CH720421A2 - Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Tiefkühlfach eines Kühlschranks - Google Patents

Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Tiefkühlfach eines Kühlschranks Download PDF

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Abstract

Die Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks besteht aus zwei gummielastischen Form-Hälften, wobei in jeder Form-Hälfte eine Anzahl Ausbuchtungen (3) ausgeformt sind. Diese liegen beim Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften deckungsgleich aufeinander und bilden gemeinsam je einen Hohlraum zur Aufnahme von Wasser. Ausserhalb der Ausbuchtungen (3) liegen die Form-Hälften flach aufeinander. Die umlaufenden Ränder (12) der Form-Hälften sind wasserdicht verschliessbar, mittels einer umlaufende Feder-Nut-Verbindung, wobei die Feder dichtend in die Nut (4) passt. Die beiden Form-Hälften formen auf einer Seite je einen von dieser Seite der Form-Hälfte weg ragenden Lappen (6) aus. Diese beiden Lappen an den Form-Hälften liegen beim Aufeinanderlegen und Verschliessen der Form-Hälften längs ihres Randes deckungsgleich aufeinander. Durch beidseitigen Druck von aussen in Richtung parallel zum Rand, von dem sie wegragen, sind sie zu einer Einfüllmündung aufspreizbar, zum Befüllen der Packung.

Description

[0001] Diese Erfindung betrifft eine Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschrank, wobei insbesondere kugelförmige Eisportionen erzeugbar sind.
[0002] Herkömmliche solche Packungen zur Erzeugung von Eiswürfeln sind oftmals mit folgenden Nachteilen verbunden: Viele sind nur einteilig ausgeführt, das heisst sie bilden oben offene Schalen, wobei in diesen Schalen Kompartimente eingelassen sind, die dann mit Wasser gefüllt werden und dann wird diese Schale in das Gefrierfach eines Kühlschranks gestellt. Dabei lässt sich leicht Wasser verschütten, was denn auch oftmals geschieht. Die erzeugten Eisportionen sind meist Würfel, aber niemals relativ grosse Kugeln. Es gibt auch zweitteilige Packungen. Auch diese bieten meist keine kugelförmigen Eisportionen und zudem bloss relativ kleine Eiswürfel oder Eisstücke. Sie sind auch nicht immer einfach zu handhaben. Das Herausnehmen der Eisstücke aus der Form bereitet oftmals Mühe. Die beste Form für eine Eisportion zum Kühlen eines Getränkes wäre aber eine Kugel, wegen ihrer minimalen Oberfläche im Verhältnis zum Volumen. Das Aufschmelzen des Volumens dauert dann am längsten und Eiskugeln in einem Getränk wirken auch optisch attraktiv.
[0003] Vor diesem Hintergrund stellt sich die vorliegende Erfindung zur Aufgabe, eine verbesserte Packung zum Erzeugen von Eisportionen zu bieten, womit insbesondere kugelförmige Eisportionen erzeugbar sind, und die einfach in der Handhabung ist und ein Verschütten von Wasser beim Einlegen der Packung in ein Gefrierfach eines Kühlschrankes sicher vermeidet. Ausserdem sollen die fertigen Eisportionen leicht aus dieser Packung entformt werden können.
[0004] Diese Aufgabe wird gelöst von einer Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks, bestehend aus zwei gummielastischen Form-Hälften, wobei in jeder Form-Hälfte eine Anzahl Ausbuchtungen ausgeformt sind, die beim Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften deckungsgleich aufeinander liegen und mittels gummielastischer, aneinander einrastender Druckknöpfe und Ösen satt verbindbar sind, zur Bildung je eines Hohlraums zur Aufnahme von Wasser, während ausserhalb der Ausbuchtungen die Form-Hälften flächig aufeinanderliegen, und wobei der umlaufende Rand der einen Form-Hälfte mit dem umlaufenden Rand der anderen Form-Hälfte wasserdicht verschliessbar ist, indem diese Randbereiche eine umlaufende Feder-Nut-Verbindung bilden, die durch Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften händisch durch elastische Verformung der Nut durch Einpressen der Feder ineinander pressbar sind, und dass die beiden Form-Hälften auf einer Seite je einen von dieser Seite der Form-Hälfte weg ragenden Lappen ausformen, wobei die Lappen an den beiden Form-Hälften eim Aufeinanderlegen und Verschliessen der Form-Hälften längs ihres Randes deckungsgleich aufeinander liegen und durch beidseitigen Druck von aussen in Richtung parallel zum Rand, von dem sie wegragen, zu einer Einfüllmündung aufspreizbar sind.
