CH92571A - Einrichtung zum Trocknen von zerstäubbaren Massen. - Google Patents

Einrichtung zum Trocknen von zerstäubbaren Massen.

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CH92571A
CH92571A CH92571DA CH92571A CH 92571 A CH92571 A CH 92571A CH 92571D A CH92571D A CH 92571DA CH 92571 A CH92571 A CH 92571A
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CH
Switzerland
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sep
drying
atomizing
dry
point
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Application number
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English (en)
Inventor
K K Oesterreichische Land Wien
Original Assignee
Oesterreichische Landwirtschaf
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Einrichtung    zum 'Trocknen     von        zertüubbaren        Massen.     
EMI0001.0005     
  
    Vorliegende <SEP> Ei-fiii(luiig <SEP> bildet <SEP> eine <SEP> wei  tere <SEP> Ausgestaltung <SEP> oder <SEP> im <SEP> Patentanspruch
<tb>  des <SEP> Hauptpatentes <SEP> Nr. <SEP> 81439 <SEP> gekeniizeiclizie  ten <SEP> Einrichtung <SEP> zum <SEP> Trocknen <SEP> zerstäub  barer <SEP> Massen, <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> von <SEP> Milch <SEP> und <SEP> andern
<tb>  Trockensubstanz <SEP> enthaltenen <SEP> Flüssigkeiten.
<tb>  Mit <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> wird <SEP> bezweckt, <SEP> die <SEP> Trok  kenwirkung <SEP> der <SEP> Anlage <SEP> zu <SEP> erhöhen, <SEP> die
<tb>  Möglichkeit <SEP> zu <SEP> schaffen, <SEP> zerstäubbare <SEP> Mas  sen <SEP> mit <SEP> besonders <SEP> hohem <SEP> Feuchtigkeits  gehalt <SEP> rasch <SEP> und <SEP> wirkungsvoll <SEP> zu <SEP> trocknen.
<tb>  Dieser <SEP> Zweck <SEP> wird <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> gemäss
<tb>  dadurch <SEP> erreicht, <SEP> class <SEP> cler <SEP> Luftstrom <SEP> unler  halb <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> schräg <SEP> nach <SEP> aufwärts <SEP> ge  leitet <SEP> und <SEP> clie <SEP> unterhalb <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> gele  gene,

   <SEP> Absaugestelle <SEP> in <SEP> der <SEP> der <SEP> Zerstiiubei-  niündungsstelle <SEP> gegenüberliegunden <SEP> Wand
<tb>  vorgesehen <SEP> ist.
<tb>  



  In <SEP> der. <SEP> Zeichiiuiig <SEP> ist <SEP> ein <SEP> _1usfüln.uiig5  heispiel <SEP> cler <SEP> Erfindung <SEP> veranschaulicht.
<tb>  



  In <SEP> einem <SEP> Rauni <SEP> <I>a</I> <SEP> wird <SEP> die <SEP> zu <SEP> trocknende
<tb>  Masse, <SEP> z. <SEP> 13. <SEP> Flüssigkeit, <SEP> in <SEP> i <SEP> fein <SEP> zerstätiblen
<tb>  Zustand <SEP> einem <SEP> Trockenluftstrom <SEP> ausgesetzt,
<tb>  der <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Holir <SEP> d <SEP> zugeführt <SEP> wird. <SEP> Dein     
EMI0001.0006     
  
    Trockenluftst.roin <SEP> wirst <SEP> vor <SEP> Erreichung <SEP> der
<tb>  Wand <SEP> c/ <SEP> zur <SEP> Umkehr <SEP> gezwungen. <SEP> Er <SEP> fliesst
<tb>  entlang <SEP> des <SEP> Bcdens <SEP> c <SEP> abwärts, <SEP> gelangt <SEP> zum
<tb>  tiefstliegenden <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> @e <SEP> und <SEP> wirst
<tb>  von <SEP> dort <SEP> unterhalb <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> e <SEP> nach <SEP> auf  wärts <SEP> geleitet.

   <SEP> Durch <SEP> clie <SEP> Aufwärtsführung
<tb>  des <SEP> Trockenluftstromes <SEP> ist <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> die <SEP> von
<tb>  den <SEP> Trockengutteilchen <SEP> zurück-Zelegte <SEP> Trok  henbahn <SEP> verlängert, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> gleich  zeitig <SEP> unterhalb <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> .# <SEP> und <SEP> des <SEP> ent  lang <SEP> desselben <SEP> hinstreichenden <SEP> Trocken  -Ironie> <SEP> ein <SEP> luftstiller <SEP> Ratim <SEP> ;

