CH93056A - Gliedertreibriemen. - Google Patents

Gliedertreibriemen.

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CH93056A
CH93056A CH93056DA CH93056A CH 93056 A CH93056 A CH 93056A CH 93056D A CH93056D A CH 93056DA CH 93056 A CH93056 A CH 93056A
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CH
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strips
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leather
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Inventor
Co G Rothmund
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Rothmund & Co G
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Description


  Gliedertreibriemen.         Gegenstand    der Erfindung ist ein Glie  dertreibriemen. Bei den bisher bekannten Glie  dertreibriemen sind die aus     Leder    bestehenden  Glieder durch auf die ganze Breite des     Treib-          riemens    sieh erstreckende Bolzen     zusaminen-          ,@elenlct.    Die beiden Kanten     resp.    Längssei  ten des Riemen, sind ebenfalls durch (Mie  der gebildet und deshalb bei den     Lederzwi-          scli.enräumen    unterbrochen.

   Der Vorteil des       geriri"en        Gewichtes    der     Gliedertreibriemen          geäenüber    den Vollriemen wird in vielen Fäl  len     durch    den     \achteil    illusorisch,     class        die     bekannten Gliedertreibriemen infolge der  vorerwähnten Merkmale für     bombierte        Rie-          inenscheiben.    Stufenscheiben, für     Vorgelege     mit     Ausrücker    und für gekreuzten Lauf     un-          geeignet    sind.  



       Zweck,    der     vorliegenden        Erfindtiiin    ist,  bei     Gliedertreibriemen    diese Nachteile     zii        be-          seiti--en.    Die beiden Längsseiten des Riemens  sind durch endlose Kantenstreifen     gebildet.          %%,elche    unter Vermittlung von mindesten.  einem     längslaufenden    Mittelstreifen und nicht  auf die ganze Riemenbreite durchgehenden  Gelenkbolzen miteinander verbunden sind.

      die unter     sieb    zwischen den Kantenstreifen       arid    den     2llitteltreifen    angeordnete Glieder  streifen verbinden.  



       Auf    der Zeichnung sind drei     Ausfüh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes     je in Ansicht     dargestellt.     



  In allen Ausführungsformen bezeich  net a. Kantenstreifen, b Mittelstreifen, c       Gliederstreifen    und d Gelenkbolzen.  



       Nach        Fig.    1 ist zwischen den beiden, die       Liingsseiten    des Riemens     beärenzenden.    end  los     gensachten    Kantenstreifen     a    ein     eben-          ralls    endloser Mittelstreifen b angeordnet,       welcher    mit den Kantenstreifen durch zwei  leihen zueinander versetzter Gelenkkolben d       @-erhunden    ist.

   Dieselben sind nicht auf die  ganze     Riemenbreite    durchgehend, sondern -er  strecken sich nur auf etwas mehr als die       Halbe    Breite des Riemens, wie es die     Verbin-          dun-        des        Mittelstreifens    mit. den     Kanten,-          ,streifen    erfordert.

   Die Glieder des Riemens       sind    durch     paarweise        zwischen    dem Mittel  streifen und den Kantenstreifen     angeordnete     Lederstreifen c     gebildet,    die an ihren Enden       -iii    den Gelenkbolzen angreifen.

   Hierbei sind      in beiden     Gliederreihen    die     gleichen    Enden  der Lederstreifen c auseinander gespreizt, so       dass    die     _andern    Enden des n     ächstfolgenden     Gliedes     zii.solien    ihnen dicht     nebeneinander     Platz     finden.     



  Die     Ausfünrungsform        "cmäss        I'ig.    ?     un-          terscheidet        sich    der     vorbeschriebenen    gegen  über     riiir        durch    die     elitg'egengesetzte        Lagc     der     Leder;.streifen    in den     beiden    Gliederreihen.  



  Gemäss     I\ig.    3 sind zwischen den beiden       hautensireifen        c!    zwei Mittelstreifen b     vor-          geselieii.    Die Glieder zwischen den beiden       .Mittelstreifen    sind     doppelt,    das heisst wie in  den beiden andern     Ausführungsformen    durch       zwei        einerends    dicht     ilebeneiii < inderliegendf,

  .          andernends        ausEinander        gespreizte        Ledel'sti'ei-          fen    c gebildet. Die zwischen den beiden     Mitte.-          streifen        111i(.        _i1-11        Kantenstreifen        lie@,''enden     Glieder     bestellen   <B>au,</B>     einzehwil.        -eläröplteil          Ledersi:

  reifen    c\.     A.ucll        lii,r        sind        @lie        @e'lcnh-          holzeil        ]lullt        (1111.-111ellerld        1111A        @lie,jelü@@en        df.1'          Julieril        lieilien    zur     innern        nin    die     N;ilft@ihres        _1.11.1: < iiide@        versetzt.     



       Wic>    aus     ()bi-ein        ersichtlich.    sind die  beiden     @ün@,rseiten    des     h.c-schriebenen    lind       dargestellten        Gliederriemens    durch     keinerlei          Ilvisclienr;

  i.ume        miterbrocben    und die     Cleleiilc-          bolzen    lassen     auch    eine     Bieltun-    des     Rieinen,#          in.    der     Quc@ri'ielitiing    zu, so     dass    die     ±nwe#ii-          cliiiig        deselben        überall        inöglicb    ist:. wo     Pie-          menantrieb    in     Betra.elii:        kommt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gliedertreibriemen, dadurch @@el@e@ucri@'h- net, dass die beiden Längsseiten durch endlose h < Inlcnsi:reifen @@'Pbildet sind, welche 1l111-er @'errnitaaun@@' von mindestens einem läri@@':
    laufenden Mittelstreifen, und nicht auf die ,ranze @lic,uielihreite durchgehenden Gelenk- bolzen rilil:f,iiiciiicl,er verbunden sind, die unter sil@h zwie#hen den Kantenstreifen und den Nittelstrei-fen aligeordriete Gliederstreifen verbinden.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Gliedertreibriemen nach Patentansprueb, dailur@@ll gekennzeichnet. dass die Mieder an> paarweise angeordneten Ledersiir-eifen gebildet; sind.
    @'. CTli.edfrtreibl-ierl@erl nach Patentanspruch und I-riteranapruch 1., dadurch gekeriii- zeicliilet. class die Lederstreifen Jedes Grlie- des < 11i ihren einer.
    Enden auseinander- :f soIe:zt und an ihren andern Enden eioll',; nebeneinander liegend zwischen die aus- eina@der @@espreizi-er@ Enden des n@ir#hten C;liede@ ragen.
    .i. L@IIr!1Wllyl@il'lrltlwrl IlaUh htltWIlttLllsllrlll'lr, dadurchekcunzei@@hnet, dass die Glieder aus einzelnen Lederstreifen gebildet sind, die seitwärts ab 'gekröpft sind, so dass sie mit ihren Enden auf den eiit2e_renyesetzten Seiten der anschliessen den Glieder anliegen.
    1. Clliedertreibriemen nach Patentalisprueli. dadurcih gel@ennzeichilet, dass zwei Mittel- streifen vorgesehen sind, wobei die zu bei den Seiten all einem Mittelstreifen angrei fenden Gelenkbolzen zueinander versetzt: sind.
CH93056D 1918-05-17 1918-09-24 Gliedertreibriemen. CH93056A (de)

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