CH89497A - Maschine zum Auskörnen von Bohnen, Erbsen und anderen Hülsenfrüchten. - Google Patents

Maschine zum Auskörnen von Bohnen, Erbsen und anderen Hülsenfrüchten.

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CH89497A
CH89497A CH89497DA CH89497A CH 89497 A CH89497 A CH 89497A CH 89497D A CH89497D A CH 89497DA CH 89497 A CH89497 A CH 89497A
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CH
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peas
sieve
machine
graining
beans
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Application number
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Inventor
Tallgren Henrik
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Tallgren Henrik
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N15/00Machines or apparatus for other treatment of fruits or vegetables for human purposes; Machines or apparatus for topping or skinning flower bulbs
    • A23N15/10Machines or apparatus for other treatment of fruits or vegetables for human purposes; Machines or apparatus for topping or skinning flower bulbs for shelling peas or beans

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Maschine zum Auskörnen von Bohnen, Erbsen und anderen Hülsenfrüchten.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ma  schine zum Auskörnen von Bohnen, Erbsen  und andern Hülsenfrüchten. Es sind bereits  Maschinen zum Auskörnen von Hülsen  früchten bekannt, bei denen die auf einem  Sieb liegenden, zu sortierenden Früchte  durch einen von unten hindurchgeführten  Wasserstrom nach ihrem spezifischen Ge  wicht getrennt werden, wobei der Wasser  strom dadurch erzeugt wird, dass das Ge  fäss mit dem Siebboden im Wasserbehälter  auf- und niederbewegt, oder das Wasser bei  fest angeordnetem Sieb durch einen Kolben  in auf- und niedergehende Bewegung ver  setzt wird.  



  Demgegenüber wird durch die vorlie  gende Maschine der Erfolg erreicht, dass sie  nicht nur ein Auskörnen der Hülsenfrüchte.  sondern auch gleichzeitig ein Sortieren der  ausgekörnten Früchte, d. h. der Bohnen,  Erbsen oder dergleichen mit Hilfe von eine  fachen Mitteln ermöglicht.  



  Auf der Zeichnung wird ein Ausfüh  rungsbeispiel einer nach vorliegender Erfin  dung     gebauten    Maschine zum Auskörnen    von Hülsenfrüchten dargestellt, um zwar  zeigt  Fig. 1 die Maschine im senkrechten  Schnitt mit der Deutlichkeit halber     fort-          gelassenemn    Spiralrohre,  Fig. 2 dieselbe von oben gesehen;  Fig. 3 zeigt eines der eingelegten Siebe  von oben gesehen;  Fig. 4 zeigt die Maschine von oben ge  sehen, jedoch mit fortgelassenem Deckel,  Bührwerk und Sieben.  



  Die Maschine besteht aus einem     Behäl-          fer    i, der mit einem durchbrochenen Deckel  ansatz 2 versehen ist, der zur Führung der  mit gekrümmten Schlägern ausgerüisteten  Schlagwerkwelle 4, die fmnit Hilfe der Hand  kurbel 5 in Drehung versetzt wird, dient. In  diesen Behälter sind herausnehmbare. mit  Handgriffen 6, 6'. 6", 6"' versehene Sieb  kästen 7, 7', 7". 7"' eingesetzt.

   Die Maschen  im obersten Siebe 7 werden so gross     genom-          nnen,        class    auch die     grössten    vorkommenden       Hülsenfrüchte.    aber keine Schalen     durch-          gehen        k(innen.    In     jedem    nach     unten    folgen  den Siebe     nimmt    die     Maschenweite    ab.

   Die       Maschenweite    des     untersten    Siebes soll     auch         dlie kleinsten ausnutzbaren Früchte zurück  halten, so dass nur Wasser und anhaftender       Schmutz        durch    die Maschen     hindurchgehen     kann. Zwischen dem untersten Siebe 7"'       und    dem Boden des Behälters kommt ein  Zwischenraum vor, der gross genug ist, um  Glas Spiralrohr 8 oder einen an dessen Stelle  eingelegten. durchlöcherten Blechkegel mit  nach unten gewendeter Spitze, aufzunehmen,  was cdurch einen innern Ring 9, auf welchen  (las unterste Sieb ruht, bewirkt wird.

   Das  oberste Sieh hat zweckmässig einen hohen  Mantel 10, um das Herausnehmen der leeren  Schoten auf einmal bewerkstelligen zu kön  nen. 11 deutet ein mit einem Hahne 12     ver-          sehenes,    zweckmässig seitlich abschwenk  bares Rohr an, durch welches Wasser fort  während hinzugeführt wird. 23 bezeichnet  den Hahn dlurch welches dasWasserwährend  des Auskörnens und Sortierens und auch  nach beendeter Arbeit abgelassen wird. Il.  iss ein Rohr durch welches Luft unter Drurk  zum Spiralrohre 8 oder unter die Mitte des  durchlöcherten Blechkegels stossweise ge  führt werden kann und dann durch die Lö  cher in diesen nach oben entweicht.

   Der     Be-          häilter    1 ruht auf Kufen 15, die solcher Form  sind, cdass der Behälter auf ihnen geschau  kelt werden kann.  



