CH87016A - Kassette zur Aufbewahrung von Wertgegenständen etc. - Google Patents

Kassette zur Aufbewahrung von Wertgegenständen etc.

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CH87016A
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CH
Switzerland
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cassette
sliding door
lock
bottom part
storing valuables
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English (en)
Inventor
Keller August
Original Assignee
Keller August
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G1/00Safes or strong-rooms for valuables
    • E05G1/02Details

Landscapes

  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Description


  Kassette zur Aufbewahrung von     Wertgegenstiinden        ete.       Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft  eine Kassette zur Aufbewahrung von Wert  sachen     etc.,    welche     erfindungsgemäss    so aus  gebildet ist, dass eine zum     Abschlusse    der  Kassette bestimmte     Scbiebtüre        ini    geschlos  senen Zustande durch ein im Bodenteil der  Kassette gehaltenes Schloss verriegelt ist und  das Verschieben der     Schiebtüre    zwecks Off  nens der Kassette eine vorherige Druckbewe  gung auf eine die     Schiebtüre    sperrende  Sicherungsvorrichtung bedingt, was der Schieb  türe freie Gleitbahn verschafft.

    



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung  dargestellt.  



       Fig.    1 stellt die Kassette im Aufriss und  im geschlossenen Zustande dar;       Fig.    2 ist ein Längsschnitt nach der  Linie     A-B    der     Fig.    1, während       Fig.    3 einen     Querschnitt    nach der Linie       E-F    der     Fig.    1 darstellt;       Fig.    4 veranschaulicht eine Unteransicht  der Kassette, den Bodenteil mit entferntem  Deckstücke darstellend, und zwar nach der  Schnittlinie     C-D    der     Fig.    1;

           Fig.    5 stellt ein Teil der     Ui        ;.    4 in grö  sserem     111assstabe    dar, wehrend     Fig.    6 eine  Vergrösserung des Bodenteils gemäss     Fig.        .\3     darstellt.  



  Die Kassette hat die Form eines Wand  schränkchens mit     Seitenwänden    a, Bodenteil     a',     Deckenteil a" und     Rückwand        b,    an welcher Be  festigungsmittel, zwecks     Befestigens    der Kas  sette an einer Mauer, angebracht werden  können.

   Eine die Kassette vorn     abschliel@ende          Schiebtüre    c gleitet in Falzen     c1    der Seiten  wände a, während die untere Kante der       Schiebtüre    c in einen Falz     d'    des Bodenteils     c4     hineinragt und somit an dieser Stelle in  geschlossenem Zustande einem guten     Abschluss     bildet.  



  Ein     iin        Bodenteil    a' befestigtes Schloss e  ist bestimmt, die     Sehiebtüre    c in geschlosse  nem Zustande der     Kassette    gegen     Offnen    zu  sichern. Von dem von aussen unsichtbaren  Schloss ist im Bodenteil     a'    nur das Schlüssel  loch e' sichtbar. Damit das     Schlüsselloch    e',  respektive Schloss e geheim gehalten werden  kann, ist auf der äussern Fläche des Boden  teils a' ein in bestimmter     Richtung    verschieb  bares Deckstück angeordnet.

   In einer am      Bodenteil     o.'    befestigten Metallplatte     y        sind          an    beiden     Enden        winkelförmig        angeordnete     Nuten     /t.    angebracht, von welchen jede einer  der zwei im     Deckstücke    f festgeschraubten  Schrauben     i.    als Führung dient.

   Der Kopf  der Schraube     i.    hält das     Deckstück   <I>f</I>     gegen     die     äussere    Fläche des Bodenteils     a'.    Durch  Verschieben des Deckstückes f, bis die  Schraube     i    die punktierte     Endstellung        i'          (Fig.    d und     5)        einnimmt,    wird das Schlüssel  loch     zugänglich.     



       -Ungefähr    in der Mitte der     Schiebtüre    c  ist eine Sicherungsvorrichtung angebracht, die  einen Bolzen     k    aufweist, dessen eines mit       !-lewinde        versehene    Ende in einen     Handgriff        l     hineinragt, und der ein im     Handgriffe    l be  festigtes     3lutterstück        in    durchsetzt.

   Das an  dere Ende des Bolzens     k    ist mit einem       Auflagestück        t/,    fest verbunden und stützt sich  auf der einen     Längskante    eines     schieber-          artigen        Brettcchens    o ab, das unter dem     Ein-          flciss    einer in der     Rückwand    eingelassenen  Feder     p    stets gegen den Bolzen     k    in einen  an der     Scbiebtüre    c ausgenommenen Längs  schlitz c'     gepresst    wird.

   Diese Stellung des  Brettchens     o    verhindert das     Herausschieben          dei         Scliiebtiii-e    c, respektive     Üffnen    der     liassette.     



  Zum Scheine sind auf der     Schiebtüre    c  ein     Schlüsselschild        q,    sowie zwei     Scharniere        7-          befestigt,        welche    die     Aufmerksamkeit    von der  geheim gehaltenen     Verschlusseinrichtung    ab  ziehen sollen.

      Will     man    die Kassette     öffnen,    so muss       zuerst    das     Deckstück    f versetzt werden, bis       dies        Schlüsselloch    e'     zugänglich    ist, worauf  das Schloss mit dem Schlüssel     geöffnet        wer-          den    kann.

   'Nachdem der     Handgriff        l    aus       seiner    gesicherten Stellung, durch Heraus  schrauben     gelöst    worden ist, wird mit der  Hand auf ihn ein Druck     ausgeübt    und zu  gleich die     Schiebtüre    nach aufwärts gescho  ben. Dieser auf das     Brettchen    o übermittelte    Druck bezweckt das Verschieben von letz  terem nach innen und verleiht dadurch der       Schiebtüre    freie Gleitbahn.  



       Zwei    weitere stationär angeordnete Brett  chen x, t, wie auch das Brettchen o dienen  zur Aufnahme von     Wertgegenstzinden        etc.     



       Zwecks    Schliessens der     Kassette        wird    der       Handgriff    l nach unten gezogen, bis das Brett  chen o im Längsschlitze c' wieder einschnappt,  alsdann wird . der     Handgriff        d    wieder über  den Bolzen     k    hineingeschraubt.     Zuletzt    wird  die     Schiebtüre    durch das Schlot     e    wieder  festgehalten und das     Deckstück    wieder in  seine ursprüngliche     Lage    versetzt, und so  das Schlüsselloch wieder unsichtbar gemacht.  



  Die     Schiebtüre    kann auch so angeordnet  werden, dass sie, statt nach oben, nach unten       geöffnet    werden kann. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kassette zur Aufbewahrung von Wert- gegenständen etc. mit einer geheimen Ver- schlusseinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
    dass eine zum Abschlusse der Kassette be stimmte Schiebtüre im geschlossenen Zustande durch ein im Bodenteil der Kassette geheim gehaltenes Schloss verriegelt ist und das Ver schieben der Schiebtüre zwecks Offnens der Kassette eine vorherige Druckbewegung auf eine die Schiebtüre sperrende Sicherungs vorrichtung bedingt, was der Schiebtüre freie Gleitbahn verschafft. UNTERANSPRUCH:
    Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Bodenteil des Schlos ses ein in bestimmter Richtung verschieb bares Deckstück angeordnet und in Nuten geführt ist, zum Zwecke, das Schloss zu verdecken.
CH87016D 1920-03-22 1920-03-22 Kassette zur Aufbewahrung von Wertgegenständen etc. CH87016A (de)

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