CH89151A - Neuerung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten, Kontrollkassen und ähnlichen Apparaten. - Google Patents

Neuerung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten, Kontrollkassen und ähnlichen Apparaten.

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CH89151A
CH89151A CH89151DA CH89151A CH 89151 A CH89151 A CH 89151A CH 89151D A CH89151D A CH 89151DA CH 89151 A CH89151 A CH 89151A
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CH
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spiral spring
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drive
spring
lever
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Brendle Julius
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Brendle Julius
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Neuerung an     Irbeitszeit-Kontrollapparaten,    Kontrollkassen und ähnlichen Apparaten.    Bei den gebräuchlichen     Arbeitszeit-Kon-          trollapparaten,    Kontrollkassen und ähn  lichen Apparaten mit einem Laufwerk und  einem     Betätigungsorgan    zur     Herbeiführung     einer Stempelung auf einer     Registrierunter-          lage    (Kontrollkarte oder dergleichen) muss  bekanntlich das Laufwerk nach Ablauf stets  wieder von Hand aufgezogen werden.  



  Nach vorliegender Erfindung wird nun  bei solchem Apparaten das erwähnte Betäti  gungsorgan gleichzeitig zum Aufziehen des  Laufwerkes benutzt. Dies geschieht in der  Weise, dass, wenn das Laufwerk bis zu einem  gewissen Grad abgelaufen ist, selbsttätig  eine solche Wirkungsverbindung zwischen  Betätigungsorgan und Laufwerk hergestellt  wird, dass bei Bewegung des     Betätigungs-          organes    ein sukzessives Aufziehen des Lauf  werkes erfolgt. Ferner ist für vorüber  gehende Aufhebung jener Wirkungsverbin  dung gesorgt, nachdem das Laufwerk aufge  zogen worden ist, bis dieses wieder bis zu  einem gewissen Grad abgelaufen ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand beispielsweise zur  Darstellung gebracht. Es zeigt:         Fig.    1 einen     @lrbeitszeit-Kontrollapparat     mit einer ersten Ausführungsform der Erfin  dung im Grundriss, wobei vom Apparat an  und für     sich    nur die zur Erläuterung der  Erfindung nötigen Teile veranschaulicht  sind,       Fig.    2 einen Aufriss hierzu in     grösserem     Massstab,       Fig.    3 einen     Seitenriss    zu     Fig.    2,       Fig.    4 einen teilweisem Aufriss entspre  chend der     Fig.    2,

         Fig.    5 eine zweite Ausführungsform der  Erfindung im Aufriss,       Fig.    6 einen     Seitenriss,    und       Fig.        'i    einen Horizontalschnitt zu     Fig.    5,       während          Fig.    3 ein Schnitt nach     A-B    der     Fig.    7  ist;       Fig.    9 und 10 zeigen eine Einzelheit der       zweiten        Ausführungsform    in grösserem Mass  stab, und       Fig.    11 und 12 eine dritte Ausführungs  form der Erfindung im Vertikalschnitt.  



  In     Fig.    1 bedeuten<I>a, b</I> zwei Schilde,  zwischen denen sich das Stempelwerk des  Kontrollapparates befindet, welches zwei      Typenräder     r,        (l    hat, von denen das erste ein  Stundenrad und das zweite ein Minuten  rad. darstellt.     e    ist ein Druckhebel, welcher  auf einer Achse     f    sitzt und mit einem Arm     g          verbunden    ist.

   Letzterer ist auf einer Achse  h.     befestigt,    auf deren eines Ende der Hand  hebel i aufgesetzt ist, welcher durch eine       Zugfeder        h     für gewöhnlich in Horizontal  lage gehalten ist.     Zwecks    Stempeln der von  oben her in den Apparat einzusteckenden       Reöistrierkarte,    die dabei zwischen die Ty  penräder<I>c,</I>     r7    einerseits und den Druckhebel       e        anderseits    gelangt, wird der Handhebel i  niedergedrückt., wodurch der Druckhebel  die     Registrierkarte    gegen die Typenräder  <I>c,

  </I>     (i    drückt und diese in bekannter Weise  gestempelt     wird    (vor den Typenrädern be  findet sich ein     nichtgezeichnetes    Farbband).  Mit 1 ist nun eine dreiarmige Platine be  zeichnet, welche mit dem Schild b fest ver  bunden ist.

