CH85605A - Nachstellbare Reibahle. - Google Patents

Nachstellbare Reibahle.

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CH85605A
CH85605A CH85605DA CH85605A CH 85605 A CH85605 A CH 85605A CH 85605D A CH85605D A CH 85605DA CH 85605 A CH85605 A CH 85605A
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CH
Switzerland
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sep
reamer
knife
cutting edges
knives
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Inventor
A S Brodre Verktoimaskinfabrik
Original Assignee
Brodrene Sundt Verktoimaskinfa
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Description


      Nachstellbare    Reibahle.    Die vorliegende Erfindung hat zum Ge  genstand eine     nachstellbare    Reibahle derjeni  gen Art, bei welcher eine Anzahl     achsial        ver-          stellbarer    Messer angeordnet sind, die bei der  Verstellung mit ihrer Innenseite auf schrä  gen Unterlagen gleiten, .so dass hierdurch eine  radiale Verstellung, beziehungsweise Ände  rung des Durchmessers der Reibahle bewirkt  wird.  



  Derartige Reibahlen wurden bisher aus  schliesslich mit geradlinigen Schneiden aus  geführt.  



       Nachstellbare    Reibahlen mit Schrauben  messern     (Spiralreibahlen)    sind auch bekannt.  Bei den bekannten Reibahlen dieser Art sind  die Schraubenmesser auf einer geschlitzten  Hülse angeordnet, die, an einem innern Kegel  anliegend, radial verstellt werden können.  Einerseits ist die Ausführung derartiger Reib  ahlen sehr schwierig, anderseits sind sie nicht  gut haltbar und haben sich deswegen wenig  bewährt.  



  Die vorliegende Reibahle besitzt eine An  zahl Messer, die mit ihrer Innenseite in Nu  ten des     Reibahlenzapfens    mit zu dessen    Längsachse schrägen     Nutenböden    liegen und       achsial    verstellbar sind. Jedes Messer ist  mit einer Anzahl     Schneiden    versehen, welche  in Form     von        Schraubenlinien    mit zueinander  verschiedener Steigung verlaufen.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Reibahle in Ansicht;       Fig.    2 zeigt dieselbe Reibahle in teilwei  sem Schnitt, und       Fig.    3 und 4 zeigen     Q@iersulinitte    nach  den Linien     111-III,        bezw.        IV-IV    in       Fig.    2.  



  In drei Nuten 3 des Zapfens 4 ist je ein  Messer 1     aclisial        verschiebbar    geführt. Die       Messer    1 sind auf ihrer Aussenseite mit meh  reren     schraubenlinienförmigen    Schneiden 2  mit zueinander     verschiedener    Steigung aus  gestattet und sind auf ihrer Innenseite der  zur     L < ingsaehse    des     7"fen.s    schrägen Lage  der     Nutenböden    entsprechend schräg aus  gebildet, so dass die Schneiden 2 in einer       zylindrischen    Fläche liegen.

   Die an ihren       Enden    abgeschrägten Messer 1 sind zwischen    
EMI0002.0001     
  
    zwei <SEP> i_j)ei'greliIltütterll <SEP> ), <SEP> (J <SEP> 111 <SEP> Stellung <SEP> ge  halten. <SEP> respel@ti@.-e <SEP> in <SEP> der <SEP> Län@g'srichtung <SEP> ver  stellliar. <SEP> Diei@@herung, <SEP> respektive <SEP> Einstel  lung <SEP> der <SEP> Messer <SEP> erfolgt <SEP> mittelst <SEP> der <SEP> Stell  mutter <SEP> 7. <SEP> die <SEP> nlit <SEP> dem <SEP> konisch <SEP> verjüngten,
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> \Lreisteilunb <SEP> 8 <SEP> versehenen <SEP> Ende <SEP> den
<tb>  eine <SEP> Skala <SEP> 9 <SEP> aufweisenden <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> 4
<tb>  umfalt.
<tb>  L1 <SEP> Fi-.

