CH85518A - Formtransport- und Ausschalvorrichtung für künstliche Bausteine mit Fahrbahneinrichtung zur Sicherung der Vollkantigkeit der Steine. - Google Patents

Formtransport- und Ausschalvorrichtung für künstliche Bausteine mit Fahrbahneinrichtung zur Sicherung der Vollkantigkeit der Steine.

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CH85518A
CH85518A CH85518DA CH85518A CH 85518 A CH85518 A CH 85518A CH 85518D A CH85518D A CH 85518DA CH 85518 A CH85518 A CH 85518A
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CH
Switzerland
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English (en)
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O Bohny
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O Bohny
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles
    • B28B13/06Removing the shaped articles from moulds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description


  Formtransport- und     Ausschalvorrichtungfür        künstliehe    Bausteine mit Fahrbahn  einrichtung zur Sicherung der     \ollkantigkeit    der Steine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Formtransport- und     Ausschalvorrich-          tung    für     künstliche    Bausteine mit. Fahrbahn  einrichtung zur Sicherung der     '\'ollka.ntig-          keit    der Steine. Sie besitzt ein auf Schienen  fahrbares Gestell, sowie eine darin einge  baute Vorrichtung zum genau senkrechten  Heben und Senken eines in Haken aufgehäng  ten Formkastens.

   Daran weist sie eine Ein  richtung zum Feststellen des Gestelles und  des Formkastens zwischen den     Schienen    an  bestimmten Stellen des     Geleises    auf, derart,  dass das Gestell nach Aufsetzen des Kastens  zwischen den Schienen zum Einstampfen des       Steines    zwar entfernt, zum Ausschalen des  Steines aber genau an der vorher     innegehab-          ten    Stelle wieder festgestellt werden kann,  behufs genau senkrechten Abziehens des  Formkastens vom eingeformten Stein.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist eine Aus  führungsform der Vorrichtung für prismati  sche Steine beispielsweise gezeigt, und zwar       zeigt:          Fig.    1 ein     perspektivisches    Bild der Vor  richtung mit. abgesetztem Formkasten;         Fig.        :3    zeigt eine Detailansicht eines Teils  der Hebe- und     Senkvorrichtung,          Fig.    3 einen Schnitt zu     Fig.    2,       Fig.    4 eine perspektivische Ansicht des  Gestänge: zur Betätigung der Haken von  Hand;

         Fig.    5 ein     perspektivisches    Bild der Vor  richtung nach eben abgezogenem Form  kasten.  



  In ein auf Schienen 1 fahrbares Gestell 2  von rechteckigem Querschnitt ist eine     Heb-          und        Senkv        orriehtung    für einen Formkasten  12 eingebaut, bestehend aus zwei     auf    den  beiden     Schmalseiten    des Gestelles     angeord-          iieten.    zwischen je drei Rollen 5. 6     senkrecht     geführten Zahnstangen 4.

   wobei die beiden  Rollen 5 am Gestelle gelagert sind und je  die     Riiclzseite    der Zahnstange führen, wäh  rend die Rollen 6 auf der Vorderseite der  Zahnstangen, je gegenüber der Mitte der       Streeke    zwischen den beiden Rollen 5 ange  ordnet sind und auf einer gemein     sebaft-          lichen,    mittelst eines Handrades 9 zu     betäti-          t;

  enden    Welle 8 festsitzen und je zwei Roll  bahnen aufweisen.     -welche    auf die versenkten    
EMI0002.0001     
  
    Z < .l#_nstanben <SEP> I <SEP> seitlich <SEP> einfassenden <SEP> Leisten <SEP> i
<tb>  ahr,dlen <SEP> unel <SEP> zwischen <SEP> sich <SEP> einen <SEP> mit <SEP> der
<tb>  hetreffendeij <SEP> Zahnstange <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> stehen  dun <SEP> Zalinkoll-en <SEP> einschliessen.

   <SEP> Die <SEP> obern <SEP> En  den <SEP> der <SEP> Zahnstangen <SEP> sind <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Tra  vei-se <SEP> miteinahder <SEP> verbunden <SEP> und <SEP> tragen <SEP> an
<tb>  ihi <SEP> ?--n <SEP> untern <SEP> Enden <SEP> je <SEP> ein <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Gasrohr
<tb>  el.stelltes <SEP> QuF@rliaupt <SEP> 10, <SEP> das <SEP> an <SEP> seinen <SEP> bei  deic <SEP> Enden <SEP> je <SEP> einen <SEP> in <SEP> einer <SEP> vertikalen <SEP> Ebene
<tb>  sch <SEP> :vingbaren <SEP> Haken <SEP> 11 <SEP> aufweist. <SEP> An <SEP> die  sen <SEP> Haken <SEP> tann <SEP> der <SEP> Formkasten, <SEP> der <SEP> auf <SEP> sei  nem <SEP> @chmal:

  ,eiten <SEP> und <SEP> gegenüber <SEP> den <SEP> Schmal  seiten <SEP> des <SEP> Gestelles <SEP> je <SEP> zwei <SEP> vorstehende <SEP> Dorne
<tb>  <B>IG</B> <SEP> aufweist. <SEP> attfgchängt <SEP> werden, <SEP> wie <SEP> dies
<tb>  Fi. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> -) <SEP> zeigen. <SEP> Diese <SEP> Haken <SEP> können
<tb>  dui-cli <SEP> Betäti,#iing <SEP> eine. <SEP> Handgriffes <SEP> 18 <SEP> ein  und <SEP> ausgescliu-ungen <SEP> werden, <SEP> um <SEP> dadurch
<tb>  den <SEP> Kasten <SEP> zcn <SEP> den <SEP> an <SEP> seinem <SEP> ob-2rn, <SEP> vorste  hei;den <SEP> @Vin'._@@l_eisenrand <SEP> angebrachten <SEP> Dor  nen <SEP> zu <SEP> fassen. <SEP> l,ezieliungsweise <SEP> denselben <SEP> los  zul:

  cssen. <SEP> Jeder <SEP> Handgriff <SEP> 18 <SEP> ist <SEP> in <SEP> Form
<tb>  eines <SEP> zweiarmigen <SEP> Hebels <SEP> am <SEP> obern <SEP> Teil <SEP> der
<tb>  ZaL_istangen <SEP> drehbar <SEP> angebracht <SEP> und <SEP> eine
<tb>  Stange <SEP> ?0 <SEP> verbindet <SEP> das <SEP> Ende <SEP> 1i <SEP> dieses
<tb>  Hel--els <SEP> mit <SEP> einer <SEP> die <SEP> Arme <SEP> 19 <SEP> der <SEP> als <SEP> Win  helhebel <SEP> aus-@-l>ildeten <SEP> Haken <SEP> 11 <SEP> verbinden  den <SEP> Querstange <SEP> ?0. <SEP> In <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> nur <SEP> der
<tb>  eine <SEP> dieser <SEP> Haken <SEP> gezeigt.

   <SEP> Um <SEP> das <SEP> Abziehen
<tb>  des <SEP> nach <SEP> unt(,n <SEP> und <SEP> oben <SEP> offenen <SEP> Kastens
<tb>  vom <SEP> eingeformten <SEP> Steine <SEP> zii <SEP> erleichtern, <SEP> ist
<tb>  sein <SEP> Innenraurri <SEP> leicht <SEP> nach <SEP> oben <SEP> verjüngt.
<tb>  An <SEP> einer <SEP> als <SEP> Fuss <SEP> dienenden <SEP> äussern <SEP> Winkel  eisenflansche <SEP> -ind <SEP> auf <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Schmal  seiten <SEP> des <SEP> K,-cstens <SEP> zwei <SEP> nach <SEP> unten <SEP> offene
<tb>  u@:=n <SEP> 13 <SEP> -aii"rbracht, <SEP> welche <SEP> so <SEP> geformt
<tb>  sind. <SEP> dass <SEP> sie <SEP> auf <SEP> die <SEP> auf <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> der
<tb>  Schienen <SEP> vorstehenden <SEP> Enden <SEP> von <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Scl.iE,nenstege <SEP> gJstecl,:

  ten <SEP> und <SEP> v <SEP> ersehraubten
<tb>  Bolzen <SEP> 1-1 <SEP> gut <SEP> passend <SEP> aufgeschoben <SEP> werden
<tb>  höhnen, <SEP> um <SEP> dadurch <SEP> den <SEP> Aufstellungsort <SEP> des
<tb>  Kastens <SEP> zwi--hen <SEP> den <SEP> Schienen <SEP> sowohl <SEP> in
<tb>  der <SEP> Fahrrichtung- <SEP> des <SEP> Gestelles, <SEP> als <SEP> auch <SEP> quer
<tb>  zu <SEP> derselben <SEP> zu <SEP> .fixieren. <SEP> Zum <SEP> gleichen <SEP> Zweck
<tb>  weist <SEP> das <SEP> Ge?tell <SEP> auf <SEP> seinen <SEP> Aussenseiten
<tb>  Leicleitig <SEP> des;

