CH87008A - Zentralheizungskessel mit Zerstäubungseinrichtung für flüssigen Brennstoff. - Google Patents

Zentralheizungskessel mit Zerstäubungseinrichtung für flüssigen Brennstoff.

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CH87008A
CH87008A CH87008DA CH87008A CH 87008 A CH87008 A CH 87008A CH 87008D A CH87008D A CH 87008DA CH 87008 A CH87008 A CH 87008A
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CH
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sep
boiler
atomizer
central heating
space
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Wuertz Dr Carl
Industrialisierungs-Aktiengese
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Wuertz Dr Carl
Industrialisierungs Aktiengese
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


      Zeutralheizungskessel    mit     Zerstäubungseiurichtun-    für     flüssigen        Brennstoff.       Zufolge der allgemein anerkannten gro  ssen Wirtschaftlichkeit und     Regrilierfähig-          keit    von     Ölfeuerungsanlagen    und der in Ver  bindung mit diesen erzielbaren grossen Vor  teile, wie vollkommener Verbrennung, Feh  len von Geruch und Rauch, sowie Schlacke  und damit verbundene Reinlichkeit und     leich-          tere    Bedienung, ist das Bestreben vorhanden,  derartige Anlagen auch bei     Zentralheizungs-          kesseln    einzuführen.

   Dem standen aber bis  her viele Nachteile entgegen, weil der Auf  bau der nötigen Apparatur zum Verbrennen  von flüssigem Brennstoff, vorzugsweise<B>01,</B>  ein derartiger war, dass entweder das Öl unter  einem Kompressionsdruck von vier bis acht  Atmosphären dem Brenner zugeführt oder  aber durch einen Luftstrahl in den Feuer  raum eingeführt wurde.

   Das erste Verfahren  eignet sich wohl für Schiffs- oder ortsfeste,  zusammenhängende Kesselanlagen und     #das     zweite für industrielle Öfen; dagegen sind  beide ungeeignet, um     Zentralheizungskessel     mit flüssigen Brennstoffen zu heizen.     Es     müssen nämlich in diesem Falle Kompres  soren, Motoren usw. vorgesehen werden, wel-         che    die Anlage sehr verteuern und     zti    grosse  Betriebskosten bedingen, sowie eine     sach-          gemiisse        Wartung    verlangen.

   Ferner haben  das Aussetzen von Kompressor,     bezw.        Hotor     oder     I'nregelni:issiä l:eiten    der Tourenzahl der  selben und die bei     Wiederinbetriebsetzung     des     Zentralheizungshessels    oft auftretenden       Explosionserscheinungen,    sowie die dadurch  sich     ergehenden        Gussspannungen    eine     Schä-          digung    des Kessels zur Folge.  



  Zweck der vorliegenden     Erfindung    ist  nun,     einen        Zentralheizungsl@essel    mit     Zer-          stüubun@seinrichtung    für     flüssi-,en    Brenn  stoff zu schaffen, bei     welehein    der     flüssil#e     Brennstoff     mittelst        Dampfe,-        zerstäubt        wer-          den        kann,

      welche     Zerst@i-ubtingart        unstreit-          bar    als     di.e        wirtschaftlichste.    betriebssicher  ste und     best.cei-netste    für den     Betrieb        von          Zentralheizungshes@eln        angesprochen    werden       darf    und     welche    die oben     angeführten    Nach  teile, die beim Zerstäuben mittelst     Kom-          hressionsIruches    oder eines Luftstrahls auf  treten,

       ausschliesst.     



       Erlindungs,#emäl@    weist der     Zentral-          lieizungslzessel    einen der Bestrahlung des    
EMI0002.0001     
  
    h=e@@{ <SEP> heuer, <SEP> il,y@esetzteal <SEP> und <SEP> mit <SEP> Wasser
<tb>  spei@'-,rlren <SEP> Eaiinn <SEP> auf, <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Zer  für <SEP> di-n- <SEP> flüssi--en <SEP> Brennstoff <SEP> ver  bindt@il- <SEP> ist <SEP> und <SEP> eine <SEP> vom <SEP> Iir-selfcller <SEP> be  tab=@@e <SEP> grosse <SEP> B.-.grenzungsfläche <SEP> Besitzt, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> In <SEP> diesem. <SEP> h;liinle <SEP> wahrcIad <SEP> des <SEP> normalen
<tb>  _i'etri:-lles <SEP> llhf <SEP> :

