CH674875A5 - - Google Patents
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Description
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CH 674 875 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Glasfassade mit einer Scheibenhalterung zum Aufhängen von Scheibenfeldern an einer Trägerkonstruktion mit wenigstens einer die Fassaden-Aussenseite bildenden Aussenscheibe, von der mindestens eine ihrer umlaufenden Randkanten im Querschnitt abgesetzt ist und die Absätze sich gegenüberliegend an jeweils zwei parallel zueinander verlaufenden Randkanten zweier benachbarter Randkanten an der Scheiben-Aussenseite vorgesehen sind, wobei jeder Absatz jedes Scheibenfeldes von einer dem Absatz zugewandten Abkantung eines Halters hintergriffen wird, der einen quer zur Scheibenrandkante verlaufenden Mittelsteg zum Befestigen an der Trägerkonstruktion besitzt.
Ganzgiasfassaden-Konstruktionen dieser Art sind aus der EPA 2 130 438 bekannt. Dabei sind die einzelnen Scheibenfelder aus Isolierglaseinheiten zusammengesetzt, die im Querschnitt jeweils aus zwei oder mehr mit Abstand voneinander angeordneten Einzelscheiben bestehen, wobei die inneren Scheiben durch Abstandshalter untereinander fixiert und an der Fassaden-Trägerkonstruktion aufgehängt sind. Die bei dieser bekannten Konstruktion verwendeten Halterungen bestehen aus abgewinkelten Profilstücken, deren Enden einerseits mit ihren Abwinkelungen in den Querschnitt zwischen zwei benachbarten inneren Scheiben des Scheibenverbundes eingreifen und andererseits an der Rahmen-Trägerkonstruktion befestigt sind. Dabei übernehmen die Abwinkelungen der Halterungen einen wesentlichen Teil der Gewichtskräfte für das gesamte Scheibenfeld. Die Gewichtskräfte der Aussenscheiben der Fassadenkonstruktion werden jedoch ausschliesslich von einer Klebverbindung zwischen der Aussenscheibe und der Halterung sowie eventuellen zwischen benachbarten Isolierglasscheiben vorgesehenen Abstandshaltern übernommen.
Da die relativ schweren Ganzglasfassaden in der Praxis hohen mechanischen Belastungen, z.B. durch Vibrationen, Dillatationen sowie der Einwirkung von UV-Strahlen ausgesetzt sind, ist es auf Dauer unvermeidlich, dass sich die jeweils auf der Aussenseite befindliche Scheibe wegen der auf die Klebverbindung einwirkenden hohen Scherkräfte gegenüber der Halterung zwischen den Einzelscheiben löst. Da Ganzglasfassaden zudem in der Regel senkrecht an einem Gebäude aufgehängt werden und dadurch die Gewichtsbelastung jeder Einzelscheibe voll zum Tragen kommt, gehen von derartig aufgebauten Fassadenkonstruktionen grosse Unfallgefahrenquellen aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden und einen unfallsicheren Scheibenverbund vorzuschlagen, bei dem sämtliche Scheiben, einschliesslich der Aussenscheibe, über eine Halterung an der Fassaden-Trägerkon-struktion mechanisch befestigbar sind, ohne dass diese Befestigung das Gesamtbild der Ganzglasfassade optisch stört.
Die erfindungsgemässe Glasfassade entspricht den kennzeichnenden Merkmalen in Anspruch 1.
Dadurch ist es möglich die stufenförmigen Absätze zum Hintergreifen der Halterungen auszunutzen und auch die jeweils äussere Scheibe eines Scheibenfeldes mechanisch zu sichern. Die Sicherung der Aussenscheibe ist durch den Vorschlag nach der Erfindung nicht mehr ausschliesslich von der Klebkraft abhängig, sondern der ohnehin vorhandene Klebeverbund wird zusätzlich mechanisch unterstützt, so dass ein Herabfallen der Aussenscheibe aus der Rahmenkonstruktion selbst bei grossen Wechselbeanspruchungen in der Praxis ausgeschlossen ist und dadurch eine Unfallgefahrenquelle wirksam vermieden wird.