  Die Maschine arbeitet folgendermassen:  Die eventuell mit heissem Wasser oder  Dampf vorbelhandelten Schoten werden in  als zweckmässig festgestellter Menge durch  den durchbrochenen Deckel hindurch in das  oberste     Sieh        hineingetan    und der     Behälter     dann     annähernd    bis zum     obern    Rande mit  Wasser gefüllt. Das Schlagwerk wird hier  auf mit Hilfe der Handkurbel ö in Gang  gesetzt und zirka 30 Sekunden oder mehr.  wenn nötig, mit einer Geschwindigkeit von  etwa 100 bis 120 Mal in der Minute gedreht.  Die Schoten, welche annähernd dasselbe  spezifische Gewicht wie das Wasser haben.

    werden durch die Wasserbewegung selbst  in Bewegung gesetzt und weil das Wasser  selbst an verschiedenen Punkten ungleiche  Geschwindigkeit hat, werden die Schoten an  ihren Enden von ungleich kräftigen Wasser-    strömen getroffen, steigen und sinken im  Wasser des Behälters und werden dabei von  den Schlagarmen getroffen. Durch den Auf  prall der Schlagarme 3 auf die Hülsen oder  Schoten werden die Bohnen oder Erbsen  durch den Widerstand des Wassers aus den  hülsen herausgedrückt.

   Die freien Bohnen  oder Erbsenl, elche ein grösseres spezifisches  Gewicht wie die leeren Schoten haben, sam  meln sich mehr nach unten im obersten  Siebe, und nachdem das Auskörnen vollen  det ist., wird dler Hahn 13 geöffnet und un  ter gelindem Drehen und gleichzeitigeni       Schaukeln    das Wasser     vom    obersten Siebe  allmählich abgelassen. Die Bohnen, Erbsen  usw. gehen alsdann infolge ihrer Schwere  und hauptsächlich infolge der Bewegun  des nach unten fliessenden Wassers durch  (las oberste Sieb     i    nach unten     hindurch,     während das gelinde Drehen gleichzeitig  die Schoten in Betregung hält, wodurch die  Verstopfung der Löcher im obersten Siebe  verhindert wird.

   Wenn die Erbsen das  oberste Sieb passiert haben, werden sie  durch das fliessende Wasser und ihre ei  gene Schwere weiter nach unten geführt.  und weil ihre gradlinige Bewegung nach  unten durch das Schaukeln und     durch    das       gleichzeitige        gelinde    Drehen     abgelenkt     wird, werden sie in steter Bewegung auf den  untern Siebflächen 7' und 7i" gehalten, wo  durch das Verstopfen der Sieblöcher ver  hindert wird.  



  Kleine Erbsen können also die     Siebbocleri     ohne Hindernis passieren. Es sammeln sich  demgemäss auf jeden     Siebboden    nur solche  Erbsen an, deren Grösse ihnen den     Durcli-          lass    durch die Löcher nicht gestattet..

   Es ist       einleuchtend,    dass     Schmutzteilchen    in     äh.=.-          licherWeise    nach unten geführt      erden     und wenn     dieselben        genügend    klein sind,       passieren    auch diese das unterste     Sieb        i\          tind    werden     mit    dem     Ablasswasser    nach     aus-          wärts    befördert.,

   falls     der        Wasserstrom        --e-          nügend    kräftig ist. Mit Hilfe des Ablass  hahnes 13 und des     Zuführungshahnes        1 ?     kann das Wasser je nach Bedarf erneuert  oder noch besser in steter Bewegung nach      unten gehalten werden, wodurch die Erbsen  und Schmutzteilchen auch kontinunierlich  nach unten in oben beschriebener Weise be  fördert werden. Gröbere Sandkörner kön  nen erst nach Abheben des Schlagwerks  und der Siebe nach oben oder durch eine  nicht gezeichnete mit wasserdicht ange  schlossenem Deckel versehene seitliche Öff  nung entfernt werden.

   Bei grösseren Maschi  nen wendet man, um das Sieben herbeizu  führen, von unten zugeführte Luft an, wel  che durch das Rohr 14 stossweise eingepresst  wird und durch dlas oben mit Löchern ver  sehene Spiralrohr 8 oder durch den erwähn  teil     durchlöcherten    Blechkegel gleichmässig  unter den untersten Siebboden verteilt wird.  Die aufsteigenden Luftblasen heben die zu  grossen Erbsen aus den Sieblöchern heraus,  bewirken ein Verschieben und ein Umlagern  der auf den Siebböden liegenden Erbsen und  ermöglichen     dadurch    den Durchgang der  kleinsten Erbsen.  



  Die Maschine kann in     verschiedener     Weise verändert und auch für Kraftbetrieb    eingerichtet werden ohne     vom        Grundgedan-          ken    abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Auskörnen von Bohnen. Erbsen und andern Hülsenfrüchten, gekenn zeichnet durch einen mit umlaufendem Schlägerwerk ausgerüsteten Behälter, der im untern Teile mehrere Siebflächen ver schiedener Maschenweite enthält, unter wel chen Zulauf- und Verteilungsvorrichtungen für von unten zutretendes Wasser sich be finden.
    UNTERANSPRUCH: Maschine nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine unter den Sieben lie- gen(je <B>7</B> ,ufllllr- und Verteilungsvorrichtung @ü r st.ossweise eintretende Luft zur besseren Freilegung der Siebmaschen.
CH89497D 1920-08-06 1920-08-06 Maschine zum Auskörnen von Bohnen, Erbsen und anderen Hülsenfrüchten. CH89497A (de)

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