhältnismässig    gering, so verwendet man in  diesem Falle     zweckmässig    von vornherein zur       Peptisation    ein Gemisch von     Na-oxalat    und  eines     hy        droxylionenhaltigen        Elektrolyten.    Es  erfolgt hierbei die Entfernung der     ungeeigneten     Substanzen, ihre Lockerung     urd    Loslösung  von den in den     Solzustand    übergehenden Teil  chen der Suspension besonders rasch und  weitgehend.  



  Ebenso wie bei Anwesenheit von Kalk gibt  bei     Anwesenheit    von     Gips(Ca"-und        SO-"-ionen    )  die Verwendung von     Natriumoxalat        Natrium-          phosphat        usw.    technisch zufriedenstellende Re  sultate.

   Die günstige Wirkung der     erwähnten     Salze ist     wohl    darauf     zurückzuführen,        dati     das     Ca-ion    in     Forin    eines     unlöslichen    Salzes  ausgefüllt     wird.    Zurück bleibt das weniger  störende     S04-ioii.    Um     auch    dieses zu ent  fernen, verfährt     in-,in        zweckniäfäig    so,

       dass        inan     als     Peptisator    neben     Natriumoxalat        Bary    t  hy     drat    und     hydroxy        lionenhaltigen        Elektrolyten     verwendet, wobei die     der@Peptisation    entgegen  wirkenden     Ca"-        bezw.        SO4"-iorien    durch Über  führung in unlösliche Verbindungen praktisch  unschädlich gemacht werden.  



       Beispiel   <I>1:</I>       Zur        'Ausführung    des Verfahrens     werden     ein Gewichtsteil rohen Kaolins mit einer den  jeweiligen Eigenschaften     des''Kaolins    entspre  chenden Wassermenge, zum Beispiel 1 bis 5  Teilen Wasser, angerührt. Zu dieser Suspen  sion gibt man unter Umrühren in kleinen  Mengen allmählich eine wässerige Lösung von       Natriumoxalat    hinzu, so lange, bis     Peptisation     eingetreten ist und deutliches Absitzen der  Verunreinigungen, wie Sand.     C:liininer        ete.,     sichtbar wird.

   Man     lässt    dann einige Zeit  absitzen und trennt die     überbteliende        Suspen-          sion    von dem meist sehr     -"et        haftenden    Bo-           densatz.    Aus der     Suspension        wird    der ge  reinigte     Kaolin    nach     einer    der     bekanliten    Me  thoden ausgebracht.  



       Beispiel   <I>2:</I>       Eiii        Ton,    der erhebliche     Mengen    von     C'al-          eiurnverbindungen,        nanientlieli        Gips        enthiilt,     wird mit Wasser im     Verhältnis    von 1     tTe-          wichtsteil    Ton zu 3     Gewichtsteilen        Wasser          allgerührt    und finit so viel     \atriumoxalat    ver  setzt;

   bis     Peptisation        erkennbar    ist. Dann  fügt man i11 sehr kleinen Mengen eine     Lösung     von     Barthydrat    hinzu, worauf sofort weit  gehende     Solbildung,        beziehungsweise        Al)sitzell     der     Verunreinigungen    stattfindet.

    
EMI0003.0031     
  
    <I>Beispiel <SEP> 3:</I>     
EMI0003.0032     
  
    Ein <SEP> tonkalkhaltiger <SEP> (tonschie@eriger), <SEP> ge  rLngwertiger <SEP> Kupferkies. <SEP> bei <SEP> deal <SEP> es <SEP> auf <SEP> die,
<tb>  Anreicherung <SEP> des <SEP> Kupfererzes <SEP> ankcuumt, <SEP> wird
<tb>  mit <SEP> -1 <SEP> Teilen <SEP> Wasser <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Suspensioil
<tb>  angerührt <SEP> und <SEP> mit <SEP> so <SEP> viel <SEP> eines <SEP> Gewische.s
<tb>  von <SEP> 3 <SEP> Teilen <SEP> Dinatriuniphosphat <SEP> @\as11I'(),i
<tb>  und <SEP> 1 <SEP> Teil <SEP> Natronlauge <SEP> versetzt, <SEP> Iris <SEP> deut  liche <SEP> Soibilduug <SEP> eintritt.

   <SEP> Die <SEP> toriigen <SEP> Bestand  teile <SEP> gehen <SEP> in <SEP> den <SEP> Solzustaud, <SEP> während <SEP> sieb
<tb>  die <SEP> Erzbestandteile <SEP> zusammen <SEP> i)iit <SEP> den <SEP> giü  bereit <SEP> Anteileis, <SEP> null <SEP> wesentlich <SEP> angereichert.
<tb>  am <SEP> Boden <SEP> absetzen <SEP> und <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> Weise
<tb>  gewonnen <SEP> werden.
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> i</I>
<tb>  Roligrapliit <SEP> niit <SEP> einem <SEP> Gehalt <SEP> von <SEP> 50 <SEP> bis
<tb>  60 <SEP>  ;'o <SEP> Kohlenstoff <SEP> und <SEP> ins <SEP> übrigen <SEP> gi)eis:irti  gen <SEP> Bestandteilen <SEP> wird <SEP> zerkleinert, <SEP> in <SEP> wii.s  serige <SEP> Suspension <SEP> gebracht <SEP> und <SEP> mit <SEP> Natrium  oxalatli>sung. <SEP> die <SEP> einen <SEP> geringen <SEP> (rehalt <SEP> an
<tb>  Ammoniak <SEP> enthält, <SEP> versetzt. <SEP> Die <SEP> gneisigen
<tb>  Bestandteile <SEP> geben <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> einem <SEP> 'feil
<tb>  der <SEP> feinsten <SEP> Graphitteilchen <SEP> in <SEP> den <SEP> Solzustand
<tb>  über, <SEP> während <SEP> die <SEP> Hauptmenge <SEP> des <SEP> Graphits
<tb>  sich <SEP> in <SEP> angereicherter <SEP> Form <SEP> ans <SEP> Boden <SEP> absetzt.
<tb>  