   Zwischen der Platine 1 und  dem Schild     b    ist das Gehäuse     na    angeordnet,  in     v-elcliem    die an ihm     befestigte    Spiralfeder  n     untergebraeht    ist     (Fig.    4, 7, 11 und     1 ?),     die     andernends    an der     Aufziehwelle    o fest  gemacht ist.

   p ist nach den     Fig.    1 bis      < g    ein  am Federgehäuse     n?.    vorgesehener Zahn  kranz, durch dessen Vermittlung die     Spiral-          feeie-r    n mit     rlem    zum Antrieb der Typen  räder     e,        d    des Stempelwerkes dienenden Me  chanismus     verbunden        ist.,        welch    letzterer       seinfc    Antriebskraft von der     Spiralfeder        n     erhält.

   Auf der     Aufziehwelle    o sitzt ein       Sperrad    q fest., welches die     Aufziehwelle     mittelst einer Sperrklinke     r    in der einen  Richtung sperrt. Das erstmalige Aufziehen  der Spiralfeder     r?    geschieht von Hand.  



       Uin    nun bei     @etiit.i@un@    des Handhebels i,  zwecks Stempelung einer in den Apparat  eingesteckten     Registrierkarte,    ein Aufziehen  der     Spiralfeder    n herbeizuführen, ist ge  mäss dein ersten Ausführungsbeispiel     (Fig.    1  bis 4) auf der den Handhebel i tragenden  Achse h, ein Arm 1 befestigt.

   An diesem ist  eine Schaltklinke 2     angelenkt,    die durch  eine Zugfeder 3 gemäss     Fig.    2 an ein Schalt  rad 4     angedrückt    wird, das auf der     Aufzieh-          welle    o festsitzt (in     Fig.    2 ist das Feder-         gehäuse    m abgebrochen gezeichnet). Beim       jedesmaligen    Niederdrücken des Handhebels  i schaltet nun die Klinke 2 das Schaltrad     i     um je einen Zahn in solcher Richtung,     dass     die Spiralfeder n um einen entsprechenden  Betrag nachgezogen, d. h. also sukzessive  gespannt wird.

   Ist die Spiralfeder n im er  forderlichen Masse gespannt worden, dann  kommt hei weiterer Betätigung des Hand  hebels i. ein am Schaltrad 4 vorgesehener  Stift 5 unter einen seitlichen Anschlag 6  eines Hebels 7 zu liegen, der     drehbar    auf  einem Bolzen 3 sitzt.

   Der Hebel 7 wird dann  entgegen der Wirkung einer Zugfeder 9 all  mätilictl in die in     F!-.        1i    strichpunktiert ge  zeichnete Stellung     verschwenkt.    Ein am       Flebel    7 in 1.0     angelenkter    Schaltzahn 11, der       fiiri    gewöhnlich zufolge seines Eigengewich  tes an einen Anschlagstift 12 des Hebels 7  anliegt, trifft bei jener     Verschwenkung    des  Hebels 7 auf ein Zahnsegment 13 auf, von des  sen Zähnen er dabei um seine Drehachse 10       verschwenkt    wird.

   Dadurch kann der Hebel 7       wirkungslos    in entsprechender Richtung am  Zahnsegment 13 vorbeigeführt     werden:    das  letztere ist durch einen federnden Sperr  körper 14 in seiner Lage gesichert. Gleitet  nun aber der Stift 5 des Schaltrades 4 infolge  bewirkter Weiterschaltung desselben schliess  lich vom Anschlag 6 des Hebels 7 ab, dann  schwingt der letztere unter dem Einfluss der  Feder 9 in die vorherige Stellung zurück.  in welcher er an einen Anschlagstift 1.5 an  liegt.

   Beim     Zurückschwingen    des Hebels 7  kommt aber dessen Schaltzahn     11    vorüber  gehend mit dem Zahnsegment. 13 in     Eingriff     und verursacht, unter Überwindung des Wi  derstandes des Sperrkörpers 14, eine der  artige Rechtsdrehung des Zahnsegmentes,       da.ss    durch Vermittlung eines Hebels 16 die  Schaltklinke 2 ausser den Bereich des Schalt  rades 4 gelangt     (Fig.    4). Der Hebel 16, wel  cher drehbar auf der Achse des Zahnseg  mentes 1.3 sitzt, wird bei jenem Vorgang  von einem     Mitnehmerstift        17    des Zahn  segmentes mitgenommen.

