CH89889A - Einrichtung bei Wagenverdecken für Wagen aller Art. - Google Patents
Einrichtung bei Wagenverdecken für Wagen aller Art.Info
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Description
Einrichtung bei Wagenverdecken für Wagen aller Art. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung bei Wagenverdecken für Wagen aller Art mit verstellbarer in das Verdeck hineinrei chender Rückenlehne und besteht darin, dass das ausgespannte Verdeck längs des Wagens verschiebbar ist und dass bei einer Verschiebung des Verdeckes die eine ge schweifte Führung aufweisende Rücken lehne sich mitbewegen kann, derart, dass sie in keiner Stellung den Rückenteil des Verdeckes berührt.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Wagenoberteil in Seiten ansicht, und Fig. 2 in Aufsicht; Fig. 3 ist ein Querschnitt in grösserem Massstabe durch die Halte- bezw. Verschiebe vorrichtung für das Verdeck, und Fig. 4 eine Seitenansicht derselben.
An dem Wagenoberteil a ist um den Punkt bss drehbar die geschweifte Rücken lehne<I>b,</I> und oben seitlich sind Schienen (l angeordnet, auf denen je ein Schlitten iC verschiebbar ist. Die beiden Längswände eines jeden Schlittens ragen nach oben (s. inbesondere Fig. 3) und bilden eine Rinne, in der eine Schiene g des Verdeckes liegt.
Jeder Schlitten h trägt zwei als Haltevorrich- tungen dienende Federstifte<I>il,</I> i=. Jeder Stift i, kann, um das Verdeck in gewissen Stel lungen am Wagen festzustellen, in Rasten der Schiene (l eingreifen, während jeder Stift i_ in die Schiene g des Verdeckes eingreift, wodurch das Verdeck mit den Schlitten Ir. verbunden ist.
Jeder Schlitten besitzt einen _@rm r, der einen naeli innen abgebogenen Teil e als Anschlag und Stütze für die ss.üek- leline b trägt.
Die @'erscl)iebung des Verdeckes ge schieht. in folgender Weise: Werden die in Rasten der Schienen d eingreifenden Federstifte i, angehoben, so scann das Verdeck v mit den Schlitten na-eh rückwärts in die strichpunktierte Stelhin. c' geschoben werden, und es be#,vegt sich dabei die lose auf den Armteilen e,
aufliegende Rückenlehne P durch ihr Eigengewicht eben falls nach rückwärts in die Stellung bi. Die Rückenlehne b - kann aus jeder Stellung, ohne eine Verbindung lösen zu müssen.
nach der Sitzseite zugeklappt werden und kommt dann in die strichpunktierte Stel lung b.. Da die Rückenlehne b so geformt ist, dass sie, auf e1 aufliegend, in keiner Stel lung des Verdeckes den Rückenteil c des \'crdeckbezu--es berührt, so ist ein Durch stossen des Bückenteils des Verdeckbezuges durch die Rückenlehne ausgeschlossen.
Das .Abnehmen des Verdeckes kann erfolgen nach Abhaben der Federstifte i2, worauf nian mit. clE2ri Schienen ,g aus den Schlitten h heraitsfahreni kann. Diese Manipulation kann in -jeder beliebigen Verdeckstellung vorgenommen werden.
Die BAckenlehne b kann, wie im gezeich neten Beispiel, aus einem einzigen Stück be stehen. Statt. die Rückenlehne selber zu schweifen, kann eine geschweifte Fiihrung derselben vorn kurvenförmigen Teilen gebil det sein, die auf eine ebene Platte aufgesetzt sind. Auch kann die Rückenlehne unter der 1?inwirl.#ung einer Feder stehen, die sie, t;
-@=@nn sie -sieh selbst überlassen wird, zur Anlage an den Armteilen e1 bringt. Statt der Federstifte i" i;-hönnen auch Haltevorrich- tungen anderer Art verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: rinrichtcrng bei Wagenverdecken für tVagen aller Art mit verstellbarer, in (las t'erdeck hineinreichender Rückenlehne, da- < hurcb g-elzeiinzeichriet, dass das ausgespannte Verdeck längs des Wagens verschiebbar ist,und dass bei einer Verschiebung cWVer- cleckes die eine geschweifte Führun- auf weisende Rückenlehne sich mitbetve-err kann, derart, dass sie in keiner Stellung den Rückenteil des Verdeckes berührt. U-'\TTERA-.\'SPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Arme, welche bei einer Verschiebung des -Verdeckes der Rückenlehne als Stütze dienen.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gel,#ennzeicli- net, da.ss die Rückenlehne unabhängig vom Verdeck und ohne Lösung von Ver bindungen nach der Sitzseite zu umge klappt werden kann. 3.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die der Rückenlehne als Stütze dienenden Arme an mit dem Verdeck verbindbaxen Schlitten sitzen, welche Schlitten das Verdeck bei seiner Verschiebung am Wagenoberteil führen. 4.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schlitten je eine Halte vorrichtung zur Feststellung des Ver deckes in Stellungen desselben relativ zum Wag_ enoberteil und je eine Haltevor richtung zur lösbaren Verbindung der Sclililteri mit dem Verdeck auf#@eisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE86086X | 1920-01-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH89889A true CH89889A (de) | 1921-07-01 |
Family
ID=5641146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH89889D CH89889A (de) | 1920-01-12 | 1920-04-26 | Einrichtung bei Wagenverdecken für Wagen aller Art. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT86086B (de) |
| CH (1) | CH89889A (de) |
-
1920
- 1920-03-08 AT AT86086D patent/AT86086B/de active
- 1920-04-26 CH CH89889D patent/CH89889A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT86086B (de) | 1921-10-25 |
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