DE704737C - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen und Zufuehren von Antriebsmitteln zum Betriebe von Krafterzeugungsanlagen, z.B. von Brennkraftturbinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen und Zufuehren von Antriebsmitteln zum Betriebe von Krafterzeugungsanlagen, z.B. von Brennkraftturbinen

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DE704737C DEG93524D DEG0093524D DE704737C DE 704737 C DE704737 C DE 704737C DE G93524 D DEG93524 D DE G93524D DE G0093524 D DEG0093524 D DE G0093524D DE 704737 C DE704737 C DE 704737C
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen und Zuführen von Antriebsmitteln zum Betriebe von Krafterzeugungsanlagen, z. B. von Brennkraftturbinen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen eines Verbrennungsturbinen oder ähnlichen Maschinen zuzuführenden Antriebsmittels. Dabei kommt es insbesondere darauf an, daß das Verfahren sowie die Vorrichtung auf die Möglichkeit eines schnellen Wechsels in der jeweiligen Druckhöhe, d. h. Menge des Antriebsmittels, zugeschnitten ist, wodurch die angeschlossenen Turbinen mit rasch wechselnder Umdrehungszahl getrieben werden Z> können, so daß sie als selbsttätiger Kraftantrieb für Fahrzeuge, wie Kraftwagen, Lokomotiven, Flugzeuge, Kraftboote usw., verwendbar werden.
  • Es ist bekannt, ein Antriebsmittel zum Betriebe von Turbinen dadurch zu erzeugen, daß man brennbare Flüssigkeiten oder Gase verbrennt. Es ist auch allgemein bekannt, ein solches Antriebsmittel durch unterbrochene sowie durch fortlaufende Verbrennun- herzustellen, und es haben sich diese Verfahren auch für die Fälle als geeignet erwiesen, bei denen eine gleichbleibende Turbinengeschwindigkeit oder eine gleichbleibende treibende Kraft erwünscht ist und kein Zwang zu schnellen Geschwindigkeitsänderungen, z. B. zu Beschleunigungen, besteht. Bei solchen Maschinen ist folglich der Druck, unter dem das Antriebsmittel steht, ohne Rücksicht auf die Ladung proportional der Turbinengeschwindigkeit, wird aber eine höhere Geschwindigkeit bei gleicher Ladung und insbesondere bei höherer Ladung gefordert, so steigt der Druck des Antriebsmittels an seiner Ouelle schrittweise bis zu dem höheren Wert an, und zwar wiederum proportional der bei der höheren Ladung vergrößerten Geschwindigkeit. Läuft also die Turbine leer, so ist der Druck des Antriebsmittels an der Ouelle nur so hoch, wie das zum Leerlauf der Turbine erforderlich ist; wird die Umlaufgeschwindigkeit der Turbine aber erhöht, so muß ein ausreichendes Anwachsen des Druckes abgewartet werden, damit die Turbine bei der gewünschten Geschwindigkeit unter der besonderen Ladung laufen kann. Überdies handelt es sich immer nur um die Regelung der Turbinengeschwindigkeit im Sinne der Erzielung einer gleichbleibenden Geschwindigkeit der Turbine über längere Zeitläufte hinweg, wie das beispielsweise bei elektrischen Strotnerzeugern mit mehr oder weniger gleichbleibender Leistung der Fall ist.