   Der Sperrkörper       1-    sichert. das     Za-hnseginent    13 in seiner  neuen Stellung.      Hat sich nun die Spiralfeder n im erfor  derlichen Masse entspannt, dann schlägt ein       am    Federgehäuse m vorgesehener Stift 18  am Arm 19 eines Winkelhebels an, der  schwingbar auf einem Bolzen 20 sitzt und  dessen Arm 21 einen Schaltzahn 22 trägt.  Der Winkelhebel 19, 21 führt dann, entgegen  der Wirkung einer Zugfeder 23, eine Links  drehung aus.

   Sein Schaltzahn 22 schwingt  dabei, sobald er in den Bereich des Zahn  segmentes 13 kommt, um seinen Drehzapfen  24, entgegen dem Einfluss einer Drahtfeder  23, so dass er wirkungslos am Zahnsegment  13     vorbeigleitet.    Sobald jetzt aber der Win  kelhebel 19, 21 vom Stift 18 freigegeben wor  den ist., infolge entsprechender     Weiterdre-          hung    des Federgehäuses m     bezw.    des Zahn  kranzes     1),    dann zieht die Feder 23 den Win  kelhebel in die frühere Stellung zurück, in  welcher er an einen Anschlagstift 26 an  schlägt. Bei diesem Zurückschwingen des  Winkelhebels 19. 21. steht nun aber der  Schaltzahn 22 an einen am Arm 21 ange  brachten     Anschlagstift    27 an.

   Dadurch  kommt der     Sclialtzalhn    22 vorübergehend mit  dem Zahnsegment 13 in Eingriff und be  wirkt, unter     Vberwindung    des vom Sperr  körper     1.rt    dargebotenen Widerstandes,     eine     der .früheren Rechtsdrehung     entsprechende          Linksclreliung    des Zahnsegmentes 13. Das  Zahnsegment 13 nimmt jetzt wieder seine  vorherige Stellung ein     (Fig.    2), in welcher  es neuerdings vom Sperrkörper 14 gesichert,  ist.

   Bei der erwähnten Linksdrehung des  Zahnsegmentes 13 kehrt der Hebel 16 ver  möge seines Eigengewichtes ebenfalls in  seine frühere Stellung zurück. wobei die  Feder 3 die     Schaltklinke    2 wieder in Wir  kungsstellung bringt. Wird der Handhebel i  nun betätigt, dann erfolgt neuerdings ein  Schalten des Schaltrades 4. Die Spiralfeder  n. wird mittelst des Handhebels i wieder  sukzessive auf das erforderliche Mass ge  spannt. Es wiederholt sich nun das beschrie  bene Spiel, indem die zum Aufziehen der  Spiralfeder dienenden Mittel selbsttätig ab  wechslungsweise aus- und eingeschaltet wer  den; vorausgesetzt natürlich,     dass    der Hand-         hebel    i in gewissen Zeitabständen und im  erforderlichen Masse betätigt wird.  



       Selbstverständlich    kann man die Schalt  mittel den jeweiligen Verhältnissen anpas  sen, unter Berücksichtigung der Arbeiterzahl,       d.        li.    der bei der Kontrolle in Frage kom  menden Anzahl von Bewegungen, die mit  dem Handhebel ausgeführt werden.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel     (Fig.     5 bis 10) ist das Federgehäuse m, mit einem  Kranz 30 ausgestattet, in welchem sich ein  Ring 31 befindet. Dieser ist durch zwei  Schrauben 32 mit dem Kranz 30 verbunden,       imd    zwar greift jede Schraube durch einen  Schrägschlitz 33 des Kranzes hindurch       (Fig.    6). Auf der     Aufziehwelle    o sitzt ein  Einzahnrad 34 fest, welches mit dem am  Federgehäuse     ni    drehbar gelagerten Gegen  rad 35 ein sogenanntes     Maltesergetriebe.     d. h. ein Schaltwerk bildet. Das Rad 35 hat  einen Stift 36, welcher sich gemäss     Fig.    5 und  e zwischen zwei Stiften 37 und 38 des Ringes  31 befindet.  



