CH87532A - Vorrichtung zur Überwachung siedender Flüssigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung siedender Flüssigkeiten.

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CH87532A
CH87532A CH87532DA CH87532A CH 87532 A CH87532 A CH 87532A CH 87532D A CH87532D A CH 87532DA CH 87532 A CH87532 A CH 87532A
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CH
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heat source
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Bianchi Ignazio
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Bianchi Ignazio
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/56Preventing boiling over, e.g. of milk
    • A47J27/62Preventing boiling over, e.g. of milk by devices for automatically controlling the heat supply by switching off heaters or for automatically lifting the cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Vorrichtung zur     Überwachung        siedender    Flüssigkeiten.    Gegenstand der Erfindung bildet eine  Vorrichtung zur     Übenva.chung    siedender  Flüssigkeiten,     bei    welcher die.     Bewegung     eines Schwimmers auf ein das     Ausschalten     der Wärmequelle veranlassendes Organ über  tragen wird. Gemäss Erfindung ist der  Schwimmer mit     dle@m    Organe durch ein Zu  mittel verbunden.  



  Die Zeichnung zeigt drei Ausführungs  beispiele des     Erfind,ungsgegenstand,es.     



       Fig.    1 ist eine Ansicht, teilweise Schnitt,  des ersten     Ausführungsbeispiels;          Fig.    2 ist eine teilweise ebensolche An  sicht bei anderer Lage der Organe in grö  sserem     Massstabe;          Fig.    3 ist ein     Schnitt    nach der     Linie     111-I11 der     Fig.    2;       Fib.        a    ist ein ebensolcher Schnitt einer  zweiten Ausführungsform;

         Fig.    5 und 6     zeigen    in Ansicht,     teilweise     im Schnitte,     bezw.    in Draufsicht die dritte  Ausführungsform.  



  1     (Fig.    1) ist ein auf einem     Gaskocher          stehendes        Gefäss,        welches    die Flüssigkeit  enthält. Auf der Flüssigkeit     schwimmt    der  Schwimmer 2.         Auf        dein        Rühre    3 der Gasleitung ist eine       Fülirungscliiene    1 abnehmbar befestigt,  in welcher die Platte 5     längsverschiebbar    ist.

         -1n    denn einen Ende der Platte 5 ist ein  senkrechter Bolzen 6, an deren     anderenisEnde     eine     Alarmglocke    7 und in deren Mitte eine  Platte 8     befestigt.     



  Uni     clen    Bolzen. 6 ist ein     Flii-el    9     srliwiii      bar gelagert, der mittelst einer an seineirr  Arme 10 angreifenden Feder 11, deren an  deres Ende an der Platte 8 sitzt, derart be  lastet ist.     class    er den Schliessarm 12 des Gas  hahnes in. die Schliesslage zu     bringen    be  strebt ist.  



       An        einem    Stifte 13 der Platte 8 sitzt       vierschwenkbar    eine Muffe     1-1.    für die die  Platte 8 als     Führung    dient und in     welche     Muffe     ausnehmbar    eine     Stange    1.5 eingesetzt  ist, so dass die     Muffe    mit der     Stange    zu  sammen     einen        Schwinghebel        1.1,    15     bildet.     Das     obere    Ende des     Schwinghebels        1-l,

      15  ist durch ein Kettchen 16 mit dem     Schwini-          nier    ? verbunden.     Das    untere Ende     dec          Schwinghebels    14, 15 liegt dicht an dem  Sperrstifte 17 der     Alarmgloclw    7,     welcher.         wenn er im     Sinne    des Pfeils bewegt wird, den       Schläo-er    auslöst.  



  Die Muffe 14 stützt sich mit ihrer un  rechten Kante 18 auf die Platte  sich der Hebel 14, 15 in der nach rechts  geneigten Lage nach     Fig.    1 befindet, in     iwel-          cher    die     Flüs,igkeit    noch nicht angefangen  hat. zu sieden. Dadurch wird der Hebel     1.1,15     in     seiner        La--e    gehalten. Die untere Fläche  der Muffe ist etwas gewölbt; sie kann nur       i.m    Sinne des Pfeils B aus ihrer Normallage       aus.t=schwungen.    werden. Die Muffe besitzt       unten.    ein Paar Vorsprünge 19, die nach       aussf,n    gekrümmt sind.

   Hinter den einen oder  den andern dieser Vorsprünge kann das un  tere Ende de. Flügels 9 eingreifen.  



  Die     (-lebr < juclis-    und     Wirkungsweise    der       beschriebenen    Vorrichtung ist .die folgende:  Nachdem     tnan    den Gashahn geöffnet, das       Gas    angezündet und das Kochgefäss mit der  zu     siedenden        Flüssigkeit        da.rübergestellt    hat,  wird die     Vorrieelitung    an die     Gasleitung.-,röhre     vor dem     Gashahn    befestigt. - Der Flügel 9  hat :ich schon in gespannter Lage zu befin  den.

   Um dies zu erreichen, wird: der Hebel  14.     1.5    im     Sinne    des Pfeils B etwas     ver-          schc-enkt    und der Flügel aus der Lage nach       Fi-.    ? unter Spannung der Feder 11 in die       naeh        Fig.    1,     bezieliitngsweise    strichpunktierte  na     eli        Fig-.    2,     -ehracht,    wobei das untere Ende  des Flügels     hinter    den einen Vorsprung 19       gest@-cht    wird:

   wird der Hebel 14, 15 wieder  in die Lage     iiacli        Fig.    1     zurücli:verschwenkt,     so hält der     Vorsprung    19 den Flügel fest.  Die     Platte    7 wird! dann in der     Führungs-          sehiene    so weit     vorgeschoben,    bis der Bolzen 6  möglichst nahe an dem Gashahn     steht    und  der Schliessarie des letzteren. sich dicht an  den Flügel 9 anlegt.

