CH89780A - Hohlmauerwerk. - Google Patents
Hohlmauerwerk.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/56—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
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Description
Hohlmauer werk. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein aus Plattenwänden gebildetes Hohlmauerwerk, bei welchem zur Verbindung der die Wände bildenden Platte in der gleichen Horizontal schicht und in hintereinanderliegenden Hori zontalschichten zueinander umgekehrt ange ordnete -Pfeilersteine von T-förmigem Quer schnitt und in den Mauerecken Ecksteine vor handen sind, die an zwei anstossenden Seiten flächen um Plattendicke verschieden vorsprin gende Anschlagleisten für die Platten @eSItzen und wobei die Ecksteine in zwei aufeinander liegenden Horizontalschichten um eine Hori- zontalage umgekehrt zueinander liegen,
das Ganze so, dass die Platten der Plattenwände zueinander versetzt und keine durchgehenden Vertikalfugen vorhanden sind.
Auf der Zeichnung, die drei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes darstellt, sind Fig. 1 und 2, bezw. 3 und 4 je eine Draufsicht auf die erste bezw. zweite Aus führungsform in zwei aufeinanderliegenden Schichten; Fig.5 zeigt eine Draufsicht auf die dritte Ausführungsform.
Nach Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 einen Eck stein, 2 einen Pfeilerstem und 3- und 4 die Platten zweier das Mauerwerk begrenzender Plattenwände. Der Eckstein besitzt recht eckige Querschnittgrundform, wobei die län gere Seite der Dicke der blauer entspricht, während die schmälere Seite um Plattendicke kleiner ist. An einer der längeren Seiten ist der Eckstein mit einer vertikalen Anschlag leiste 5 und an einer der kürzeren Seiten mit einer Anschlagleiste 6 versehen.
Die Anschlag leiste 5 springt um die Dicke einer Platte mehr vor als diejenige 6 und ist in der Län genmitte angeordnet, während die Leiste 6 auf der einen Seitenfläche mit der die Leiste 5 aufweisenden Seitenfläche des Ecksteines bün dig abschliesst. Die Breite der beiden Leisten 5 und 6 ist gleich gross und entspricht der Breite des Zwischenraumes zwischen den Plattenwänden. Der Eckstein hat somit drei Fälze zum Einlegen der Plattenenden-.
Die Pfeilersteine 2 haben T-förmige Q,uer- schnittform, wobei die Höhe des Steges der Plattendicke entspricht, während die Steg dicke mit der doppelten Plattendicke überein stimmt. In der gleichen Sehicht aufeinander folgende Pfeilersteine werden mit ihrem Kopf zwischen die beiden Plattenwände so ein- gelegt, daf, der Steg abwechselnd auf die entgegengesetzte Seite zwischen zwei in glei cher Horizontalschicht liegende Platten ragt.
DieEcksteine der aufeinanderliegenden Schich ten sind zueinander umgekehrt in die Platten- w itnde eingesetzt (vergl. Fig. 1 und 2). Die Platten der aufeinanderliegenden Schichten und die einander gegenüberliegenden Platten der gleichen Schicht sind um Plattendicke zueinander verschoben. Es sind deshalb keine durchgehenden Vertikalfugen vorhanden, in dem dieselben durch die Pfeilersteine unter brochen und zueinander versetzt sind.
Die Ecksteine der aufeinanderliegenden Schichten sind um eine Horizontalare umgekehrt und um einen Winkel von 90 um die Vertikal- axe gedreht, so dass die Leisten 5 und 6 der aufeinanderliegenden Ecksteine miteinander abwechseln.
Bei der in Fig. 3 und 4 veranschaulichten Ausführungsform besteht der vorbeschriebenen gegenüber nur der Unterschied, dass das Mauer werk drei Plattenwände besitzt und dicker ist. Die Platten 7 der mittleren Wand sind dabei in vertikale Nuten 8 der Seiten des Kopfes der Pfeilersteine 2', beziehungsweise der Leisten ' und 6' des Ecksteines 1' ein geschoben.
Fig. 5 veranschaulicht, wie durch entspre chendes Drehen der Ecksteine 1 einer und derselben Schicht vor- bezw. einwärtssprin- gende. Mauerecken gebildet werden können. Im übrigen entspricht diese Ausführungsform der in Fig. 1 und 2 dargestellten.
Zur Bildung des beschriebenen Mauer werkes sind ausser den Platten nur zwei Ar ten von Bausteinen erforderlich, welche zu gleich Eckpfeiler und Zwisehenpfeiler bilden können und sich gut zur Herstellung von Tragkonstruktionen eignen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Durch Plattenwände gebildetes Hohlmauer werk, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ver- bindung der die Plattenwände bildenden Plat ten in der gleichen Horizontalschicht und in hintereinanderliegenden Horizontalschichten zueinander umgekehrt angeordnete Pfeilersteirre von T-förmigem Querschnitt und in den Mauer ecken Ecksteine vorhanden sind,die an zwei anstossenden Seitenflächen um Plattendicke verschieden vorspringende Anschlagleisten für die Platten besitzen und- wobei die Ecksteine in zwei aufeinanderliegenden Horizontalschich ten um eine Horizontalare umgekehrt zuein ander und um eine Vertikalare um 90 ver dreht liegen, das (ranze so, dass die Platten der Plattenwände zueinander versetzt und keine durchgehenden Vertikalfugen vorhan den sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.Hohlmauerwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ecksteine rechteckige Querschnittgrundform haben, wobei die Länge der Querschnittfläche der Dicke des Mauerwerkes entspricht, wäh rend die Breite um Plattendicke kleiner ist und wobei die eine Leiste in der Mitte der einen, längeren Seite, die andere an letzterer anschliessend angeordnet ist. 2. Hohlmauerwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Steg der Pfeilersteine eine Breite von doppelter Plattendicke und eine Höhe von einfacher Plattendicke hat. 3.Hohlmauerwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leisten der Ecksteine und die Seitenflächen des Kopfes der Pfeiler steine vertikale Nuten aufweisen, die zur Aufnahme von Zwischenwandplatten dienen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH89780T | 1920-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH89780A true CH89780A (de) | 1921-09-16 |
Family
ID=4346949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH89780D CH89780A (de) | 1920-08-18 | 1920-08-18 | Hohlmauerwerk. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH89780A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4409763A (en) * | 1981-03-23 | 1983-10-18 | Rydeen Robert J | Post and beam building |
-
1920
- 1920-08-18 CH CH89780D patent/CH89780A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4409763A (en) * | 1981-03-23 | 1983-10-18 | Rydeen Robert J | Post and beam building |
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