CH656166A5 - Holzhaus. - Google Patents

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CH656166A5
CH656166A5 CH453782A CH453782A CH656166A5 CH 656166 A5 CH656166 A5 CH 656166A5 CH 453782 A CH453782 A CH 453782A CH 453782 A CH453782 A CH 453782A CH 656166 A5 CH656166 A5 CH 656166A5
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CH
Switzerland
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boards
wall
sections
corner
house
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Application number
CH453782A
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English (en)
Inventor
Hubert Fritz
Original Assignee
Hubert Fritz
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Application filed by Hubert Fritz filed Critical Hubert Fritz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/02Dwelling houses; Buildings for temporary habitation, e.g. summer houses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • E04B2/701Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function
    • E04B2/702Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function with longitudinal horizontal elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Holzhaus, dessen Wände im wesentlichen aus Brettern gefertigt sind, wobei die Bretter mittels Versteifungshölzer verbunden sind.
Es sind Holzhäuser bekannt, die in Form eines Blockhauses gestaltet sind. Das wesentliche Merkmal eines Blockhauses besteht darin, dass einzelne Balken aufeinander geschichtet und gefügt werden, wobei die Balken, die an der Ecke im wesentlichen rechtwinklig zusammenstossen, in geeigneter Weise verbunden sind.
Insbesondere ist es hierbei bekannt, die einzelnen Balken in der Weise mit Ausnehmungen zu versehen, dass jeder Balken an der Ecke ein gewisses Mass über die Fläche der anderen Wand vorstehen kann.
Der Holzaufwand und der Herstellungsaufwand für ein Blockhaus sind beträchtlich. Es ist bekannt, den Herstellungsaufwand dadurch zu reduzieren, dass werkstattmässig die Wände vorbereitet und zusammengefügt werden und dass dann an der Baustelle die einzelnen Wände zusammengefügt werden.
Für viele Zwecke, beispielsweise für einfachere Gartenhäuser oder dgl. ist der Materialaufwand für ein Blockhaus in der Regel nicht zu vertreten. Wird das Haus als einfaches Holzhaus aus Brettern gefertigt, wird zwar der Holzaufwand stark herabgesetzt, weil die Wandstärke beispielsweise nur noch ungefähr den dritten Teil oder weniger eines Blockhauses beträgt. Das äussere Aussehen eines solchen Holzhauses befriedigt jedoch nicht. Die Herstellungs weise aus Brettern ist äusserlich leicht erkennbar. Hinzu kommt, dass bei einer Fertigung aus Brettern wegen der begrenzten Stärke der Bretter nur eine geringfügige Profilgebung an den Brettern möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Holzhaus zu schaffen, das äusserlich den Eindruck eines Blockhauses vermittelt, wobei jedoch der Herstellungs- und Materialaufwand wesentlich herabgesetzt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Holzhaus der eingangs beschriebenen Art. Es wird vorgeschlagen, dass an der Aussenseite an der Ecke in Verlängerung jedes Brettes je ein Balkenabschnitt befestigt ist, wobei die Balkenabschnitte einer Wand jeweils aufeinander aufstehen.
Es ist gefunden worden, dass durch die erfindungsgemäs-sen Massnahmen eine überraschend einfache und billige Lösung des Problems erhalten werden kann.
Die Balkenabschnitte, die die Erfindung verwendet, können leicht aus sonst nicht verwertbaren Holzresten gefertigt werden. Die Befestigung dieser Balkenabschnitte an der Aussenseite der Ecke des Hauses ist relativ leicht möglich. Da die Balkenabschnitte rechtwinklig zueinander vorstehen, verdek-ken sie völlig die Eckkonstruktion der Bretterwände. Die Balkenecke vermittelt den Eindruck eines Blockhauses.
Wichtig für den optischen Eindruck ist hierbei, dass die Balkenabschnitte jeweils in Verlängerung der einzelnen Bretter angeordnet werden, so dass der Eindruck entsteht, jedes waagrechte Brett an der Wand sei einstückig verbunden mit dem sichtbaren Balkenabschnitt.
Die Befestigung der Balkenabschnitte kann in verschiedener Weise erfolgen. Die Erfindung schlägt insbesondere Schraubverbindungen zwischen den Balkenabschnitten und den in den Ecken angeordneten Verstärkungshölzern vor.
Dabei können die Schrauben von innen nach aussen ragen. Bei stärkeren Balken ist es aber auch möglich, in den Balken Ausnehmungen vorzusehen, die die Schraubenköpfe aufnehmen, die von aussen nach innen hineinragen. Die Ausnehmungen können nachträglich durch geeignete Holzstücke verschlossen werden, die beispielsweise nach Art einer Federverbindung zwischen zwei Balken angeordnet sind.
