CH92518A - Winkel- und Handstück für zahnärztliche Bohrmaschinen. - Google Patents

Winkel- und Handstück für zahnärztliche Bohrmaschinen.

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Publication number
CH92518A
CH92518A CH92518DA CH92518A CH 92518 A CH92518 A CH 92518A CH 92518D A CH92518D A CH 92518DA CH 92518 A CH92518 A CH 92518A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
angle
handpiece
contra
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Kuehn Paul
Original Assignee
Kuehn Paul
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  Winkel- und Handstück für zahn     ärztliche        Bohrmaschinen.       Die Ausbildung der bekannten Winkel  und Handstücke für zahnärztliche     Bohr-          inaschinen    erfordert es, dass bei einer be  absichtigten Reinigung der inneren Organe  zunächst ein den Zusammenhalt der einzel  nen Teile bewirkender Gewindering aus     deni     Gehäuse     herausgeschraubt        werden    muss.  Dieser Gewindering nutzt sich naturgemäss  durch das häufige, notwendig werdende  Reinigen des Winkelstückes ab und muss  daher oft erneuert werden.

   Auch sind diese  Gewinderinge, da der Bohrer bekanntlich       Rechtsdrehung    hat, mit linkem Gewinde       ausgestattet,        wodurch    beim Lösen oder Be  festigen des Ringes häufig Irrtümer in Be  zug auf die richtige Drehrichtung entste  hen, da der das Winkelstück benutzende  Zahnarzt     ini    Apparatebau kein     Facliniann     ist. Sobald     clas    Gewinde des     Verschlussringes     durch öfteren     Herausschrauben    unbrauch  bar geworden ist., kann auch der ganze Kopf  nicht mehr in Benutzung genommen     \ver-          den.     



  Die Erfindung betrifft nun ein Winkel  und Handstück für zahnärztliche Bohr  maschinen, durch welches die genannten         Cbelst8,nde        vermieden    werden sollen, in  dem seine     besondere    Ausbildung- es gestat  tet, dass die in ihn i     enthaltenen    inneren  Organe nach Herausschrauben des     Griffes          tierausgenommen        werden        können,    so     dass     die     nach        dem    ,

  jeweiligen Gebrauch     notwen-          clig        werdende    Reinigung der einzelnen in  neren Organe schnell und     miilhelos        vorge-          rionn    Zen     werden        kanzi.            Zu    diesem     Zwecke        besitzt    das Gehäuse       des.    Winkelstückes einen     abnehmbaren     Winkel,     dessen    einer Schenkel in der Ge  brauchslage     durch    den triff gehalten  ist,

   während der andere Schenkel des Win  kels     finit    einer Lagernabe. zur Aufnahme  eines den Bohrer in Umdrehung     verset.zen-          cieii    Triebrades     ausgestattet        ist.    Bei einer       beabsichl,igten    Reinigung der Innenteile des       Winkelstiiekes    wird. der den genannten       Winkel        faltende    Griff einfach     aus        denn    Ge  liäuse     herausgeschraubt,    wodurch die inne  ren Organe: ohne weiteres freigelegt werden  können.  



  In der Zeichnung ist das Winkel- und       Handstück    für     zalineirztliche    Bohrmaschinen    
EMI0002.0001     
  
    in <SEP> einer <SEP> beispielsweisen <SEP> A.usführuilgsfoi,n@
<tb>  zur <SEP> Darstellung <SEP> gebracht, <SEP>  <  < ir4_l <SEP> zwar <SEP> zeigt:

  
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht, <SEP> während
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> einem <SEP> Längsschnitt <SEP> darstellt, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> ein <SEP> Längsschnitt <SEP> reit <SEP> weggenoin  menem <SEP> Griff <SEP> und <SEP> Winkel <SEP> ist.
<tb>  Der <SEP> eine <SEP> Schenkel <SEP> des <SEP> sich <SEP> der <SEP> Form <SEP> des
<tb>  Gehäuses <SEP> a <SEP> anpassenden <SEP> Winkels <SEP> b <SEP> wird <SEP> in
<tb>  der <SEP> Gebrauchsstellung <SEP> durch <SEP> den <SEP> Griff <SEP> c
<tb>  gehalten, <SEP> indem. <SEP> der <SEP> letztere <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Offnung <SEP> d <SEP> des <SEP> Winkels <SEP> b <SEP> hindurchgeführt
<tb>  ist <SEP> und <SEP> Gien <SEP> Schenkel <SEP> somit <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> a
<tb>  festklemmt.

