CH93145A - Verbundbremse für Personen- und Güterzüge. - Google Patents

Verbundbremse für Personen- und Güterzüge.

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CH93145A
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CH
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Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
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Knorr Bremse Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description


  Verbundbremse für Personen- und Güterzüge.    Die Erfindung betrifft eine mit einem  Zweikammer- und einem Einkammerbrems  zylinder ausgerüstete Verbundbremse und  soll ermöglichen. dass die Verbundbremse so  wohl in Personen-, als in Güterzügen benutzt  werden kann. Die Bremse besitzt ein Rück  schlagventil im Steuerventil, das in eine Lei  tung eingeschaltet ist, die vorn Totraum des  Zweikammerbremszylinders einerseits nach  dem Arbeitsraum des Einkammerbremszylin  ders und anderseits nach der Aussenluft führt.  



  Gemäss der Erfindung ist. eine Umschalt  vorrichtung in der vorgenannten Leitung zwi  schen dem Hauptsteuerschieber des Steuer  ventils und dein Rückschlagventil angeord  net, und ferner ist sie in eine Leitung ein  geschaltet, die von dem     Arbeitsraum    des Ein  kammerbremszylinders nach der Auslassöff  nung zur Aussenluft und in eine Leitung, die  von dem Rückschlagventil nach der Auslass  öffnung zur Aussenluft führt, wobei sie derart  beschaffen und einstellbar ist, dass der Tot  raumauslass zur Aussenluft behufs Bremsung  von Güterzügen und leeren     Güterwagen    ge  schlossen werden kann.

      Die den Erfindungsgegenstand in Ausfüh  rungsbeispielen darstellende Zeichnung ver  anschaulicht in Fig. 1 und ? das Verbund  steuerventil riebst Umshaltvorrichtung -und  Rückschlagventil in zwei verschiedenen     senk-          reclltei!    Schnitten längs der Kanäle 1?, 10 in  Fig. 9 in der Stellung für Personenbremsung;  Fig. 3 und 1 dagegen veranschaulichen die  Lage der Umschaltvorrichtung für Be  nutzung; der gleichen Bremse in Güterzügen;  Fig. 5 und 6 zeigen ähnliche Schnitte wie  Fig. 1 und 2, jedoch an einem Verbundsteuer  ventil nur für Güterwagen, wobei die Um  schaltvorrichtung und das Rüchschlagventil  für beladene Wagen eingestellt .sind; Fig. 7  und 8 stellen einen senkrechten Schnitt durch  die Umschaltvorrichtung dar, wenn dieselbe  für Güterwagen in unbeladenem Zustande  eingestellt ist;

   Fig. 9 veranschaulicht sche  matisch die Gesamtanordnung der Verbund  bremse, bestellend aus Verbundbremszylin  dern mit Bremsgestänge, Steuerventil und  Umschaltvorrichtung im Schnitt.  



  Das Verbundsteuerventil 3 ist, wie Fig. 9  zeigt, bei. L an die     durck@ehende    Haiiptle:-      tun-- und durch Leitung F an den Einkam  merbremszylinder B1 angeschlossen.  



  Der Steuerkolben     k    des Steuerventils ,1  teilt den Innenraum des Gehäuses in die mit  der Leitung L in Verbindung stehende Steuer  schieberkammer I und in die mit letzterer  durch die Füllnut k' in Verbindung stehende  Steuerschieberkammer II. In der letzteren be  findet sieh der Hauptsteuerschieber g, der als  Schleppschieber     ausgebildet    ist und auf des  sen Rücken sieh der mit dem Kolbenstangen  rahmen starr verbundene Hilfsschieber h be  findet. Die beiden Schieber dienen als     Ab-          schlussorgane    sowohl für die     stufenweise     Bremsung, als auch für das stufenweise  Lösen.  



  Die Steuerschieberkammer II ist durch  das Rohr     E    mit dem Steuerbehälter C     und     der Arbeitskammer IV' des Zweikammer  bremszylindern B, verbunden. Die Kolben  stange des Kolbens in im Einkammerbrems  zylinder B1, sowie die Kolbenstange der bei  den Kolben l,, Z, im Zweikammerbremszylin  der B., sind bei p, bezw. mit. den Hebeln q,  o des Bremsgestänges verbunden. Die Hebel       q,    o sind durch die Stange     y',    verbunden.  welche durch ihren Fortsatz r1 ;in dem bei. c  gelagerten Hebel s angreift. An den beiden  Hebeln s, q ist das beiderseitige Bremsge  stänge t, u angeschlossen.  



