CH85447A - Schmierkanne. - Google Patents

Schmierkanne.

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CH85447A
CH85447A CH85447DA CH85447A CH 85447 A CH85447 A CH 85447A CH 85447D A CH85447D A CH 85447DA CH 85447 A CH85447 A CH 85447A
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CH
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jug
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outlet pipe
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Elsner Wilhelm
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Elsner Wilhelm
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/02Devices for supplying lubricant by manual action delivering oil
    • F16N3/04Oil cans; Oil syringes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Schmierkanne.       Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende Schmierkanne ist in beiliegen  der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 das eine Ausführungsbeispiel mit  hinten angehobenem Ölgefässe, wobei das<B>01</B>  durch     das    in der Seitenwandung des Gefässes  angeordnete     Ausflussrohr    ausfliesst,       Fig.    2 dieselbe Kanne, bei horizontal     ge-          gehaltenem    Ölgefässe (wenn dieselbe nicht  benutzt wird), und       Fig.    3 dieselbe Kanne; wobei das     Olgefäss     vorn angehoben ist;

   alle drei Figuren zeigen  die Kanne zum Teil in Ansicht, zum Teil  im Schnitte;       Fig.    4 zeigt das zweite Ausführungsbei  spiel, ebenfalls zum Teil in Ansieht und zum  Teil im Schnitte.  



  Die in den     Fig.   <B>1-3</B> dargestellte Kanne  besitzt ein     Ölgefäss    1 mit einem     Griffe    2 und  einem     Einfüllstutzen    17, welcher durch eine       Verschlussschraube    3 luftdicht abgeschlossen  ist.

   In der Seitenwandung des Gefässes 1 ist  das Auslaufrohr 4 angebracht, das die     Aus-          lauföffnung    5 besitzt und mit dem hintern  Endstücke 6 in das Innere einer im Gefäss-    raune vorgesehenen Kammer 7     hineinragt.     Der     Kannerraum    ist mit dem     Gefässraume     durch eine     verhältnismässig    schmale,     durch     den Rand der     Kammerwand    und die Gefäss  seitenwandung begrenzte     Schlitzöffnung    8 ver  bunden.

   Der     Einfüllstutzen    17 ragt ziemlich  tief in das Gefäss 1 hinein, so dass letztere  beim Fülleu     n:it   <B>01</B> sich nicht vollständig  füllt, was     erfahrungsgemäss    zur guten Funk  tion der Kanne vorteilhaft ist.  



  Wird die Kanne gebraucht und soll OL  aus der     Öffnung    5 abfliessen, so wird die  Kanne in die Lage nach     Fig.    1 gebracht.  Nach Gebrauch wird die Kanne in die Lage  nach     Fig.    2     zuriiekgebracht,    es bleibt dabei  aber<B>01</B>     itn        Auslaufrohre    4 bis zur Stelle 9  und in Kammer 7 bis zum Schlitze 8 zurück,

    da im luftdicht     versehlossenen        Gefässraume     durch das im     Ausflussrohre    bis zur Stelle 9  zurückgehende und durch den Schlitz 8 in  den     Gefäliraum    übergehende<B>01</B> im Gefäss  raume etwas     Überdruek    erzeugt wird. Auch  in der in     Fig.    3 eingezeichneten Lage bleibt  das<B>01</B> in der Kammer 7 und im Auslauf  rohre 4 stehen. Die Kammer 7 bewirkt also,  dass das Auslaufrohr 4 mit Öl fast bis oben      gefüllt bleibt. so dass Öl sofort, wenn die  Kanne gebraucht werden soll,     ausfliesst.     



  Eine ähnliche     Wirkung    wird mit der Kanne  nach     Fig.    4 erzielt. Hier ist am obern Ende  des zylindrischen     Ölgefässes    10 der     Einfüll-          stutzen   <B>17'</B> vorgesehen, in welchem eine     Ver-          schlusssehrä.ube    11 luftdicht eingeschraubt ist.

         Iu    letzterer ist das nach oben gerichtete Aus  laufrohr 12 angebracht, an welchem die     Aus-          lauf;3ffnung    13 vorgesehen ist und dessen       Mündung    14 in eine Kammer 15 hineinragt,  die oben im     Ölgefässe    10 eingebaut ist und  deren     Linenraum    mit dem     (-T'efässraume    durch  eine verhältnismässig enge     Schlitzöffnung    8'       kommuniziert.    Wird nun diese Kanne ge  braucht und das Auslaufrohr hierfür in eine  entsprechende schräge Lage gebracht, so  bleibt, wenn die Kanne wieder in die in     Fig.    4  dargestellte Ruhelage gebracht wird,

   in der  Kammer 15<B>01</B> bis     zum    Rande 16 und im  Auslaufrohre bis zum Punkte 9' stehen, vor-    ausgesetzt, dass vorher noch genügend Öl in  der Kanne war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmierkanne mit luftdicht verschliessbarer Einfüllöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslaufrohr in einer Kammer im Öl- gefässe ausmündet, deren Innenraum mit dem übrigen Gefässraume durch eine verhältnis inässig enge Schlitzöffnung in Verbindung steht. UNTERANSPRüCHE 1. Schmierkanne nach Patentanspruch, wie in Fig.l-3 der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben. 2.
    Schmierkanne nach Patentanspruch, wie in Fig. 4 der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH85447D 1919-11-01 1919-11-01 Schmierkanne. CH85447A (de)

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CH85447T 1919-11-01

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CH85447A true CH85447A (de) 1920-06-16

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CH85447D CH85447A (de) 1919-11-01 1919-11-01 Schmierkanne.

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