[0005] Anhand der Figuren wird eine beispielsweise Ausführung dieser Packung präsentiert und in der nachfolgenden Beschreibung wird sie anhand dieser Figuren im Einzelnen beschrieben und ihre Funktion wird erklärt.
[0006] Es zeigt: Figur 1: Die erste Hälfte der Packung in einer perspektivischen Draufsicht; Figur 2: Die zweite Hälfte der Packung in einer perspektivischen Draufsicht gesehen, das heisst die andere Aussenseite der Packung; Figur 3: Die erste Hälfte der Packung in einer perspektivischen Draufsicht auf die Innenseite gesehen; Figur 4: Die zweite Hälfte der Packung in einer perspektivischen Draufsicht auf die Innenseite gesehen; Figur 5: Eine Nut-Feder-Verbindung in einem Querschnitt dargestellt.
[0007] Die Packung dient zum Erzeugen von Eisportionen im Kühlschrank, das heisst im Gefrierfach eines Kühlschrankes oder in einem sonstigen Gefrierfach oder Gefrierschrank, in dem Minustemperaturen herrschen. Sie besteht aus zwei gummielastischen Form-Hälften 1, 2, wie diese in den Figuren 1 und 2 in perspektivischer Ansicht von aussen gesehen dargestellt sind, wobei in jeder Form-Hälfte 1, 2 eine Anzahl Ausbuchtungen 3 ausgeformt sind, die beim Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften 1, 2 deckungsgleich aufeinander liegen und gemeinsam je einen Hohlraum zur Aufnahme von Wasser bilden, während ausserhalb der Ausbuchtungen 3 die Form-Hälften 1, 2 flächig satt aufeinanderliegen. Im gezeigten Beispiel bildet die Packung eine Matrix von 3 x 3 angeordneten Ausbuchtungen 3. Es können auch andere Formen gewählt werden, etwa mit 4 x 4 oder 5x5 Ausbuchtungen etc. Die beiden Form-Hälften 1, 2 sind vorzugsweise als Ganzes und einstückig aus Zweikomponenten-Silikon hergestellt, durch Giessen oder Spritzen. Der umlaufende Rand 12 der einen Form-Hälfte 1 ist mit dem umlaufenden Rand 13 der anderen Form-Hälfte 2 wasserdicht verschliessbar. Dazu bilden die Randbereiche der beiden Hälften 1, 2 eine umlaufende Feder-Nut-Verbindung, die durch Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften 1, 2 und durch händische elastische Verformung der Nut ineinander pressbar sind. An beiden Form-Hälften 1, 2 ragt auf einer Seite von dieser Seite der Form-Hälfte 1, 2 weg je ein Lappen 6, 7 bzw. diese Lappen 6, 7 sind einstückig von der jeweiligen Formhälfte 1, 2 ausgeformt. Diese beiden Lappen 6, 7 der Form-Hälften 1, 2 kommen beim Aufeinanderlegen und Verschliessen der Form-Hälften 1, 2 längs ihres Randes deckungsgleich aufeinander zu liegen und können durch beidseitigen Druck von aussen gegeneinander und in Richtung parallel zum Rand, von dem sie wegragen, wie mit zwei Pfeilen eingezeichnet, zu einer Einfüllmündung aufgespreizt werden. Die Ausbuchtungen 3 sind hier halbkugelförmig geformt und zwischen ihrer Aussenseite erstrecken sich Rippen 8, die zur Verstärkung dienen und die beiden Form-Hälften 1, 2 in ihren Verlaufrichtungen versteifen. Beidseits der Lappen 6, 7 erkennt man nach aussen abstehende Ohren 14, 15. Im einen Fall, in Figur 1, bilden diese Ohren 14 Ösen 10 zur Aufnahme je eines Druckknopfes an der anderen Form-Hälfte 2. Im anderen Fall, in Figur 2, sind diese Ohren 15 hier von der Rückseite her gesehen. Auf ihrer anderen Seite sind Druckknöpfe ausgeformt, die hier nicht einsehbar sind. Jeweils vier einander nächstliegende Ausbuchtungen 3 sind so angeordnet, dass ihre Zenite die Ecken 23 eines Quadrates 24 bilden, wie in Figur 2 eingezeichnet. Und im Zentrum dieser hier insgesamt vier Quadrate ist je eine Öse 10 ausgeformt, in welche je ein Druckknopf 9 an gleicher Stelle am Gegenstück der anderen Form-Hälfte 2 angeformt ist. Durch Eindrücken der insgesamt sechs Druckknöpfe 9 in die entsprechenden beim Aufeinanderlegen der Formhälfte gegenüberliegenden Ösen 10 wird eine satte Verbindung der beiden Formhälften 1, 2 erzielt, sodass die flachen Zwischenbereiche 20 satt aufeinander aufliegen. Die Druckknöpfe 9 rasten dabei in den elastischen Ösen 10 ein und halten die beiden Formhälften 1, 2 stark zusammen, sodass diese auch beim Befüllen mit Wasser nicht voneinander weg ausbauchen. Die hier zentrale halbkugelförmige Ausbuchtung bildet auf ihrer Aussenseite einen Druckknopf 16 aus. Durch Druck auf denselben lässt sich später die in der Form gebildete Eiskugel leichter entformen.