  In dem über das Steuerventil führenden  Verbindungskanal zwischen dem Totraum '6'  der Zweikammerbremse und dem Einkammer  bremszylinder     B,    ist ein. federbelastetes Rück  schlägventil     i    und eine aus einem Hahn be  stehende Umschaltvorrichtung H (Fig. 1 und  5) eingeschaltet, deren Einstellung es ermög  licht, die Verbundbremse sowohl in kurzen  (Personen-), als in langen (Güter-) Zügen bei  letzteren sogar unter Berücksichtigung des  Ladegewichtes zu verwenden.

   Das in einer  Büchse geführte Rückschlagventil z besitzt  eine Längsbohrung     1.1,    und in dieselbe mün  dende Bohrung 13 und 16, von denen ersteren  (13) bei gehobenem Ventil über der genann  ten     Büchse    mit einem Kanal 6 des Verbund  steuerventils in Verbindung stehen, während  bei gesenktem Rückschlagventil die Bohrun-    gen 16 mit einem zur Umschaltvorrichtung  führenden Kanal 15 kommunizieren.  



  Die Umschaltvorrichtung H ist in zwei  hintereinanderliegenden Ebenen mit je zwei  Bohrurigen. bezw. Kanälen versehen, von       denen    die     einen    mit dem Kanal 12 und die  andern mit dem Kanal 10 in Verbindung ge  bracht werden können. Fig. 1, 3, 5 und 7 zei  gen einen durch diejenigen Bohrungen der  Umschaltvorrichtung H gelegten     Schnitt,     welche mit dem Kanal 12 in Verbindung tre  ten, während Fig. 2, .1, 6 und 8 einen parallel  zu vorgenanntem Schnitt gelegten Schnitt  durch die     Umschalt=vorrichtung    darstellen, bei  welchem die Bohrungen der Umschaltvor  richtung mit dem Kanal 10 verbunden sind,  bezw. den Kanal 10 mit der Aussenluft ver  binden.

   Die Bohrungen für den Kanal 12  kreuzen sich; nach Fig. 1. und 3 ist die eine  dieser Bohrungen am einen Ende verengt,  während nach Fig. 5 und 7 beide Bohrungen  auf der ganzen Länge gleichen Durchgangs  querschnitt haben. Zur Steuerung der Kanäle  10 und 15 besitzt der Umschalthahn nach  Fig. \? und 1 einen die Hälfte des Querschnit  tes einnehmenden Kanal 10' und eine     einer-          ends    verjüngte Bohrung 10", welche den Ka  nal 10 mit der Aussenluft verbindet, wenn der  Kanal 15 abgeschlossen ist. Nach Fig. 6 und  8 besitzt der Umschalthahn für den Kanal  10 zwei sich gegenüberliegende Nuten 17,  17', welche durch eine an ihrem einen Ende  verjüngte Bohrung 18 miteinander in Verbin  dung stehen.  



  In der Füll- und zugleich Lösestellung  (Fig. 9) ist der Arbeitsraum IV der Zwei  kammerbremse nebst Hilfsluftbehälter C  durch das Rohr E und über die Kammer     Il,     Füllnute     Ir'    und Kammer I mit der Hauptlei  tung L, der     Totraum    V dagegen über Lei  tung D und Kanäle 5, d, 3, 2, 1 im Steuer  ventil -1 mit der Hauptleitung L verbunden,       ivälirend    die Druckkammer     III    des Einkam  inerbremszylinders     B,    durch das Rohr F und  die Kanäle 6, 7, B. 9, 1.0 im Steuerventil  < l  und über die     Auslassöffnung    im Umschalt  hahn H mit der Aussenluft verbunden ist.

        In der nicht gezeichneten Bremsstellung  des Steuerventils steht bei gehobenem Rück  schlagventil der Totraum I' auf den. Wege  1). 5, 4, 12, L: Umschalthahn IL, H Kanäle 14,  13 im Rückschlagventil i (Fig. 1). Kanal (3  und Rohr F     finit    der Druckkammer<I>111</I> des  Einkammerbremszylinders Bl, bei gesenktem  Rückschlagventil dagegen durch die Bohrun  gen 16, denselben Kanal 1.5 (Fig. 1) und die  Öffnung im Umschalthahn H (Fig. 2) mit  der Aussenluft in Verbindung.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Verbundbremse ist folgende:  Wird zwecks Einleitung einer Bremsung  eine Druckminderung in der Hauptleitung  vorgenommen. so bewegt der in der Kammer  11 herrschende Hilfsbehälterdruck den Kol  ben k so -reit nach links. dass die Füllnut Y       verschlossen    wird und der finit dem Kolben k  gehende Abstufungsschieber h die Verbin  dung der Kanüle 2, 4 des Hauptsteuerschie  bers g, also der Leitung L mit dein Totraum       V    aufhebt.