Besonders günstige Verhältnisse werden dann erhalten, wenn, wie die Erfindung weiter vorschlägt, die Balkenabschnitte auf der einen Wand geringfügig seitlich über die Aussenfläche der zugeordneten, anderen Wand vorstehen. Diese Bauweise hat den Vorteil, dass auf der Aussenseite die Fuge zwischen den Balkenabschnitten und der Ecke der Bretterkonstruktion völlig verdeckt wird. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn die Balkenabschnitte ein Aussenprofil besitzen, beispielsweise mit abgeschrägten Kanten. Der Umstand, dass die Aussenfläche des Balkenabschnittes nicht mehr übereinstimmt mit der Aussenfläche der Bretterwand, ist dabei ohne Bedeutung, da diese Differenz wegen der Unterbrechung der Fläche durch die anderen Balkenabschnitte nicht mehr erkennbar ist.
Die Bretter, die jeweils eine Wand des Holzhauses bilden, sind im allgemeinen Nut- und Federbretter. Es können aber auch Bretter eines anderen Profils verwendet werden, wobei z.B. die Fuge zwischen den Brettern nur überlappt ist. Auch stumpf aufeinanderstossende Bretter können benützt werden, wenn dann auch noch Dichtungsmassnahmen notwendig sind.
Das Holzhaus gemäss der Erfindung kann an der Baustelle zusammengefügt werden.
Es ist aber auch möglich, die einzelnen Wände werkstattmässig zu verbinden, so dass an der Baustelle nur noch die Verbindung der einzelnen Wände erforderlich ist. Zu diesem Zweck können die Versteifungshölzer an den Ecken teilweise auch aus zwei Hölzern bestehen, die jeweils einer Wand zugeordnet sind.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Eckverbindung eines erfin-dungsgemässen Holzhauses,
Fig. 2 eine Ansicht einer solchen Eckverbindung und
Fig. 3 eine Ansicht einer anderen Ausbildungsform einer Eckverbindung.
In der Fig. 1 stossen an der Ecke 1, die Bretter 2 und 3 der Wände 8 und 10 zusammen. Die Bretter 2 liegen dabei stumpf vor den Brettern 3. Wie schon ausgeführt, ist die Profilausbildung der Bretter 2 und 3 von untergeordneter Bedeutung.
Zur Verbindung der Bretter 2 und 3 bzw. der Wände 8 und 10 dient das Versteifungsholz 7.
Die Bretter 2 bzw. 3 können eine Stärke von etwa 25 mm aufweisen, das Versteifungsholz 7 eine Stärke von 40 x 40 mm.
Auf der Aussenseite der Eckverbindung sind die Balkenabschnitte 4 bzw. 5 vorgesehen und die Schraubverbindungen 6 halten die Balkenabschnitte fest. Es wurde gefunden, dass für jeden Balkenabschnitt eine einzige Schraube ausreicht. Da die Abschnitte aufeinanderstehen, besteht keine Gefahr einer Verdrehung.
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Mit 11 ist eine Isolierung bezeichnet und mit 12 eine Innenverkleidung, der auch die Leiste 13 dient. Dadurch wird deutlich gemacht, wie es leicht möglich ist, das Versteifungsholz 7 auf der Innenseite zu verdecken, wenn dies gewünscht sein sollte. Entsprechende Versteifungshölzer sind natürlich auch bei entsprechender Länge der Wand in den Wandflächen anzuordnen.
Die Schraubverbindung kann direkt in die Balkenabschnitte 4 bzw. 5 eingreifen. Die Verbindung wird verbessert, wenn senkrechte Bohrungen 14 mit Rundhölzern 15 vorgesehen werden, die mit den Schraubverbindungen zusammenwirken. Die Breite der Balkenabschnitte kann beispielsweise 75 mm betragen, wenn das Holzhaus ein Gartenhaus sein soll.
Die Fig. 2 macht deutlich, dass es sich empfiehlt, die Bretter 2 und 3 jeweils um eine halbe Brettbreite versetzt anzuordnen, welcher Anordnung dann auch die Anordnung der Balkenabschnitte entspricht. Aber auch dann, wenn die Bretter 2
bzw. 3 eine solche versetzte Anordnung nicht aufweisen, kann die erfindungsgemässe Ausbildung nützlich sein. Der Blockhauseindruck entsteht dennoch.
Aus der Fig. 1 ergibt sich, dass der Balkenabschnitt 4 s gegenüber der Aussenfläche 9 etwas seitlich versetzt ist, und zwar im wesentlichen in der Stärke des Profilierung.
Die Balkenabschnitte 4 bzw. 5 können an der Berührungsfläche eine Nut- und Federausbildung besitzen, wie die Fig. 2 deutlich macht. Die einzelnen Balkenabschnitte können eine io gleiche Länge besitzen. Sie können aber auch eine unterschiedliche Länge aufweisen (vgl. Fig. 2).
Die Fig. 3 zeigt breitere Balkenabschnitte z.B. in den Massen 200 x 280 mm. Dadurch kann ein Wohnhauseindruck vermittelt werden. Bei dieser Bauweise empfiehlt es sich, für die 15 Schraubverbindungen, die vorteilhaft von aussen nach innen gerichtet sind, Ausnehmungen 16 vorzusehen, die durch Holzstücke 17 verschlossen sind.
o
2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

