CH89136A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Schmelzsicherungspatronen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Schmelzsicherungspatronen.

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CH89136A
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fusible conductor
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Schmelzsicherungspatronen.    Gegenstand der Erfindung ist ein     neues     Verfahren zur Befestigung der Schmelz  leiter von Patronen für elektrische Schmelz  sicherungen. Bisher erfolgte die Befestigung  der Schmelzleiter am Stirnkontakt zum min  desten bei einem der beiden Stirnkontakte  vor dem Aufbringen des     Kontaktes    auf die  Patrone. Man bediente sich hierzu der Lö  tung oder auch der elektrischen Schweissung,  indem man die Stirnkontakte zwischen die  beiden Pole eines elektrischen Schweissappa  rates brachte.

   Dann wurde der Kontakt mit  den an ihm sitzenden Drähten in die Patrone  eingeführt und an ihr befestigt, die Patrone  gefüllt, die freien     Drahtenden    durch die  Öffnungen des zweiten Stirnkontaktes ge  steckt und     durch        Anpressen,    Löten, Sprit  zen usf., nicht aber durch elektrische Schwei  ssung, mit dem zweiten Stirnkontalkte ver  bunden. Für die Befestigung der Schmelz  leiterenden an dem zu zweit aufgebrachten  abschliessenden     Stirnkontakt    schien die elek  trische Schweissung trotz ihrer     fabrikatori-          schen    Vorteile ebensowenig angängig wie dlas    Anschweissen der Drähte am ersten Stirn  kontakt, wenn man ihn zuvor an der Patrone  befestigte.

   Die vorliegende Erfindung macht  beides möglich.  



  Gemäss der Erfindung werden die Enden  der Schmelzleiter, die beispielsweise gegen  die Aussenfläche der Stirnkontakte umgelegt  sein können, an letzteren dadurch befestigt,  dass in an sieh bekannter Weise zwei neben  einander angeordnete Elelktroden eines elek  trischen Schweissapparates derart gegen den  Stirnkontakt gefiihrt werden, dass die eine  Elektrode das Ende eines Schmelzleiters, die  andere irgend eine andere Stelle derselben  Seite des Stirnkontaktes berührt. Auf diese  Weise kann die elelktriische Schweissung zur  ssefestigung der Schmelzleiterenden sowohl  an dem einen wie an demn andern Stirnkontakt  der Patrone verwendet werden@ und zwar so  wohl am freiliegenden Stirnkontakt, wie auch  nach seiner Befestigung auf die Patrone  (lnkittung oder dergleichen).

   Die     Möglich-          keit.    die ersten     Sehmelzleiterenden        elektrieh          anschweissen    zu     können,    nachdem der ihnen      zugeordnete Stirnkontakt bereits an der Pa  trone festsitze, hat unter anderem den grossen  Vorteil, ehass die Schimelzleiter sogleich vorn  Patronenkörper umhüllt werden und so im  wveiteren Fatbirikatiolnsgange weit welliger ah  Maler mechanischer Beschädigung ausgesetzt  sind.

   Die Tatsachie, dass man auf dem an  gegebenen Wege an beiden Stirnkontakten  elelktrische Schwveissung anwenden kann, führt  weriter dazu, die Lötung und sonstige minder  wertige Verfahren endgültig aus der Reihe  der für Befestigung der Schmelzleiter     ver-          wvendeten    Verfahren auszuschalten, verein  breitlicht und vereinfacht also die Fabrika  tion.  



  Bei Siclherungspatironen mit mehreren  Schmelzleitern wird das Schweissverfahren  zwvechmässig in der Weise ausgeführt, dass  die eine Elektrode des Schweissapparates  unbeweglich gegen eine beliebige Stelle des  Stirnkontaktezs gedrückt wird, während man  mit der zweiten Elektrode nacheinander die  einzelnen Sclimelzleiterencden berührt und  durch Scliweissung mit dein Stirnkontakt ver  bindet. Diese nacheinander erfolgende Be  rührung der Schmlezleiterenden kann durch  nmechanischie Bewegung sowohl cler Elek  trode, wvie aucb der Patrone bewirkt werden.  



  In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist das  erfindungsgemiässe Verfahren in seiner     An-          wvenidung    auf eine Sicherungspatrone mit  mehlreren imi Kreis angeordneten Schmelz  leitern beispielsweise veranschaulicht. Bei  dieser Anordnung der Schmelzleiter treten  die Vorteile des Verfahrens in seiner     Anwen-          duig    auf rden vorliegenden Fall besonders  cdeutlichi hervoir. Die Enden der Schmelzleiter  1 sind durch den Stirnkontakt 2 bindurch  geführt und gegen dessen Aussenfläche um  gelegt.

