CH83784A - Wagenrank - Google Patents

Wagenrank

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Publication number
CH83784A
CH83784A CH83784A CH83784DA CH83784A CH 83784 A CH83784 A CH 83784A CH 83784 A CH83784 A CH 83784A CH 83784D A CH83784D A CH 83784DA CH 83784 A CH83784 A CH 83784A
Authority
CH
Switzerland
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sep
disc
pin
drawbar
pulling
Prior art date
Application number
CH83784A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Gaupp
Original Assignee
Adolf Gaupp
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Publication date
Application filed by Adolf Gaupp filed Critical Adolf Gaupp
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


      lYa.-enranlk.       Die bekannten     Wangenränke,    wie solche  besonders bei Jauchewaben     Verwendung    fin  den, haben den Nachteil,     @dass    nach kurzer  Zeit die Deichsel stark nach unten durch  hängt, .so dass sie     sch    vorn fast bis zum  Boden neigt.

   Die Deichsel ist an     diesen        Wia-          benränken    mit einer Rolle an einer am Wa  ben festen Scheibe geführt, wobei die Rolle  von unten her den Rand der     Scheibe        über-          greift.    Diese Scheibe muss einen grossen       Durchmesser    haben, -wodurch der     Wagenrank     grosse Dimensionen erhält.  



       Vorliegende        Erfindung    betrifft einen       Wagenrank.    durch welchen die     geschilderten          Nachteile        beseitigt    werden sollen. Bei dein  neuen     Z\ragenrank    ist     wenigstens    ein     Zu--          organ        vorgesehen,    das eine Einstellung der       Wagendeichsel    in     bezug        auf    die Höhenlabe  derselben ermöglicht.  



  Die     Zeichnung    zeigt mehrere     Ausfüh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes,     und es ist:       Fig.    1 eine     Seitenansicht    eines Wagen  rankes nach einem ersten     Ausführungsbei-          spiel.    von     dein    die       Fig.    2 eine     Draufsicht    ist.;

   die         Fig.    3 ist ein Schnitt     nach,der    Linie     A-ss     der     Fig.    1, und       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie     C-D     der     Mg.    l;     die          Fg-.    5     zeiht    ein     zjveites        Ausführungsbei-          spiel    im     Schnitt,    und       Fi-.    6 zeigt ein drittes     Ausfiilirunbsbei-          spiel    im Schnitte;

   die       Fig-.        i    stellt     die        Vorderachse    mit Rädern  eine;     Jauchctvabens    in Draufsicht     dar.    wo  bei     auf    der Achse der     Rauk    nach     dein    ersten       All.fiiliruiiasbeispiel    montiert ist: die       Fi-.    8 zeigt einen Schnitt nach der Linie       E-F    der     Fig.        i.     



  Bei     dem    ersten     Ausführungsbeispiel    ist 1  eine     Scheibe,    an die sich'     oben    ein Zapfen 2       anschliesst.    Die Scheibe 1     isst    durch einen       Bügel    3 mit     einem    Träger 4 fest verbunden,  welcher     Träger    4 auf der     Stirnflziche    des  Zapfens 2     auflebt.    Der     Träger    4 ist     finit    einem       (;

  verteil    5, der vorn an     Längsträgern    6 eines  Wagens     angeordnet    ist, fest verbunden.       Ebenso    ist der Bügel 3 mit einem     Querteil    7       fest-verbunden,    der hinter dem     (;verteil    5 an  den     T.@ingsträoern    6 fest ist.      Unter der Scheibe 1 ist eine Scheibe 8  angeordnet, die mit einem Zapfen 9 in eine  entsprechende     Ausnehmung    der     Scheibe    1  ragt,     wodurch    die Scheibe 8 an der Scheibe 1       drehbar    ist. Ein     Schraubenbolzen    10 sichert  die Scheibe 8 an derjenigen 1.