Nach Anspruch 2 ist die Glasfassade so ausgebildet, dass die Absätze an allen vier Randkanten jedes Scheibenfeides umlaufen.
Nach Anspruch 3 besteht die Halterung aus mehreren auf der Kantenlänge jedes Scheibenfeldes im Abstand voneinander angeordneten Teilstücken.
Nach Anspruch 4 ist die Halterung federnd ausgebildet.
Nach Anspruch 5 sind die die Abwinkelungen der Halterungen aufnehmenden äusseren Spalte der Stufen durch eine Abdeckkappe verschlossen oder mit einer Versiegelungsmasse abgedeckt.
Nach Anspruch 6 besteht jedes Scheibenfeid aus einer mehrlagigen Verbundglasscheibe und der Absatz erfasst eine oder mehrere der der Fassa-den-Aussenseite zugewandten Lagen der Ver-bundgiasscheibe.
Nach Anspruch 7 ist die Glasfassade so ausgebildet, dass jedes Scheibenfeld aus einer einlagigen Scheibe besteht und dass die Stufe einen der Fassaden-Aussenseite zugewandten Teilquerschnitt erfasst.
Nach Anspruch 8 besteht jedes Scheibenfeld aus einer wenigstens zwei im Abstand voneinander angeordnete Einzelscheiben umfassenden Isolierglaseinheit, wobei die Aussenscheibe eine einen Absatz aufweisende Verbundscheibe oder eine einlagige Scheibe ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand verschiedener Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Ausschnittes einer Ganzglasfassade mit mehreren Scheibenfeldern,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 im Bereich eines stranggepressten Metall-Pfostenprofils und mit aus Teilstücken bestehenden Halterungen,
Fig. 3 einen Querschnitt entsprechend Fig. 2, jedoch mit einer abgewandelten Pfosten-Trägerkonstruktion,
Fig. 4 einen Querschnitt entsprechend Fig. 2 mit auf der Länge der Scheibenränder durchlaufenden Halterungsprofilen,
Fig. 5 einen Querschnitt entsprechend Fig. 4, bei der der Spalt zwischen zwei Scheibenfeldern mit einem Gummiprofil ausgefüllt ist,
Fig. 6 einen Querschnitt entsprechend Fig. 5, jedoch mit einem abgewandelten, aus Kurzstücken bestehenden Halterungsteii,
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Fig. 7 einen Querschnitt entsprechend Fig. 6 mit einem auf der Kantenlänge der Scheibenfelder durchlaufenden Halterungsteil,
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine Fassaden-Konstruktion, bei der das Scheibenfeld lediglich aus einer einzelnen mehrlagigen Verbundglasscheibe besteht und
Fig. 9 einen Querschnitt ähnlich Fig. 8, bei dem statt einer Verbundglasscheibe eine handelsübliche einlagige Glasscheibe eingesetzt ist.
Der in Figur 1 dargestellte Ganzglasfassaden-ausschnitt weist einzelne Scheibenfelder 1, 2, 3 auf, die innerhalb des Gesamtfeldes in einer gemeinsamen Ebene neben- und übereinander angeordnet und an ihrer Rückseite an einer Fassaden-Träger-konstruktion 4 befestigt sind. Die Fassaden-Trägerkonstruktion besteht im wesentlichen aus einzelnen Pfostenprofilen 5 sowie Hilfsprofilen 6, 7, 8. Statt der metallenen Pfostenprofile 5 können beliebig andere Befestigungsarten für die Trägerkonstruktion Anwendung finden, z.B. Stahlzargen 9 oder eine Holzzarge 10, wie dies schematisch aus Figur 3 hervorgeht.
Jedes Scheibenfeld besitzt umlaufende Ränder 11 sowie eine Aussenscheibe 12, 13, die erfindungsge-mäss zumindest an einer ihrer umlaufenden Randkanten 11 im Querschnitt stufenförmig abgesetzt ist. Die Absätze sind bei den dargestellten Beispielen mit 14, 15 bezeichnet. Die einzelnen Scheibenfelder weisen wenigstens zwei im Abstand von den Aussenscheiben 12, 13 angeordnete Einzelscheiben 16, 17 auf, die die inneren der Fassaden-Trägerkonstruktion zugewandten Scheiben bilden und welche zusammen mit den Aussenscheiben eine Isolierglaseinheit umfassen. Die Aussenscheiben 12, 13 und die inneren Scheiben 16, 17 sind bekannterweise über Abstandshalter 18 miteinander verklebt.