   Wird der Druck in der Leiture     -r     noch weiter vermindert, d. h. der Kolben k  und der Schieber y noch mehr nach links ver  schoben, so wird der Totraum V über das  Rohr D, Kanäle 5, 4. 11, 12     Umschalthahn    H  mit dem Rücksclagventil i verbunden, so  dass die aus dem Totraum kommende Luft  vorerst das Rückschlagventil i anhebt. durch  die innere     Höhlung    14 und die     obern    Bob  rungen 13 und den Kanal 6, sowie das     Rohr     F zum Einkammerbremszylinder strömt, bis  sich der Druck zwischen dem Totraum und  dem Einkammerbremszylinder ausgeglichen  hat.

   Alsdann schliesst sich das Rückschlag  ventil i wieder, und die noch im Totraum ver  bleibende Luft strömt nunmehr durch die  untern Bohrungen 16 des Ventils i und den  Kanal 15, sowie den Kanal 10' des Umschalt  hahnes (Fig. 2) ins Freie. Der Umschalthahn  ist also durch seinen einen Durchgang (Fig.  1) in den Kanal 12 und durch seinen andern  Durchgang (Fig. 2) in den Kanal 15 derart  eingeschaltet, dass er beide Kanäle zugleich  beherrscht.  



  Für Personenzugbremsung (Fig. 1 und 2)    wird der Umschalthahn in die aus Fig. 1 und  '? ersichtliche Stellung eingestellt, in -welcher  die weitere Bohrung des Hahnes 11 mit dein  Kanal 12     verbunden    ist. Die von dem Tot  raum des Bremszylinders über den     Steuer-          schieber    g in den Kanal 1.2 gelangende Luft  strömt daher ungehindert zum Rückschlag  ventil i und weiter in den Einkammerbrems  zylinder. Ebenso kann bei dem nachher er  folgenden Schliessen des Ventils i die noch  im Totraum zurückgebliebene Druckluft un  gehindert ins Freie entweichen, da der Hahn  H auch für den Kanal. 15 einen grossen Durch  gang freilässt.

      Bei der Stellung des Hahnes H für Güter  zugbremsung dagegen lässt das Hahnlkücken  (Fig. 3) nur eine enge Bohrung für den  Durchtritt der Luft aus dem Totraum über  das Rückschlagventil i nach dein Einkammer-,  bremszylinder frei, so dass der Bremsdruck,  den. Bedürfnissen der Güterzugbremsung ent  sprechend, nur langsam ansteigt. Ausserdem  wird der -Fanal 1.5 durch den Hahn 11 (Fig.  -l) abgesperrt, so dass die im.

   Totraum des  Zweikammerzylinders nach Schluss des Ven  tils i     noch.    eingeschlossene Luft nicht ins  Freie entweichen kann.     .Hierdurch    wird die  bei     Personenzügen    mögliche, höchste     Brems-          iVirkiing        wesentlich    vermindert, da der     Zwei-          kaminerzyIinder    nicht oder mir in geringem  Masse zur Wirkung kommt.

      Da     auch    die Art des Löseres der Bremse  aus denselben Rücksichten für beide Zug  -arten verschieden gestaltet werden muss, und  zwar für Personenzüge schnell, für     Güter-          ziige    dagegen langsamer, so ist der     1Umschalt-          hahn    in der beschriebenen Gestalt zum ra  schen oder langsamen Lösen der     Bremse    ge  eignet.

   Der über den Steuerschieber führende  Auspuffkanal 10 des Einkammerzylinders  ist in der Stellung des Umschalthahnes für  Personenzugbremsung mit dem weiterer.     Ka-          i@al    10'     desselben    verbunden     (Fig.    2),     tväli-          rend    er in der     Stellung    des Hahnes     für        Gü-          tcrzugbremsung        Ti-.    4) durch die entere  Bohrung 1.0"     ini        Halmkücken    stark gedrosselt  wird.