  -on <SEP> solcher <SEP> Spannung <SEP> er  zcu@@ <SEP> vzird, <SEP> c7a,-!.@ <SEP> dieser <SEP> Dampf <SEP> als
<tb>  für <SEP> clc"li <SEP> Brennstoffzerstä <SEP> ulier <SEP> aus.
<tb>  reielit.
<tb>  Ein <SEP> Solcher <SEP> Z:@litralheizungshessel <SEP> e@m@@g  licht <SEP> -inr@n <SEP> g'e5-@@ll@chlosen <SEP> lind <SEP> 5elb,tt@itigr>li
<tb>  indem <SEP> @=r <SEP> vollkommen <SEP> unabbä <SEP> ngig
<tb>  <B>voll</B>jeglicher <SEP> Art <SEP> ist, <SEP> und
<tb>  die <SEP> '@@rlientln,:, <SEP> trelche <SEP> äusserst <SEP> leicht. <SEP> ist,
<tb>  wild <SEP> 7;ei <SEP> den1-c-lhen <SEP> auf <SEP> ein <SEP> 1Lliridestn <SEP> )ass <SEP> bc  ,ch@i@ <SEP> i_lrt.
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> h-iliegenden <SEP> Zeichnung" <SEP> sind
<tb>  sr#hr-ll@:@tisch <SEP> zz:-#-i <SEP> l:

  eispielsweise <SEP> @lusfülirnng'#  rles <SEP> '21rlindung.@gegcnstancles <SEP> wer
<tb>  f <SEP>  < lil!'liillhnht, <SEP> lmd <SEP> zwar <SEP> 'ist;
<tb>  Fis:. <SEP> 1 <SEP> ein <SEP>  < .;-111@rechter <SEP> Schnitt. <SEP> )lach <SEP> der
<tb>  Linie= <SEP> 1-I <SEP> <B>d</B>e<B>-,-</B> <SEP> hig. <SEP> 3 <SEP> durch <SEP> die <SEP> erste <SEP> A.us  11.LlLPt:.il <SEP> :;'sf01"rD.
<tb>  F;,-..-. <SEP> ? <SEP> ein <SEP> ,- < 1@rechter <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der
<tb>  I_ini, <SEP> II-II <SEP> rl@=r" <SEP> Fig. <SEP> 1,
<tb>  Fit. <SEP> 3 <SEP> einsf=rikrechter <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der
<tb>  1._li@ie <SEP> <B>111--111 <SEP> J <SEP> -I</B> <SEP> Fi-. <SEP> _a. <SEP> durch <SEP> die <SEP> zweite
<tb>  11ef?Iilnrlg,f@ir-,t:. <SEP> lind
<tb>  Fi <SEP> j. <SEP> I <SEP> eins= <SEP> hyi <SEP> allf,iclit <SEP> auf <SEP> die <SEP> zweite
<tb>  .11,1r@1!i"llng,f@@r:

  !i <SEP> 1J;-1 <SEP> ab@-enoiniriener <SEP> Deek-  platt'-.
<tb>  Uh-, <SEP> in <SEP> deal <SEP> Fi--. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> @' <SEP> ve@ans@@hau  licht- <SEP> Zr'alt,a'a1.7'@-121iilg,lie,@el <SEP> weht: <SEP> Rost  t- <SEP> 1 <SEP> a111. <SEP> ;@-elclie <SEP> hohl <SEP> sind. <SEP> hm <SEP> (las
<tb>  r <SEP> im <SEP> Inrcrri <SEP> aufzunehmen, <SEP> unl <SEP> die
<tb>  (111r(1) <SEP> @#Neignet-- <SEP> Forlli-ebung <SEP> llntereinai@der
<tb>  und <SEP> ii1 <SEP> @'elhialcl@ihi@. <SEP> reit <SEP> eitlem <SEP> vordern <SEP> Eiid  ti_emel@;-,@ <SEP> , <SEP> und <SEP> !-iilenl <SEP> hintern <SEP> Endelemente
<tb>  den <SEP> F <  < ll,@lla.clit <SEP> ? <SEP> bilden, <SEP> der <SEP> griisstcliteils
<tb>  <B>von</B> <SEP> ?'#'r <SEP> feil <SEP> #@@ <SEP> @t!- <SEP> 1 <SEP> -h,lilerdn.n@' <SEP> 17 <SEP> unl  gc#beii <SEP> ist. <SEP> Zwi <SEP> _:

