CH89112A - Schneckengetriebe. - Google Patents

Schneckengetriebe.

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CH89112A
CH89112A CH89112DA CH89112A CH 89112 A CH89112 A CH 89112A CH 89112D A CH89112D A CH 89112DA CH 89112 A CH89112 A CH 89112A
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CH
Switzerland
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worm
worm gear
rotation
pitch
gear
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Application number
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Inventor
Aktiengesellschaft Fried Krupp
Original Assignee
Krupp Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/04Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving only two intermeshing members
    • F16H1/12Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving only two intermeshing members with non-parallel axes
    • F16H1/16Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving only two intermeshing members with non-parallel axes comprising worm and worm-wheel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/02Gearboxes; Mounting gearing therein
    • F16H57/021Shaft support structures, e.g. partition walls, bearing eyes, casing walls or covers with bearings
    • F16H2057/0213Support of worm gear shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


  Schneckengetriebe.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Schneckengetriebe mit einer Einrichtung  zum Ausgleich der Ungleichförmigkeiten,  die sich bei der Drehungsübertragung aus  den Ungenauigkeiten der Teilung der  Schneckenradverzahnung ergeben. Schnek  kengetriebe dieser Art können beispiels  weise mit Vorteil bei Zahnräderfräsmaschi  nen Anwendung finden, um das zu frä  sende Zahnrad nach beendeter Herstellung  einer Zahnlücke stets um den genauen Be  trag seiner Teilung zu verstellen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes erläu  tert, das zum Beispiel als Einstellvorrich  tung einer Zahnräderfräsmaschine dienen  soll.  



  Fig. 1 zeigt einen senkrecht zur Dreh  achse der Schnecke gelegten Schnitt der  Einstellvorrichtung, und  Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der  Fig. 1, von oben gesehen.  



  Die Einstellvorrichtung besitzt ein  Schneckenrad A, das auf einer Welle A1 be  festigt und bei dem erwähnten Anwendungs  beispiel dazu bestimmt ist, das (nicht dar-    gestellte) zu fräsende Zahnrad um den ge  nauen Betrag seiner Teilung zu verdrehen.  Mit der Schneckenradverzahnung a2 steht  eine Schnecke ss im Eingriff, die verschieb  bar, aber undrehbar mit der am Gestelle C  gelagerten Antriebswelle D der Einstellvor  richtung verbunden ist. Die Welle D trägt  ein Handrad d1 (Fig. 2) und eine Teilscheibe  d2, durch deren Stellung gegenüber einem  an einem Lager der Welle D befestigten  Zeiger c1 der Drehwinkel der Welle be  stimmt wird. Zum Verschiehen der Schneeke  ss auf der Welle D dient eine Schrauben  spindel E, die neben der Welle D drehbar,  aber unverschiebbar am Gestelle C gelagert  ist.

   Die Schraubenspindel wird von einer  mit ihrem Gewindeteil im Eingriff stehen  den Gewindemuffe F umschlossen, die einen  drehbar, aber unverschiebbar mit der  Schnecke B verbundenen Arm f1 besitzt, so  dass sich die Schnecke B nur gemeinschaft  lieh mit der     durch    den Arm     f1    gegen     Dre-          bung        gesicherten        Gewindemuffe    F in     ach-          sia.lerRichtung    verschieben kann.

   An der       Schraubenspindel    E ist ein zweiarmiger       Ffebel    befestigt, dessen einer Arm e' als      Gewichtshebel ausgebildet ist, und dessen  anderer Arm e2 unter der Wirkung der  Schwere des Gewichtshebels kraftschlüssig  gegen die Leitkurve a4 einer starr auf der  Welle A1 befestigten Kurvenscheibe A3 ge  drückt wird.  



