CH85596A - Mechanischer Zeitzünder. - Google Patents
Mechanischer Zeitzünder.Info
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- CH85596A CH85596A CH85596DA CH85596A CH 85596 A CH85596 A CH 85596A CH 85596D A CH85596D A CH 85596DA CH 85596 A CH85596 A CH 85596A
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- CH
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- arm
- shaft
- clockwork
- action
- ring
- Prior art date
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 4
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C9/00—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
- F42C9/02—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means
- F42C9/04—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Mechanischer Zeitzünder. Die Erfindung bezieht sich auf mechani sche Zeitzünder mit einem von einem ring förmigen Stehkörper umschlossenen Uhrwerke und einem urdrehbar, aber verschiebbar mit einer Welle des Uhrwerkes verbundenen Arme, der nach dem Schusse unter der Wirkung einer Feder an einer ringförmigen Leiste des Stehkörpers anliegt. Bei den bekannten Zün dern dieser Art können beim Ablaufe - des Uhrwerkes Unregelmässigkeiten eintreten, die unter Umständen sogar Versager zur Folge haben. Die Erfindung bezweckt nun, eine Einrichtung zu treffen, durch die dieser Übel stand, wie die Erfahrung gezeigt hat, besei tigt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes veran schaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 einen achsialen Längsschnitt des Zünders, und Fig. 2 den Schnitt nach 2-2 der Fig. 1, von oben gesehen.
Es bezeichnet r1 den Zünderkörper, <I>B</I> den ringförmigen, das Uhrwerk umschliessenden Stehkörper und C die Hauptwelle des Uhr- werken, die hohl ausgebildet ist und unter der Wirkung der Triebfeder D steht. Mit der Welle C ist undrebbar, aber verschiebbar ein Arm .E verbunden, der zu beiden Seiten der Welle C über diese hinausragt. Der auf der Zeichnung rechts von der Welle C lie gende Teil, e', des Armes E ist breiter und kürzer gehalten als der links von der Welle C liegende Teil, e'. Der Arm E steht unter der Wirkung einer Feder F, die ihn nach der Zünderspitze hin zu verschieben sucht.
Gegen eine derartige Verschiebung ist der Arm E im Transportzustande des Zünders in bekannter Weise durch einen beim Schusse ausrückbaren Hebel G gesichert, der in ein gerücktem Zustande zugleich verhindert, dass die Welle C sich unter der Wirkung der Triebfeder<I>D</I> dreht. Der Stellkörper <I>B</I> be sitzt einen hohlzylindrischen Ansatz B1, der mit einer dicht über dem Arme E liegenden ringförmigen Leiste b2 versehen ist.
Die Leiste b2 ist so breit gehalten, dass die beiden Teile e' und e2 des Armes E an ihr zur Anlage kommen müssen, wenn sich der Arm E unter der Wirkung der Feder F verschiebt.
In der Leite b ist eine dem Teile e' den Durch tritt gestattende Ausnehmung b3 und ein Schlitz b4 vorgesehen, der dem über die äussere Mantelfläche des hohlzylindrischen Ansatzes Bi hinausragenden Teile e-' des Armes E den Durchtritt gestattet.
An den Schlitz b4 schliesst sich eine in dem Ansatze B; des Stellkt;rpers B für den Teil e' vor gesehene Ausnehmung b'. Im übrigen ist die Anordnung in bekannter Weise so getroffen, dah die Verschiebung, die der Arm E unter der Wirkung der Feder F ausführen kann, die Zündung zur Folge hat,
sobald sich der Arm E beim Eintritte des Teiles e in die Ausnehmung D)' über die ringförmige Leiste b= hinaus verschieben kann.
Leim Schusse wird der Hebel G in be- kamiter Weise durch die auftretenden Träg- heitsl-räfte ausgerückt, so dah die Welle C sich unter der Wirkung der Triebfeder D zu drehen beginnt und der Arm E sich unter der Wirkung der Feder I' verschiebt.
Die Verschiebung des Armes E ist jedoch, da er sich sogleich an die ringförmige Leiste b an legt, zunächst so geringfügig, dah sie ein Anstechen der Zündpille nicht zur Folge bat. Infolge der erläuterten Ausbildung der Leiste b= hemmen bei!dn Teile ei und e2 des Armes I' zur Anlage an ihr.
Infolgedessen ist es unmtäglich, dass unter der Wirkung der Fe der T eine zu lilemmungen führende Schräg- stellung des Armes F eintreten kann, so dar) ein ungestörter Ablauf des Uhrwerkes .und da mit eine sichere Wirkung des Zeitzünders ge währleistet ist.
Eine weitere Verschiebung des Armes .E, die die Zündung zur Folge hat, tritt 'erst dann ein; wenn infolge der Drehung der Welle C der Arm Ein die Lage gelangt ist, bei der unter der Wirkung der Feder F sein Teil er in die Ausnehrnung I i' und der Teil e\ in den Schlitz b' und die sich an diesen anschliessende Ausnehmung b \ eintritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mechanischer Zeitzünder mit eineue von einem ringförmigen Stellkörper umschlossenen Uhrwerke und einem uridrehbar, aber ver schiebbar mit einer Welle des Uhrwerkes ver bundenen Arme, der nach dem Sebusse unter der Wirkung einer Feder an einer iingtör- nrigen Leiste des Stellkörpers anliegt, da durch gekennzeichnet,dah die Abmessungen des in radialer Pechtun"- beiderseits über die Uhrwerkswelle hinausragendem Armes und der ringförmigen Leiste so gewählt sind, dal':> der Arm nach dem Schusse auf beiden Seiten der Welle an der ringförmigen Leiste anliegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE85596X | 1916-10-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH85596A true CH85596A (de) | 1920-07-01 |
Family
ID=5640918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH85596D CH85596A (de) | 1916-10-16 | 1919-12-04 | Mechanischer Zeitzünder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH85596A (de) |
-
1919
- 1919-12-04 CH CH85596D patent/CH85596A/de unknown
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