  @11F#n <SEP> deal <SEP> einzelnen <SEP> Elemen  ten <SEP> 1 <SEP> lliiil <SEP> zt@-isei@-,n <SEP> diesen <SEP> und <SEP> den <SEP> Elemen  tell <SEP> 2. <SEP> 1 <SEP> sind <SEP> milL <SEP> denl <SEP> Füllsehaehte <SEP> \? <SEP> in <SEP> Ver  bindui_@#' <SEP> stehend- <SEP> 1111d <SEP> durch <SEP> die <SEP> Aushl.tidu1lg'
<tb>  1 <SEP> r <SEP> hindurch <SEP> si@-11 <SEP> crstl'eckende <SEP> Durchlässe <SEP> 5
<tb>  vorge,,_llen, <SEP> dur-h <SEP> welche <SEP> die <SEP> Feuergau     
EMI0002.0002     
  
    <B>112 <SEP> ,-111</B> <SEP> ihre)' <SEP> r-atif-nellen <SEP> @@usnützung, <SEP> nach <SEP> <B>A1)-</B>
<tb>  in <SEP> den <SEP> liinterli <SEP> Teil
<tb>  des <SEP> @@I1sc11aclltt__ <SEP> ? <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Behälter <SEP> 7 <SEP> her  de-- <SEP> auf <SEP> den <SEP> einen
<tb>  Teil <SEP> (1c#:;

   <SEP> I@eselrostes <SEP> 1;ildeiidc#il <SEP> Teilen <SEP> 8 <SEP> von
<tb>  Elcm.ent-li <SEP> 1 <SEP> und <SEP> des <SEP> Endelementes <SEP> .I <SEP> ruht
<tb>  und <SEP> am <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Dampfdom <SEP> 9,
<tb>  sowie <SEP> einem <SEP> lic-itsventil <SEP> 10 <SEP> versehen <SEP> ist,
<tb>  An <SEP> clie-en <SEP> Behälter <SEP> 7 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> @@Ta,se@spei.,e  lcitlill <SEP> ' <SEP> 11 <SEP> angeschlossen. <SEP> Cieg"enüber <SEP> dem
<tb>  Behälter <SEP> i <SEP> ist <SEP> ani <SEP> vordern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Kessels
<tb>  ein <SEP> Zer,aiillber <SEP> 1? <SEP> für <SEP> flüsi,'en <SEP> Brennstoff
<tb>  a,ngebra{'ht, <SEP> de,sen <SEP> Au=tritts:mündung <SEP> in <SEP> einer
<tb>  Ausnehnlun- <SEP> der <SEP> :

  @ilskleidung <SEP> 1.7 <SEP> g'eleg'en <SEP> ist
<tb>  und <SEP> dem <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Leitung' <SEP> 1 <SEP> 3 <SEP> der <SEP> zli <SEP> zer  stäubende <SEP> Brennstoff <SEP> zuvefiilirt <SEP> -wird. <SEP> Mit
<tb>  der <SEP> L <SEP> e'itung <SEP> 13 <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> Leitung' <SEP> 1-1 <SEP> (Fi". <SEP> ??
<tb>  in <SEP> Verbindllll..', <SEP> welche <SEP> eine <SEP> von <SEP> einem <SEP> nielit
<tb>  mezeiglen <SEP> Ventil <SEP> bah <SEP> errsehte <SEP> Verbindung,
<tb>  zwischen <SEP> dem <SEP> Dampfdom <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 11e1 <SEP> einen
<tb>  Teil <SEP> des <SEP> Zerstäubers <SEP> bildenden <SEP> Leitung <SEP> 13
<tb>  licrstellen <SEP> hanli.

