CH85151A - Staubfangvorrichtung für Motor- und andere Fahrzeuge. - Google Patents

Staubfangvorrichtung für Motor- und andere Fahrzeuge.

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CH85151A
CH85151A CH85151DA CH85151A CH 85151 A CH85151 A CH 85151A CH 85151D A CH85151D A CH 85151DA CH 85151 A CH85151 A CH 85151A
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CH
Switzerland
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dust
collector
collecting device
dust collector
vehicles
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Application number
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English (en)
Inventor
Boesch Otto
Original Assignee
Boesch Otto
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/16Arrangement or disposition of cyclones or other devices with centrifugal action
    • A47L9/1608Cyclonic chamber constructions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/16Arrangement or disposition of cyclones or other devices with centrifugal action
    • A47L9/1683Dust collecting chambers; Dust collecting receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


      Staubfangvorrichtung    für Motor- und     andere    Fahrzeuge.         Gegenstand    der Erfindung ist eine     Staub-          fanä\-orrichtung    für Motor- und andere Fahr  zeuge, welche einen hinter einem Rad an  zuordnenden, den aufgewirbelten Staub     mit-          telst    des beim     Fahren    entstehenden     Luf't-          zoges    aufsaugenden Staubfänger besitzt.  



  Gemäss vorliegender Erfindung ist     zwi-          ,chen    dem Staubfänger und dem aus einem  Rohre bestehenden Sammelbehälter für den  aufgefangenen Staub ein schneckenartig aus  gebildetes Gehäuse eingesetzt.  



       auf    der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          des    Erfindungsgegenstandes sche  matisch zur Darstellung gebracht, und zwar  in     Fig.    1 in Ansicht mit teilweisem Schnitte;       Fig.    2 zeigt eine Einzelheit im Schnitte.  



  Hinter dem Wagenrad 1 befindet sich  (,in oben als konisches Rohr ausgebildeter  Staubfänger 2, dessen untere Mündung 3  die Lauffläche des Rades 1 umgibt. Bei der  Vorwärtsbewegung des Wagens treten Luft       und        Staub    bei 3 in das Rohr 2 ein und wer  den von diesem in ein     schneckenartig    aus  gebildetes Gehäuse 4 geführt.

   Der Staub  wird daselbst durch die auf ihn     wirkende     Zentrifugalkraft an die Wandungen des Ge-         hiiuses    I geschleudert, wobei ein Teil der       n        i   <B>1</B>     t-        genommen'en        -1--i-Lift        durch        Filter   <B>8</B>     ent-          weieht,        während    der     Staub        selbst    durch eine       1)

  iise    5 in einen röhrenförmigen     Sammel-          behälter    6 geblasen wird. Vor Eintritt in       denselben    wird jedoch die noch vorhandene  Staubluft, der infolge der sich verengenden  Kanäle der Teile 2 und 4 eine Beschleunigung  erteilt     worden    ist, an im Gehäuse 4     ange-          brachten    Rippen 7     vorbeigejagt,    an denen  sie sich von dem mitgerissenen Staub fast       ginzlic;h    reinigt, um hernach     ebezrfalls    durch  die Filter 8 zu entweichen.  



  Füllt sich nun das     Rojir    6 mit Staub an.  so     wird    bei zunehmender Staublast eine       Püelise    15     (Fig.    2), die auf dem Rohrende 6       versubiebbar,    aber nicht drehbar angeordnet       i,>t,        i,ntgegeii    der     Wirkung    einer Feder 16       nach    unten     gedrückt.    In der untern     Endstel-          lung    der Buchse 15 wird eine Klinke 17, auf  die eine Blattfeder 20 wirkt, durch     Anstossen     an     einen    Anschlag 18 so verstellt,

       dass    eine        < in    der     Büchse    15 aasgelenkte Klappe 19 frei  und durch den auf ihr lastenden Staub in  die .strichpunktiert gezeichnete Lage gedrückt       wird,    wobei sich das Rohr 6 entleert. Gleich-      zeitig     verschiebt;    die Feder 16 die Büchse 15       -wieder    zurück. Nach erfolgter Entleerung  des Rohres 6     bringt    ein Gegengewicht 21  an der Klappe 19 diese wieder in die Schliess  lage, die     Klinke    17 klappt wieder ein.  



  Die     Entleerung    des     Staubsammelbehälters     6 erfolgt also selbsttätig, sobald sich letz  terer mit Staub     angefüllt    hat. Diese selbst  tätige Entleerungsvorrichtung am Rohre 6  könnte     natürlich    auch anders als gezeichnet       ausgeführt    sein, zum Beispiel so,     da.ss    die       Büebse    15, in der untern Endstellung an  gelangt, sich dreht und dabei Aussparungen  im Boden einer zweiten, darüber gestülpten       Biicbse    geöffnet werden.     Zweckmässig    trägt:

    das Ende des Rohres 6 noch die Verschalung  22     (Fig.l),    um die     Entleerungsvorrichtung     vor Beschädigung zu schützen.  



  Das Gehäuse 4 samt den Teilen 2 und 6  ist an einen Bügel 9, der auf der Radachse  10     befestigt    ist, im Punkt 11     a.ngelenkt    und       wird    mittelst einer einstellbaren Feder 12  in der gezeichneten Lage gehalten. Der<B>Ab-</B>  <U>stand</U>     zwischen    der Strassenoberfläche und  der     Mündung    ; wird so gewählt, dass kleine  Steinehen usw. nicht in das Rohr 2 eintreten  können. Durch Zug an einer Kette 13 kann  die ganze     Sta        ubfangvorrichtung    um den       Punkt    14 abgeschwenkt und ausser Betrieb  gesetzt werden.  



  Ein wesentlicher Vorteil der dargestell  ten Vorrichtung gegenüber bekannten Vor  richtungen dieser Art besteht auch darin,  dass der ganze Apparat leicht abnehmbar ist,       weni,-    Platz beansprucht und keine Bedienung  erfordert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staiibfangvoi,richtung für Motor- und andere @ahrzeu@@e. welche einen hinter einem Rad anzuordnenden, den aufgewirbelten Staub mittelst des Beim Fahren entstehenden Luft zuges auffangenden Staubfänger aufweist,
    dadurch gehenizeichnet. dass zwischen letz terem und dem aus einem Rohre bestehenden Staubsammelbebä lter ein sclinechenartig aus- gebildetes Gehäuse eingese tzt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Staubfangvorrichtung nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass das Sclineeken- gehä.use gleichzeitig zum Tragen des Staub- fängers und des Staubsa.mmelbehä.lters dient, und vor derMündung dieses letzteren Rippen aufweist, an denen die mit Staub beladene Luft sich reinigt und hernach durch Üffnungen am Gehäuse entweicht. 2. Staubfangvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das freie Rohrende des Staubsammlers sich selbst tätig öffnet, wenn sieh der Sammler mit Staub angefüllt hat.
    3. Staubfangvorrichtung nach Patentanspruch und Untera.n.sprncli ?, dadurch gekenn- zeichnet, da-ss das untere Ende des Samm lerrohres einen mit zunehmender Staublast entgegen der Wirkung einer Feder ver schiebbaren Fortsatz mit einer in dessen unterer Endstellung sich von selbst öff nenden Klappe besitzt.
    4. Staubfangvorrichtung naeli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d,13 das Schnel- kengehäuse federnd von einem Bügel ge tragen und gleichzeitig vom Boden ab- schwenkbar angeordnet ist.
CH85151D 1919-11-20 1919-11-20 Staubfangvorrichtung für Motor- und andere Fahrzeuge. CH85151A (de)

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