        Um nun     dasselbe    Steuerventil insbeson  dere für Güterzüge verwendbar zu machen.  bei welchen die Berücksichtigung des Lade  gev-iehtes erforderlich ist, sind gemäss Fig. 5  bis 8 das beschriebene Hahnkücken H und das  beschriebene Rückschlagventil r, ersetzt, in  Gier Weise, dass das für Güterwagen be  stimmte Rückschlagventil die erforderlichen  Drosselöffnungen für die Verbindung des Tot  raumes des Zweikammerzylinders mit dem  Einkammerzylinder und der freien Luft ent  hält, und dass der Umschalthahn mit anders  gestalteten Durchbrechungen versehen ist.  dagegen bei leeren \Vagen (Fig. 7 und 8) die  ins Freie führende Öffnung (Fig. 6) auch ab  zusperren gestattet.  



  Die Öffnungen 13 und 16 (Fig. 5) 1111  Rückschlagventil i sind derart verengt, dass  die Überströmung von Druckluft aus dem  Totraum des Zweikammerbremszylinders  über den Kanal 12 nach dem Einkammer  zylinder, bezw. in die Aussenluft den Erfor  dernissen der Güterzugbremse entsprechend  gedrosselt wird. Der Hahnkegel H ist für  seine beiden Stellungen (Fig. 5 und 7) ohne       Verengungen    für den Kanal 12     ausgeführt     Die Bohrung 15 führt. über die eine Nute 17'  des Hahnkückens ins Freie, ist also beim be  ladenen Wagen (Fig. 6) geöffnet, während  bei unbeladenem Wagen der Umschalthahn  so eingestellt ist, dass die Bohrung 15 (Fig.  8) geschlossen ist. Bei unbeladenem     Wagen     kommt demnach nur der Einkammerbrems  zylinder voll zur Wirkung.

   Die vom Aus  puffkanal 10 ins Freie führende Öffnun  (Fig 6 und 8). ist in beiden Fällen im Hahn  kegel gedrosselt.  



  Der Hahnkegel H könnte für seine beiden  Stellungen (Fig. 5 und 7) entsprechend dem  Hahnkegel H in Fig. 1 und 3 des Verbund  steuerventils für Personenwagenbremsung  mit     Verengungen    für die aus Kanal 12 durch  strömende     Druckluft    ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit einem Zweikammer- und einem Ein- kammerbreszylinder ausgerüstete Verbund- bremse für Personen- und Güterzüge mit Rückschlagventil im Steuerventil, das in eine Leitung eingeschaltet ist, die vom Totraum des Zweikammerzylinders einerseits nach dem Arbeitsraum des Einkammerbremszylinders und anderseits nach der Aussenluft führt, ge kennzeichnet durch eine Emschaltvorrich- tung, die in der vorgenannten Leitung zwi schen dem Hauptsteuerschieber des Steuer ventils und dem Rückschlagventil angeordnet und ferner in eine Leitung eingeschaltet ist, die vom Arbeitsraum des Einkammerbrems zylinders nach der Auslassöffnung zur Aussen luft führt, wobei sie derart.
    beschaffen und einstellbar ist, dass der Totraumauslauf zur Aussenluft behufs Bremsung von Güterzügen und leeren Güterwagen geschlossen werden. kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Verbundbremse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von zwei Durchgängen der Umschaltvorrichtung wenigstens der eine derselben zwei ver schieden grosse Öffnungen besitzt, zum Zwecke. bei Bremsung von Güterzügen und Güterwagen einen engeren Durch gang vom Totraum des Zweikammerbrems zylinders zurr Einkammerbremszylinder wählen zu können.
    Verbundbremse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Stellung der Umschaltvor richtung auf Güterzugbremsung der Aus lass des Einkammerbremszylinders gedros selt ist, um die Lösung der Bremse den Erfordernissen der Güterzugbremse ent sprechend zu verzögern. 3. Verbundbremse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet:, dass Drosselstellen zwischen Totraum und Einkammerbrems zylinder und zwischen Totraum und Aus- lassöffnung zur Aussenluft im R.ückschlag- ventil angeordnet sind. 1.
    Verbundbremse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass sie wie in Fig. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellt. ausgebildet ist. 5. Verbundbremse nach Patentanspruch und Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass sie wie in Fig. 5 bis 8 dargestellt ausgebildet ist.
CH93145D 1916-04-22 1916-04-22 Verbundbremse für Personen- und Güterzüge. CH93145A (de)

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