DE225501C - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J3/00—Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
- C10J3/72—Other features
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24 e. GRUPPE
Die Erfindung betrifft Gaserzeuger, welche Dowsongas, Generatorgas, Saugegas durch unvollständiges
Verbrennen eines kohlenstoff- und unter Umständen kohlenwasserstoffhaltigen Brennstoffes in einem Vergaser erzeugen. Der
Betrieb eines solchen Generators ist bekanntlich • besonders einfach und die Anlage ist- billig,
jedoch namentlich nur dann, wenn ein Gasbehälter entbehrt werden kann und der Gasverbrauch
unmittelbar aus dem Generator genommen wird.
Bei den bekannten Anlagen ist die unmittelbare Entnahme jedoch ausgeschlossen, sobald
es sich um einen stark schwankenden Verbrauch handelt, wie es beispielsweise dann der Fall ist,
wenn die Anlage zur direkten Speisung eines Leitungsnetzes mit vielen verschiedenen Verbrauchsstellen
(Motoren, Wärme- oder Glühlichtbrenner u. dgl.) bestimmt ist, also für Verhältnisse,
wo der Verbrauch in weiten Grenzen schwankt.
Die Erfindung besteht darin, daß statt eines einzigen Generators von gegebenem Leistungsvermögen oder statt zweier oder mehrerer gleich-
zeitig unter Umständen hintereinander geschalteter Generatoren (Ringgeneratoren) von ebenfalls
unveränderlichem Gesamtleistungsvermögen, oder aber schließlich statt mehrerer unabhängig voneinander wirkender Generatoren
zwei oder mehrere miteinander unmittelbar zusammengekuppelte Generatoren verwendet werden,
derart, daß bei dem kleinsten Verbrauch nur ein einziger Generator im Betriebe ist, während
der zweite Generator oder allmählich der zweite, dritte und vierte Generator usw. selbsttätig
in Betrieb kommt, sobald der Verbrauch steigt. Wenn der Verbrauch abnimmt, kommen
die verschiedenen Generatoren wieder in umgekehrter Reihe selbsttätig außer Betrieb. Die
verschiedenen Generatoren sind also hinsiehtlieh des Zeitpunkts für ihre Einschaltung in
und Ausschaltung aus dem Betriebe hintereinander angeordnet, während sie, wenn sie im
Betriebe sind, parallel arbeiten.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in einem Ausführungsbeispiel
unter Anwendung von vier zum senkrechten Verbrennen eingerichteten Generatoren (bzw.
einem Generator mit vier Schächten), die sich unten ungleich tief in einen gemeinschaftlichen
Wasserverschluß hinunter erstrecken, dessen Wasserstand mit dem Druck in der Gasabgangsleitung
wechselt.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch den Generator nach der Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 2 ein Querschnitt durch den Generator nach der Linie C-D der Fig. 1,
Fig..3 und 4 im kleineren Maßstabe der
Wasserverschluß in senkrechtem Schnitt und von oben gesehen und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer solchen Anlage.
i, 2, 3 und 4 (Fig. 1 und 2) sind die vier Generatoren
oder Schächte, die gemeinschaftliches Mauerwerk 5, gemeinschaftlichen Kohlenspeise-
und Gasabgangsraum 6, sowie gemeinschaft-
lichen Wasserverschluß 7 haben. Der Raum 6 sowie die Gasausströmungsöffnung 8 und der
Kohleiispeiseapparat 9 sind oben mittels eines hohlen Deckels 10 geschlossen, welcher zusammen
mit einem hohlen Ring 11 in bekannter Art zum Vorwärmen und Anfeuchten der Luft
dient. 12 ist eine Bekleidung aus Eisenplatten außen am Mauerwerk 5. Zu dieser Eisenbekleidung
schließt sich unten ein Kasten 13 an, welcher in den Wasserverschluß 7 hinuntertaucht..
14, 15, 16 und 17 sind kreuzweise gestellte
Platten, welche den Kasten 13 in vier Räume 21' 22, 23 und 24 unter je einem Schacht
i, 2, 3 und 4 teilen. Die Linie 18 (Fig. 1) gibt
den höchsten Wasserstand an; 20 ist der in Fig. ι sichtbare Rost unter den Schächten 2
und 4.
