CH690902A5 - Demonstrationsschrank. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Demonstrationsschrank, insbesondere für naturwissenschaftlichen Unterricht, mit einer geschlossenen Demonstrationskammer aus einer Tischplatte, einem oberen Abdeckboden und Seitenwänden, die Sichtfenster und wenigstens ein zu öffnendes Fenster enthalten.
Derartige Demonstrationsschränke werden in naturwissenschaftlichen Unterrichtsräumen eingesetzt, um Schülern Versuche vorzuführen, bei denen eine Explosionsgefahr besteht und/oder gesundheitsschädliche Gase freigesetzt werden. Die bekannten Demonstrationsschränke bestehen aus Rahmenteilen, die eine viereckige oder mehreckige Grundfläche einschliessen und die mit Sichtfenstern und wenigstens einem zu öffnenden Fenster versehen sind, nach dessen \ffnen die Tischplatte für einen Versuchsaufbau zugänglich ist. Die Rahmenteile, die die Tischplatte und damit die Demonstrationskammer umgeben, schränken die Sicht auf den Versuchsaufbau ein, sodass der Versuchsaufbau und der Versuchsablauf nicht von allen Seiten gut zu überblicken sind, sodass es häufig notwendig ist, dass die zu Unterrichtenden ihre Sitzplätze verlassen müssen, um den Versuchsablauf sehen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Demonstrationsschrank der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem ein Versuchsaufbau und ein Versuchsablauf von aussen möglichst in vielen Richtungen unbeschränkt einsehbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Demonstrationskammer mit zwei in Abstand zueinander angeordneten Vertikalsäulen gehalten ist, aus deren gemeinsamer Ebene die Tischplatte und der obere Abdeckboden wenigstens zu einer Seite hin abragen.
Bei dem erfindungsgemässen Demonstrationsschrank besteht die Haupttragkonstruktion aus den beiden Vertikalsäulen, von denen die Demonstrationskammer nach wenigstens einer Seite abragt. Dadurch werden im Bereich der Demonstrationskammer keine zusätzlichen Rahmenteile benötigt, sodass grossflächige Sichtfenster vorgesehen werden können, die die volle Einsehbarkeit des Bereichs der Tischplatte und der Demonstrationskammer unter einem grossen Blickwinkel gestatten.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die beiden Vertikalsäulen aus Metallprofilen gebildet sind. Derartige Metallprofile können einen relativ geringen Querschnitt aufweisen, sodass sie die Einsehbarkeit nicht wesentlich beeinträchtigen. In vorteilhafter Weiterbildung wird dabei vorgesehen, dass die beiden Vertikalsäulen jeweils aus einem U-Profil und einem dieses zu einer Hohlkammer ergänzenden Abdeckprofil gebildet sind. Eine derartige geschlossene Vertikalsäule bietet einen ansprechenden Anblick. Darüber hinaus ist es möglich, Hilfseinrichtungen innerhalb der Vertikalsäulen verdeckt anzuordnen, sodass diese einerseits den optischen Eindruck nicht stören und andererseits auch gegen unbefugtes Hantieren geschützt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die beiden Vertikalsäulen unterhalb der Tischplatte mittels eines Profils verbunden sind. Dieses Profil dient zur Aus steifung der Tragkonstruktion. In vorteilhafter Ausgestaltung wird dabei weiter vorgesehen, dass das Profil als ein Installationskanal für Strom und/oder Gas und/oder Wasser ausgebildet ist. Dadurch lassen sich die notwendigen Installationen in optisch ansprechender Weise und ausserdem geschützt unterbringen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der obere Abdeckboden und/oder die Tischplatte jeweils mittels einer rahmenartigen, an den Vertikalsäulen angebrachten Zarge gehalten sind. Damit lässt sich eine sehr stabile Konstruktion verwirklichen. Darüber hinaus ist es möglich, den Raum unterhalb der Tischplatte als einen Schrankraum auszunutzen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform wird vorgesehen, dass die Tischplatte und der Abdeckboden eine wenigstens annähernd halbkreisförmige Grundfläche aufweisen, und dass die Glaswände eine wenigstens annähernd halbzylindrische Gestalt besitzen. Ein derartiger Demonstrationsschrank bietet nahezu optimale Einsehverhältnisse zu dem Bereich der Demonstrationskammer.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Demonstrationsschrankes in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Ansicht in grösserem Massstab auf den Demonstrationsschrank der Fig. 1 von der Seite, die mit einem zu öffnenden Fenster versehen ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Demonstrationsschrankes der Fig. 2 und
Fig. 4 einen Horizontalschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3.