  • Die Erfindung verfolgt nun ein entgegengesetzt gerichtetes Ziel. Es handelt sich darum, Turbinen zum Gebrauch als Antrieb tür Kraftfahrzeuge oder andere Beförderungsmittel verwendbar zu machen, indem die Erhaltung eines ständig gleichbleibenauf 23 z# den Druckes des Antriebsinittels, und zwar unabhängig von einer ständig und in weiten z3 el Grenzen sich ändernden Geschwindigkeit und Ladung der Turbine abgestellt wird. Sie besteht zunächst aus einem Verfahren zum Erzeugen und Zuführen von Antriebsinitteln zum Betriebe von Krafterzeugungsanlagcn, wie Brennkraftturbinen, bei dein das Antriebsmittel in dein Erzeuger bei.iiinerhalb weiter Grenzen weeliselnder Abgabe von Antriebsmittel aus diesem Erzeuger dadurch auf gleichbleibendem Druck erhalten wird, daß dieser Druck des Antriebsinittels im Erzeu-,ger vermittels eines Druckverlaufprüfers zur selbsttätigen Cberwachung der Zufuhr der Krafterzeugungsstoffe durch die Abgabeventile der Zuführungspurripen verwendet wird. z5 Dadur,#h wird die Erzeugung des Antriebsmittels unabhängig von der Geschwindigkeit und, Ladung der Turbine und zugleich durch die ständige Verfügbarhaltung des gleichen Druckes die Möglichkeit geboten, eine zur Anwendung für Kraftfahrzeugzwecke nötige Antriebsinittelmenge in Vorrat zu halten.
  • Die Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens besteht ail-; inindestens einer Druckbrennkaminer, die mit steuerbaren Gliedern zur Regelung der Luft- und Brennstofizufuhr (Benzin, Ül, Alkohol, Gas oder andere Brennstofie# die in Brennkraftmaschinen verwendet ,.verden können) versehen und an wenigstens eine Brennkraftturbine unter Zwischenschaltung eines einstvIlbaren, die Speisung der Turbine regelnden Ventils angeschlossen ist. Weiterhin ist die Brennkaminer init einer Kontrollvorrichtung versehen, die unter dein Einfluß des in der Brennkammer herrschenden Druckes steht und jeweils bei Druckiiiiderung selbsttätig die Glieder steuert, die dio, Luft- und Brennstoffzufuhr regeln.
  • Das Luft-Brentistoff-Geinisch kann an einem Lichtbogen. an Zündkerzen oder infolge der hohen Temperatur, die in der llrennkaiiiiiier herrscht, entflammen.
  • Iiii weiteren kann man Mittel für eine regelbare, und zwar unmittelbare oder mittelbare Wasserzufuhr in die Breiink-aiiiiiier vorsehen. Dieses Wasser dient dann nicht nur Verhinderung eines allzu großen Steigens zur 2-1 der Temperatur, sondern es wirkt auch an der Bildung des Antriebsmittels init. Die Wasserzufuhr in die Brennkaiiiiner kann bis zu einer sehr wesentlichen Brennstoffersparnis gesteigert werden, andererseits wird damit gleichzeitig eine Temperatur des der Turbine zuzuführenden Antriebsgases erzielt, die unterhalb der Grenze bleibt, an der eine nachteilige Beeinflussung der Turbine beginnen würde. Die Wasserzufuhr in die Brennkammer kann durch die unter dem Einfluß des in der Brennkammer herrschenden Druckes stehende Vorrichtung selbsttätig geregelt werden, in gleicher Weise wie die Luft- und Brennstoffzufuhr.
  • Erfindungsgemäß kann ferner eine Druckspeisekammer vorgesehen sein, die mit der Brentikammer in oiffener Verbindung steht und aus der heraus das Antriebsmittel durch ein regelbares Speiseventil in die Turbine gelangt.
  • Auch die Druckspeisekammer kann mit einer Überwachungsvorrichtung versehen sein, die dann unter dem Einfluß des in ihr herrschenden Druckes steht und in gleicher Weise wie die entsprechende, für die Brennkammer vorgesehene \'orrichtung je nach eingetretener Druckveränderung ihrerseits die Luft- und Brennstoffzufuhr regelt. Gewünschtenfalls kann die Überwachungsvorrichtung sowohl an die Brennkammer als auch an die Druckspeisekammer angeschlossen sein.
