DE385181C - Vergaser mit Wasserdampfzufuehrung - Google Patents

Vergaser mit Wasserdampfzufuehrung

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DE385181C
DE385181C DEB108211D DEB0108211D DE385181C DE 385181 C DE385181 C DE 385181C DE B108211 D DEB108211 D DE B108211D DE B0108211 D DEB0108211 D DE B0108211D DE 385181 C DE385181 C DE 385181C
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B47/00Methods of operating engines involving adding non-fuel substances or anti-knock agents to combustion air, fuel, or fuel-air mixtures of engines
    • F02B47/02Methods of operating engines involving adding non-fuel substances or anti-knock agents to combustion air, fuel, or fuel-air mixtures of engines the substances being water or steam
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Vergaser mit Wasserdampfzuführung. Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Vergasern für mit Schweröl betriebene Motoren.
  • Die Verbesserungen bestehen im wesentlichen darin, daß man den bei der Verbrennung im Motor erzeugten Wasserdampf in die Injektorkammer eintreten läßt, in welche auch der Brennstoff eintritt. Die Injektorkammer ist unten mit einem selbsttätigen Ventil versehen das sich gegen die Verbrennungskammer des Motors öffnet, und das oben ein selbsttätiges Ventil besitzt, das die Verbindung mit der Atmosphäre herstellt. Dieses Ventil ist mit dem ersten in der Weise verbunden, daß es offen bleibt und die Verbindung zwischen dem Innern der Injektorkammer und der Atmosphäre herstellt, während das untere Ventil geschlossen ist und sich schließt, wenn das untere Ventil sich durch die Saugwirkung des Motors öffnet.
  • Der bei der Verbrennung im 'I\Iotor erzeugte Dampf kann auf diese Weise durch das obere Ventil entweichen, wenn (las untere Ventil geschlossen ist (Perioden der l"l-oinpression, Explosion und des Auslasses), so daß (leg Einlaß des Brennstoffes in die Injektorkammer nicht gehindert und kein Gegendruck gegen die Wassersäule geschaffen wird. Während das untere Ventil sich öffnet (Periode des Saugens), wird der Dampf in die Verbrennungskammern des Motorzylinders mit dem Brennstoff angesaugt und mischt sich mit diesem, während das obere Ventil geschlossen bleibt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
  • M bezeichnet den Motorzylinder, Il die heiße Kammer für die Zündung, die oben durch ein Metallgewebe G geschlossen ist. Letzteres ist dazu bestimmt, hauptsächlich eine katalytische Wirkung auszuüben.
  • In dem Verbindungsstück zwischen dieser heißen Kammer und dem Motorzvlinder ist die Rohrschlange F angeordnet, in welcher das zu verdampfende Wasser durch das Anschlußstück E zugeführt wird. Durch diese Wirkung der inneren Wärme der Verbrennungskammer H formt sich (las Wasser in der Rohrschlange F in Dampf um, und dieser Dampf geht durch das Rohr C in die Injektorkammer über das selbsttätige Ventil B, (las sich gegen die Verbrennungskammer des Motors, öffnet. In die Injektorkammer tritt auch der Brennstoff aus der Leitung h ein, die durch ein Nadelventil von Gand beherrscht wird.
  • Die Stange des selbsttätigen Ventils B trägt oben ein Ventil :41, das sich auf einem oben in der Injektorkaninier vorgesehenen Sitz schließt, während <las untere Ventil B offen ist, so daß, wenn dieses geschlossen ist, das Ventil A das Innere der Injektorkammer mit der Atmosphäre verbindet.
  • Da das Ventil B geschlossen ist, entweicht der aus dem Rohr C kommende Dampf, so daß die Zuführung des aus dem Rohr D kommenden Brennstoffes freigegeben und kein Gegendruck auf die aus E kommende Wassersäule ausgeübt wird.
  • Im Augenblick des Ansaugens öffnet sieh das Ventil B, das Ventil .-1 schließt sich. un#1 der aus C kommende Wasserdampf wird mit dem Brennstoff angesaugt. Die vom Motor 31 komprimierte Luft erzwingt lie Mischung von Brennstoff und Dampf des durch das inetailische Gewebe G zu filtrierenden Wassers, das in die heiße Kammer H eintritt, wo die Vergasung vollständig wird und die 'Mischung sieh während der Antriebsphase entzündet.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Injektorvergaser für mit schwerem 01 betriebene Klotoren, bei welchem der durch. die Verbrennung irn Motor erzeugte Wasserdampf in die Inj ektorkaminer eingeführt wird, in die der Brennstoff eintritt, dadurch gekennzeichnet, (iaß die Mischung von Wasserdampf und Brennstoff in das Innere des Motors durch Saugwirkung eingeführt wird, und daß, wenn die Verbindung zwischen der Injektorkainmer und Motor geschlossen ist, die Kammer selbsttätig mit der Atmosphäre verbunden wird, so daß (leg Dampf entweichen kann, ohne die Zuführung des Brennstoffes in die Injektorkammer zu hindern und ohne einen Gegendruck auf die Wassersäule auszuüben.
  2. 2. Injektorvergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektorkaminer unten mit einem selbsttätigen Ventil versehen ist, das mit der Verbrennungskammer in Verbindung steht und sich gegen diese öffnet, und die oben ein Ventil besitzt, das mit dein ersten in der Weise verbunden ist, daß es offen bleibt und die Injektorkammer mit der Atmosphäre verbindet, wenn das untere Ventil geschlossen ist, und daß es sich schließt, wenn das untere Ventil sich durch die Saugwirkung des Motors öffnet.
DEB108211D 1922-01-27 1923-01-26 Vergaser mit Wasserdampfzufuehrung Expired DE385181C (de)

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