Die Tragkonstruktion des erfindungsgemässen Demonstrations schrankes besteht im Wesentlichen aus zwei Vertikalsäulen (10, 11). Die Vertikalsäulen (10, 11) erstrecken sich von einem Boden eines Unterrichtsraumes bis zur Decke. Die Vertikalsäulen (10, 11) tragen eine Demonstrationskammer (12), die nach unten mit einer Tischplatte (13) und nach oben mit einem oberen Abdeckboden (14) begrenzt ist. Die Vertikalsäulen (10, 11), deren Aufbau noch erläutert werden wird, nehmen zwischen sich ein zu öffnendes Fenster (15) auf, von welchem aus die Demonstrationskammer (12) zugänglich ist. Die Tischplatte (13) und der obere Abdeckboden (14) haben ausgehend von den beiden Vertikalsäulen (10, 11) eine im Wesentlichen halbkreisförmige Grundfläche. Zwischen der Tischplatte (13) und dem Abdeckboden (14) ist ein Sichtfenster (16) aus einer entsprechend im Wesentlichen halbzylinderförmig gewölbten Scheibe aus Sicherheitsglas angeordnet, die an die beiden Vertikalsäulen (10, 11) anschliesst. Unterhalb der Tischplatte (13) ist ein ebenfalls halbzylindrischer Korpus (17) mit einer Aussenverkleidung mit einem Sockel (18) angeordnet. Der Korpus (17) ist als ein von der Seite des zu öffnenden Fensters (15) herzugänglicher Schrank ausgebildet. Der obere Abdeckboden (14) ist als eine Hohlkammer ausgebildet, wie später noch erläutert werden wird. Zwischen den beiden Vertikalsäulen (10, 11) ist oberhalb des oberen Abdeckbodens eine vordere Blende (19) und eine hintere Blende (20) vorgesehen.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind die beiden Vertikalsäulen (10, 11) im Bereich des Bodens mit einem Sockelprofil (21) miteinander verbunden. Unterhalb der Tischplatte (13) ist ein weiteres, die beiden Vertikalsäulen (10, 11) verbindendes Profil (22) vorgesehen, das als ein Installationskanal ausgebildet ist. In dem Installationskanal sind Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser verlegt. Der Installationskanal ist beispielsweise mit Steckdosen (23) für einen Elektroanschluss sowie mit Gasanschlüssen (24, 25) versehen. Ferner ist der Installationskanal mit einem Tastenfeld (26) versehen, das beispielsweise Sicherheitsanzeigen und/oder Schalter enthält. Zwischen dem Sockelprofil (21) und dem als Installationskanal dienenden Profil (22) sind zwei Flügeltüren (27, 28) vorgesehen, sodass der in dem Korpus (17) gebildete Schrankraum zugänglich ist.
In dem Bereich zwischen den beiden Vertikalsäulen (10, 11) ist das zu öffnende Fenster (15) angeordnet, dessen Höhe sich über den Bereich zwischen der Tischplatte (13) und dem oberen Abdeckboden (14) erstreckt. Der Rahmen (29) des Fensters (15) ist mit nicht näher dargestellten Führungen vertikal geführt, die an den Vertikalsäulen (10, 11) angebracht sind. An den Rahmen (29) sind zwei Stahlseile (30, 31) angelenkt, an denen ein Ausgleichsgewicht (33) hängt, das das Gewicht des Fensters (15) ausgleicht. Die Stahlseile (30, 31) sind über Umlenkrollen (34, 35) zu der Vertikalsäule (10) geführt, in 29 welcher das Ausgleichsgewicht (33) angeordnet ist. Der Rahmen (29) ist mit einer unteren Griffleiste (36) versehen. Innerhalb des Rahmens (29) sind vertikal geteilte Scheiben aus Sicherheitsglas vorgesehen, die in Querrichtung gegeneinander verschiebbar sind.
Wie in Fig. 2 und 3 angedeutet ist, sind innerhalb einer der Vertikalsäulen (11) Installationsleitungen (37) verlegt, die von Bodenanschlüssen zu dem Installationskanal und/oder direkt zu der Demonstrationskammer (12) führen. Eine der Installationsleitungen führt in der Vertikalsäule (11) zu einer Wasserarmatur (38), die innerhalb der Demonstrationskammer (12) an der Vertikalsäule (11) angebracht ist. Unterhalb der Wasserarmatur (38) befindet sich ein in die Tischplatte (13) eingelassenes, trichterförmiges Wasserbecken (39), dessen Ablauf (40) in die Vertikalsäule (11) hinein und in dieser zu einem Bodenablauf führt.