  • Um eine Kühlung des aus der Brennkaminer austretenden Antriebsmittels herbeizuführen, sind Brennkami-ner und Druckspeisekammer vorteilhaft voneinander getrennt angeordnet. Der Raum zwischen ihnen kann dann einen Teil des Unischlußgehäuses darstellen. Die Verbindung beider Kammern miteinander läßt sieh dann ani besten an den einander zugewendeten Seiten durch Rohre herbeiführen, die entweder gerippt oder spiralig gebogen sind oder in anderer Weise ausgebildet sein können.
  • Außerdem ist noch ein Luftbehälter oder ein Druckluftgefiß init einem die Druckhöhe regelnden Ventil vorgesehen. das für einengleichbleibenden Druck in der Luftzuführungsleitung sorgt. Dieser Druckluftbehä1-ter kann auch als Anlasser für die Gesamtvorrichtung dienen. Der Druckl)eliält(-r weist dann schließlich noch ein Eiltlasttings,.entil auf, das den Druck- in ihm selbst regelt inals es sein Anwachsen über eine gewünschte Höhe hinaus verhindert.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand 7weier Ausführungsformeii beispielsweise dargestellt.
  • Gemäß der Ausführung nach Fig. i sind drei Brennkammern 1, 2 und 3 vorgesehen. Diese befinden sieh in einem gemeinschaftlichen Gehäuse4, durch das der Brennstoff auf seinem Wege zu den Brennkammern unter gleichzeitiger Vorwärrnung hindurchlaufen kann. In der Zeichnung ist nur der Einlauf und der Auslauf des Brennstoffes bei 5 und 6 angedeutet. Die Brennkammern i, 2 und 3 stehen an einem Ende mit Leitungen in Verbindung, die zu der Turbine führen. Am anderen Ende befinden sich mit Düsenauslässen 7', 8, g' versehene Rohre 7, 8, 9, von denen sich jeweils eines in eine der Kammern hinein erstreckt, während sie andererseits alle an eine gemeinschaftliche Zuleitung io anschließen. Diese letztere steht Über ein mit nicht dargestelltem Absperrventil- versehenes Rohr i i mit einer Luftp#umpe 12 SO-wie über ein ebenfalls mit nicht dargestelltem Absperrventil versehenes Rohr 13 mit einer Brennstoffpumpe 14 in Verbindung. Diese Pumpen treiben daher in die Zuleitung io Luft und Brennstoff hinein, die dann als Treibgasgemisch über die Dii senrohre 7, 8, 9 in die Brerinkammern 1, 2 Und 3 gelangen. Dabei ist das Verhältnis Luft zu Brennstoff so eingestellt, daß in der Brennkammer eine zündfähige Mischung entsteht. Ein gleichbleidender Druck in den Brennkammern wird erzielt mit Hilfe von überwachungsvorrichtungen ig, 20, 21, die unter dem Einfluß des in den Brennkaminern herrschenden Druckes stehen. Sie steuern dann entsprechend den auftretenden Druckveränderungen z. B. über eine in der Zeichnung durch Strichelung angedeutete Übertragungsanlage einen Regler 22, der die Luftzufuhr und einen Regler 23, der die Brennstoffzufuhr steuert.
  • In den Brennkammern 1, -2, 3 sind Zündkerzen 15, 16, 17 angeordnet, die an eine Stromquelle angeschlossen sind.
  • Bei der Ausführung nach Fig.:2 ist lediglich eine Brennkammer 18 vorgesehen. In ihr befinden sich Düsen ig und 20 jeweils für den Eintritt von Luft und Brennstoff. Der letztere wird von einer Pumpe 2 1 durch eine mit Absperrventil 122 versehene Leitung:22 in ein Gehäuse 23 geführt, das die Verbrennungskammer r8 umgibt. Aus dem Gehäuse 23 gelangt der Brennstoff durch ein die Düse tragendes Rohr 24 in die Brennkammer ig. Durch eine mit Absperrventil 126 versehene Leitung 26 wird von einer Pumpe 25 her Druckluft in ein weiteres Gehäuse 27 eingeführt, welches das schon erwähnte Gehäuse23 unischließt. Die Druckluft gelangt dann durch ein die Düse ig haltendes Rohr 28 in die Brennkammer. Das' Gehäuse 27 schließt auch eine Druckspeisekammer 29 ein, die einerseits durch bogig geführte el Rohre 30, 3 1, 32, 33 mit der Brennkammer in offener Verbindung, steht, andererseits durch ein Rohr 34 an die Turbine angeschlossen ist.
