CH86142A - Sturmklammer für Dachsteine. - Google Patents

Sturmklammer für Dachsteine.

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CH86142A
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CH
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stones
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row
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roof tiles
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Emerich Theodor
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Emerich Theodor
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Description


      Sturmklammer    für     Dachsteine.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Sturin-          1.lamuner    für Dachsteine.     Gemäss    der Erfin  dung weist die     Sturmklammer    einen ebenen  Teil und     rechtwinklig    zu demselben abge  knöpfte Leisten auf, welche dazu     bestimmt     sind, die einzelnen Steine     zusammenzuhalten.     



  Der     Erfindungsgegenstand,    sowie dessen       Verwendunn    ist auf der Zeichnung in zwei       Ausführungsbeispielen    dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen die erste     Ausfüh-          rungsform    der Klammer in Aufsicht und  Seitenansicht;       Fig.    3 stellt die verlegte Klammer in  Aufsicht dar;       Fig.    4 ist ein Schnitt nach     A-B,          Fig.    5 ein     Schnitt    nach     C-D    der     Fig.    3;       Fig.    6 und 7 veranschaulichen die zweite       Ausführungsforen    der     Sturinklainmer    in Auf  sieht und Seitenansicht;

         Fig.    8 zeigt in     Aufsicht    die Verwendung  dieser Klammer     aii    einem     Plattenstoss,    und       Fig.    9     den    Schnitt nach     A-B    der     Fig.    5.

    Die Klammer a     (Fig.    1-5) hat oben  Gabelarme b, b', deren abwärts     gebogene     Enden c, c'     dazu    bestimmt sind, die Kopf-    kanten<I>cl,</I>     d'    der Steine     f"    einer untern     -Reihe     von oben     zri    umgreifen.

       Aufwärts    gebogene  Lappen     i/,        y',        lr,   <I>i, i'</I> sind dazu bestimmt,       von    unten die     Kopfkanten    d,     d',    die Seiten  kanten     /c,        k'        und    die     Fusskanten   <I>1,</I>     I'    der       Steine    f", einer mittleren Reihe zu umfassen.

    Die     Klammer   <I>a</I> weist ferner ein Loch in,  sowie Stifte     s.        s'    auf, welch letztere dazu       bestimmt    sind, sich deckende Löcher der       Steine        cier    mittleren und einer oberen Stein  reihe zu durchsetzen.  



  Die aus     Fig.    3-5 ersichtliche Verwen  dungsweise der     Klammer    ist folgende:  Die     Klammern    a werden     reit    den Leisten  c, e' an die     Kopfkanten        d,        d'    der Steine     f"     der unteren Reihe angehängt. Durch das  Loch     lli    der Klammer     a.    und durch ein Loch       n    für Kopf des Steinres     f,1    wird ein Nagel o  getrieben, wodurch die     Klammer    samt dem  Stein<I>f"</I> auf der Latte<I>t</I> befestigt wird.

   Nur  bei dieser Arbeit müssen die Steine f" der       unteren    Reihe     genlau        ausgiIrichtet    werden.  Die übrige     Arbeit    kann von ungelernten Ar  beitern     geleistet    werden, ohne dass leicht  Fehler auftreten. Die. Steine     f",    der mittleren      Reihe sind mit ihren Löchern r,     7@'    auf die  Stifte     s,        s'    zu setzen.

   Die Dimensionen der  Klammer sind so gewählt, dass die Steine f     m     an die aufwärts gerichteten Klammerleisten  <I>i</I>     g,        It,   <I>i</I> anschlagen und dadurch sich  von selbst richtig einstellen. Dann sind die  Steine     fa    der oberen Reihe mit ihrem Lö  chern q,     q'    auf die Stifte s, s'     aufzustecken,          wo=rauf    die Stifte s, s' auf den Steinen     f,     umgebogen werden. Die Steine sind demnach  gegen Abheben durch Sturm gesichert.  