   Der eine Pol des Schweissapparates,  die Elektrorle 3, ist gegen die Mitte der     Stirn-          kontalktplatte,    die Elektrode 4 als zweiter  Pol des Schweissapparates gegen das Ende  eines der Schmelzleiter 1 gelegt. Jetzt kön  nen in einfachster Weise durch Drehen der  Patrone über der Elektrode 3 als Mittel  punkt alle Schmelzleiterenden nacheinander  mit dem     Stirnkontakt    verschweisst werden.    Die Drehung der Patrone kann dabei     miaschii-          nell    erfolgen. Es wird somit unter Anwen  dung der Erfindung ein maschinelles Ver  binden der Schmelzleiterenden mit den Stirn  kontakten ermöglicht.

   Damit ist ein wichtiger  Schritt getan zur Beseitigung der Handarbeit  in der Fabrikation von elektrischen Stöpsel  sicherungen. Statt die Patrone zu drehen  und die Elektrode 4 ruhen zu lassen. kann       selbstverständlich    auch die Patrone ruhen  und die Elektrode 4 im Kreise herumgeführt  werden. Ebenso ist in beiden Fällen eine  Kurvenführung beliebiger Form verwendbar.  



  Das vorbeschriebene Verfahren ist noch  weiterer Verbesserung fähig. Eine solche  Verbesserung kann zum Beispiel in der Fa  brikation dadurch herbeigeführt werden, dass  zur Vorbereitung des Schweissens aus den  Stirnkontakten einzelne Lappen     heraus-          ,gestanzt,    werden, die hochgebogen und gegen  die Schmelzleiterenden gelegt werden. Dar  auf erfolgt das Anschweissen wie oben be  schrieben.  



  Der Vorteil dieser Anordnung liegt zu  nächst darin, dass die Lappen dazu benutzt  werden, die Schmelzdrahtenden vor dem  Schweissen in richtiger Lage festzuhalten.  Ausserdem werden die herausgebogenen Lap  pen     infolge    ihrer     geringen    Masse bei dem  Schweissvorgange schnell und stark     durch-          hitzt.    Die Verbindung zwischen den Schmelz  drähten und dem     Stirnkontakt    wird infolge  dessen inniger und gleichmässiger.

   Auch wer  den Fehler beim     Schweissen    seltener vor  kommen, und der     Schweissvorgang    selbst kann  so     gegenüber    dem Anschweissen der Schmelz  leiterenden auf der glatten Fläche des Stirn  kontaktes beschleunigt werden.  



  Bei dem     vorbeschriebenen    Verfahren  musste während des Schweissens die eine  Elektrode auf einem beliebigen Punkt des       Stirnkontaktes    festliegen, während die an  dere     Elektrode    nacheinander auf die einzel  nen Schmelzdrahtenden     aufgelegt    wird.  



  Dieses     Nacheinanderatifsetzen    der zwei  ten Elektrode kann in weiterer     Ausbildiin(-,,'     der Erfindung vermieden werden, und zwar  dadurch, dass als zweiter Pol     zweckmässig         eine Elektrode von solcher Form verwendet  wird, dass sie beim Auflegen auf den Stirn  kontakt alle anzuschweissenden Schmelzdraht  enden oder doch deren mehrere gleichzeitig  berührt. Die zweite Elektrode wird zu dem  Zweck bohrkronenartig ausgestaltet, entweder  als Ring mit mehreren Armen, deren Anzahl  und Verteilung der Lage der Schmelzleiter  enden angepasst ist, oder als ein Zylinder,  dessen Querschnittsprofil der geometrischen  Verteilung der Schmelzleiter auf dem Stirn  kontakt entspricht. Auch sind Kombinationen  beider Formen möglich.  



  Der Schweissvorgang gestaltet sich dann  so, dass die eine Elektrode wiederum als  ruhende Elektrode auf den Stirnkontakt auf  gesetzt wird, während die andere Elektrode  gemeinschaftlich auf sämtliche vorhandenen  Schmelzleiterenden aufgesetzt wird. Biswei  len kann auch ein Nacheinanderaufsetzen auf  Gruppen von Schmelzleiterenden am Platze  sein. In jedem Falle ergibt sich ein ein  faches Arbeiten mit einfachen Apparaten  und erhebliche Ersparnis an Zeit. Die rela  tive Lage der beiden Elektroden zueinander  ist beliebig. Sie kann so gewählt werden,  wie es von Fall zu Fall am günstigsten ist.

    Auch ist die Reihenfolge des Aufsetzens der  Elektroden in allen Fällen beliebig, das heisst:  man kann zunächst die bohrkronenartige  Elektrode (Mantelelektrode) auf die anzu  schweissenden     Sicherungsdrähte    oder auch  auf das Werkstück setzen und dann durch  Niederdrücken der beliebig geformten andern  Elektrode (Minenelektrode) den Schweiss  stromkreis schliessen, oder umgekehrt zuerst  die     Mittenelektrode    und darnach die Mantel  elektrode mit dem Werkstück in Berührung  bringen.  