Die Platten 14,15,16 und 17 sind von ungleicher
Länge. Die Platte 14 ist so kurz, daß ihre Unterkante bei dem dargestellten höchsten
Wasserstand 18 in Wasserverschluß eben eingetaucht ist. Die Platte 15 ist etwas langer als
die Platte 14, die Platte 16 wiederum etwas
langer als die Platte 15 und die Platte 17
schließlich von einer solchen Länge, daß deren Unterkante sogar beim niedrigsten Wasserstand
eingetaucht ist (vgl. Fig. 5). Wenn der zweite und dritte Generator, wie es' in Fig. 2 vorausgesetzt
ist, einander diametral gegenüber und der vierte Generator dem ersten diametral gegenüber
liegen, kann die Platte 17 dieselbe Länge wie die Platte 16 haben (vgl. Fig. 1).
Der Raum 21 zwischen den Platten 14 und 15
gehört zu dem Schacht oder Generator 1 und .hat durch ein Rohr 25 (Fig. 1) mit dem Luftvorwärmer
10, .11 Verbindung,- Wenn die An-.
lage arbeitet, wird also dieser Vergaser unter allen Umständen im Betriebe sein. Die übrigen
Generatoren 2, 3 und 4 sind dagegen vom Luftzugang abgeschnitten, d. h. solange das Wasser
über die Unterkanten der Platten 14, 15 und 16
hinaufsteht; wenn aber der Wasserstand sinkt, werden auch diese Generatoren in Betrieb kommen,
und zwar der eine nach dem anderen.
Diese Wirkungsweise ist aus Fig. 3 bis 5 ersichtlich.
In letztgenannter Figur, die als Beispiel eine Sauggasanlage darstellt, sind 1 bis 4 die oben
erwähnten Generatoren. 26 ist die Gasabgangsleitung, 27 der Reiniger, 28 die Pumpe und 29
der Motor, welcher dieselbe treibt. Für die Pumpe ist eine Umlaufsleitung 30 mit Umschaltventil
31 vorgesehen. 32 ist die Verbrauchsleitung und 33 die Verbrauchsstellen
(Motoren, Lampen oder andere Brenner).
Wird vorausgesetzt, daß der Verbrauch im Leitungsnetz 32, 33 Null ist, so wird der Motor 29
selbst der einzige Verbraucher sein, und die Arbeit der Pumpe 28 wird darin bestehen, eine
und dieselbe Gasmenge durch die Umlaufsleitung 30 zirkulieren zu lassen. Der Druck in der Leitung
26 wird konstant, und zwar relativ hoch sein, und dieser hohe Druck wird auch in einer
durch die Leitung 34 mit der Leitung 26 verbundenen festen Glocke 35 vorhanden sein,
deren Rand in den Wasserverschluß oder in einen hiermit durch einen Kanal 36 verbundenen
Raum 37 (Fig. 3 und 4) hineintaucht.
Wenn nun an einer oder mehreren der Verbrauchsstellen 33 Gasentnahme erfolgt, wird
die Pumpe 28 mehr Gas aus der Leitung 26 entnehmen, als die Pumpe gleichzeitig durch die
Umlaufsleitung 30 nach der Leitung 26 Gas zurückpumpt. Der Druck in der Leitung 26
und also auch in der Glocke 35 wird deshalb abnehmen, und es wird aus dem Wasserverschluß
durch den Verbindungskanal 36 Wasser in die Glocke hineindringen.
Bei einem gewissen Hinuntersinken der Wasseroberfläche im Wasserverschluß wird die
Unterkante der Wand 14 über das Wasser zu
liegen kommen und die Verbrennungsluft im Räume 21, die bisher nur durch den Schacht 1
eintreten konnte (welcher Raum dadurch allein im Betriebe gehalten ' wurde und dazu diente,
als Mindesterzeugung den Verbrauch des Motors 29 zu decken), erhält jetzt Zutritt zum Räume
22 und hierdurch zum Schachte 2. Der Brennstoff in diesem Schachte gelangt dann schnell in
Glut; einerseits ist nämlich die an den Schacht 1 stoßende Wand heiß und andererseits ist der
Brennstoff bereits in dem gemeinschaftlichen Füllraume 6 vorgewärmt worden.