Eine Ganzglasfassadenkonstruktion nach der Erfindung muss jedoch nicht unbedingt aus Isolierglaseinheiten bestehen, sondern es ist auch möglich, die inneren Scheiben 16, 17 fortfallenzulassen, wie dies aus den Figuren 8 und 9 ersichtlich ist. In diesem Fall bestehen die Aussenscheiben 12,13 aus einer vorzugsweise mehrlagigen Verbundglasscheibe (Fig. 8) die bekanntlich hohe mechanische Beanspruchungen zulässt. Statt einer Verbundglasscheibe kann auch eine handelsübliche Einfachscheibe (Fig. 9) eingesetzt werden, sofern diese eine ausreichend hohe Festigkeit sowie sonstige Materialeigenschaften besitzt, die eine Bearbeitung der Umfangskanten zur Bildung der Absätze 14, 15 zulässt, ohne dass bei einer späteren mechanischen Belastung der Umfangskanten in einem fertig montierten Scheibenfeld die Gefahr von Scheibenbrüchen besteht. Wichtig ist, dass die Absätze 14, 15 jeweils an der Aussenseite jeder Aussenscheibe angeordnet sind, so dass innenseitig Vorsprünge 19, 20 verbleiben, die von einer Halterung 21 hintergriffen und zusätzlich mechanisch belastet werden können. Die Absätze sind an den beiden parallel zueinander verlaufenden vertikalen Randkanten 11 jedes Scheibenfeldes vorgesehen, wenn an ein mittleres Scheibenfeld seitlich weitere Scheibenfelder angekuppelt werden. Ist dagegen ein einzelnes Scheibenfeld ringsum von benachbarten Scheibenfeldern eingeschlossen, wie in Figur 1 dargestellt, laufen auch die Absätze an allen vier Randkanten um. Die Anordnung der Absätze ist so gewählt, dass das Abstandsmass zwischen den beiden benachbarten Vorsprüngen 19, 20 jedes Rahmenfeldes geringer ist als das Abstandsmass zwischen den die Absätze 14, 15 aufweisenden Querschnittsrandbereichen, so dass in dem dadurch gebildeten Spalt 22 genügend Platz ist, um die Halterungen 21 aufzunehmen und anzuordnen.
Die Halterungen 21 bestehen jeweils aus einzelnen Profilleisten 23, von denen jede eine äussere Abkantung 24 aufweist, die im Querschnitt schmaler als die Höhe des Absatzes 14, 15 ist und die Vorsprünge 19, 20 der Aussenscheiben 12, 13 hintergreift. Die Abkantungen 24 befinden sich an den Enden eines Mittelsteges der Profilleiste 23, der sich quer zur Längsebene jedes Scheibenfeldes erstreckt und an den Umfangsrändern anliegt. An ihren Abkantungen 24 abgewandten Enden der Mittelstege besitzen die Halterungen 21 jeweils eine Nut 25 begrenzende Profilstege 26, 27, die zur Aufnahme und Befestigung der Hilfsprofile 6, 7 dienen und sich im wesentlichen parallel zur Scheibenebene erstrecken. Die Profilleisten 23 können als auf den Scheibenrändem ununterbrochen umlaufende, durchgehende Leisten ausgebildet sein ( Fig. 4, 5, 7) jedoch auch aus mehreren an den Scheibenfel-drändern im Abstand voneinander angeordneten Kurzstücken (Fig. 2, 3, 6, 8, 9) bestehen. Die Kurzstücke sind in den Figurenquerschnitten jeweils gestrichelt dargestellt. Die Profilleisten 23 können entweder mit den U-Profilen 26, 27 einstückig ausgebildet sein (Fig. 4, 5) oder als getrennte Profillängen mit den U-Profilen 26, 27 z. B. verschraubt, verschweisst oder in sonstiger Weise verbunden sein (Fig. 2, 3, 8, 9).
