CH88602A - Schleifmaschine für Dreh- und Hobelstähle. - Google Patents

Schleifmaschine für Dreh- und Hobelstähle.

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CH88602A
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CH
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axis
cross support
angle
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steel
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Bandle Wilhelm
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Bandle Wilhelm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/34Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of turning or planing tools or tool bits, e.g. gear cutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Schleifmaschine für Dreh- und Hobelstühle.    Die Erfindung betrifft eine Schleif  maschine für Dreh- und Hobelstähle, mit  zwei Kreuzsupporten, von denen der zur Auf  nahme des Werkstückes dienende, zur Hori  zontalebene der Schleifscheibenachse schräg  einstellbar und um die Achse des Krüm  mungsradius einer am Werkstück zu bil  denden Schneidekante gegen die Schleif  scheibe verschwenkbar ist.

   Besitzt der den  Werkstückhalter tragende Kreuzsupport wie  bisher nur eine Einstellung für die Schräg  stellung des zu schleifenden Stahls, so er  halten entweder die seitlichen Schnittwinkel  desselben dieselbe Grösse wie der Brust  sehnittwinkel,     leas    aber praktisch nicht rich  tig ist, oder es mnuss, wenn eine Verstellung  des Werkstückhalters nach dem Schleifen  des Brustschnittwinkels vorgenommen wird,  die Arbeit unterbrochen und der Werkstück  halter neu eingestellt werden, was jedoch  einen allmähliclhen Ubergang von dem einen  Schnittwinkel auf den andern     verunmög-          licht.    Beides wird gemäss der vorliegenden  Erfindung vermieden,

   indem der den     Werk-          stücklhalter    tragende Kreuzsupport unm eine    horizontale, zu der zur vorgenannten     Schräg-          einsitellung    dienenden Achse exzentrische  Achse drehbar ist, so dass sich in der Mittel  stellung des den Werkstückhalter tragenden  Kreuzsupportes beide Schrägstellungen sum  mierend den Brustwinkel des zu schleifen  den Stahls ergeben, während nach beiden  Endstellungen des Werkstückträgers hin  nur die eine der beiden Schrägstellungen  zur Bildung der Flankenschnittwinkel wirk  sann ist.  



  In der Zeichnung ist die neue Maschine  in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.  Fig. 1 zeigt eine Aufsicht, und  Fig. 2 eine Seitenansicht, und  Fig. 3 einzelne Drehstahltypen.  



  Der     Maschinenständer    6' trägt eine Grad  führung 6, auf der ein Schlitten 7 mittelst  eines Handhebels 8 hin- und herbewegt wer  den kann,     indem    derselbe um einen     senk-          rechten    Zapfen     9,        drehbar    und durch ein  Langloch mit, einem Zapfen<B>10</B> des Schlit  tens i gelenkig     verbunden    ist, der     durch     einen     Selilitz   <B>1.1</B> der     Führung    6 hindurch  tritt.

   Eine auf einem     Arme    6" des Ma-      schinenständers 6' gelagerte Rolle 45 dient  als Stütze für den Schlitten 7, um einen  leichten Gang desselben bei seiner Hin- und  Herbewegung zu erzielen. Der Schlitten 7  träget einen senkrecht zu seiner Bewegungs  bahn geführten Schieber 13, der durch eine  Handradspindel 14 verstellt werden kann,  und daneben, verstellbar und feststellbar,  eine als Anschlag für den Schieber 13 die  nende Platte 16 mit einem Zeiger 17 für die  Skala 15. Diese Einrichtung dient zur Be  stimmung des gewünschten     Krümmungs-          raclius    der zu schleifenden Schneidekante  des Werkstückes. An dem Schieber 13 sitzt  seitlich fest eine mit Gradeinteilung 19 ver  sehene Scheibe 18, an der mittelst Schrau  ben 20) eine zweite Scheibe 21 befestigt ist.

    Diese Schrauben greifen in Schlitze 22 der  Scheibe 21 ein, so dar diese gegenüber der  Scheibe 18 unm eine horizontale Axe ver  dreht und festgestellt werden kann. Die  Scheibe 21 tiägt seitlich eine Lagerbüchse  23 für den Drehzapfen des Trägers 24,     wel-          eher    in einem Winkel von etwa 210      hin-          und    hergeschwenht werden kann. Auf der  Lagerbüchse 23 sitzt ein zu ihr konzen  trisches Ringsegment 25 mit Gradeinteilung       26    am     äusseren    Rand und einem     kreisbogen-          förmigen    Sehlitze 27, in dem zwei An  schläge 28 verstellbar sind.

   Mit dem Träger  24 fest verbuneden ist noch ein Arm 29 mit  einem festen Anschlag 30 und je einem Fe  derstift 37 zu beiden Seiten desselben. Der  Träger 24 kann so weit geschwenkt werden,  bis der Anschlag 30 an den Anschlägen 28  anstösst. Der Träger 24 trägt einen Support  32, der um eine horizontale Achse 33 dreh  bar ist, um den auf dem Supporte befestig  ten Stahl in die gewünschte Schräglage     ge-          geniüber    der Wagrechten einstellen zu kön  nen.

