CH93261A - Heber für Flüssigkeiten. - Google Patents

Heber für Flüssigkeiten.

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Publication number
CH93261A
CH93261A CH93261DA CH93261A CH 93261 A CH93261 A CH 93261A CH 93261D A CH93261D A CH 93261DA CH 93261 A CH93261 A CH 93261A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
air
lifter
leg
liquid
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Application number
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English (en)
Inventor
E Mueller
Original Assignee
E Mueller
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Filing date
Publication date
Application filed by E Mueller filed Critical E Mueller
Publication of CH93261A publication Critical patent/CH93261A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F10/00Siphons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description


  Heber für     Flüssigkeiten.     
EMI0001.0002     
  
    @@f'\''ell@talld. <SEP> vorliegender <SEP> Erfindmig <SEP> '_^t
<tb>  ein <SEP> lieber <SEP> Für <SEP> Flüssigkeiten <SEP> aller <SEP> Art, <SEP> wie
<tb>  Sähen, <SEP> \\'ein <SEP> Ute. <SEP> Bei <SEP> den <SEP> hel@allilten <SEP> @lel>f#rn
<tb>  musste <SEP> zuni <SEP> Einleiten <SEP> der <SEP> Fltiss@gh@'itsstr@@  niuiig <SEP> am <SEP> einen <SEP> Schemel <SEP> des <SEP> Hellem <SEP> eine
<tb>  Sittlg\t'it'liliiig <SEP> erzetigl, <SEP> werden. <SEP> @tt(@ <SEP> <B>oll</B> <SEP> 111e1)"
<tb>  leicht, <SEP> immer <SEP> aber, <SEP> 1nsbe^ond(#ie <SEP> 1)('i <SEP> \alimil
<tb>  lind <SEP> C'licli1ihalieii. <SEP> linangci)eliin <SEP> lind <SEP> i))it <SEP> vie  len <SEP> <B>1\:

  </B> <SEP> nlsttinden <SEP> verblinden <SEP> war.
<tb>  Zweck <SEP> vorliegender <SEP> Erfindinig <SEP> ist. <SEP> I77('_
<tb>  Nachteile <SEP> zu <SEP> beliehen, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> erfolgt: <SEP> dies
<tb>  (laclurcli. <SEP> dass <SEP> atn <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> de <  < jndgei:
<tb>  SclteM% <SEP> eines <SEP> Hebers, <SEP> der <SEP> in <SEP> die <SEP> Flüssig  <B>lieh <SEP> eingetan(1t <SEP> wird.</B> <SEP> (-in <SEP> T,<B>iil'tl)elialt('r <SEP> ai</B>)<B>-</B>
<tb>  geordne1 <SEP>  -igel. <SEP> Bussen <SEP> oberus <SEP> -I1dc <SEP> util <SEP> (lcm
<tb>  Sclieiikel <SEP> des <SEP> -Flehet: <SEP> in <SEP> v(#1.1)ii)(litlic, <SEP> steht-.
<tb>  Beine <SEP> Einlauchen <SEP> des <SEP> <I>1i</I>huT.s <SEP> in <SEP> die <SEP> Fliissig  keil <SEP> : <SEP> steigt <SEP> diese <SEP> vont <SEP> in <SEP> (1e77 <SEP> Schenkel <SEP> des
<tb>  Hebers:

   <SEP> si(' <SEP> dringt <SEP> aaeli <SEP> in <SEP> den <SEP> htiftbehälteg
<tb>  ein. <SEP> der <SEP> unten <SEP> offen <SEP> ist, <SEP> füllt <SEP> diescli <SEP> nur <SEP> lang  am. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> im <SEP> sselüiltur <SEP> eine <SEP> guvive <SEP> Luft.
<tb>  menge <SEP> al)geseltlossen. <SEP> die <SEP> dann <SEP> 11;i(11 <SEP> 71n(1 <SEP> nach
<tb>  in <SEP> den <SEP> Schenkel <SEP> des <SEP> Hebers <SEP> iil)ert,ritt. <SEP> 111u1
<tb>  zwag <SEP> in <SEP> Fogin <SEP> voll <SEP> Blasen, <SEP> die <SEP> lia('heinandeg
<tb>  ;Ina <SEP> den) <SEP> Reli:illei. <SEP> ins <SEP> 1%o71]. <SEP> übertreten. <SEP> 1-)1e
<tb>  blasen <SEP> lieben <SEP> <B>11111)</B> <SEP> je(le <SEP> für <SEP> sich <SEP> ('il)(:

   <SEP> Meine     
EMI0001.0003     
  
    Flü@sigkeit@sLiule <SEP> hoch. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> dadurch
<tb>  eilte <SEP> kontinuierliche <SEP> Fliissigkeitsatrömung
<tb>  durch <SEP> den <SEP> lle <SEP> her <SEP> erreicht. <SEP> Die <SEP> Ausbildung
<tb>  des <SEP> Luftbehälters <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Anordnung <SEP> am
<tb>  Heber <SEP> kaiiii. <SEP> verschieden <SEP> gewählt <SEP> werden.
<tb>  In. <SEP> der <SEP> beiliegenden <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> zwei
<tb>  Ausfülirnilgbeipiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgeben  ,t:

  andes <SEP>  < cliematisch <SEP> dargestellt.
<tb>  hei <SEP> dur <SEP> Ansführungsform <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  ist <SEP> am <SEP> Schenkel <SEP> 1 <SEP> eines <SEP> aus <SEP> Glas <SEP> bestehen  den <SEP> Iuhers <SEP> ? <SEP> ein <SEP> Dtftbehälter <SEP> ä <SEP> angeordnet,
<tb>  7711d <SEP> zwar <SEP> ist <SEP> letzterer <SEP> aua <SEP> Glas <SEP> ausgeführt
<tb>  1n1(1 <SEP> ()])eil <SEP> und <SEP> Tanten <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Schenkel <SEP> 1 <SEP> eer  scliil)olzen. <SEP> \alw <SEP> dein <SEP> obern <SEP> En(le <SEP> des <SEP> Luft  heldilters <SEP> ?) <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Öffnung <SEP> 1 <SEP> vorgesehen,
<tb>  welche <SEP> den <SEP> l.uftheliälter <SEP> 33 <SEP> finit <SEP> dem <SEP> Schen  kel <SEP> 1 <SEP> verliiii(let. <SEP> Unten <SEP> ain <SEP> hellälter <SEP> ) <SEP> ist
<tb>  eine <SEP> (iUnung <SEP> a <SEP> voi>gesehen.

   <SEP> Beien <SEP> Eintauchen
<tb>  des <SEP> Schenkels <SEP> in <SEP> die <SEP> Flüssigkeit <SEP> steigt <SEP> cler
<tb>  FILLssigkeit:N.slil.egel <SEP> 111i. <SEP> Schenkel <SEP> 1 <SEP> rasch <SEP> his
<tb>  an <SEP> die <SEP> Stell( <SEP> _1 <SEP> .. <SEP> lin <SEP> Luftbehälter <SEP> dagegen
<tb>  kann <SEP> die <SEP> Lift <SEP> durch <SEP> die <SEP> obere <SEP> Offnung <SEP> l
<tb>  nicht <SEP> rasch <SEP> genug <SEP> entjveichen: <SEP> es <SEP> wird <SEP> dort
<tb>  eine <SEP> gewisse <SEP> Menge <SEP> Luft <SEP> allbeschlossen.
<tb>  Diese <SEP> 1,uftinenge <SEP> steht <SEP> unter <SEP> Flüssigkeits  di-npli <SEP> 1171d <SEP> l-rit.t <SEP> nael). <SEP> 11n(1 <SEP> nach, <SEP> durch <SEP> die.

           Öffnung     -1    in den Schenkel 1     über,        und    zwar  erfolgt der Übertritt in Form von Blasen,  von denen jede im Schenkel eine kleine Flüs  sigkeitssäule vor sich her nach oben schiebt.  Da. diese Blasen rasch aufeinander folgen,  wird eine kontinuierliche Flüssigkeitsströ  mung im Heber erreicht.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.     ist der Luftbehälter reit einem Schlauch lös  bar verbunden, welch letzterer als Heber  dient. Der Luftbehälter 3 ist mit     eirein     festen Stab 6 verbunden. Letzterer dient:  dazu, den     Luftbehälter    3 unter den Flüssig  keitsspiegel     zil    senken. Die     Wirkungsweise     ist genau dieselbe, wie mit Bezug auf     Fig.    1       beschrieben.     



  Der     Luftbehälter    kann lösbar mit     (lern     Schenkel. des Hebers verbunden sein. An       eirein        Luftbehälter    können mehrere Schen  kel angeordnet sein,     dureh        welelie    die Luft  austreten kann, oder es können auch an  einem Heber mehrere     1,uftbpliälter    vorge  sehen     :

  ein,    die an einzelnen     .1bzweigiingen          des        11.eberselienkels        angeorilriet    sind, oder       übereinander    an     demselben        Schenkel        eiri--e-          baut    sind, so     dass    sie     idi    in ihren     Wirkun-          gen        unterstützen.    Beire     Abfüllen    von un  reinen     rliissi(,

  @lseiten        kann        deni    Luftbehälter  ein Sieb     vorgesehaltet    werden. Der Heber  lässt sich sowohl aus Glas, wie auch ans Me  tall oder     anderem    Material ausführen. Der  Heber     Selbst        kann    in jedem Fall mit einem       Halin        ete.    versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heber für Flüssigkeiten aller Art, da- durch gekennzeichnet, dass am untern En & eines in die Flüssigkeit eintauchenden Schenkels des Hebers ein Luftbehälter < iii- geschlossen ist, der unten und oben eine Öff nung besitzt, wobei die obere Öffnung < i--11 Luftbehälter mit dem Schenkel verbindet, das Ganze derart,
    dass bei Einsetzen des Kle- bers in die Flüssigkeit aus dem Luftbehälter austretende Luftblasen im Schenkel eingetre tene Flüssigkeitssäulen hochheben, die einen kontinuierlichen Flüssigkeitsstrom durch den Heber erzeugen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Heber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Luftbehälter mit dem Schenkel des Hebers fest verbunden ist. ?. Heber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Luftbehälter lös bar am Sehenkel des Hebers angeordnet ist.
    3. Heller nach Paientan shrueli, dadurch ge- keirnzcicliriet, dass an einem Luftbehälter mehrere Heberrohre angeschlossen sind. -1. Heber mich Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, ilass an einem Hebemohr mehrere Luftbehälter angeordnet sind.
    a. Heber niicli Patentanspruch, dadurch- ge- kenn7,eielinet, dass der Luftbehälter z\-lin- drisch ausgebildet ist. @@. Heber naeli Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass der Luftbehälter kugel förmig ausgebildet ist. 7. Heber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Luftbehälter an.
    einen Schlaueli -angeschlossen ist.
CH93261D 1919-01-11 1919-01-11 Heber für Flüssigkeiten. CH93261A (de)

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