  • An Stelle von Zündkerzen, wie sie im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i erwähnt worden sind, ist die 2 Brennkammer 1,9 in Fig.:2 mit Elektroden 35, 36 versehen, die unter hoher Spannung stehen und einen ständigen Lichtbogen erzeugen. Durch diesen gelangt dann das in der Brennkammer durch Zusammenführen von Luft aus der Düse ig und von Brennstoff aus der Düse 20 sich bildende Gemisch zur Zündung. Der Brennstoff wird in dem Gehäuse 23 und die Luft in dem Gehäuse 2;7 vorgewärmt. Von einer Pumpe49 her kann durch eine Leitung 5o Wasser in der jeweils erforderlichen Menge der Brennkammer zugeführt werden. Das Wasser kann unmittelbar oder mittelbar in das Gehäuse 23 oder 27 durch die Leitun-,gen 5 1 oder 5:2 geleitet werden. Man kann auch Wasser durch Leitung 53 unmittelbar dern-Brennstoff zusetzen.
  • In die Leitung 34 ist ein Ventil 37 eingeschaltet, das die Zufuhr des aus der Brennkammer iS durch die Rohre 30, 3 1, 32 und 33 in die Kammer 29 hinein gelangenden An-23 triebsmittels zur Turbine regelt.
  • Um nun bei verstärkter oder verrigigerter Zufuhr des Antriebsinittels durch das'Ventil 37 in den Kammern 18 und 29 einen gleichbleibenden Druck aufrechtzuerhalten, ist zwecks Herbeiführung eines Ausgleiches der durch die Arbeit des Ventils ausgelösten Schwankungen eine Einrichtung zur selbstel el tätigen Erhöhung oder Verringerung der Luft- und Brennstoffzufuhr vorgesehen. Diese besteht aus Steuergliedern 38 und 39, die in die Druckleitung 26 der Luftpumpe 25 und in die Druckleitung2:2 der Brennstoffpurnpe2i eingeschaltet sind. Die Kammer.29 ihrerseits ist mit einer Überwachungsvorrichtung 4o versehen, die unter dem Einfluß des in der Kammer 29 und der Brenlikammer 18 herrschenden Druckes steht. Veränderungen an ihr werden z. B. über eine in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Übertragungsanlage auf die Steuerglieder 38 und 39 überführt, die dann entsprechend die Luft- und Brennb-tofizufuhr regeln.
  • Die Überwachungsvorrichtung kann ge-2n ,viinschtenfalls so eingerichtet sein, daß sie sowohl von der Brennkaminer 18 als auch von der Kammer 29 her beeinflußbar ist.
  • Weiterhin ist ein Druckluftbehälter 41 vorgesehen, der durch Leitungen42 und 48 an die Leitung 26 angeschlossen ist. Schließt man ein Sperrventil 55 und öffnet die Sperrventile 43 und 54, so gelangt der Druckluftbehälter in die Arbeitsstellung. Er ist noch mit einem den in ihm herrschenden Druck regelnden Entlastungsventil 46 sowie mit einer Rücklaufleitung 45 versehen, die an die Saugleitung 47 der Luftpumpe 25 anschließt.
