DE417796C - Fluessigkeitsmanometer fuer Stroemungsmesser - Google Patents

Fluessigkeitsmanometer fuer Stroemungsmesser

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DE417796C
DE417796C DEO14521D DEO0014521D DE417796C DE 417796 C DE417796 C DE 417796C DE O14521 D DEO14521 D DE O14521D DE O0014521 D DEO0014521 D DE O0014521D DE 417796 C DE417796 C DE 417796C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
    • G01L7/18Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements using liquid as the pressure-sensitive medium, e.g. liquid-column gauges

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsmanometer für Strömungsmesser. Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung der bekannten Flüssigkeitsmanometer. Es ist häufig erforderlich, daß diese zum Zweck der Messung des Druckabfalls eines Gas- oder Flüssigkeitsstromes schnell und dicht an die betreffenden Leitungen angeschlossen werden müssen, wobei, um ein Herausschleudern der Meßflüssigkeit aus dem Manometer zu verhindern, der statische Druck in der Leitung gleichmäßig auf beide Meßschenkel übertragen werden muß. Ferner soll die Anzahl der Stopfbüchsen möglichst klein sein. Endlich muß das Gerät eine schnelle und sichere Ablesung gestatten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben. An dem nur im Ans'chlußteil dargestellten Drosselflansch a sind zwei gleiche Bohrungen bi und Ire - für den Druck vor und hinter dem Drosselflansch -vorgesehen, in welche zwei. zylindrische, an dem Stück c sitzende,, mit gleichen Bohrungen d versehene Ansätze e schließend hineingeschoben werden können. Das Stück c wird mittels Mutter f mit Rechts- und Linksgewinde an dem Drosselflansch befestigt; es trägt ferner ein mittels Stopfbüchsen eingesetztjes Glasrohr g, und ein durch dieses hindurch= gehendes Metallrohr h, welches mittels Konus i und Gewindebolzen mit Mutter k gegen das Innere des Glasrohres abgedichtet werden kann. Das Glasrohr trägt an seinem unteren Ende ein aufgekittetes Metallrohr L und ist mittels Stopfbüchse in den Flüssigkeitsbehälter dicht eingesetzt. Das Metallrohr L taucht tief in die Flüssigkeit ein und ist mit dem Metallrohr h so verbunden, daß dessen Öffnung über dem Flüssigkeitsspiegel mündet. Es wirkt daher auf dem Flüssigkeitsspiegel außerhalb des Rohres L der +-Druck und innerhalb der --Druck; beim Fließen der zu messenden Stoffmenge wird also die Flüssigkeit im Glasrohr g steigen. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels kann durch eine in bezug auf die Behälterflüssigkeit spezifisch leichtere Flüssigkeit oder durch .einen Schwimmer kenntlich :gemacht werden.
  • Um das Manometer an dem Drosselflansch so anzuschließen, daß die MEßflüssigkeit nicht herausgeschleudert wird, sind an den Ansätzen h und L$ Bohrungen o1 und o2 vorgesehen, die von der Außenkante der Ansätze gleich weit entfernt sind. Werden nun die Ansätze in die Bohrungen b1 und b2 hineingeschoben, so sind die Bohrungen d1 und d2 durch die Öffnungen o1 und o2 verbunden (Abb. z). Beim weiteren Anziehen der Mutter gelangen die Löcher o1 und o2 allmählich in die Bohrungen b1 und b2, und die Verbindung der Bohrungen dl und d2 wird aufgehoben, d. h. der ---Druck wirkt allein im Innern des Rohres h und der --Druck im Innern der Glasröhre g. In der Endstellung (Abb. i ) bewirken Dichtungsscheiben p1 und p2 die sichere Abdichtung.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcHE: i. Flüssigkeitsmanometer für Strömungsmesser, bei dem der eine Meßschenkel den anderen umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr für die 'Zuführung des Drukkes zum äußeren Schenkel im inneren Schenkel so untergebracht ist, daß es oberhalb seines zugehörigen Flüssigkeitsspiegels mündet. z. Flüssigkeitsmanometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Anschluß an die Drosselstelle vermittelnden Rohrzapfen (l1, l2), die in entsprechende Bohrungen eingeschoben werden, wobei die Verbindung in bekannter Weise durch eine Art überwurfmutter gesichert wird, mit seitlichen Bohrungen versehen sind, die beim Einschieben der Zapfen und Festziehen der Mutter allmählich verschlossen werden.
DEO14521D 1924-10-18 1924-10-18 Fluessigkeitsmanometer fuer Stroemungsmesser Expired DE417796C (de)

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