   Der Support 32 kann mittelst einer  seinen Schlitz 34 durchsetzenden Schraube  35 in der jeweiligen Schräglage am Träger  24 festgestellt werden und trägt die Füh  rung für einen parallel zur Achse 33 mittelst  Kurbel 36 verschiebbaren Schieber 3'7, dieser  wieder einen in Richtung der Schmirgel  scheibenachse     mittelst    Schraube 38 verstell-    baren, mit dem Stahlhalter 40 versehenesn  Schieber 39. Zwischen dem Halter 40 und  einem durch Schraube 41 anziehbaren Win  kel 42 ist der Stahl 1 eingeklemmt.  



  Auf dem Träger 24 sitzt senkrecht ein  Arm 43, der mit einem     verstellbaren    Zeiger  44 versehen ist. Dieser Zeiger zeigt auf der  Schmirgelscheibe den Zentrierpunkt an,  um ein rasches Einstellen des Stahls beim  Schleifen von Rundungen zu erzielen. Es  braucht dann der eingespannte Stahl     durch     Verschieben des Schiebers 37 mittelst der  Kurbel 36 nur auf die Spitze des Zeigers 44  eingestellt zu werden. Durch Verschieben  des Schiebers 39 wird die Stärke des Ab  schmirgelns bestimmt.  



  Soll ein Stahl, z. B. Rundstahl 1, mit  einem     Ahrundungsradius    zum Beispiel von  5 mm geschliffen werden, so wird zunächst  der Schieber 13 durch die Kurbel 14 so ein  gestellt, dar der Zeiger 17 auf der Skala 15  den Wert 5 mm zeigt. Darauf werden die  Anschläge 28 auf den Segmentwinkel der  Abrundung, z. B. 80 , eingestellt, den die  Flanken des Stahls erhalten sollen. Es wird  dann der eingespannte Stahl     mittelst    des  Schiebers 39 bis zur Schmirgelscheibe 12  vorgeschoben und dann der Träger 24 in  seinem Lager 23 nach rechts und links ge  schwenkt, wobei der Schleifer beobachtet,  ob die Schmirgelscheibe auf beiden Flanken  gleichmässig angreift.

   Greift sie auf einer  Seite     stärker    an als auf der andern.     -was     darauf hinweist, dar die Symmetrieebene  des Stahls nicht in der     Schwingachse    des  Zapfens der Lagerbüchse 23 liegt, so     -wird     der     Sclüeber    37 mittelst der     Kurbel    36 nach  der     erforderlichen    Seite     lein        verschoben,    was  also     während    des     Selileifens    erfolgen kann.

    Nach erfolgter richtiger     Einstellun'-        wird     der Stahl hin- und     bergeschwenkt,    bis der  Anschlag 30 gegen die Anschläge     28    trifft  und die     Rundun.    des Stahls     vollkommen     geschliffen ist.

   Hierauf     -wird    der     Trä-ei     21  im Anschlage seines Stiftes 30 gegen den  einen Anschlag     28    stehen gelassen, -wobei  der eine     Federstift,    31, über einen V     or-          sprung    46 des betreffenden Anschlages 28      greift und in dieser arretierten Stellung des  Werkstückhalters mittelst des Hebels 8 den  Schlitten 7 und damit den Stahl längs der  Schleiffläche hin- und herbewegt, um die  eine Flanke des     Stahls    nach     einer    geraden  Linie zu schleifen.

   Wird der genannte Fe  derstift 31 wieder ausgelöst, so kann man  den Träger 24 mit dem Stahl in die andere  Endstellung schwenken, um die andere  Flanke desselben ebenfalls zu schleifen.  



  Soll eine gerade Fläche zwischen zwei  Abrundungen geschliffen werden, z. B. der  Stahl 2 (Fig. 3), so wird zwischen die beiden  Anschläge 28 ein dritter, 47, eingesetzt     und     in den Träger 24 ein Zapfen 48 eingesteckt,  der dann gegen den Anschlag 47 stösst, wenn  der Stahl die richtige Stellung zur Schleif  scheibe einnimmt, um die gerade Schnitt  kante zwischen den beiden runden Ecken  schleifen zu können.  



  Der Träger 24 kann durch Verdrehen der  Scheibe 21 gegenüber der Scheibe 18 in jede  innerhalb der durch die Schlitze     22    ge  gebenen Begrenzung liegende Schräglage  des Werkstückes eingestellt werden, und  zwar wird hierdurch der Flankenschnitt  winkel desselben eingestellt, während die  Verstellung des Brustschnittwinkels durch  Drehen des Supportes 32 um die Achse 33  und Verstellen in dem Schlitze 34 erfolgt,  indem der Auflagewinkel des Stahls zur  Scheibe 12 mehr oder weniger geneigt wird.  