[0008] Die Figur 3 zeigt die Form-Hälfte 1 von der anderen, das heisst von der inneren Seite her perspektivisch gesehen. Man erkennt die beiden Ohren 14 beidseits der Lasche 6, welche je eine Öse 10 bilden. Die Ausbuchtungen 3 sind hier von ihrer inneren, hohlen Seite her gesehen gezeigt. Der aussen umlaufende Rand 12 der Form-Hälfte 1 bildet eine Nut 4, die längs des ganzen Randes 12 die Form umläuft. Man erkennt auch die Ösen 10 im Zentrum von je vier jeweils zueinander nächstliegenden Ausbuchtungen 3.
[0009] Die Figur 4 zeigt die andere Form-Hälfte 2 ebenfalls von der inneren Seite her perspektivisch gesehen. Man erkennt die beiden Ohren 15 beidseits der Lasche 7, welche hier je einen Druckknopf 9 ausformen. Die Ausbuchtungen 3 sind hier ebenfalls von ihrer inneren, hohlen Seite her gesehen gezeigt. Der aussen umlaufende Rand 13 der Form-Hälfte 1 bildet eine Feder 5, die längs des ganzen Randes 13 die Form umläuft. Und diese Feder 5 passt praktisch formschlüssig in die Nut 4 auf der Formhälfte 1. Sie zwingt diese Nut 4 beim Eindrücken der Feder 5 in die Nut 4 zu einer ganz geringen Aufweitung. Man erkennt auch die Druckknöpfe 9 im Zentrum von je vier nächstliegenden Ausbuchtungen 3.
[0010] Wenn die beiden Form-Hälften 1, 2 mit ihren Innenseiten gegeneinander gerichtet aufeinander gelegt werden, so liegen sie satt aufeinander auf, wozu die flachen Bereiche 19, 20 zwischen den Ausbauchungen 3 dienen. Die Ausbauchungen 3 in der Form-Hälfte 1 werden von je einem Kanal 21 umrandet, und die Ausbuchtungen 3 in der Form-Hälfte 2 je von einem Ringwulst 22, welcher in den Kanal 21 um die gegenüberliegende Ausbuchtung 3 formschlüssig einpasst. Wenn die Form-Hälften 1, 2 satt aufeinander gepresst werden, so drücken die Ringwulste 22 in die Kanäle 21 und es werden von je zwei gegenüberliegenden Ausbauchungen 3 wasserdichte Hohlkugeln gebildet.
[0011] Die Figur 5 zeigt einen Querschnitt der Nut 4 und zugehörigen Feder 5 in einer Variante. Damit die Nut-Feder-Verbindung sicher wasserdicht ist, kann die Feder 5 zum Beispiel an ihrem äusseren Ende einen kreisrunden oder eckigen Wulst 17 formen, der sich längs der Feder 5 erstreckt und dicker ist als der von der Feder 5 sonst gebildete Steg 18. Die Nut 4 weist dann einen identischen Querschnitt auf wie diese Feder 5 mit oben verdicktem Wulst 17, sodass also die Feder 5 formschlüssig in die Nut 4 einpasst und ihr Wulst 17 im Innern die Nut 4 an beiden Seiten etwas hintergreift. Zum Eindrücken der Feder 5 in die Nut 4 muss die letztere elastisch erweitert werden, wonach sie sich elastisch um die eingedrückte Feder 5 schliesst und die Wasserdichtigkeit sicherstellt.
