DE949196C - Kletterschalung fuer Betonierungsarbeiten - Google Patents

Kletterschalung fuer Betonierungsarbeiten

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DE949196C
DE949196C DEA16977A DEA0016977A DE949196C DE 949196 C DE949196 C DE 949196C DE A16977 A DEA16977 A DE A16977A DE A0016977 A DEA0016977 A DE A0016977A DE 949196 C DE949196 C DE 949196C
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DE
Germany
Prior art keywords
formwork
climbing formwork
bolts
vertical
climbing
Prior art date
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Expired
Application number
DEA16977A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Aeberli
Reinhard Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aluminium Industrie AG
Original Assignee
Aluminium Industrie AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/28Climbing forms, i.e. forms which are not in contact with the poured concrete during lifting from layer to layer and which are anchored in the hardened concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Kletterschalung für Betomerugsarbelten Die Erfindung :bezieht such, auf eins Kletterschalung für Betonierungsarbeiten. KletterschäJungen werden vornehmlich beim Bau von Staumauern, Stützmauern, Silos, Brücken und Hochbauten benutzt. Sie bestehen in bekannter Weise aus einem Gerüst mit vertikalen Trägern und aus der eigentlichen Schalung, die in Gebrauchsstellung an deren oberem Hälfte befestigt ist. Die Träger werden mit Hilfe von Bolzen oder Haken im bereits ausgeführten Teil des Bauwerkes befestigt, worauf dann hinter der nach oben hervorstehenden Schalung der Beton eingebracht wird. Ist dieser Beton erhärtet, dann wird die Schalung um eine westere Betanierungshöhe nach oben versetzt. Bei einer bekannten Ausführung sind die Schalplatten mit -nach abwärts seichenden Trägern versehen, die in Führungsschienen greifen, die ihrerseits an der erhärteten Betonmauer befestigt sind. Die Schalplatten werden mit. Winden gehoben. Dabei müssen aber immer wieder die Führungsschienen versetzt werden.
  • Die erfindungsgemäße Kletterschalung für Betonierungsarbeiten ist nun so gestaltet. und vorzugsweise mit Hilfe von Leichtmetall so leicht hergestellt, da.B sie an einem oder mehreren Bolzen oder Haken, die für die Befestigung der Kletterschalung sowieso notwendig sind., hochgezogen werden kann, ohne daB daibei am Beton befestigte Führungsschienen benötigt werden. Sie besteht, wie die bekannten Kletterschalungen, aus einem durch Bolzen am Bauwerk gehaltenen Gerüst und den Schaltafeln, die jeweils mittels einer am Gerüst sitzenden Hubvorrichtung um eine Schichthöhe gehaben werden, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die als Seil- oder Kettenzug ausgebildete Hubvorrichtung an mindestens einem der Veramkerungsbolzen der oberen Reihe angreift. Zu diesem Zweck weist jede Schaltafel bei diesen Bolzen schmale, leicht abnehmbare, senkrechte Planken auf, durch denen Entfernung je ein senkrechter Schacht geöffnet wird, der nach Lösen der übrigen Bolzen eine freie, vertikale Bewegung der Schalung erlaubt. Der Seil- oder Kettenzug wird zweckmäßig zum größten Teil in diesem senkrechten Schacht untergebracht und das Getriebe am unteren Teil des Gerüstes befestigt, wenn ein Hochziehen der Schalung vorzunehmen ist. Es ist aber auch möglich, Getriebe und Kette oder Seil am Gerüst fest anzubringen. Das G,ätriebe wird vorzugsweise selbsthemmend ausgebildet, damit «eitere Sicherheitsvorrichtungen cder -maßnahmen überflüssig sind.
  • Die schematischen Fig. i bis 5 veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es handelt sich dabei um ein Kletterschalungselement mit fünf vertikalen Trägern und zwei durchgehenden senkrechten Schächten, in denen Ketten zum Hochziehen untergebracht werden.
  • Fig. i stellt eine Seitenansicht eireg Elementes der Kletterschalung dar, während Fig. 2 das gleiche Element von der der Mauer abgekehrten Seifte zeigt; in Fig.3 :ist ein waagerechter Schnitt längs der Linie a-a. in Fig. 2 durch einen der beiden Schächte bei Gebrauchsstellung der Kletterschalung zu sehen und in Fig. 4 der gleiche Schnitt beim Hochziehen der Schalung; Fig.5 veranschaulicht das Hochziehen der Schalung.