  Soll zum Beispiel der Rundspitzstahl 1  wie dies praktisch richtig ist, vorn 8  und  seitlich 4' Hinterschliff erhalten, so wird die  Scheibe 21 auf 4   eingestellt, desgleichen  der Support 32. Diese letzteren 4 , zusam  men mit den 4 '  der Scheibe 21, geben die  gewünschten 8   für den Brustschnittwinkel.  In dem Mass, in dem der Stahl im Kreise  nach rechts oder links geschwenkt wird,  verringert sich der Hinterschliff, bis er bei  einer Schwenkung von 0  auf 90' auf die  gewünschten 4  zurückgegangen ist. Die  eingestellte Winkelstellung des Supportes  32 kommt nämlich bei einer Verschwenkung  von 90  nicht mehr zur Gelturrg, sondern  nur noch die Winkelstellung der Scheibe    21, dabei erfolgt der Ubergang voll 8   auf  l4   theoretisch vollkommen richtig, cl. h.     all-          mnählich.     



  Soll mit der Maschine ständig nur ein  einziger bestimmter Stahl, zum Beispiel wie  oben angcgeben, ein Rundspitzstahl, der  vorn 8  und seitlich 4  Hinterschliff hat,  geschliffen werden, so ist eine Verstellbar  keif der Scheibe 21 und des Supportes 32  natürlich nicht notwendig, da diese Teile  dann ständig in dem Winkel von 4  stehen  bleiben.  



  Ist die Schmirgelscheibe 12 durch län  geres Schleifen abgenutzt, hat sich die  Schleifscheibe der Schmirgelscheibe gegen  über der Sclrwenkaclhse des Trägers 24 pa  rallel zur Schrmirgelscheibenachse verscho  ben, was einen grösseren Abrundungsradius  der Schneidekante des Stahls ergäbe. Die  Grösse dieser Verschiebung gibt der Zeiger  17 an der Skala 15 an@ da er nicht mehr den  ursprünglich eingestellten Wert zeigt. Um  nun den Stahl wieder richtig einzustellen,  wird ein Stift 49 in ein zentrisch in der  Drehachse     des    Trägers 24 befindliches Loch  gesteckt, die den Anschlag 16 am Schlitten  7 festhaltende Schraube 50 gelöst und durch  die Kurbel 14 der Schieber 13 mit dem auf  die Nullstelle der Skala 15 gestellten An  schlage 16 zusammen so weit verschoben,  dass der Arrschlag 49 gegen die Stirnfläche  der Schmirgelscheibe anliegt.

   Es wird dann  die Schraube 50     wieder    angezogen. worauf       der        Zci---er   <B>17</B>     wieder    den richtigen Wert  für den     Radius    der zu     schleifenden    Run  dung angibt.  



       Auf    der     beschriebenen    und dargestellten       'Maschine        können    nicht, nur die     Rundspitz-          Aiihle    1     und        Schruppstälile        ",    sondern alle  Formen von Stählen geschliffen werden,  z. B.     Eckställe.        Gewindestähle,        Flach-          schlichl.sPhle    (siehe 3-5 in     F!-.    3 usw.).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen von Dreh- und Hobelstählen, mit zwei Kreuzsupporten. von denen der zur Aufnahme des Werkstückes dienende, zur Horizontalebene der Schleif- scheibenachse schräg einstellbar und um die Achse des Krümmungsradius einer am Werkstück zu bildenden Schneidekante gegen die Schleifscheibe verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Werk stückhalter tragende Kreuzsupport um eine horizontale, zu der zur vorgenannten Schrägeinstellung dienenden Achse exzen trische Achse drehbar ist,
    so dass sich in der Mittelstellung des den Werkstückhalter tragenden Kreuzsupportes beide Schrägstel lungen summierend den Brustwinkel des zu schleifenden Stahls ergeben, während nach beiden Endstellungen des Werkstückträgers hin nur die eine der beiden Schrägstellun gen zur Bildung der Flankenschnittwinkel wirksam ist.
    UNTERANSPRUCH: Maschine nach Patentanspruch, bei wel cher der den Werkstücklhalter tragende Kreuzsupport oberhalb des andern Kreuz- supportes liegt und der obere gegen den un tern um eine aufrechtstehende Achse vier schwenkbar ist, dadurch gekennzeielhnet, dass am untern Kreuzsupport eine Lager lhülse für die vorgenannte,
    aufrechtstehende Schwingachse des obern Kreuzsupportes verstellbar zu der zur Sclhrägeinstellung des obern Kreuzsupportes dienenden Anise angeordnet ist und der um die aufrechtste- hende Schwingachse drehbare Supportteil die Achse trägt, um welche der den Werk stückhalter tragende obere Kreuzsupport drehbar ist.
CH88602D 1918-03-11 1919-06-24 Schleifmaschine für Dreh- und Hobelstähle. CH88602A (de)

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DE518146X 1918-03-11

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CH88602D CH88602A (de) 1918-03-11 1919-06-24 Schleifmaschine für Dreh- und Hobelstähle.

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FR (1) FR518146A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2436873A (en) * 1943-12-11 1948-03-02 Meyers W F Co Radius-angle former

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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