       Angenommen,    die     Schaltklinke    2 befinde  sich in Wirkungsstellung, -wie in     Fig.    5 ge  zeigt ist. dann     wird    das Einzahnrad 34 in  der eingezeichneten Pfeilrichtung     gedreht.     sobald der Handhebel     i-    betätigt wird. Das  Rad 34 schaltet bei ,jeder Umdrehung das Rad  35 um eine Teilung im Sinne des Pfeiles  nach     Fig.    5.     Der_Stift    36 des Rades 35 schlägt  an den Stift 37 des Ringes 31 an.

   Da sich  das ]Rad 35 zum Federgehäuse     iia    entgegen  gesetzt dreht, und der Stift 36 das Bestreben  hat, den Ring 31 zum Federgehäuse m, ent  gegengesetzt zu drehen, so wird nun be  wirkt,     (lass    der Ring 31. mit Hilfe der Schrau  ben 32 und der Schrägschlitze 33 aus dem  Kranz 30     herausgeschoben    wird.,     d.    h. aus  der Lage zum Kranz 30 nach     Fig.    9 in die       Lage        gemäss        Fig.    10 gelangt.

   Er trifft dabei  auf eine an     der    Schaltklinke 2 vorgesehene       Kurvenfläche        \?'        (Fig.    9),     wodurch    die Klinke  ausser den Bereich des Schaltrades 4     bewegt     wird     (Fig.    8). Jetzt     wird    die Spiralfeder     'n.     bei weiterer Betätigung des Handhebels i  nicht beeinflusst,     d.    h.     nicht    weiter aufge  zogen. Die     Aufziehwelle    o ist nun stillge-      setzt und dadurch auch das Einzahnrad 34.

    Dies hat zur Folge, dass das Rad 35, wenn  es nach entsprechender Weiterdrehung des  Federgehäuses     m,    wieder mit dem Rad 34 in  Eingriff kommt, eine zur vorherigen Dreh  richtung entgegengesetzte Drehbewegung er  teilt erhält. Der Stift 36 trifft dann auf den  Stift<B>38</B> auf, wodurch der Ring 31 in den  Kranz 30 zurückgezogen wird. Auf diese  Weise wird die Schaltklinke 2 wieder frei  gegeben und somit durch die Feder 3  von neuem an das Schaltrad 4 angedrückt.  Durch Betätigung des Handhebels i wird die  Spiralfedern neuerdings gespannt und wird  sich der beschriebene Vorgang des     Spannens     und     Entspannens    der Spiralfeder     n.    selbst  tätig wiederholen.  



  Beim dritten Ausführungsbeispiel     (Fig.11     und 12) ist angenommen, das Federgehäuse       na    sei fest und das Zahnrad p, sowie das  Schaltrad 4 seien derart mit der nun den  Antrieb der Typenräder bewirkenden Welle  o gekuppelt, dass das Rad p nicht die Bewe  gung des Schaltrades 4 (Aufziehen der Spi  ralfeder     n.)    und dieses nicht die entgegen  gesetzte Bewegung des Rades p (Antrieb der       Typenräder)    mitmacht.

   In das Federgehäuse       irr.        ragt    ein     Fühlhebel.    40, der drehbar auf       einem    Bolzen     -fit    angeordnet ist und durch  eine Zugfeder     412    ständig an die Spiralfeder  n     angedrückt    wird. Mit dem     Fühlhebel    40  ist ein Arm 43 starr verbunden, der einen       federnden    Finger 44 trägt. Mit seinem     fe-          dernden    Teil findet der Finger in der einen  Richtung Anschlag an einem Querteil 45 des  Armes 43.  



  Hat sich die Spiralfeder n auf ein gewis  ses Mass entspannt, dann ist der Finger     4f     ausser dem Bereich der Schaltklinke 2     (Fig.     11), die sich dabei in Wirkungsstellung be  findet, und bei Betätigung des     Handhebels     unter Vermittlung von nichtgezeichneten  Hilfsorganen das Spannen der Spiralfeder     rt,          veranlasst..    Ist dies auf das gewisse Mass ge  schehen, dann gelangt der federnde Finger  44 in den Bereich der Schaltklinke 2 und  hebt, dieselbe schliesslich vom Schaltrad 4 ab         (Fig.    12). Die Spiralfeder n kann sich jetzt  bis zu einem bestimmten Grad entspannen.

    worauf dann der Finger 44 wieder ausser den  Bereich der Schaltklinke 2 gebracht wird  und letztere unter dem Einfluss der Feder 3  wieder in Wirkungsstellung gelangt, zwecks  erneuten Aufziehens der Spiralfeder, um her  nach von selbst wieder ausgeklinkt zu wer  den.  