  Die     Ausführungsform    der     Sturmklammer          gemäss        Fig.    6 und 7 besteht aus einer run  den Blechscheibe     rc    mit den beiden     lieraus-          gekröpften        Klammerleisten        a1,        a .    Die aus       Fig.    ä und 9 ersichtliche Verwendungsweise  der Klammer ist folgende:  Die Scheibe a der Sturmklammer wird  auf die Steine     f"    einer untersten Steinreihe  aufgelegt.

   Die Klammerleiste     a'    tritt durch  die Fuge     zwischen    je zwei Steinen f", einer  mittleren Reibe hindurch und wird über       diesen    nach der einen oder anderen Seite  umgebogen.     Für    die Klammerleiste     a\    sind  in jedem     benachbarten    Stein f     ",    der mittleren  Reihe und in jedem     darüberliegenden    Stein  f     o    einer     obersten    Reihe Schlitze vorgesehen.

    Die     Klammerk4ste        c1,2    tritt durch diese Schlitze  hindurch und wird über dem Stein f     o    um  gebogen. Die Leisten     a1    umfassen somit die       Steine    der mittleren, und die Leisten     a2        die-          jeni:;en    der     obersten    Reihe.  



  Durch die Klammer ist eine feste     Ver-          bindung    zwischen der mittleren und oberen       Daclisteinreihe        geschaffen.    Die mittlere Dach  steinreilie wird auf der unteren und diese  wieder auf der     Lattung    t. in üblicher Weise       durch        --'#-ageluii@    befestigt. Die     Nagelung    er  folgt an den durch die obere     Dachsteinreihe     abgedeckten Stellen.

   Letztere     bedarf,    wie  aus obigem     eissichtlich,    zu ihrer Befestigung       keiner        Nagelung,    so dass keine, alle Dach  steinreihen durchsetzende     Öffnungen    vorhan  den sind. Die für die Klammerleisten     erfor-          derli{--hen    Schlitze der oberen und mittleren       Dachsteine    liegen oberhalb unverletzter Stel-         len    der unteren     Daclisteinreihe,    so     dass-auch     hier eine völlige Abdichtung des Daches er  zielt ist.  



  Die Herstellung der     Sturmklammer        ge-          mäss        Fig.    6 und 7     kann    in einem einzigen  Arbeitsgange mittelst eines kombinierten       Werkzeuges    erfolgen, ist also     äusserst    einfach  und billig.  



  Die geschilderten Klammern eignen sich  auch zum     schuppenförmigen        Eindecken    von  Wänden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sturmklammer für Dachsteine. dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen ebenen Teil und rechtwinklig zii demselben abge- kröpfte Leisten aufweist, welche dazu be stimmt sind, die einzelnen Steine zusammen- zuhalten. UNTERAN SPRüCHE 1. Sturmklammer für Dachsteine nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch abwärts gebogene Leisten, welche.
    dazu bestimmt sind, die Kopfkanten eines Steines einer unteren Steinreihe von oben zu umgreifen, ferner gekennzeichnet durch aufwärts ge richtete Leisten, welche dazu bestimmt sind, die Kopf-, Fuss- und Seitenkanten je zweier Steine einer mittleren Steinreibe von unten zu umfassen, sowie gekenn- zeichnet durch Stifte, welche dazu be stimmt sind, sich deckende Löcher der Steine der mittleren und einer oberen Steinreihe zu durchsetzen. 2.
    Sturmklammer für Dachsteine nach Patent anspruch, bestehend aus einer Scheibe mit aufwärts gerichteten Leisten, wobei die Scheibe dazu bestimmt ist, auf eine untere Steinreihe aufgelegt zii werden, . und die Leisten nach Umbiegung ihres freien En des dazu dienen, teils die ,Steine der mitt leren, teils die Steine der oberen Reihe zu umfassen.
CH86142D 1916-03-25 1919-03-25 Sturmklammer für Dachsteine. CH86142A (de)

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CH86142D CH86142A (de) 1916-03-25 1919-03-25 Sturmklammer für Dachsteine.

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