   <SEP> Die <SEP> Anordnung' <SEP> ist <SEP> eine
<tb>  derartige, <SEP> da.ss <SEP> das <SEP> am <SEP> Zerstäuber <SEP> 1? <SEP> ent  stehende <SEP> Feuer <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> "7 <SEP> direkt <SEP> be  strahlt, <SEP> und <SEP> die <SEP> von <SEP> diesem <SEP> Feuer <SEP> bestrahlte
<tb>  Fläche <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> 7 <SEP> ist <SEP> so <SEP> gross, <SEP> dass <SEP> in
<tb>  letzterem <SEP> während <SEP> cles <SEP> normalen <SEP> Betriebe, <SEP> des
<tb>  Zentralbtizungshessels <SEP> Dampf <SEP> von <SEP> solcher
<tb>  Spannung <SEP> erzeugt <SEP> wird, <SEP> dass <SEP> dieser <SEP> Dampf
<tb>  als <SEP> Betriebsmittel <SEP> für <SEP> den <SEP> Zerstäuber <SEP> 1?
<tb>  ausreicht.
<tb>  



  Wenn <SEP> der <SEP> beschriebene <SEP> Zentralheiziing.s  hes,el <SEP> in <SEP> Betrieb <SEP> zu <SEP> setzen <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> bei <SEP> unter  brochener <SEP> @'ei'binrlnng' <SEP> zwischen <SEP> Dampfdom <SEP> 9
<tb>  und <SEP> 7ell,t@iilller <SEP> 12, <SEP> in <SEP> clea',elb <SEP> (n <SEP> Weise <SEP> feie
<tb>  bei <SEP> den <SEP> für <SEP> (Plfeuer llng <SEP> eing'eriehteten <SEP> Hoch  drllchdam.pfhesseln, <SEP> flü"iger <SEP> Brennstoff <SEP> mit  telst <SEP> einer <SEP> Ilanclpnnipe <SEP> durch <SEP> die <SEP> Düse <SEP> des
<tb>  Zerstäubeis <SEP> 1? <SEP> gepresst, <SEP> bis <SEP> die <SEP> von <SEP> diesem
<tb>  Brennstoff <SEP> erzcllgte <SEP> Ilitze <SEP> im <SEP> Behälter <SEP> 7
<tb>  Dampf <SEP> von <SEP> solcher <SEP> Spannung <SEP> erzeugt <SEP> hat,

  
<tb>  rlass <SEP> dieser <SEP> Da-pf <SEP> als <SEP> Betriebsmittel <SEP> für <SEP> dun
<tb>  Zerstäuber <SEP> 1? <SEP> ausreicht. <SEP> 'fach <SEP> Eintritt <SEP> d'ie,es
<tb>  Zustandes <SEP> wird <SEP> das <SEP> diVerbindung <SEP> zwisellcri
<tb>  Dampfdorn <SEP> 9 <SEP> und <SEP> der-Leitung, <SEP> l3: <SEP> also <SEP> dem
<tb>  Zerstäuber, <SEP> beherrschende <SEP> Ventil <SEP> -erIffnet
<tb>  lind <SEP> der <SEP> im <SEP> Dom <SEP> 9 <SEP> vorhandene <SEP> Dampf <SEP> als
<tb>  Betriebsmittel <SEP> für <SEP> den <SEP> Zerstäuber <SEP> 12 <SEP> verwenflet.         Von diesem Augenblick an hat man einen  einwandfreien, selbsttätigen und wirtschaft  lichen Betrieb.  



  Der beschriebene     Zentralheizungskessel     ermöglicht es, ohne weiteres, feste Brenn  stoffe zu verbrennen, da. Teile der Elemente 1.  gleichzeitig einen Rost bilden. In diesem  Falle kann     gewünschtenfalls    der Behälter 7  herausgenommen werden.  



  An Stelle des Behälters 7 könnte in den  Füllschacht auch ein zu demselben Zwecke  wie dieser Behälter dienendes Röhrensystem  eingebaut sein.  