  • In Fig. i wird ein Element der Kletterschalung nach Einbringen der neuen; Betonlage gezeigt. Dieses Element besteht aus vertikalen Bindern, die mit Hilfe den- Bolzen .,2 in den im Betion 4 eingegossenen Ankerplatten 3 befestigt sind. Die Schalung 5 und die vertikalen Binder sind in horizontaler Ebene durch die Horizontalbinder io -und die Gurte i i versteift. Auf dem oberen Horizontalbinder io ist ein Laufsteg i2 für die Bedienungsmannschaft angebracht; ein weiterer Laufstbeg i2 ist am unteren waagerechten Binder io angehängt. Man, kann von einen zum anderen Laufsteg 12 mit Hilfe der am einem äußeren. Gurt 9 eines Vertikalbinders angebrachten Sprossen 13 gelangen.
  • Fig. 2 zeigt, daß das Kletterschalungselement des Ausführungsbeispiels. fünf vertikale Bindeir aufweist. Diese,sind der Reihe nach mit i", lb, l', 1,1 und i, bezeichnet. Die Ten!le ia, i. und i, können als Normalbinder bezeichnet werden, während die beiden VertikalMnder ib und id, die zwecks Bildung der für das Hochziehen. der Schalung notwendigen Schächte in einer besonderen Form gehaut sind, im folgenden Schachtbinder genannt werden. Am mittlerem. Vertikalbinden- i, sind zudem die Sprossen 13 angebracht. Die Schalung 5 ist hier aus vertikal stehenden aneinandergereihten Profilplanken 14 zusammengesetzt, die mit Hilfe von Klauen 15 an den Horizontalbindern io und den Gurten, i i befestigt sind. jeder Vertikalbinder ist an seinem inneren und seinem äußeren. Gurt? bzw. 9 mit einem für eine Änderung der Neigung zur Anpassung an die gewünschte Mauerform notwendigen Gelenk 6 und einer Verstellvorrichtuug 8 versehen. Bei den Schächten können besondere Profilplanken, sogernannte Schachtplanken 16, entfernt wenden, so daß eine breite Öffnung 17 entsteht, .die es gestattet, die Kletterschalung an den in die Schachtöffnung 17 noch hineinragenden Bolzen :2 vorbei hochzuziehen.
  • Fig. 3 zeigt den Zustand, in welchem die Kletberschalung fest mit der Mauer 4 verbunden .ist. Der vertikale Schachtbinder lb bzw. id ist au seinem Innengurt 7 zweitoili.g ausgeführt, so daß zwischen den beiden aus Profilen bestehenden Teilen des Innengurtes 7 ein vertikaler Schacht offen bleibt. Die Öffnung dieses Schachtes ist auf der Mauerseite schmäler als auf der Binderseite. Dies ermöglicht es, von außen her- die Schachtplanke 16 einzusetzen, ohne am Klettergerüst größere Teile demontieren zu müssen. Diese Schachtplanke 16 ist als Hutprofil ausgebildet, dessen Flansche 18 so an den Anschlußplanken 14 anliegen, daß die Schalung außen gegen die Mauer eine glatte Fläche erhält. Der Bolzen ist durch die Schachtplanke 16 hindurchgesteckt und in die Ankemplatte 3, die im Beton 4 eingegossen ist, eingeschraubt. Er hat am Ende, das der Mauer abgekehrt ist, einen Absatz i9, der dazu dient, die Schalung in der richtigen Lage zu fixieren. Für die Befestigung der Schalung dient außer den Klemmplatten 2o und 21 der Keil 22, der hier quer zum Vertikalbinder hinter den beiden Profilen des Innengurtes 7 durchgeschlagen ist und somit die Kletterschalung fest verankert. Zur Verhinderung eines Abwärtsrutschens wird die äußere Klemmplatte 21 nicht einfach üben- die beiden Profile des inneren. Bindergurtes 7 gelegt; vielmehr sind an diesen Führungsanschläge 23 fest angenietet, so daß die Klemmplatte 21 nicht nur zum Anpressen der Schalung an die Mauer dient, sondern zugleich auch noch als Sicherung gegen ein Abwärtsrutschen wirkt.