Wie die Fig. 3 erkennen lässt, ist der obere Abdeckboden (14) als ein Hohlraum ausgestaltet, der mit einer Platte die De monstrationskammer (12) nach oben abdeckt. An der Platte beginnt ein zu der Demonstrationskammer (12) offener Absaugkanal (41), der innerhalb der Vertikalsäule (10, 11) nach oben zu einer Absaugeinrichtung weiter verläuft. In dieser Platte ist ferner eine Beleuchtungseinrichtung (42) angeordnet, beispielsweise eine Leuchtröhre, mit welcher die Demonstrationskammer (12) ausgeleuchtet wird. Ferner enthält die Abdeckplatte des oberen Abdeckbodens eine Explosionsklappe (43).
Innerhalb der Demonstrationskammer (12) und unterhalb des Absaugkanals (41) befindet sich eine Führungseinrichtung (44), die den Absaugkanal (41) verlängert. Die Führungseinrichtung (44) besteht beispielsweise aus einem Rohr (Fig. 4), das mit Halteeinrichtungen an der Tischplatte (13) und an dem Abdeckboden jeweils mit Abstand gehalten wird. Schwerere Schadstoffe werden somit durch den Spalt zwischen der Führungseinrichtung (44) und der Tischplatte (13) und leichtere Schadstoffe durch den Spalt zwischen dem Abdeckboden (14) und der Führungseinrichtung (44) abgesaugt. Das Rohr ist zweckmässigerweise aus Acrylglas hergestellt, sodass es die Einsicht zu dem Demonstrationsraum nicht wesentlich behindert. Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird als Führungseinrichtung (44) eine Prallplatte vorgesehen, die unterhalb des Absaugkanals in einem Eck zwischen einer Vertikalsäule (11) und des Sichtfensters (16) derart angeordnet wird, dass sowohl zur Tischplatte (13) als auch zum oberen Abdeckboden (14) sowie zu der Säule (11) und zu dem Sichtfenster (16) Spalte belassen sind. Diese Prallplatte, die in Fig. 4 gestrichelt angedeutet ist, wird zweckmässigerweise ebenfalls aus Acrylglas hergestellt.
Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, bestehen die Vertikalsäulen (10, 11) aus U-förmigen Metallprofilen (45), insbesondere stranggepressten Aluminiumprofilen. Die offene Seite dieser U-förmigen Metallprofile (45) ist mit einem Abdeckprofil (46) abgedeckt, das ebenfalls ein Metallprofil ist, insbesondere ein Aluminiumprofil. Wie ferner aus Fig. 4 zu ersehen ist, schliesst die etwa halbzylindrisch gewölbte Scheibe aus Sicherheitsglas derart an die Säulen (10, 11) an, dass deren Aussenflächen etwa tangential zum Sichtfenster (16) verlaufen. Das Sichtfenster (16) ist mit an den Säulen (10, 11) angebrachten Fassungen (47, 48) dichtend befestigt. Ähnliche Fassungen sind auch im Bereich des oberen Abdeckbodens (14) und der Tischplatte (13) vorgesehen.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass das Sichtfenster (16) unterteilt ist, sodass auch auf dieser Seite ein zu öffnendes Fenster vorhanden ist, durch welchen der Bereich der Demonstrationskammer (12) zugänglich wird. Dieses Fenster kann ebenfalls eine Zylinderfläche sein, das in Umfangsrichtung des Sichtfensters (16) verschiebbar geführt ist.
Es ist ohne weiteres auch möglich, die Demonstrationskammer (12) zu vergrössern, indem diese beispielsweise als ein Zylinder ausgebildet wird, der beidseits über die Verbindungsebene der Vertikalsäulen (10, 11) übersteht.
Der erfindungsgemässe Demonstrationsschrank kann frei stehend in einem Unterrichtsraum angeordnet werden, beispielsweise in Abstand neben einem Experimentiertisch. Es ist jedoch auch möglich, den Demonstrationsschrank in eine Wand einzubauen, der einen Vorbereitungsraum von einem Unterrichtsraum abtrennt. In diesem Fall werden die Vertikalsäulen (10, 11) in die Wand eingesetzt, sodass der Bereich des zu öffnenden Fensters dem Vorbereitungsraum zugewandt ist, während die eigentliche Demonstrationskammer (12) dann von diesem Raum in den Unterrichtsraum hinein abragt.
