CH83201A - Vorrichtung an Installationsschaltern, um dieselben durch Zug ein-und ausschalten zu können - Google Patents

Vorrichtung an Installationsschaltern, um dieselben durch Zug ein-und ausschalten zu können

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Publication number
CH83201A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
gearbox
installation
rotatable
pulling
Prior art date
Application number
CH83201A
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English (en)
Inventor
Georg Monsch
Emil Brand
Original Assignee
Georg Monsch
Emil Brand
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H17/00Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


      Vorrichtung    an     Installationsschaltern,    um dieselben  < furch Zug ein- und  ausschalten zu     können.       Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  an Installationsschaltern,     nm    dieselben durch  Zug ein- und ausschalten zu können. Die  selbe besitzt ein mit dem     drehbaren    Kontakte  des Installationsschalters zu verbindendes  Schaltgetriebe, dessen Schaltklinke stets in  die ursprüngliche Stellung zurückkehrt und  mit einem Zugorgane verbunden ist, mittelst  welchem das     Schaltgetriebe    betätigt und ein  mit demselben     versehener    Installationsschalter  ein- und ausgeschaltet werden kann.  



  Auf der     Zeichnung,    die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt,  ist     Fig.    1 eine Ansicht desselben von der  Schalterseite her.     Fig.    2 ein Vertikalschnitt  in     Achsrichtung,    und     Fig.    3 ebenfalls ein  solcher Schnitt in Verbindung der Vorrichtung  mit einem Installationsschalter. Es bezeichnet  1 die mit dem drehbaren Kontakte 2 des  Installationsschalters gekuppelte     Isoliernuss,     in welcher der     Klauenmitnehmer    3 eingesetzt  ist.

   Zwischen die Klauen desselben greift  durch die zentrische Öffnung des Deckels 6  hindurch der auf eine nicht gezeichnete fest  stehende Achse geschobene     Drehgriff    5. Die    vorstehend genannten Teile sind an jedem       gewöhnlichen        Isolationsschalter    vorhanden und  gehören daher     nichtzum    Erfindungsgegenstand.  Dieser besitzt eine über den Deckel des Iso  lationsschalters gestülpte Glocke 7, deren       Boden    mit dem Rande seiner zentrischen     Off-          nung    8 zwischen dem Drehgriffe 5 und dem  Deckel 6 liegt.

   Der Boden der Glocke 7 ist  an seinem äussern Rand als vorspringende,  das heisst nach innen offene Rinne 9 ausge  bildet, in welcher eine Schraubenfeder 10 liegt.  Dieselbe ist.     einerends    an der Glocke 7.     an-          dernends    am äussern Ende eines um den Griff  5 drehbaren Armes 11 befestigt.

   Aus diesem  mit Vorteil aus Blech gefertigten Arm ist  nahe am     äussern    Ende eine     Zunge    (federnde       Klinke    12 gestanzt, welche nacheinander mit  vier in einer kreisrunden, zwischen dein Arm  11 und dem Deckel 6 um den Griff 5 dreh  baren Scheibe 13 angeordneten     Öffnungen     14 in Eingriff gebracht werden kann, indem  der Arm 11 mit Hilfe eines an ihm angrei  fenden, durch eine Öffnung 15 der Glocke 7  hindurchgeführten     Zugorganes    16 entgegen  der Wirkung der Feder 10     um    eine Viertels-           drehung    gedreht wird. Dabei wird auch die  Scheibe 13 durch die     'Lunge    12 mitgenommen.

    Nach     -Nachlassen    des Zuges an 16 wird der  Arm 11 durch die Feder 10 wieder in seine  ursprüngliche Stellung     zurückbewegt,    und zwar  ohne die Scheibe 13. In seiner Ausgangs  stellung angelangt, wird der Arm 11 wieder  mit der Scheibe 13 gekuppelt, indem die  Zunge 12 in die nächstfolgende     Öffnung    14  eingreift. Bei einem neuen Zug an 1.6 wird  die Scheibe 13 wieder     uin    eine durch den  Installationsschalter begrenzte     Viertelsdrehung     weitergeschaltet.

   Die Scheibe 13 besitzt am  Rand ihrer zentrischen     Durchbrechung    zwei  parallele Lappen 17, welche durch die zen  trische Öffnung des Deckels 6 hindurch über  den     Klauenmitnehmer    3 greifen und damit  die Scheibe 13 mit dem drehbaren Kontakte  2 des Isolationsschalters     undrehbar    verbinden  respektive kuppeln. Bei jeder Drehung der  Scheibe 13 wird daher der Kontakt 2 mit  genommen und dadurch der Isolationsschalter  abwechslungsweise ein- und ausgeschaltet.  



  Die beschriebene und dargestellte Vor  richtung kann an jedem bestehenden Instal  lationsschalter angebracht werden, um ihn  nicht nur durch Betätigung des Drehgriffes  von Hand, sondern auch durch Zug ein- und  ausschalten zu können.  



  Bei neu anzufertigenden Schaltern kann  der Deckel 6 weggelassen und als     solcher     die Glocke 7 benützt werden, die dann mit  Vorteil passend über den Schaltersockel zu  stülpen wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Installationsschaltern, um dieselben durch Zug ein- und ausschalten zu können, gekennzeichnet durch ein finit dein drehbaren Kontakte des Installationsschalters zu verbindendes Schaltgetriebe, dessen Schalt klinke stets in die ursprüngliche Stellung zurückkehrt und mit einem Zugorgane ver bunden ist, mittelst welchem das Schalt- getriebe betätigt und ein mit demselben ver- sehener Installationsschalter ein- und aus geschaltet werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltgetriebe eine mit dem 11litnehmer des drehbaren Kontaktes eines Isolationsschalters zu kup pelnde Ringscheibe, einen nur in einem Drehsinne lose zu derselben drehbaren, mit einer Klinke versehenen Arin besitzt, an welchem das Zugorgan und eine Rück hohlfeder angreifen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringscheibe des Schaltgetriebes ebensoviele im Kreise angeordnete Öff nungen aufweist, als der drehbare Kontakt eines Installationsschalters in einer LTin- drehung Schaltstellungen einnimmt, und ferner dass der in bezug auf die Ring scheibe drehbare Arm eine als Klinke dienende federnde Zunge besitzt, welche mit den Öffnungen der Ringscheibe nach einander in Eingriff gebracht werden kann. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schaltgetriebe in einer Cxlocke angeordnet ist, die über einen mit der Vorrichtung zu versehenden Instal lationsschalter gestülpt zu werden be stimmt ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und LTii- teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die am drehbaren Arme des Schaltgetriebes angreifende Rückhohlfeder (10) in einer an der Glocke angeordneten Rinne untergebracht ist.
CH83201A 1919-02-27 1919-02-27 Vorrichtung an Installationsschaltern, um dieselben durch Zug ein-und ausschalten zu können CH83201A (de)

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CH83201A true CH83201A (de) 1920-04-16

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CH83201A CH83201A (de) 1919-02-27 1919-02-27 Vorrichtung an Installationsschaltern, um dieselben durch Zug ein-und ausschalten zu können

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