   <SEP> Der <SEP> andere <SEP> Schenkel <SEP> des <SEP> Win  kels <SEP> b <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Lag <SEP> ei-nabe <SEP> e <SEP> ausgestat  tet, <SEP> die <SEP> ([ein <SEP> den <SEP> Bohrer <SEP> / <SEP> in <SEP> Umdrehung
<tb>  versetzenden <SEP> Triebrad <SEP> g <SEP> als <SEP> Lagerstelle
<tb>  dient. <SEP> Sollen <SEP> die <SEP> inneren <SEP> Organe <SEP> des <SEP> Ge  häuses <SEP> a <SEP> gereinigt <SEP> werden, <SEP> so <SEP> wird <SEP> dei 
<tb>  Griff <SEP> c <SEP> aus. <SEP> dein <SEP> Gehäuse <SEP> er <SEP> lieraus@@esch <SEP> raubt.
<tb>  arid <SEP> der <SEP> Winkel <SEP> von <SEP> letzterem <SEP> weggenoni  nien <SEP> !Fig <SEP> .

   <SEP> 3@, <SEP> worauf <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Innen  teile <SEP> ohne <SEP> weiteres <SEP> zu <SEP> Reiriigurigsz%ver--ken
<tb>  oder <SEP> erforderlichen <SEP> Ausbesserungsarbeiten
<tb>  entfernt <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  Der <SEP> siel, <SEP> an <SEP> den <SEP> Seitenwänden <SEP> des <SEP> Ge  häLises <SEP> <I>a</I> <SEP> führende <SEP> Schieber <SEP> <I>h</I> <SEP> ist.

   <SEP> in <SEP> bekann  ter <SEP> Weise <SEP> an <SEP> seinem <SEP> vorderen <SEP> Ende <SEP> rriit
<tb>  einer <SEP> Ausnehrnung <SEP> i <SEP> ausgestattet, <SEP> welche <SEP> in
<tb>  der <SEP> Gebrauchsstellung <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> den
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> entsprechenden <SEP> Einkerbung <SEP> ver-     
EMI0002.0002     
  
    sehenen <SEP> Schaftteil <SEP> des <SEP> Bohrers <SEP> / <SEP> umgreift.
<tb>  Zur <SEP> Begrenzung <SEP> der <SEP> Längsverschiebung <SEP> des
<tb>  parallel <SEP> zum <SEP> Griff <SEP> c <SEP> gerichteten <SEP> Schiebers
<tb>  <I>lc,</I> <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schlitz <SEP> <I>k</I> <SEP> vorgesehen,

   <SEP> durch <SEP> wel  clieri <SEP> cler <SEP> Schaft <SEP> einer <SEP> als <SEP> Anschlag <SEP> Mir <SEP> die
<tb>  l1.tibbegrerizuilg <SEP> dienenden <SEP> Schraube <SEP> L <SEP> hin  durchg-eführt <SEP> ist.
<tb>  Zur <SEP> handlichen <SEP> und <SEP> bequemen <SEP> Betäti  ---u.ng <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> h, <SEP> besitzt <SEP> sein <SEP> hinteres
<tb>  Ende <SEP> eine <SEP> -winklige <SEP> Abbiegung <SEP> <I>-na.</I> <SEP> Soll <SEP> der
<tb>  hehrer <SEP> /' <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> a <SEP> entfernt <SEP> wer  den, <SEP> so <SEP> wird <SEP> der <SEP> Schieben <SEP> h <SEP> cinfacli <SEP> zurück  !resc!li.oberi., <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Schaftteil <SEP> des <SEP> Boh  rers <SEP> <B>(</B> <SEP> frei <SEP> wird, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bohrer <SEP> aus
<tb>  (lern <SEP> Gehäuse <SEP> a. <SEP> lrei@aus-enomnien <SEP> werden
<tb>  kann.

  

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 PATENTANSPRUCH EMI0002.0004 Winkel- <SEP> und <SEP> Handstück <SEP> für <SEP> zahnärzt liche <SEP> Bohrmaschinen, <SEP> dadurch, <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> am <SEP> Gehäuse <SEP> ein <SEP> abnehm barer <SEP> \'Winkel <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> dessen <SEP> einer <tb> Schenkel <SEP> in <SEP> der <SEP> Gebrauchslage <SEP> durch <SEP> den <tb> Griff <SEP> gehalter, <SEP> ist, <SEP> während <SEP> der <SEP> andere <tb> SchenkE-1 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Lagernabe <SEP> zur <SEP> Auf nalrrne <SEP> eines <SEP> den <SEP> Bohrer <SEP> in <SEP> Umdrehung <tb> versO-enden <SEP> Triebrades <SEP> ausgestattet <SEP> ist.
CH92518D 1920-06-28 1920-06-28 Winkel- und Handstück für zahnärztliche Bohrmaschinen. CH92518A (de)

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CH92518D CH92518A (de) 1920-06-28 1920-06-28 Winkel- und Handstück für zahnärztliche Bohrmaschinen.

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