  • Will man Druckluft ansammeln, um sie später zum Anlassen der Maschinen zu verwenden, so schließt man die Ventile 43 und 54. Die vorstehend nur beispielslialber näher beschriebene Anordnung ist, wie ohne \veiteres ersichtlich, geeignet, ein Arbeitsmittel zu erzeugen und dieses dann in Kraftmaschinen, 7.B. Brennkraftturbinen, so zu überführen, daß es ermöglicht wird, solche Krafterzeiigungsanlagen mit schnell wechselnden Um-II el laufsgeschwindigkeiten laufen zu lassen. wodurch sie zum Antrieb von Fahrzeugen, wie Kraftfahrzeugen, Lokomotiven, Flugzeugen. Kraftbooten usw., geeignet werden.
  • Natürlichenveise ist die Erfindung sowohl hinsichtlich de-; Aufbaues ihrer einzelnen Ausführungsioriiien als auch hinsichtlich deren Betrieb vielfacher weiterer Anwandhingen fällig.
  • Z,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCI-11:: i. \erfahren zur Erzeugung und Zuel führung von Antriebsmitteln zum Betriebe I von Kraiterzeugungsanlagen, wie Breiiii-Izi-dtturl)iiien, dadurch gekennzeichnet. daß das Antriebstnittel in dem Erzeuger bei innerhalb weiter Grenzen wechselnder Abgabe von Antriebsinittel aus diesem Erzeuger dadurch auf gleichbleibendem Druck erhalten wird, daß dieser Druck des Antriebsinittels iiii Erzeuger veriiiittels eines Druckverlaufprüfers zur selbsttätigen (I)erwachung der Zufuhr der Krafterzeugungsstoffe durch die Abgabeveiltile der Zuführungspunipen verwendet ,v i rd.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i -, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Druckbrenlikammer iiiit steuerbaren Einrichtungen zur Regelung der Luft- und Brennstoffzufuhr vorgesehen ist, die durch ein regelbares Speiseventil mit einer Krafterzeugungsanlage verbunden und init einer Cberwachungsvorrichtung versehen ist, welche unter dem Einfluß des in den Brennkaminern herrschenden Druckes durch eine Übertragungsanlage die Zufuhr voll Luft und Brennstoff in die Brennkammer regelt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Speisekammer vorgesehen ist, die mit der Brentikammer oder einer '.\,lehrzahl solcher Brentikaniniern in offener Verbin-dung stellt. 4. Vorrichtung nacli Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet. daß die von dem Druck des Antriebsmittels beeinflußte Cberwachungsvorrichtung entweder nur an die Brentikaminer oder nur an die Druckspeisekai-niner oder an beide Kaminern angeschlossen ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, (laß die Brennkammer und die Druckspeisekammer durch zwei Wände voneinander getrennt sind, zwischen denen sich offene Verbindungsrohre erstrecken. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftbebälter oder ein Druckluftbehälter vor-Uesehen ist, der in die Luftzuführungsleitung eingeschaltet und mit einer durch Ventile regelbaren Uingehungsleitung versehen ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, da-r, durch gekennzeichnet, daß an dem Druckluftbehälter ein den Druck regelndes Entlastungsventil angeordnet ist, dessen Rücklauf in die Saugleitung der Luftpumpe führt. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Luft- oder Druckluftbebälter als Anlasser für die Anlage dient.
DEG93524D 1935-08-13 1936-08-13 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen und Zufuehren von Antriebsmitteln zum Betriebe von Krafterzeugungsanlagen, z.B. von Brennkraftturbinen Expired DE704737C (de)

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DE (1) DE704737C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767173C (de) * 1939-07-12 1951-12-06 Sulzer Ag Gaserhitzer
DE838236C (de) * 1942-08-04 1952-05-05 Oerlikon Maschf Gasturbinenanlage mit Regeleinrichtung
DE842875C (de) * 1944-05-21 1952-07-03 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Regeln der in die Brennkammer eines Strahltriebwerks, einer Brennkraftturbine od. dgl. eingespritzten Kraftstoffmenge
DE877844C (de) * 1944-07-19 1953-05-28 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage mit Druckvergasung des Brennstoffes

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