   <SEP> 1 <SEP> 11-t <SEP> durch <SEP> strichpunktierte <SEP> Li  nien <SEP> \-'ezeigt, <SEP> wie <SEP> die <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Schneiden
<tb>  an <SEP> df>li <SEP> Seitenf"liirhen <SEP> der <SEP> Messer <SEP> zueinander
<tb>  versetzt. <SEP> sind, <SEP> u11(1 <SEP> zwar <SEP> sind <SEP> sowohl <SEP> je <SEP> zwei
<tb>  Enden <SEP> zweier <SEP> Schneiden <SEP> in
<tb>  l;ezu@ <SEP> auf <SEP> ein <SEP> in <SEP> achsialer <SEP> Richtung <SEP> folgen  des <SEP> Puar <SEP> solcher <SEP> ungleichseitiger <SEP> Enden <SEP> zu
<tb>  beide <SEP> 11 <SEP> Seiten <SEP> eines <SEP> und <SEP> desselben <SEP> Messers <SEP> zu  einander <SEP> versetzt <SEP> (vergleiche <SEP> Linien <SEP> cal, <SEP> b1
<tb>  und <SEP> @:

  .. <SEP> b@ <SEP> in <SEP> Fi#-. <SEP> 1), <SEP> als <SEP> auch <SEP> die <SEP> gleichseiti  gen <SEP> Enden <SEP> der <SEP> verschiedenen <SEP> Messer <SEP> zuein  ander <SEP> tverglei@@he <SEP> Linien <SEP> ei, <SEP> bl, <SEP> beziv. <SEP> c'2, <SEP> b,).
<tb>  C=e'enüber <SEP> @-@-n <SEP> bisher <SEP> bekannten <SEP> Schrau  benreibahlen <SEP> mit- <SEP> aehsialer <SEP> Verstellung <SEP> er  reicht <SEP> man <SEP> durch <SEP> die <SEP> vorstehend <SEP> beschriebene
<tb>  Peil- < ilile <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Messer <SEP> stabil
<tb>  und <SEP> -:-,nlit <SEP> sehr <SEP> solid.a.usgeführt <SEP> werden <SEP> kön  nen. <SEP> und <SEP> dass <SEP> 1 <SEP> einer <SEP> die <SEP> zueinander <SEP> v <SEP> ersetz  ten <SEP> Z:;

  line <SEP> der <SEP> Messer <SEP> eine <SEP> effektive <SEP> Teilung
<tb>  erini),-#licllen, <SEP> diu <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> nur <SEP> ein <SEP> Drittel
<tb>  der <SEP> @linabstände. <SEP> bei <SEP> jedem <SEP> einzelnen <SEP> Messer       ist, wodurch beim     Schleifen    die     (xenanigheit     erhöht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nachstellbare Reibahle mit einer Anzahl Messer, die mit ihrer Innenseite in 'Nuten des Reibahlenzapfens mit zu dessen Liing,.s- acllse -schrägen Nutenböden lieben und ach- sial verstellbar sind, dadurch belzeniizeicli- net, dass jedes Messer mit einer Anzahl Schneiden versehen ist, die in Form von Schraubenlinien mit zueinander verschiede ner Steigung verlaufen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Reibahle gemäss Patentansprueli, dadurch bel:ennzeichilet, dass die Enden der Schnei- den an den Seitenflächen der Messer ach- sial zueinander versetzt sind.
    \?. Reibahle gemäss Patentanspruch und Uli teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei ungleichseitige Endelf zweier Schneiden z u beiden Seiten eines Mes sers zu einem in aclisialer Richtung fol genden Paar solcher -ungleichseitiger En den aclisial versetzt sind.
CH85605D 1917-09-19 1919-07-12 Nachstellbare Reibahle. CH85605A (de)

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NO85605X 1917-09-19

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CH85605A true CH85605A (de) 1920-07-01

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ID=19888653

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CH85605D CH85605A (de) 1917-09-19 1919-07-12 Nachstellbare Reibahle.

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