Statt der beschriebenen Ausbildung der Halterungen 21 können diese auch in der Form abgewandelt sein, wie aus den Figuren 6, 7 ersichtlich. Die dort dargestellten Halterungen 28 bestehen jeweils aus einer im Querschnitt einteiligen Profilbrücke mit zwei gleichlangen federnden Schenkeln 29, an deren äusseren freien Enden sich Abkantungen 30 befinden, die den Abkantungen 24 bei den vorbeschriebenen ersten Beispielen entsprechen. In der Basis der Profilbrücke 28 befindet sich eine Bohrung, durch die eine Schraube 31 hindurchgreift, welche unmittelbar mit der Trägerkonstruktion 4 verschraubt ist. Auch die Profilbrücken können auf den Randlängen der Scheibenfelder durchlaufen (Fig. 7) oder auch als Kurzstücke (Fig. 6) ausgebildet sein. Als Material für die Halterungen 21 bzw. 28 verwendet man je nach Anwendungszweck Metall oder einen schlecht wärmeleitenden Werkstoff, z. B. Kunststoff.
Zur Montage werden zunächst die einzelnen Scheibenfelder zusammengesetzt, d.h., zugeschnitten und die Aussenscheiben 12, 13 mit den Innenscheiben 16,17 über die Abstandshalter 18 miteinander verklebt. Anschliessend werden die Halterungen 21 so auf den Randbereich eines jeden Scheibenfeldes aufgesetzt, dass deren Mittelstege 23 rechtwinkelig zur Scheibenlängsebene verlau-
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fen, während die Abkantungen 24 die Vorsprünge 19, 20 der der Fassadeninnenseite zugewandten inneren Verbundglasscheibenlagen 12', 13' der Aussenscheiben 12, 13 eng anliegend hintergreifen. Bei dem Beispiel nach Fig. 9 entsprechen die inneren Verbundglasscheibenlagen 12', 13' den inneren Querschnittsbereichen 12", 13" der Einfachscheibe.
Die Fixierung der Halterungen 21 erfolgt, indem die jeweils der Scheibe 16 bzw. 17 zugewandten U-Schenkel 26 bzw. 27 der Halterung mit den inneren Scheiben 16 bzw. 17 bei 32 zusätzlich verklebt werden. Auf diese Weise sind die jeweils äusseren Scheiben 12,13 und die inneren Scheiben 16,17 eines jeden Scheibenfeldes zwischen den Abkantungen 24, 30 und den Profilstegen 26, 27 eingeschlossen und zusätzlich noch verklebt, so dass ein absolut fester Verbund für jedes Scheibenfeld gegeben ist.
Bei dem abgewandelten Beispiel nach den Figuren 6 und 7, bei dem als Halterung Profilbrücken 28 eingesetzt werden, erfolgt die Montage in ähnlicher Weise. Dort werden ebenfalls jeweils zwei einzelne Scheibenfelder zunächst mit Abstand nebeneinander gesetzt, anschliessend die Profilbrücke 28 so eingesetzt, dass die Abkantungen 30 die Vorsprünge 19, 20 hintergreifen und zum Schluss über die Schrauben 31 und Klebestelle 32 die endgültige Arretierung der Scheibenfelder an der Trägerkonstruktion 4 vorgenommen. Das an der Innenseite der inneren Scheiben 16,17 jeweils vorgesehene U-Profil entspricht im wesentlichen den die Schenkel 26, 27 aufweisenden Profiiabschnitten der Halterung 21 bei dem Beispiel nach den Fig. 2 bis 5. Diese Profilabschnitte sind ebenfalls an den inneren Scheiben durch Klebeschichten 32 o. dgl. befestigt und bewirken somit eine zusätzliche Stabilisierung des Gesamtverbundes der Fassade.