   An der Un  terseite der     Selieilie    8 sind im     Querschnitte          \@-inkelförmige    Ansätze 11     vorgesehen.    Zwi  schen diesen Ansätzen 11 ist parallel zu den       Querteilen    5 und 7 die     Vorderachse    12 an  geordnet     und        durch    eine     L-Schiene    13 ge  sichert.

   Die     U-Schiene    13 liegt quer zur  Achse 12 zwischen den Ansätzen 11 und ist  durch     Brieden    14 zwischen den Ansätzen 11       gehalten.    Die     U-Schiene    13 ragt in     Längs-          richtung    des Wagens nach vorn und ist nach       oben        abgekröpft.        An    dem     vordern    Teil der       U-Schiene    13 ist eine     Briede    15 angeordnet,  an     welcher    der Zugnagel 16 des     agens,

       sowie zwei     Verstrebungen    17     vorgesehen     sind. Die     Verstrebungen    17     siml    nahe den  Rädern an der Achse 12 befestigt.  



  Hinter der     Briede    15     isitzt    eine zweite  Friede 18, an     -welcher    mit ihren einen Enden  Zugstangen 19 befestigt sind. Die Zugstan  gen 19 sind an ihren andern Enden mit Ge  winde     versehen    und ragen durch     Bohrungen     von Armen 20, 21 hindurch. Die Arme 20, 21  sind Teile von Lachen 22 23. die, eine  Schelle bildend. den Zapfen 2 so umgreifen,       class    sie .sich leicht auf     demselben    drehen       höhnen.    Die Laschen 22, 23 sind     durch     Schrauben 24 zusammengehalten.

   Auf die       G-ewimle    der Zugstangen 19 sind vor und  hinter den Armen 20. 21 Schraubenmuttern  25 aufgeschraubt.  



  26 ist die Deichsel, welche. in das vor  dere Ende der     U-Schiene    13 eingesteckt und  durch einen Stift. 27 an     derselben    gesichert  ist.  



  Beim Lenken des     Wagens        dreht    sich mit  der     Vorderachse    12 die Scheibe 8 unter der  Scheibe 1, und die     Zugstangen    19 halten die  Deichsel 26 in der gleichen Höhenlage. Die  Höhenlage der Deichsel 26 kann .durch' Ver  stellen der     Zugstangen    19 in den Armen 20,  21 beliebig geändert werden.

      Durch die     Anwendung    der     Zugstangen          nvird    .erreicht, dass, wie     angedeutet,    die Höhen  laie der Deichsel     beliebig    eingestellt wer  den kann, so dass bei     Durchsenken        diesell)e     leicht     wieder    auf die ursprüngliche Höhen  lage     --gebracht    werden kann, und     ferner,    dass  die einzelnen Teile des     @Vageiiranlret,    beson  ders die sich     aufeinander        drehenden    Schei  ben.

   klein     dimensioniert        werden    können.  



  Die     Ausgestaltung    der     zur        Regulierung.          cler    Höhenlage der Deichsel dienenden Ein  richtung könnte auch anders     als        -wie    be  schrieben sein. Sie könnte zum Beispiel so  sein, wie das     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    5  zeigt. Bei diesem ist der Träger 4     rin,gförmi;-,     und an Stelle der Laschen     @    22. 23 ist ein       den    Zapfen 2     umgebender    Ring 28 vor  gesehen.

   An diesem     Ring    28 sind     Au-,en    29  angesetzt,     durch    die ,die     Zug_        stan-,en    19 hin  durchgehen.  



       -N\'ie    das dritte     Ausführungsbeispiel        (Fig.     6) zeigt, ist zwischen     dein    Ring 28, an     dem,     wie beim zweiten     Ausführungsbeispiel,        Au--en     29 sitzen,     durch    die die Zugstangen 19     li'in-          Clurchgehen,    und dem Zapfen 2 eine Hülse  30 eingeschaltet.  



  Anstatt zwei Zugstangen könnte auch nur  eine solche     vcrrlianclen    sein. die     clann    in der       Liingsinitte    des     -#\'ao-ens    liegen würde. Auch  könnten .die     Zu-stangen    oder Zugstange an  den     Armen    20, 21.     beziehungsweise.    den       :fugen    29 fest und deren     vorderes,    an     .der          Briede    18 liegendes     Ende    verstellbar sein.