  Die Fig. 3 und 4 der Zeichnung zeigen  als Ausführungsbeispiel die Anwendung  dieser Ausführungsform der Erfindung auf  die Sicherungspatrone aus Fig. 1 und 2 mit  sechs im Kreise um den Mittelpunkt des  Stirnkontaktes angeordneten Schmelzleitern.  Mit 1 sind wiederum die sechs Schmelzleiter,  mit 2 der Stirnkontakt bezeichnet@ 3 ist die  beim Schweissen auf den Stirnkontakt, 5 die    auf die Schnmelzleilerenden aufzusetzende  Elektrode. Die Elektrode 5 ist als Mantel  elektrode in Form eines Zylinders vom     Durclh-          mnesser    eines die Schmelzleiterenden über  schneidenden Kreises angeordnet. Die Elek  trode 3 liegt zentrisch zu ihr.

   Durch eine  mnechanische Vorrichtung wird dafür gesorgt,  dass zunächst die Elektrode 3 auf den Stirn  kontakt aufgesetzt und dann die Elektrode 5       gegen    den Schmelzleiter gedrückt und wieder  abgehoben werden kann. Da sich der Auf  satzpunkt für die Elektrode 3 leicht mar  kieren lässt, verlangt das neue Verfahren zu  seiner Ausfiihrtung nur geringe     Aufnmerksam-          keit    und Schulung von Seiten des Arbeiters.  



  Die neue Vorriclhtung mit einer     bohr-          kroncnartigen    Elektrode kann auch zum An  schweissen von Einzelleitern verwendet wer  den, indem man die Ruheelektrode auf den  Einzelleiter setzt und dann durclh Andrücken  der neuen, lbolhrkronenartig gestalteten Elek  trode gegen den Stirnkontakt den Schweiss  stromkreis schliesst.  



  Eine Elektrodenkombination der soeben  beschriebenen Art hat die Besonderheit@ dass  bei ihrer Verwendung an der Stromüber  gangsstelle zur Minenelektrode eine     erlheb-          lich    grössere Stromdichte entstellt als an den  Stromülbergangsstellen zur Mantelelektrode.  Das führt zu sehr schneller und ausgiebiger  Erweiehung der unter der Minenelektrode  liegenden Metallteile und mnacht daher die  Anordnung besonders geeignet zum schnellen  und sicheren Anschweissen von     Einzeldriilh-          ten,    wobei zweckmässig zunächst die Mantel  elektrode auf das Werkstück und dann erst  die Minenelektrode auf die Schweissstelle  aufgesetzt wird.  



  Um diese nach dem bisher Gesagten nur  beim Anschweissen von Einzeldrähten     tat-          säiclhliclh    ausnutzbaren Vorteile der     Erfindun,-          auch    dann     zit        Haben,        wenn    man alle oder  doch mehrere     Sehnielzdralitenden        gleichzeitig     anschweissen will.

   kann     srl>liesslich        auch    die       Mittenelektrode    in der     letztbeschriebenen     Weise     bohrkronenartig        aus@gesta.ltet    werden,  entweder als Ring mit     mehreren        Armen,    de-      ren Anzahl und Verteilung der Lage der  Schmelzleiterenden angepa sst ist, oder als ein  Zy linder, dessen Querschnitt der geometri  schen Verteilung der Schmelzleiter auf dem  Stirnkontakt entspricht. Auch sind Kom  binationen beider Formen möglich.  



  Die Mantelelektrode wird dabei derart  angeordnet, dass sie die jetzt als Hohl  elektrode ausgeführte Mittenelektrode so eng  umschliesst , als es der Arbeitsprozess ohne  Stö rung zulässt Sie wird zweclk mässig in ihrer  Form der Form der Mittenelektrode entspre  chend gewählt. Jedoch sind auch Verein  fachungen zulässig, etwa indem man für den  Querschnitt der Mantelelektrode nicht die  Form irgend eines Polygones wählt, wenn  ein solches den Querschnitt der Minenelek  trode bildet, sondern nur die Form eines  Kreises, der dieses Polygon möglichst eng  umschliesst.  



  Bei solcher Anordnung der Elektroden  wird die Stromdichte an den Stromüber  gangestellen zum Werkstück bei beiden Elek  troden überall ziemlich gleichmässig sein und       damit    die Gefahr vermieden, die bei der  Wahl einer stiftförmigen Mittenelekrode  entsprechend der zu zweit beschriebenen  Ausführungsfomm des erfindungsgemässen  Ve-rfahrens vorliegt, dass nämlich diese       Minenelektrode    beim     Schweissen    infolge der  grossen Stromdichte, die an ihrer Aufsatz  stelle entsteht, das Werkstück an dieser Auf  satzstelle vollständig zerstört.  