656 166
1. Holzhaus, dessen Wände im wesentlichen aus Brettern gefertigt sind, wobei die Bretter mittels Versteifungshölzer verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aus-senseite an der Ecke (1) in Verlängerung jedes Brettes (2,3) je ein Balkenabschnitt (4, 5) befestigt ist, wobei die Balkenabschnitte einer Wand jeweils aufeinander aufstehen.
2. Holzhaus nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schraubenverbindung (6) zwischen den Balkenabschnitten und den in den Ecken angeordneten Versteifungshölzern (7).
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Holzhaus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Balkenabschnitte (4) auf den Brettern (2) der einen Wand (8) geringfügig seitlich über die Aussenfläche (9) der zugeordneten Wand (10) vorstehen.
CH453782A 1981-07-31 1982-07-26 Holzhaus. CH656166A5 (de)

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DE19813130268 DE3130268A1 (de) 1981-07-31 1981-07-31 "holzhaus"

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CH656166A5 true CH656166A5 (de) 1986-06-13

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CH453782A CH656166A5 (de) 1981-07-31 1982-07-26 Holzhaus.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2577597A1 (fr) * 1985-02-21 1986-08-22 Limousin Stephane Construction
DE9410265U1 (de) * 1994-06-24 1994-08-18 Renkl, Rudolf, 94541 Grattersdorf Mehrschichtige Wand in Holzrahmen-Bauweise, hieraus aufgebautes Holzrahmenbauteil, sowie hiermit errichtetes Haus, insbesondere Niedrigenergiehaus
NO311533B1 (no) * 2000-04-17 2001-12-03 Ole Reidar Gjems Lafteelement og laftekonstruksjon
NO323089B1 (no) * 2005-06-13 2006-12-27 Isolaft As Endeelement for bruk ved lafting.

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DE3130268A1 (de) 1983-02-17

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