  • Wie in Fig:3 so ist auch in Fig.4 ein Querschnitt durch einen der beiden Schächte längs der Linie a-a der Fig. -> gezeigt, jedoch beim Hochziehen der Kletterschalung. Es fehlt hier bereits die Schachtplanke 16, und der Bolzen 2 ist hier um 9o° gedreht, so, daß die Öffnung für den Keil 22 von oben nach unten reicht, d. h. vertikal gerichtet ist. An Stelle der ebenfalls entfernten Klemmplatten 2o und 21 ist nun beim verbliebenen Bolzen 2 ein Ring 24 aufgesetzt und mit Hilfe des Keiles 22 fixiert. Von besonderer Wichtigkeit eist die S;ichesung der Kletterschalung beim Hochziehen, damit sie sich nicht zu weit von der Mauer entfernen kann. Der Ring 24 ist daher als Anschlag ausgebildet, so daß er wohl durch die breitere, von der Mauer abgekehrte Öffnung des Schachtes eingeführt werden kann, aber nicht durch die Öffnung 17. Wenn die Kletterschalung durch die mit dem Getriebe verbundenen Ketten an mindestens einem Bolzen der oberen Reihe- hängt und alle nicht erforderlichen. Bolzen gelöst sind, hebt man sie mit Vorteil etwas von dar Mauer ab und legt einige Holzleisten 25 zwischen Mauer und Kletterschalung ein. Dadurch läßt sich der Reibungswiderstand beim Hochziehen stark verringern. Im vorliegenden Beispiel ist der Ring 24 sa ausgebildet, daß zwischen. Schalung 5 und Mauer 4 das gewünschte Spiel vorhanden ist, in. das hölzerne Gleitschienen 25 eingesteckt sind. Am Ring 24, der an wenigstens einem der obersten Bolzen; 2 aufgehängt wurde, ist die Kette 26 befestigt, die für das Hochziehen der Schalung samt Gerüst benutzt wird und im Schacht nach unten geführt ist. Soweit .also, die Bolzen 2 mit den An: Schlagringen 24 vorspringen, ist die Schalung 5 vom. oben Abis. unten durch einen Schacht unterbrochen, so daß das Ganze (Schalung und Gerüst) an diesen Teilern vorhei nach oben. gezogen werden kann..
  • In Fig. 5 ist das Hochziehender Kletterschalung veranschaulicht. Alle Bolzen: 2, mit Ausnahme derjenigen .in den obersten und mittleren Reihe in den Schächten bei den Vertikalbindern ib und Id, sind entfernst. An den: beiden verbliebenen obersten Bolzen 2 sind Ringe 24 befestigt, an denen je eine Kette 26 hängt, die nach unten an den Bolzen der mittleren Reihe, 2 und FühTungs.stücken 30 vorbei, die wie die Ringe 24 am Bolzen verkeilt sind, bis zu den Umlenkrollen 27 geführt wird, die an den Vertikalbindern Ib und Id bereits feist angebracht sind. Von diesen Umlenkrollen 27 ,aus werden die Ketten 26 horizontal zu einem Getriebe 28 mit zwei Kettennüssen 29 geführt. Das Getriebe 2$ ist an den Vertikalbindern i fest verankert. Das eine Ende der Kette ist somit durch. den Bolzen mit dem bereits ausgeführten Teil der Mauer und das andere Kettenende über das Getriebe mit der Kletterschalung verbunden. Nach ihrer Befestigung wird die Kette straff gespannt und gesichert. Das Cletriebe, wird von einem Mann, der auf lern unteren Laufsteg 12 steht und in der Zeichnung gestrichelt angedeutet ist, betätigt. Dabei werden die beiden Ketten 26 eingeholt, so daß sich: der Abstand zwischen Umlenkrolle 27 und oberem festem Bolzen :2 ständig verringert. Man fährt mit dem Aufwinden fort, bis die Kletterschalung die neue Betonierungslage erreicht hat. Hierauf wenden diebeiden unteren Bolzen 2 bei dien Vertikailträgern i", i c und I e wiedeir fest eingesetzt und mit den im Beton bereits eingegossenen Ankexplatten 3 verschraubt. Dann hängt die ganze Schalung nicht mehr am Getriebe 28 und. an den Kernten 26, sondern wieder an, den. Befestigungsbolzen 2 der Vertikalbinder IQ, i, und I e. Das Getriebe 28, die Ketten 26 und die Runge 24 und 3o bei demNertikalbindern.ib und. Id können wieder entfernt und an einem anderen Element der K.lettenschailungbenutzt we irden. Es folgt nun: noch das Drehen der Balzen 2 bei den beiden Schächten um 9o°, das Einsetzen der Schachtplah@ken 16 und der Klemmplatten 2o und 21, sowie, deren. Sicherung durch -den Keil 22, worauf dieses SchaJungselement wieder für eine weitere Betonlage bereit steht. Vor .dem Einbringen der neuen Betonlage müssen selbstverständlich noch die restlichen drei Bolzen der .mittlerem Reihe eingesetzt werden, wähnend die fünf obeTstenBolzen vor oder- während des Betonierems.eingesetzt werden, können;. r' Zum Hochziehen der Kletterschalung an den Mauerbolzen isst es notwendig, daß diese eiin möglichst geringes Gewiroht aufweist. Die Mauerbolzen werden normalerweise; nur für jene Kräfte, die in den veirtikalen Trägem beim. Betonieren entstehen, dimensioniert und haben nur einbeschränktes Tragvermögen. Es wäre unwi.rtsohaftl.ich, wegen der großen Zahl, in der sie gewöhnlich benutzt werden, und wegen der nach, dem Herausziehen verbleibenden Öffnungen., sie stärker auszubilden. Es ist daher schon aus diesem Grunde besonders vorteilhaft, die Kletterschalung im wesentlichen aus Leichtmeta1l herzustellen, vorzugsweise aus Aluminiumlegierungen hoher Festigkeit und guterKorrosionsb:eständigkeit. Ihr geringes Gewicht erlaubt es dann, eine erheblich größere Schalungsfläche in einer Einheit unterzubringen, was wiederum zur Herabsetzung der Lohnkosten @ bei rägt, da eine kleinere Anzahl von Kletterschalungen hochgezogen werden ruß, und der Arbeitsp:rozeB beschleunigt vor sich gehen kann.