   Die Kette 16 des       Sclüwimmers        wird:    dann     etwas    straff in den  Halsen am     obern    Ende des Hebels     1:5        ein-          Sobald        die        Flüssigkeit    zu kochen     aii-          fä.not,    füllt sich infolge ihrer Wallung der       Schc-immer,    welcher nun sinkt, wodurch .der       Hebel_    14.

   15 zwangsläufig im Sinne des       Pfeils    B     verscliwenkt        wird    und in die Lage       naeh        Fig.    2     kommt.    Der Vorsprung 19 lässt    den federbelasteten Flügel los, welcher durch  seine     Verscliwenl@ung    den Schliessarm 1'?  schliesst, so dass Gaszuführung zu dem Gas  kocher aufhört.

   Das untere Ende der     lluf        l"@@     14 stösst dabei auf den Sperrstift<B>17.</B> so     dass     derselbe im Sinne des Pfeils A     verschoben          wird    und .die     Glocke        i    zum Läuten     bringt.     



  Bei der Ausführungsform nach     Fil-.    4  dient die Platte     :5,    auf welcher die Vorrich  tung befestigt ist. als Führungsschiene und  wird durch die Platte 4, welche in der Platte<B>5</B>  längsverschiebbar ist.     auf    dem     Gasrohr    an  gebracht.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    .i       lind    6 sitzt abnehmbar und: drehbar     auf        dem     Gasrohre 3 eine Hülse 20, deren mit einem  Schlitze 21 ausgestattete Zunge     \32    den     durch     die Feder 23 belasteten Schliessarm 1? in  der     Offenlage    hält. Die Hülse 20 trägt einen  Hebel 24, dessen Ende durch die Schnur 25  mit dem Schwimmer 2 verbunden ist,     indem     diese Schnur über die am Rande des     CTe-          fässes    1 lösbar befestigte     Führungsrolle    26  geht.

   Die Schnur besitzt solche     Lä.ume.    dass  bei der in     Fig.    5 dargestellten     Lage        der     Hülse 20     die    Schnur straff     ist,    wenn der  Schwimmer sich an der der Vorrichtung     zii-          1.ekehrten    Gefässwand befindet.  



       Sinkt    der Schwimmer infolge des Wil  lens der Flüssigkeit, so wird die     Hiilse    im       Sinne    des Pfeils     versebwenkt,    die Zunge     ??     gibt den Schliessarm 12 frei und die       zuführung    wird abgesperrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorriehtung zur t bertvachung siedender Flüssigkeiten, bei welcher die Bewegung eines Schwimmers auf ein das Ausschalten der Wärmquelle veranlassendes Organ übertra gen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer mit dem Or;ane durch ein Zug mittel verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zu,--mittel auf einen v erschwenkbaren. mit wenig stens einem Vorsprunge versebenen Hebel EMI0003.0001 viitwirkt, <SEP> welch <SEP> letzterer <SEP> beim <SEP> Sinheil <SEP> des <tb> Sc-liwimiriers <SEP> einen <SEP> federheeinilussten <SEP> Flii gel <SEP> freigibt, <SEP> worauf <SEP> letzterer <SEP> das <SEP> Aus schalten <SEP> der <SEP> Wärmequelle <SEP> bewirkt. <tb> 2.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gelkennzeiclniet. <tb> dass <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> bei <SEP> seiner <SEP> Verschwenhun7 <tb> mit <SEP> einem <SEP> eine <SEP> Alarmvorrichtung <SEP> ein schaltenden <SEP> Organ <SEP> in <SEP> Berührung <SEP> lminnit. <tb> 3. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> bei <tb> welcher <SEP> das <SEP> Organ <SEP> eine <SEP> auf <SEP> eine <SEP> (las leitung <SEP> aufzusetzende <SEP> verschwenkbare <tb> Hülse <SEP> ist, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> einen <SEP> federbelastete <SEP> ii <tb> CT;
    tslialinscliliessarni <SEP> in <SEP> Offenlage <SEP> halten < len <SEP> Zunge, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die, <SEP> Hülse <SEP> einen <SEP> Hebel <SEP> trägt, <SEP> welcher <SEP> durch <tb> das <SEP> Zugmittel <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schwinimcr <SEP> in EMI0003.0002 Verbindung <SEP> steht, <SEP> SL) <SEP> Clal) <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> beini_ <tb> Sinken <SEP> des <SEP> Scliwiininers <SEP> durch <SEP> den <SEP> He bel <SEP> @erscliwenkt:
    <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> die <SEP> Wärme quelle. <SEP> eiligeselialtet <SEP> wird. <tb> f. <SEP> Vorrichtung <SEP> iiacli <SEP> Pateiltan"prucli <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gelzennzeichnet, <tb> dass <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> in <SEP> einer <SEP> v <SEP> er:chwenkbaren <tb> Muffe <SEP> ausnehinbar <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> während <tb> die <SEP> letztere <SEP> derart <SEP> drehbar <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Platte <tb> gelagert <SEP> ist. <SEP> dass <SEP> sie <SEP> nur <SEP> in <SEP> einem <SEP> Sinne <tb> aus <SEP> ihrer <SEP> \TOrmalla.ge <SEP> ausgeschwunben <tb> werden <SEP> kann, <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Platte <SEP> sielt <tb> von <SEP> und <SEP> zu <SEP> tlenl <SEP> (lefässe <SEP> verschieben <SEP> lä.sst, <tb> welches <SEP> die <SEP> zu <SEP> siedende <SEP> Flüssigkeit <SEP> ent liä <SEP> t.
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