   <SEP> CTeleises <SEP> niederklappbare, <SEP> mit
<tb>  Schlitzen <SEP> versehene <SEP> Pratzen <SEP> 15, <SEP> welche <SEP> auf
<tb>  die <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> der <SEP> Schienen <SEP> vor  stelii-=nden <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> 14 <SEP> gut <SEP> passend            niedergeklappt    werden können.     Dadurch        tvir,1          erreicht,    dass das Gestell, nachdem es nach       Absetzen    des Kastens beiseite geschoben     wer-          den    musste.

   um für das Einfüllen und das  Einstampfen des Steines Platz     zii        machen,     zum     Zwecke    des     Ausschalens        und        des    Ab  ziehens des Kastens vom eingeformten Meine  wieder an die vorher     eingenommene    Stelle       zurückversetzt    werden     kann.    wodurch einer       Beschiidi-,uii-,    der senkrechten Kanten     de.     Steines, wie     ,dies        durch    schiefes Abziehen     des     Kastens     verursacht    wurde.

       vorlIebeugt        -wird.     



  Die     Vollkantigkeit        der    Steine     nainentlir-li     in     bezog    auf die     obern        horizontalen        Kanten     kann im weiteren auch     dadurch        Ilesichert     werden, dass eine in die obere     Üffnung        des     Kastens mit Spiel     passende    Platte     ??        vor     dem Abziehen des Kastens jeweilen auf die  Oberfläche des Steines aufgelegt wird.

   Diese  mit     Handgriffen        ?3    versehene Platte     ??          (Fig.    1)     wirkt    während des     Ausschalens     durch ihr Gewicht wie ein     Au.-stol        lstenipel     und bietet den     obern    Kanten,     namentlich    aller  den Ecken des Steines, einen     P"iiclzlii-clt        wiih-          rend    des Ausschalen.  



  Um ein ungehindertes Befahren der Ge  leise auch dann, wenn der Raum     ztvisehen     den Schienen mit fertig geformten Steinen  besetzt ist, zu gestatten, ist die     Anordnung     der Teile der Hebevorrichtung des Form  kastens so getroffen,     dass    bei     emporgezoge-          nem    Kasten das Gestell verschoben     werden     kann, ohne dass irgendeiner     seiner    Teile oder  des Kastens die Steine berührt. Diese     Lagt-          der        Gestellteile    ist. in     Fig.    1     @-ezeigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Formtransport- und Ausschalvorrichtung für künstliche Bausteine mit Fahrbahnein- richtung zur Sicherung der Vollhantighcit der Steine, gekennzeichnet durch ein auf Schienen fahrbares Gestell und eine darin eingebaute, mit Haken ausgerüstete Hebe vorrichtung zum genauen senkrechten Heben und Senken eines Formka ste n zz. durch einen Formkasten mit Einrichtung zum Aufsetzen an bestimmten Stellen zwischen den Schi-- r_en,
    durch eine Vorrichtung am Gestell zum Feststellen desselben an den genannten Stel len des Geleises und durch eine am Geleise angebrachte Einrichtung zum Feststellen von CTestell und Formkasten, derart, dass das Gestell nach Aufsetzen des Kastens zwischen den Schienen zum Einstampfen des Steine zwar entfernt, zum Ausschalen des Steines aber genau an der vorher innegeliabten Stelle wieder festgestellt werden kann, behufs ge nau senkrechten Abziehens des Formkastens vom eingeformten Stein. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Formtransport- und Ausschalvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet. dass zum Feststellen des Wagens und des Formkastens an bestimmten Stellen des Geleises beidseitig am Wagen angebrachte aufklappbare Klauen, beid- seitig am Formbasten angebrachte Augen. sowie durch die Schienenstege hindurch gesteckte, beidseitig der Schienen vorste- liende Schraubenbolzen vorgesehen sind, wobei Klauen und Augen auf die Bolzen enden genau passen. 2. Formtransport- und Ausschalvorrichtung nach Patentanspruch. gekennzeichnet durch eine mit Handgriffen versebene.
    mit Spiel in die obere Öffnung des Form kastens passende Platte. welche auf den fertig eingestampften Stein aufzusetzen ist. damit sie beim Ausschalen des Stei nes. das heisst beim Abziehen des Kastens vom Stein, durch ihr CTewiclit ein sicheres Ausstossen des Steines unter Wahrun L seiner Vollkantigkeit bewirke.
CH85518D 1919-10-06 1919-10-06 Formtransport- und Ausschalvorrichtung für künstliche Bausteine mit Fahrbahneinrichtung zur Sicherung der Vollkantigkeit der Steine. CH85518A (de)

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