  Wird die Antriebswelle D einmal um  360  gedreht, so dreht sich die undrehbar  mit ihr verbundene Schnecke B um den  selben Betrag. An der Drehung, die hier  durch dem Schneckenrade A erteilt wird,  nimmt auch die starr mit diesem verbun  dene Kurvenscheibe A3 teil. Verläuft die  Leitkurve a4 an der Stelle, wo sich gerade  der Arm e2 des Hebels e1 e2 befindet, paral  lel zur Mittelebene des Schneckenrades A,  so tritt keine Drehung der Schraubenspin  del E und infolgedessen auch keine Ver  schiebung der Schnecke B ein. Bei jedem  anderen Verlaufe der Leitkurve a4 jedoch  dreht sich infolge des Zusammenwirkens  der Leitkurve a4 mit dem Hebelarme e2 die  Schraubenspindel E und verschiebt hierbei  die Gewindemuffe F, so dass der an der Ver  schiebung dieses Getriebeteils teilnehmen  den Schnecke B ausser der erwähnten Dre  hung auch eine achsiale Verschiebung er  teilt wird.

   Der Winkel, um den das  Schneckenrad A bei einer vollen Drehung  der Antriebswelle D gedreht wird, ist hier  bei gleich der Summe zweier Winkel, von  denen der eine nur von der Drehung und  der andere nur von der Verschiebung der  Schnecke abhängt. Die Grösse des ersten  Winkels wird durch die Länge gemessen,  die die Teilung der Verzahnung a2 an der  Eingriffsstelle hat, und die Grösse des zwei  ten Winkels wird durch die Gestalt der     Leit-          kurve    a4 bestimmt.

   Hat man vorher die Un  genauigkeiten der Teilung längs des Um  fanges der Verzahnung a2 gemessen, so  kann man ohne weiteres durch passende Be  stimmung der Gestalt der Leitkurve a4 er  reichen, dass diese Ungenauigkeiten durch  den zweiten, von der Verschiebung der  Schnecke abhängigen Teilbetrag des Dreh  winkels des Schneckenrades ausgeglichen  werden. Man erhält so ein Schnecken-    getriebe, dessen Schneckenrad sich bei glei  chen Drehwinkeln der Antriebswelle der  Schnecke mit sehr grosser Genauigkeit stets  um den gleichen Winkel dreht.  



  Da einerseits, wie sich aus dem Vorste  henden ergibt, die Antriebswelle D und das  Schneckenrad A und anderseits, wie un  mittelbar aus der Zeichnung ersichtlich ist,  auch das Schneckenrad A und der Getriebe  teil F zwangsläufig verbunden sind, so be  steht auch zwischen der Antriebswelle D  und dem Getriebeteil F eine zwangsläufige  Verbindung. Dass die Verschiebung des Ge  triebeteils F bei dem beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiel nicht unmittelbar von der An  triebswelle, sondern von dem Schneckenrad  abgeleitet wird, gewährt den besonderen  Vorteil einer Vereinfachung der Einrich  tung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneckengetriebe mit einer Einrichtung zurr Ausgleich der Ungleichförmigkeiten, die sich bei der Drehungsübertragung aus den Ungenauigkeiten der Teilung der Schneckenradverzahnung ergeben, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke in ach- sialer Richtung durch einen Getriebeteil ver schoben werden kann, der mit einem An- triebsgliede der Schnecke durch einen Kur ventrieb zwangsläufig verbunden ist, wobe- das Bewegungsgesetz des Kurventriebes so bestimmt ist,
    dass die durch die achsiale Ver schiebung der Schnecke erzeugte zusätzliche Drehung des mit der Schneckenradverzah nung versehenen Teils die Ungleichförmig- keiten ausgleicht, die sich aus den Unge nauigkeiten der Teilung der Schneckenrad- ver zahnung ergeben. UNTERANSPRUCH: Schneckengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurven trieb eine Kurvenscheibe besitzt, die mit dem die Schneckenradverzahnung tra,-len- den Teil starr verbunden ist.
CH89112D 1918-11-11 1920-06-05 Schneckengetriebe. CH89112A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE519643X 1918-11-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89112A true CH89112A (de) 1921-05-02

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ID=6550619

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CH89112D CH89112A (de) 1918-11-11 1920-06-05 Schneckengetriebe.

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CH (1) CH89112A (de)
FR (1) FR519643A (de)
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Publication number Publication date
GB146329A (en) 1921-03-17
AT91362B (de) 1923-02-26
FR519643A (fr) 1921-06-13

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