[0012] Wie wird nun diese Packung gehandhabt? Zunächst werden die beiden Form-Hälften 1, 2 mit ihren Innenseiten gegeneinander gerichtet aufeinander gelegt und dann von Hand aufeinander gepresst. Der umlaufende Rand 12, 13 wird durch lokales Eindrücken der Feder 5 in die Nut 4 wasserdicht verschlossen, mit Ausnahme des Bereichs bei den Laschen 6, 7. Die Druckknöpfe 9 zwischen den Ausbauchungen 3 werden in die gegenüberliegenden Ösen 10 eingepresst, sodass sie darin einrasten. Hernach wird der so entstandene wasserdichte Beutel an den Laschen 6, 7 ergriffen. Mit einer Hand legt man den Daumen an das eine Ende der beiden aufeinander liegenden Laschen 6, 7 an, und den Zeige- oder Mittelfinger an das andere, gegenüberliegende Ende der aufeinander liegenden Laschen 6, 7. Dann drückt man den Damen und Zeige- oder Mittelfinger ein stückweit zusammen und in der Folge werden die beiden Laschen 6, 7 auf ihre Aussenseiten hin ausgebaucht und spreizen auf und bilden eine Einfüllmündung. Jetzt wird Wasser durch diese Einfüllmündung aufgefüllt, am besten indem man die Einfüllmündung unter den Wasserhahn einer Küchenspüle hält. Wenn der Beutel überläuft, drückt man die Druckknöpfe 9 beidseits der Laschen 6, 7 in die zugehörigen Ösen 10 der anderen Form-Hälfte und legt dann den Beutel bzw. die Packung flach auf den flachen Boden der Küchenspüle. Jetzt drückt man mit einer Hand auf die flach im Spülenboden liegende Packung. Dadurch wird das Wasser zwischen den flachen Bereichen 19, 20 durch die Einfüllöffnung ausgepresst, bis diese Bereiche satt aufeinander aufliegen, während die Hohlkugeln satt mit Wasser gefüllt bleiben. In einem letzten Schritt zum Befüllen wird die Nut- und Feder-Verbindung im Bereich der Laschen 6, 7 durch ein Zusammenpressen wasserdicht verschlossen.
[0013] Jetzt kann die wasserdicht verschlossene Packung in ein Gefrierfach eines Kühlschrankes oder in eine sonstige Gefrierkammer gelegt werden, bis das Wasser in ihrem Innern gefroren ist. Wenn das soweit ist, kann die Packung dem Gefrierfach oder der Gefrierkammer entnommen werden. Zum Öffnen und Entformen der gebildeten Eiskugeln ergreift man die Packung an den beiden Laschen 6, 7 und zieht sie auseinander, wodurch die beiden Formhälfte 1, 2 sich voneinander trennen, unter Auftrennens der umlaufenden Feder-Nut-Verbindung. Die Eiskugeln fallen heraus oder bleiben an einer Hohl-Halbkugel der Form hängen. Durch Drücken auf die Aussenseite der Form, insbesondere auf den Druckknopf 16 in der zentralen Ausbauchung lassen sich die Eiskugeln aber nach und nach alle problemlos entformen und stehen dann zum Kühlen von Getränken zur Verfügung.
Ziffernverzeichnis
[0014] 1 erste Hälfte der Packung 2 zweite Hälfte der Packung 3 Ausbuchtungen in den Packungs-Form-Hälften 4 Nut 5 Feder 6 Lappen an Hälfte 2 7 Lappen an Hälfte 1 8 Rippen zur Versteifung der Hälften 1, 2 9 Druckknopf 10 Öse zu Druckknopf 9 11 Flächige Bereiche an den beiden Hälften 1, 2 12 Rand der Formhälfte 1 13 Rand der Formhälfte 2 14 Ohren an Formhälfte 1 15 Ohren an Formhälfte 2 16 Druckknopf 17 Wulst an der Feder 5 18 Steg der Feder 5 19 Flache Bereiche innen an der Form-Hälfte 1 20 Flache Bereiche innen an der Form-Hälfte 2 21 Kanäle rund um den Rand der hohlen Halbkugeln der Form-Hälfte 1 22 Ringwulste rund um den Rand der hohlen Halbkugeln der Form-Hälfte 2 23 Ecken eines Quadrates 24 Quadrat (virtuell)

Claims (10)

1. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks, bestehend aus zwei gummielastischen Form-Hälften (1, 2), wobei in jeder Form-Hälfte (1, 2) eine Anzahl Ausbuchtungen (3) ausgeformt sind, die beim Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften (1, 2) deckungsgleich aufeinander liegen und mittels gummielastischer, aneinander einrastender Druckknöpfe (9) und Ösen (10) satt verbindbar sind, zur Bildung je eines Hohlraums zur Aufnahme von Wasser, während ausserhalb der Ausbuchtungen (3) die Form-Hälften (1, 2) flächig aufeinanderliegen, und wobei der umlaufende Rand (12) der einen Form-Hälfte (1) mit dem umlaufenden Rand (13) der anderen Form-Hälfte (2) wasserdicht verschliessbar ist, indem diese Randbereiche eine umlaufende Feder-Nut-Verbindung bilden, die durch Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften (1, 2) händisch durch elastische Verformung der Nut (4) durch Einpressen der Feder (5) ineinander pressbar sind, und dass die beiden Form-Hälften (1, 2) auf einer Seite je einen von dieser Seite der Form-Hälfte weg ragenden Lappen (6, 7) ausformen, wobei die Lappen (6, 7) an den beiden Form-Hälften (1, 2) beim Aufeinanderlegen und Verschliessen der Form-Hälften (1, 2) längs ihres Randes deckungsgleich aufeinander liegen und durch beidseitigen Druck von aussen in Richtung parallel zum Rand, von dem sie wegragen, zu einer Einfüllmündung aufspreizbar sind.
2. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (5) und Nut (4) je einen solchen Querschnitt aufweisen, dass die Feder (5) formschlüssig in die Nut (4) einpasst.
3. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (5) am oberen Randbereich zu einem Wulst (17) verdickt ist und die Nut (4) zur Feder (5) einen konturengleichen Querschnitt aufweist, sodass die Feder (5) beim Einschieben in die Nut (4) mit ihrem verdickten Wulst (17) in der inneren Form der Nut (4) an beidseitigen Schultern diese Schultern hintergreift.
4. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gummielastischen Form-Hälften (1, 2) der Packung aus einem Zweikomponenten-Silikon hergestellt sind, durch Giessen oder Spritzen.
5. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtungen (3) in den beiden gummielastischen Form-Hälften (1, 2) je eine Halbkugel formen, sodass mit den beiden Form-Hälften (1, 2) mit ihren jeweilig aufeinanderpassenden Halbkugeln je eine Kugel aus Wasser einschliessbar ist, zur Erzeugung von kugelförmigen Eisportionen.
6. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtungen (3) in den beiden gummielastischen Hälften (1, 2) mit senkrecht zu den flachen Bereichen verlaufenden Rippen (8) verbunden sind, zur Versteifung der Form.
7. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Form-Hälften (1, 2) auf einer Seite je einen von der Seite der Form-Hälfte (1, 2) weg ragenden Lappen (6, 7) ausformen, wobei die beiden Lappen (6, 7) der Form-Hälften (1, 2) beim Aufeinanderlegen und Verschliessen der Form-Hälften (1, 2) längs ihres Randes deckungsgleich aufeinander liegen und durch beidseitigen Druck aussen in Richtung parallel zum Rand, von dem sie wegragen, zu einer Einfüllmündung aufspreizbar sind.
8. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Form-Hälften (1, 2) je eine Matrix von 3 x 3, 4 x 4 oder 5 x 5 angeordneten Ausbuchtungen (3) ausformen.
9. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Form-Hälften (1, 2) auf ihrer Innenseite am Rand ihrer Ausbuchtungen (3) an einer Form-Hälfte (1) je einen Kanal (21) ausformen und am Rand ihrer Ausbuchtungen (3) an der gegenüberliegenden Form-Hälfte (2) je einen Ringwulst (22) ausformen, wobei Ringwulst (22) und Kanal (21) formschlüssig ineinander passen.
10. Packung zum Erzeugen von Eisportionen im Gefrierfach eines Kühlschranks nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Form-Hälften (1, 2) ausserhalb ihrer Randbereiches und parallel zum Rand gesehen beidseits neben den Lappen (6, 7) für die Bildung einer elastischen Einfüllmündung je ein vom Randbereich abstehendes Ohr bilden, wobei die Ohren an der ersten Form-Hälfte (1) je eine Öse (10) bilden und jene an der anderen Form-Hälfte (2) dazu passende Druckknöpfe (9) ausformen, sodass beim Aufeinanderlegen der beiden Form-Hälften (1, 2) von jedem Druckknopf (9) und seiner zugehörigen Öse (10) eine elastisch einrastende Druckknopf-Verbindung erstellbar ist.
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