  • Das zur erfindungsgemäßen Vorrichtung gehörende Getriebe kann bekannter Bauart sein. Mit Vorteil benutzt man ein Schneckengetriebe, das. selbsthemmend ist und deshalb keine zusätzliche Sicherung mehrbenötigt, wodurch auch bei LTnachtsamke@it ein Maximum .anBetriebssicherheit gewährleistet isst. Es ist für den. Erfindungsgedanken gleichgültig, ob jedes . einzelne Element der Klette,-sahalung mit einem solchen.Getriebe ausgerüstet ist, oder ob ein solches Getriebe für mehrere Elemente der KletteirschAung abwechslungsweise verwendet wird.
  • Die Betätigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann mechanisch oder .durch einen oder mehrere Arbeiter erfolgen, die auf dien Gerüst der Kletterschalung selbst stehen und sich und die Kletterschalung in die Höhe ziehen. Dadurch ist ein; reibungsloser Arbeitsaiblauf, unabhängig von allen anderen Arbeiten, wie Betonieren usw., gewährleistet. Ist dieKletterschalung um eine Betonierung-slag in die Höhe gehoben, dann .steht die Schalungsfläche frei über den zuleitet ausgeführten Mauerteil hinaus und kann von hier aus wieder einwandfrei gereinigt und eingefettet oder sonstwie behandelt werden, damit der Beton nicht an den Schaltadeln kleben bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kletterschalung für Betonierungsadbeiten., hei der die Schaltaifeln und -dies, durch Bolzen am Bauwerk gehaltne Ganüst mittels einer an diesem sitzenden Hubvorrichtung jeweiils um eine Schichthöhe gehaben werden, dadurch gekenn-zei,chnet, daß die als Seil- Oder Kettenzug (26) ausgebildeteHubvorrichtung an mindestens einem der Verankerungsbolzen (2) der oberen Reib angreift und daß die Schaltafeln (5) derart ausgebildet sind, daß beim Hochziehen ihr Vorbeigleiten an diesem Bolzen möglich ist. ;g. Kletterschalung nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, da.B jede Schaltafel mindestens eine schmale, leicht abnehmbare, im Bereich einer senkrechten Bolzenmeihe liegende Planke (i6) aufweist, durch derenEntfernung ein senkrechter Schacht entsteht, der nach Lösen -der übrigen Bolzen eine freie vertikale Bewegung der Kletterschalung an den in den Schacht hineinragenden Bolzen (2) vorbei erlaubt. 3. Kletterschalung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die vertikalen Teile des Seil- oder Kettenzuges. (26) in, den senkrechten Schächten untergebracht sind. q.. Kletterschalung nasch Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie beim Hochziehen durch Anschläge (2q.), die man an den Bolzen (2) anbringt, gegen ein zu weites Entfernen von der Mauer weg gesichert ist. 5. Kletterschalung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (28) für den Seil- oder Kettenzug (26) selbsthemmend ist. 6. Kleüterschadung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wewrntlichen aus Leichtmetall besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Partentschrift Nr. 168 q.36.
DEA16977A 1951-12-07 1952-11-28 Kletterschalung fuer Betonierungsarbeiten Expired DE949196C (de)

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DEA16977A Expired DE949196C (de) 1951-12-07 1952-11-28 Kletterschalung fuer Betonierungsarbeiten

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT168436B (de) * 1947-04-11 1951-06-11 Franz Ing Scharsach Schalung für die Herstellung von Bauwerken

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT168436B (de) * 1947-04-11 1951-06-11 Franz Ing Scharsach Schalung für die Herstellung von Bauwerken

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