Bei einer weiteren abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass das dem Unterrichtsraum zugewandte Sichtfenster (16) der Demonstrationskammer in einzelne Scheiben unterteilt ist, die jeweils mittels Fassungen miteinander verbunden sind. Dadurch ist es möglich, weniger stark gewölbte Scheiben oder unter Umständen auch flache Scheiben zu verwenden, die beispielsweise polygonartig angeordnet werden.
Claims (22)
1. Demonstrationsschrank, insbesondere für naturwissenschaftlichen Unterricht, mit einer geschlossenen Demonstrationskammer aus einer Tischplatte, einem oberen Abdeckboden und Seitenwänden, die Sichtfenster und wenigstens ein zu öffnendes Fenster enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Demonstrationskammer (12) mit zwei in Abstand zueinander angeordneten Vertikalsäulen (10, 11) gehalten ist, aus deren gemeinsamer Ebene die Tischplatte (13) und der obere Abdeckboden (14) wenigstens zu einer Seite hin abragen.
2. Demonstrationsschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vertikalsäulen (10, 11) aus Metallprofilen (45, 46) gebildet sind.
3. Demonstrationsschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vertikalsäulen (10, 11) jeweils aus einem U-Profil (45) und einem dieses zu einer Hohlkammer ergänzenden Abdeckprofil (46) gebildet sind.
4. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vertikalsäulen (10, 11) unterhalb der Tischplatte (13) mittels eines Profils (22) verbunden sind.
5. Demonstrationsschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (22) als Installationskanal für Strom und/oder Gas und/oder Wasser ausgebildet ist.
6. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der beiden Vertikalsäulen (10, 11) Installationsleitungen (37, 40) für Strom und/oder Gas und/oder Wasser enthält.
7. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die Tischplatte (13) im Bereich einer der Vertikalsäulen (10, 11) ein Wasserbecken (39) eingesetzt ist.
8. Demonstrationsschrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der dem Wasserbecken (39) benachbarten Vertikalsäule (11) eine Wasserzuleitung angeordnet ist, die oberhalb des Wasserbeckens in die Demonstrationskammer (12) ragt und mit einer Armatur (38) versehen ist.
9. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abdeckboden (14) einen Absaugkanal (41) enthält, der in dem Innenraum einer der Vertikalsäulen (10, 11) zu einer Absaugeinrichtung verläuft.
10. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abdeckboden (14) eine Beleuchtungseinrichtung (42) enthält.
11. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abdeckboden (14) mit einer Explosionsklappe (43) versehen ist.
12. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abdeckboden (14) und/oder die Tischplatte (13) jeweils mittels einer an den Vertikalsäulen (10, 11) angebrachten Fassung gehalten sind.
13. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum unterhalb der Tischplatte (13) mit einem an die Vertikalsäulen (10, 11) an schliessenden Korpus (17) versehen ist.
14. Demonstrationsschrank nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass am Korpus (17) unterhalb des Installationskanals eine oder mehrere Türen (27, 28) angebracht sind.
15. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das zu öffnende Fenster (15) als ein Hubfenster ausgebildet ist.
16. Demonstrationsschrank nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass für das Hubfenster eine Gewichtsausgleichseinrichtung mit wenigstens einem Ausgleichgewicht (33) vorgesehen ist, das innerhalb einer der Vertikalsäulen (10) geführt ist.
17. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass dem Absaugkanal (41) eine bis dicht über die Tischplatte (13) reichende und dicht unterhalb des oberen Abdeckbodens (14) endende Führungseinrichtung (44) zugeordnet ist.
18. Demonstrationsschrank nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (44) aus einem glasklaren Material hergestellt ist.
19. Demonstrationsschrank nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (44) aus einer Platte besteht, die mit einem Teil des Sichtfensters (16) einen Führungskanal bildet.
20. Demonstrationsschrank nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (44) aus einem Rohr besteht, das mittels Halteeinrichtungen in Abstand zur Tischplatte (13) und in Abstand zu dem oberen Abdeckboden (14) gehalten ist.
21. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (13) und der Abdeckboden (14) eine wenigstens annähernd halbkreisförmige Grundfläche aufweisen, und dass das Sichtfenster (16) eine im Wesentlichen annähernd halbzylindrische Gestalt besitzt.
22. Demonstrationsschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadadurch gekennzeichnet, dass das einem Unterrichtsraum zugewandte Sichtfenster (16) wenigstens einen zu öffnenden Abschnitt aufweist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| NV | New agent |
Ref country code: CH Representative=s name: ZIMMERLI, WAGNER & PARTNER AG |
|
| PL | Patent ceased |