  Der vorliegende Erfindungsgedanke lässt  natürlich eine ganze Anzahl von Ausfüh  rungen zu seiner Nutzbarmachung zu, unter  Anpassung an die durch den betreffenden       Apparat    gegebenen Verhältnisse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Neuerung an Arbeitszeit-Kontrollappara- ten, Kontrollkassen und ähnlichen Appara ten, mit einem Laufwerk und einem Betäti gungsorgan zur Herbeiführung einer Stem pelung auf einer Registrierunterlage, da durch gekennzeichnet, da.ss Mittel vorgesehen sind, welche, wenn das Laufwerk bis zu einem gewissen Grad abgelaufen ist, selbst tätig eine solche Wirkungsverbindung zwi schen Betätigungsorgan und Laufwerk her beiführen, dass bei Bewegung des Betäti gungsorganes ein sukzessives Aufziehen des Laufwerkes erfolgt, und dass Mittel vorge sehen sind.
    zur vorübergehenden Aufhebung jener Wirkungsverbindung, nachdem das Laufwerk aufgezogen worden ist, bis dieses wieder bis zum bestimmten Grad abgelau fen ist. UNTERANSPRÜCFIE 7.. Neuerung nach Patentanspruch, wobei das Laufwerk seinen Antrieb von einer Spiralfeder erhält, die einerseits auf einer Aufziehwelle befestigt ist, gekennzeichnet durch eine mit dem Betätigungsorgan verbundene Schaltklinke, welche für ge wöhnlich in ein mit der Aufziehwelle ver bundenes Schaltrad eingreift, und selbst tätig ausgeklinkt wird, wenn die Spiral feder gespannt worden ist und wieder ein klinkt,
    sobald die Spiralfeder bis zum be stimmten Grad entspannt worden ist. \? Neuerung nach Unteranspruch 1, wobei die Spiralfeder anderseits an einem die selbe aufnehmenden Gehäuse befestigt ist, das drehbar gelagert ist, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Herbeiführung des Aus- und Einklinkens der Schaltklinke zwei Hebel vorgesehen sind, und dass der eine Hebel durch einen am Schaltrad an gebrachten Anschlag ausgeschwungen werden kann und dieser Hebel bei seiner nach der Freigabe durch den Anschlag von selbst erfolgenden Zurückschwingung einen Drehkörper schaltet, wodurch die erwähnte Schaltklinke ausgeklinkt wird,
    und dass der andere Hebel durch einen am Federgehäuse angebrachten Anschlag aus geschwungen werden kann und dieser Hebel bei seiner nach der Freigabe durch den Anschlag von selbst erfolgenden Zu rückschwingung den erwähnten Drehkör per zur erwähnten Drehrichtung ent gegengesetzt schaltet, wodurch das Ein schalten der Schaltklinke veranlasst wird. 3.
    Neuerung nach Unteranspruch 1, wobei die Spiralfeder anderseits an einem die selbe aufnehmenden Gehäuse befestigt ist, das drehbar gelagert ist, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Aufziehw elle ein Einzahnrad festsitzt, welches mit einem drehbar am Federgehäuse angeordneten Gegenrad zusammen ein Schaltwerk bil det, das mit einem am Federgehäuse ge führten Ring in Wirkungsverbindung steht, das Ganze derart,
    dass nach erfolgtem Spannen der Spiralfeder der erwähnte Ring in die Bahn der Schaltklinke bewegt wird und diese ausklinkt, zvä hrend der Ding nach dein Entspannen der Spiral feder wieder zurückgezogen wird, worauf die Selialtklinke wieder in das Schaltrad einklinkt.. 4.
    Neuerung nach Unteranspruch. 1. gekenn zeichnet. durch einen Fühlhebel. welcher ständig an die Spiralfeder angedrückt wird und mit einem federnden Finger in Be\vegungsvei-binclung steht. durch wel chen die Schaltklinke nach erfolgtem Spannen der Spiralfeder ausgeklinkt und nach dem Entspannen der Spiralfeder wieder freigegeben wird.
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