Schliesslich werden die jeweils zwischen zwei Scheibenfeldern gebildeten Spalte 22 beispielsweise durch ein Vorlegeband 33 (Fig. 2) geschlossen und nach der Fertigmontage auch alle übrigen verbleibenden äusseren Sichtspalte mit einer Siliconmasse versiegelt. Dadurch, dass der Abstandspalt 22 jeweils von aussen versiegelbar ist und die Abkantungen der Halterungen somit nicht sichtbar sind, bietet die Konstruktion nach der Erfindung von aussen eine gefällige Ansicht. Statt der Siliconmasse kann selbstverständlich auch jedes geeignete Material zum Ausfüllen der Spalte verwendet werden, so z.B. auch eine Abdeckkappe 33' (Fig. 5) aus Gummi o. dgl. Die Montage der Scheibenfelder bei den Beispielen nach den Figuren 8 und 9 erfolgt entsprechend, da bei diesen Beispielen lediglich die inneren Scheiben 16,17 mit den Abstandshaltern 18 fortgelassen sind, welche bei herkömmlichen Isolierglaseinheiten üblich sind.
Claims (8)
1. Glasfassade mit einer Scheibenhalterung zum Aufhängen von Scheibenfeldern (1, 2, 3) an einer Trägerkonstruktion (4), mit wenigstens einer die Fassaden-Aussenseite bildenden Aussenscheibe (12 bzw. 13), von der mindestens eine ihrer umlaufenden Randkanten im Querschnitt abgesetzt ist und die Absätze (14 bzw. 15) sich gegenüberliegend an jeweils zwei parallel zueinander verlaufenden Randkanten zweier benachbarter Randkanten an der Scheiben-Aussenseite vorgesehen sind, wobei jeder Absatz jedes Scheibenfeldes von einer dem Absatz zugewandten Abkantung (24) eines Halters (23, 24) hintergriffen wird, der einen quer zur Scheibenrandkante verlaufenden Mittelsteg (23) zum Befestigen an der Trägerkonstruktion (4) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der beiden gegenüberliegenden auf der Länge des zugeordneten Scheibenrandes durchlaufenden Absätze (14 bzw. 15) ein zwischen sich einen Spalt (22) belassender Halter (23, 24) zugeordnet ist, dessen Abkantung (24) im wesentlichen parallel zur Scheibenebene verläuft und im Querschnitt schmaler als die Höhe des sie aufnehmenden Absatzes (14 bzw. 15) der Aussenscheibe (12 bzw. 13) ist, und dass jeder Absatz als Stufe ausgebildet ist, wobei das Abstandsmass zwischen zwei benachbarten Scheiben-Randkanten im Bereich der aussenliegenden Stufen grösser ist als das Abstandsmass zwischen den der Fassaden-Innenseiten zugewandten, stufenfreien Randkanten der Aussenscheiben.
2. Glasfassade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absätze (14, 15) an allen vier Randkanten jedes Scheibenfeldes (1, 2, 3) umlaufen.
3. Glasfassade nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (21, 28) aus mehreren auf der Kantenlänge jedes Scheibenfeldes (1, 2, 3) im Abstand voneinander angeordneten Teilstücken besteht.
4. Glasfassade nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (21, 28) federnd ausgebildet ist.
5. Glasfassade nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abwinkelungen der Halterungen (21, 28) aufnehmenden äusseren Spalte der Stufen durch eine Abdeckkappe verschlossen oder mit einer Versiegelungsmasse abgedeckt sind.
6. Glasfassade nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Scheibenfeld aus einer mehrlagigen Verbundgiasscheibe (12, 13) besteht und dass der Absatz (14, 15) eine oder mehrere der der Fassaden-Aussenseite zugewandten Lagen der Verbundglasscheibe (12,13) erfasst.
7. Glasfassade nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Scheibenfeld (1, 2, 3) aus einer einlagigen Scheibe besteht und dass die Stufe einen der Fassaden-Aussensei-te zugewandten Teilquerschnitt erfasst.
8. Glasfassade nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Scheibenfeld (1, 2, 3) aus einer wenigstens zwei im Abstand voneinander angeordnete Einzelscheiben (12, 16 bzw. 13,17) umfassenden Isoliergiaseinheit besteht, wobei die Aussenscheibe (12,13) eine einen Absatz (14, 15) aufweisende Verbundglasscheibe oder eine einlagige Scheibe ist.
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