  Die <SEP> Mengenverhältnisse <SEP> und <SEP> die <SEP> Natur
<tb>  der <SEP> zugesetzten <SEP> Elektrolyte <SEP> richten <SEP> sielt <SEP> nach
<tb>  der <SEP> -Natur <SEP> cler <SEP> zu <SEP> reinigenden <SEP> Materialien <SEP> lind     
EMI0003.0033     
  
    der <SEP> Art <SEP> und <SEP> lleiige <SEP> ihre <SEP> Veru11reüü11i11igen.
<tb>  I11 <SEP> manchen <SEP> Fällen <SEP> ist <SEP> es <SEP> z -eckrriiiliig, <SEP> Ue  inische <SEP> von <SEP> \atroulauge <SEP> und <SEP> Oxalat <SEP> zu <SEP> ver  wenden, <SEP> wenn <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> die <SEP> verunreini  genden <SEP> Sulfatinengen <SEP> gering <SEP> sind.

   <SEP> Wenn <SEP> nian
<tb>  salzartige <SEP> Elektrolyten <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> mit
<tb>  hYdroxylionenhaltigen <SEP> anwendet, <SEP> so <SEP> ist <SEP> es
<tb>  meist <SEP> vorteilhaft, <SEP> zuerst <SEP> die <SEP> Salzlösung <SEP> und
<tb>  dann <SEP> den <SEP> 1i@-di#olj-lionenhaltigen <SEP> Elektrolyten
<tb>  zuzugeben, <SEP> indessen <SEP> ist <SEP> auch <SEP> die <SEP> linigel;ehl#te
<tb>  Reihenfolge <SEP> der <SEP> Zusätze <SEP> iriüglieh <SEP> oder <SEP> die
<tb>  Anwendung <SEP> eines <SEP> vorher <SEP> angesetzten <SEP> Ge  irriselie.s <SEP> von <SEP> salzartigen <SEP> und <SEP> hydi#oxylioiieri  baltigen <SEP> 1:lehtrolyteu.
<tb>  



  Als <SEP> Salze <SEP> kommen <SEP> in <SEP> erster <SEP> Linie <SEP> in
<tb>  Frage <SEP> die <SEP> @111;alisalze <SEP> (\a, <SEP> K, <SEP> Li <SEP> NHi) <SEP> lind
<tb>  ilie <SEP> Salze <SEP> orgziuisclier <SEP> Basen <SEP> der <SEP> Oxalsäure,
<tb>  I'hosphorsüure. <SEP> Gitroueilsäure, <SEP> arselligeli <SEP> Säure
<tb>  und <SEP> Arseus@iure.

Claims (1)

  1. EMI0003.0034 PATENTA\SPRUCII EMI0003.0035 Verfabren <SEP> zur <SEP> lieinigung <SEP> von <SEP> Substanzen <tb> finit <SEP> einem <SEP> Gehalt <SEP> all <SEP> peptisationshiridernden <tb> Ionen <SEP> auf <SEP> kolloidcheinischein <SEP> Wege, <SEP> dadurch <tb> ".(,kennzeichnet. <SEP> (tat) <SEP> inan <SEP> die <SEP> Materialien <SEP> nach <tb> genügender <SEP> Zerhleinernsi@# <SEP> aufschlüinmt <SEP> und <tb> zu <SEP> (teil <SEP> Aufs(@lil:i1111liungell <SEP> Elektrolyte <SEP> hiuzu fiigt. <SEP> @velehe <SEP> die <SEP> die <SEP> Peptisation <SEP> Hindernden <tb> lohen <SEP> in <SEP> praktisch <SEP> undis,oziierte <SEP> Verbindungen <tb> überführen <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> peptisierend <SEP> auf <tb> die <SEP> zu <SEP> reinigenden <SEP> 1>estandteile <SEP> wirken.
    EMI0003.0036 <B>U</B>\ <SEP> TI:RAN <SEP> SPRtYCIIR EMI0003.0037 1. <SEP> Verfahren <SEP> zur <SEP> Reinigung" <SEP> vonäSubstailzen <tb> auf <SEP> kolloideliemiseliern <SEP> Wege. <SEP> geniiil.j <SEP> Pa teritarisprncli. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> daf.') <tb> 11)a11 <SEP> als <SEP> Peptisationsmittel <SEP> Salze <SEP> ver we <SEP> n <SEP> det. <tb> '?. <SEP> Verfahren <SEP> zur <SEP> Peinigung <SEP> von <SEP> Substanzen <SEP> auf <tb> l;@@lloidchemischem <SEP> Wege. <SEP> gemäli <SEP> Patent awpruch <SEP> und <SEP> Unteransprueli <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet. <SEP> dali <SEP> mau <SEP> gleichzeitig <SEP> hy <SEP> di#oxyl iouenhaltige <SEP> Elektrolyte <SEP> verwendet.
CH93263D 1920-11-18 1920-11-18 Verfahren zur Reinigung von Substanzen auf kolloidchemischem Wege. CH93263A (de)

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