  Der in den     Fig.    3 und 4 veranschaulichte       Zentralheizungskessel    weist ein hinteres       Abschlusselement    4 auf, das so ausgebildet  ist, dass es das Einbauen eines besonderen  Behälters oder Röhrensystems in den Füll  schacht 2, zum Zwecke, hochgespannten  Dampf zum Betriebe des Brennstoffzerstäu  bers zu erhalten, entbehrlich macht. Dieses  Element 4 ist mechanisch mit den übrigen  Kesselelementen 1, 3 verbunden, hingegen  besitzt es einen von den Hohlräumen die  ser Elemente getrennten Wasserraum, dem  durch eine Leitung 15 Wasser zugeführt  .wird.  



  Der Hohlraum des Elementes 4 weist  eine grosse, der direkten Bestrahlung des am  Zerstäuber 12 - der gleich angeordnet ist  wie bei der ersten Ausführungsform - ent  stehenden Feuers ausgesetzte Begrenzungs  fläche auf, und er steht für gewöhnlich ver  mittelst einer Leitung 16, welche an einen  diesen Hohlraum oben abschliessenden Dom 9  angeschlossen und in welche ein nicht ge  zeigtes einstellbares Organ eingebaut ist,     mit     der dem Zerstäuber 12 Brennstoff zuführen  den und einen Teil desselben     bildenden    Lei  tung 13 in Verbindung. Im übrigen sind  die Bauart und Wirkungsweise dieser Aus  führungsform gleich der Bauart und Wir  kungsweise der zuerst     beschriebenen    Aus  führungsform.  



  Zweckmässig wird das dem Behälter 7,  beziehungsweise dem Hohlraume des     End-          elementes    4 zuzuführende Wasser vor-    gewärmt, zu welchem Zwecke vorteilhafter  weise     di-    abziehenden Feuergase des     Zentral-          heizungskessels    verwendet werden können,  indem zum Beispiel dieses Wasser durch eine  in den Abzugskanal der Feuergase     eingebaute     Schlange geleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Zentralheizungskessel mit Zerstäubungs- einriehtung für flüssigen Brennstoff, ge kennzeichnet durch einen deir Bestrahlung des Kesselfeuers ausgesetzten und mit Was ser speisbaren Raum, welcher mit dem Zer stäuber für den flüssigen Brennstoff ver- bindbar ist und eine vom Kesselfeuer be- stralilte grosse Begrenzungsfläche aufweist,
    so dass in diesem Raume während des nor malen Betriebes Dampf von solcher Span- iiung erzeugt wird, dass dieser als Betriebs mittel für den Brennstoffzerstäuber aus-. r < ;icht. UNTERANSPRMIE 1. Zentralheizungskessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der di rekten Bestrahlung des Kesselfeuers aus gesetzte Raum als ein in den Füll schacht eingebauter Behälter ausgebildet ist.
    2. Zentralheizungskessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der di rekten Bestrahlung des Kesselfeuers aus gesetzte Raum als ein in den Füll-. schaeht eingebautes Röhrensystem aus gebildet ist. 3. Zeritralheizungskessel nach Patentanspruch, welcher eine Anzahl mechanisch mitein ander verbundene Elemente aufweist, da durch gekennzeichnet, dass in einem der Kesselelemente der Raum vorgesehen ist, in welchem der zum Betriebe des Zer stäubers ausreichende Dampf erzeugt wird.
    4. Zentralheizungskessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Element, welches den Raum aufweist, der zur Erzeugung des zum Betriebe des Zerstäubers ausreichen den Dampfes dient, das hinterste Element des Kessels, das heisst das den Füllschacht des Kessels nach hinten abschliessende Element ist.
CH87008D 1920-01-19 1920-01-19 Zentralheizungskessel mit Zerstäubungseinrichtung für flüssigen Brennstoff. CH87008A (de)

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CH87008D CH87008A (de) 1920-01-19 1920-01-19 Zentralheizungskessel mit Zerstäubungseinrichtung für flüssigen Brennstoff.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2618531A1 (fr) * 1987-07-24 1989-01-27 Detais Joseph Chaudiere a combustion lente

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2618531A1 (fr) * 1987-07-24 1989-01-27 Detais Joseph Chaudiere a combustion lente

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