  -eschaffen, <SEP> in
<tb>  (lern. <SEP> sich <SEP> die <SEP> getrockneten <SEP> Teilellen <SEP> dr#>
<tb>  '('rockungutes <SEP> abscheiden <SEP> und <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Sani  nielboden <SEP> s <SEP> anhäufen. <SEP> Der <SEP> Trockenluftstrom
<tb>  wird <SEP> mit <SEP> clen <SEP> in <SEP> ihm <SEP> noch <SEP> enthaltenen <SEP> Trok  hengLitteilcben <SEP> c1tircli <SEP> eine <SEP> unterhalb <SEP> des
<tb>  Badens <SEP> e <SEP> gelegene, <SEP> in <SEP> der <SEP> cler <SEP> Zerstiiuber  n <SEP> aündun <SEP> gs#felle <SEP> gegenüberliegeneten <SEP> Wind
<tb>  f; <SEP> vorgesehene <SEP> Absaugestelle <SEP> i. <SEP> abgesaugt <SEP> und
<tb>  in <SEP> eine <SEP> Filterkammer <SEP> geleitet.
<tb>  



  Irin <SEP> die <SEP> Trockenwirkung, <SEP> sowie <SEP> die
<tb>  Strön <SEP> iungsenergie <SEP> des <SEP> Trockenluftstromes <SEP> zu
<tb>  verstärken, <SEP> kann <SEP> die <SEP> Zuführung <SEP> eines <SEP> oder         mehrerer     frischer    Trockenluftströme vorge  sehen sein. Und zwar kann die Zuführung       an,    den verschiedenen Stellen des Trocken  raumes erfolgen, nämlich jeweils da, wo es  die Art des zu     trocknenden    Gutes fordert.  



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten       Ausführungsbeispiel    sind zwei zusätzliche       Trockenluftströme    verwendet.     k    und L sind  die Düsen, durch die die zusätzlichen     Trok.          kenströme    in den Trockenraum a eingeführt       werden.    Die Düse<I>L</I> ist in der Wand     ff        Pela-          gert    und derart angeordnet, dass ihre Mün  dung an jener Stelle liegt, an welcher der       Haupt-trockenstrom    das erste Mal seine     Rich-          tun,-    ändert.

   Die zweite Düse k ist im Sam  melboden s gelagert; sie liegt unterhalb des       Bcdens    e und ist. mit ihrer Mündung gegen  die in der Wand     g@    vorgesehene     Absauge-          stelle    7. gerichtet. Erforderlichenfalls können  an sich bekannte, in der Zeichnung nicht.  näher dargestellte     Einstellvorrichtungen    an       clen    einzelnen Düsen vorgesehen sein, um       die    Haupt-     bezw.        Zusatztrockenströme    in       ihrer    Stärke und Menge zu regeln.  



  Durch die in der Zeichnung dargestellte       und    vorstellend beschriebene Aufwärtsfüh  rung des     Trockenstromes    unterhalb des Bo  dens e im Verein mit der Zuführung zu       sätzlicher    Trockenströme ist das     Trock-          nungsverfahren    in hohem Masse     verv        oill-          k.onimnet    und in erheblicher Weise verbes  sert.

   Auch der wirtschaftliche Wert. der       Trocknungsanlage    ist hierdurch bedeutend    erhöht, da die gezeichnete und     vorstehend          beschriebene    Einrichtung selbst das     Trock-          nen        solcher    Stoffe     Ermöglicht.,    die     maii    bis  her selbst mit den besten     Trocknungsappa-          ra.t,en.    und     Trocknungsanlagen    nicht. in Be  arbeitung nehmen konnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Trocknen von zerstü .ub- ba.ren Massen in einem Zerstäubungsraum, in den ein Trockenluftstrom eingeführt wird und in welchem ein von der der Zer- stii.ubermündung#:
    stelle gegenüberliegeiicleii Wand des Raum Es schräg nach unten ver- litufenden Böden und unterhalb dieses Bo dens eine Absaugstelle für den die zu trock nenden Teilchen mitführenden Luftstrom an geordnet ist., dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom unterhalb des Bodens scliri:
    - nach aufwärts geleitet und die unterhalb c-s Bodens gelegeno Absaugestelle in der cl( t Zerstü.ubermündungsstelle gegenübej liegev- den Wand vorgesehen ist.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach dem Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass dem l..u.fl;sti#o@m mindestens an einer Stelle seines Verlaufes ein Zusatzluftstrom zugeführt ist.
CH92571D 1918-12-21 1919-11-07 Einrichtung zum Trocknen von zerstäubbaren Massen. CH92571A (de)

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CH81439T 1918-12-21
DE92571X 1919-06-21

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Publication Number Publication Date
CH92571A true CH92571A (de) 1922-01-16

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ID=25702866

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CH92571D CH92571A (de) 1918-12-21 1919-11-07 Einrichtung zum Trocknen von zerstäubbaren Massen.

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