Während man,, als der Generator 1 allein im Betriebe war, nur z. B. das Dreifache einer gewissen.
Mindestmenge erzeugen konnte, kann man also, nachdem auch der Generator 2 in Betrieb gekommen ist, diese Menge mehrfach
leisten. Wird an so vielen Verbrauchsstellen 33 Gas verbraucht, daß auch diese vergrößerte
Erzeugurigsmenge ungenügend wird, so wird der Druck in der Leitung 26 und in der Glocke
35 noch ferner abnehmen, und der Wasserstand im Wasserverschluß wird unter die Wand 15
hinuntersinken. Der Generator 3 wird dann in Betrieb kommen in derselben Art und Weise
wie früher der Generator 2.
Die Wände 14 bis 16 können unten schräg abgeschnitten
sein oder ein anderes passendes Profil haben, das es möglich macht, daß eine gewisse
Menge Luft hineindringen und eine Anzündung bewirken kann, schon bevor die betreffenden
Generatoren 2, 3 oder 4 in ihre eigentliche Betriebsperiode eintreten sollen. Die Wände 14
bis 16 könnten übrigens alle ebenso lang sein wie die Wand 17, jedoch mit passenden Löchern in
verschiedenen Höhen versehen sein. Es wird vorausgesetzt, daß die Gesamtwassermenge im
Wasserverschluß 7 und im Räume 37 konstant gehalten wird, was durch passende, bekannte
Mittel geschehen kann.
. Die Anwendung einer Senkung des Wasser-
. Die Anwendung einer Senkung des Wasser-
stands im Wasserschloß, um dadurch das erwünschte Einschalten der Generatoren 2 bis .4
nacheinander zu erreichen, ist nur als ein Beispiel anzusehen. Die Aufgabe, die hier vorliegt,
und zwar durch gegebene Druckabnahme in der Leitung 26 der Verbrennungsluft Zutritt
zu einem Generator bzw. zu mehreren Generatoren nacheinander zu geben, von welchen
Generatoren die Luft bisher abgesperrt gewesen
ίο ist, kann in der Praxis in mehreren anderen
Arten, und zwar mit oder ohne Anwendung eines Wasserverschlusses, gelöst werden sowohl
bei Sauggaswerken als bei Gaswerken mit Gebläseluft. Man kann z. B. den schwankenden
Druck in der Gasabgangsleitung auf einen belasteten Stempel, eine Membrane, eine Glocke
0. dgl. wirken lassen, die dadurch für jedes Abnehmen des Drucks eine neue Lage einnimmt
und in dieser Lage für seine bisher gesperrte Verbindung öffnet. Ferner kann jede Druckverminderung
je auf ein Ventil wirken, das zu je einem Generator gehört.
Claims (2)
1. Verfahren zum Betriebe einer aus zwei oder mehreren Vergasern bestehenden Gaserzeugeranlage,
bei der dem steigenden oder fallenden Gasverbrauche entsprechend einzelne Vergaser zeitweise in oder außer Betrieb
gesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausschalten der Vergaser
selbsttätig in Abhängigkeit von dem in der Verbrauchsleitung herrschenden Gasdrucke
herbeigeführt wird.
2. Gaserzeugeranlage zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftzutritt zu den einzelnen Vergasern mittels eines Wasserverschlusses geregelt wird, dessen Wasserstandshöhe
sich mit dem Gasdruck ändert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE225501C true DE225501C (de) |
Family
ID=486136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE225501C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11754455B2 (en) | 2018-09-19 | 2023-09-12 | Endress+Hauser SE+Co. KG | Pressure measuring device with free-standing carrier |
-
0
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11754455B2 (en) | 2018-09-19 | 2023-09-12 | Endress+Hauser SE+Co. KG | Pressure measuring device with free-standing carrier |
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