  Wird jetzt die hohle Mittenelektrode an       ihrem    untern Rand     ausgezackt    oder, wie       angegeben,    als Ring mit mehreren Armen  ausgeführt, beispielsweise mit so viel Armen,  alse Schweissstellen vorhanden sind, so wird  die Stromdichte an diesen Schweissstellen     ver-          grötssert.    Damit entsteht, über das ganze  Werkstück verteilt, an jeder Schweissstelle der  Vorteil der Stromkonzentration, der sich bei  Verwendung einer Stiftelektrode als Mitten  elektrode beim Anschweissen nur eines ein  zelnen Leiters ergibt. Durch Anordnung von  weniger Zacken oder Armen, als anzuschwei  ssende Drahtenden vorhanden sind, kann die    Konzentration des Stromes an den Schweiss  stellen noch verstärkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von elektri schen Schmelzsicherungspatronen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmelzleiterenden an wenigstens einem der beiden Stirnkontakte dadurch befestigt werden, dass von zwei ne beneinander befindlichen Elektrcden eines elektrischen Schweissstromkreises die eine gegen dlas anzuschweissende Schmelzleiter ende und die andere gegen eine beliebige Stelle desselben Stirnlk ontak tes angelegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, für Patronen, bei denen die Schmelzleiter enden einen der beiden Stirnkontakte nach aussen hin durchdringen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Enden mit der Aussenfläche des Stirnkontaktes v er schweisst werden, nachdem der Stirn kontakt auf der Patrone befestigt ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, für Patronen, bei denen die SchmelAeiter- enden beide Stirnl#.ontahte nach aussen hin durchdringen, dadurch gekennzeich net, dass die Schmelzleiter an beiden Enden mit ihrem Stirnkontakt nach Aufbringen des betreffenden Stirnkon taktes auf die Patrone durch elehtrisehe Schweissung verbunden werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, fair Si cherungspatronen mit mehreren Schmelz leitern, dadurch gekennzeichnet, (lass je weils die eine der nebeneinanderstehen- den Elektroden des Schweissapparates unbeweglich bleibt, während die zweite nacheinander auf die einzelnen Schmelz leiterenden gelegt wird. 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gel@enn7eieh- net, dass die Relativbewegung zwischen der zweiten Elektrode einerseits und der Patrone anderseits durch maschinelle Mittel erfolgt. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass aus dem mit den Schmelzleiterenden zu verschweissen den Stirnkontakt zunächst Lappen her ausgebogen werden, die gegen die Schmelzleiterenden gelebt werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch Anwendung einer Elektrode von solcher Form, dass sie, auf den Stirnkontakt aufgelegt, mehrere Schmelzleiterenden gleichzeitig in den Schweissstromkreis einschalten kann, ne ben einer beliebig gestalteten Elektrode, die von derselben Seite des Werkstückes leer aufgesetzt wird. PATENTANSPRUCH II: Elektrodenanordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Ring mit mehreren Armen ausgebildet ist, deren Form und Verteilung der Lage der Schmelzleiterenden auf dem Stirnkontakt entspricht. UNTERANSPRÜCHE: 7.
    ElektrodenanordnungnachPatentanspruch II zur Ausübung des Verfahrens nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die im Unteranspruch 6 genannte Elektrode als Hohlzylinder ausgebildet ist, mit einem Querschnittsprofil, wel ches der geometrischen Verteilung der Schmelzleiter über den Stirnkontakt ent spricht. B. Elektrodenanordnungnach Patentanspruch II zur Ausübung des Verfahrens nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine Hohlelektrode (Mantelelektrode), die eine zweite Elektrode (M ittenelektrode) im wesentlichen konzentrisch umschliesst und unabhängig von ihr beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Mittenelektrode eine Hohlelektrode ist. 9. Elektrodenanordn ung- nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Man telelektrode die M ittenelektrode mit mög lichst geringem Abstand, umschliesst. 10.
    Elektrodenanordnung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Querschnittsprofil sowohl der Mantel-, als auch der Mittenelektrode der ge- metrischen Verteilung der Schmelzleiter über den Stirnkontakt angepasst ist. 11. Elektrodenanordnungnach Patentanspruch II zur Ausübung des Verfahrens nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine Zackem bezw. Vorsprünge (Arme) an ihrem Arbeitsende aufweisende Hohl elektrode, die in ihrer Anordnung der jenigen der Schmelzleiter auf demn Stirn kontakt entsprechen.
    1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Elek troden in aehsialer Richtung und unab- li,ingig voneinander derart verschieblieh an--eordnet sind, dass sie in beliebi@-er Reilienfolle auf das Werkstück auf-e- setzt werden können.
CH89136D 1918-10-08 1920-05-03 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Schmelzsicherungspatronen. CH89136A (de)

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