    Anstatt Zugstangen könnten auch     Zugketten     vorgesehen sein, die mit     einem    das Gewinde       aufweisenden        Stangenstticl@        verbunden    sind.  



  Der neue Wagenrank ist vornehmlich  für     Jauchewa-en    bestimmt.; er kann jedoch       auch    an andern     Wagen    zur     Ah-wendung        ge-          langen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH @@\agenrank, gekennzeichnet durch wennr- stens ein Zugorgan. das eine Einstellung der Wagendeichsel in bezug auf die Höhenlage derselben ermöglicht.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Wagenrank nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zugorgan EMI0003.0001 zinerends <SEP> an <SEP> einem <SEP> die <SEP> Deichsel <SEP> tragenden <tb> Längsstücl@, <SEP> (las <SEP> iiüt <SEP> einer <SEP> -Scheibe <SEP> und <SEP> der <tb> Vorderachse <SEP> ,den <SEP> Lenkteil <SEP> des <SEP> Wagens <tb> bildet, <SEP> und <SEP> anderends <SEP> finit <SEP> einem <SEP> Glied <SEP> in <tb> Verbindung <SEP> steht, <SEP> welches <SEP> drehbar <SEP> mit <tb> einer <SEP> am <SEP> Wagengestell <SEP> festen, <SEP> mit <SEP> -der <SEP> erst genannten <SEP> Scheibe <SEP> zusammenwirkenden <tb> Scheibe <SEP> verbunden <SEP> ist,
    <SEP> wobei <SEP> die <SEP> L < i.n-e <tb> des <SEP> Zugorganes <SEP> zwischen <SEP> .den, <SEP> Gliede <SEP> und <tb> dein <SEP> Längsstucke <SEP> veränderbar <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> -Va-enrank <SEP> nach <SEP> (lein <SEP> Patentail.s:pruch <SEP> ,und <tb> dem <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> ;da.dureh <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> (las <SEP> mit <SEP> der <SEP> festen <SEP> Scheibe <tb> verbundene <SEP> Glied <SEP> zwischen <SEP> (,.Mein <SEP> Träger. <tb> mit <SEP> dem <SEP> der <SEP> Y <SEP> ordere <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Wagen gestelles <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> und <SEP> zwischen <SEP> der <tb> durch <SEP> einen <SEP> Bügel <SEP> und <SEP> einen <SEP> an <SEP> diesem <SEP> an greifenden <SEP> Querteil <SEP> des <SEP> @@T;
    agen <SEP> ge.stelle,s <tb> niit <SEP> dem <SEP> Träger <SEP> und <SEP> dem <SEP> Wagengestelle <tb> fest. <SEP> verbundenen <SEP> Selieihe <SEP> -auf <SEP> einem <tb> Zapfenteil <SEP> dieser <SEP> Scheibe <SEP> sitzt, <SEP> und <SEP> zum <tb> @l < -rstellen <SEP> des <SEP> Zugorganes <SEP> Schrauben <SEP> die- nen. die an einem Gewindeteil d-es Zug- o,,ganes vorgesehen sind.
    3. Wagenrank nach dein Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und' 2, mit zwei Zugorganen, (la(lur@.h gekennzeichnet, dass (las auf (lein Zapfen -der festen Scheibe drehbare Glied eine aus zwei Laschen ge bückte Schelle ist, an deren Armen die Zugorgane angreifen. 1.
    Wagenrank nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2. mit zwei Zugorganen. dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem Zapfen der festen Scheibe dre-hba.re Glied ein Ring ist. an dein (1i11 Zugorgane ,rüttelst Augen befestigt sind.
    5. @jlagenrank nach ,denn Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Ring und den Zapfenteil eine Hülse eingeschal tet ist.
CH83784A 1919-09-13 1919-09-13 Wagenrank CH83784A (de)

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