CH640451A5 - Druckluftschrauber mit abschaltumgehung. - Google Patents

Druckluftschrauber mit abschaltumgehung. Download PDF

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CH640451A5
CH640451A5 CH830079A CH830079A CH640451A5 CH 640451 A5 CH640451 A5 CH 640451A5 CH 830079 A CH830079 A CH 830079A CH 830079 A CH830079 A CH 830079A CH 640451 A5 CH640451 A5 CH 640451A5
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CH
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tool spindle
pneumatic screwdriver
valve
valve rod
screwdriver according
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CH830079A
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Stefan Elmer
Original Assignee
Schmid & Wezel
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/14Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
    • B25B23/145Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for fluid operated wrenches or screwdrivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Druckluftschrauber mit einer gegen die Wirkung einer Feder verschiebbaren Werkzeugspindel und einer ein Ventil aufweisenden Abschaltautomatik für den Motor, der bei Erreichen eines vorbestimmten Drehmoments stillgesetzt wird und einer Vorrichtung, durch deren Betätigung nach dem automatischen Abschalten der Motor wieder in Gang setzbar ist, so dass eine Schraube mit erhöhtem Drehmoment weiter festziehbar oder lösbar ist.
Ein Druckluftschrauber mit Abschaltautomatik ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 2 148 739 bekannt. Bei diesem Schrauber kann eine festgeklemmte Schraube nach dem Abschalten der Abschaltautomatik nicht weiter angezogen oder gelöst werden und es ist in diesem Fall erforderlich zum Anziehen oder Lösen einer solchen Schraube ein anderes Handwerkzeug zu verwenden. Dies ist zeitraubend und umständlich.
Es ist nun noch ein Schrauber bekanntgeworden, bei dem eine durch einen besonderen Schalthebel betätigbare Vorrichtung vorgesehen ist, mit der der durch die Abschaltautomatik stillgesetzte Motor wieder in Gang setzbar und 5 so die Schraube mit einem erhöhten Drehmoment doch noch anziehbar oder lösbar ist, ohne dass ein Werkzeugwechsel erforderlich ist. Umständlich ist aber, dass in einem solchen Fall ein besonderer Hebel betätigt werden muss.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Druck-io luftschrauber der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass ein Anziehen bzw. Lösen einer schwergängigen Schraube ohne zusätzliche Hebelbetätigung mit einem erhöhten Drehmoment möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass 15 die Wiedereinschaltung des Motors nach erfolgtem Abschalten bei Erreichen des vorbestimmten Drehmoments durch eine weitere axiale Nachinnenverschiebung der Werkzeugspindel selbsttätig erfolgt.
Nach der Erfindung muss also kein besonderer Hebel be-2o tätigt werden, sondern es wird durch ein etwas stärkeres Andrücken des Werkzeugs der Motor selbsttätig wieder eingeschaltet und über die in der Abschaltautomatik enthaltene Ratschkupplung wird die Schraube durch rasch aufeinanderfolgende Schläge mit erhöhtem Drehmoment weiterge-25 dreht. Die Grösse des erhöhten Drehmoments ist von der konstruktiven Auslegung der Schaltkupplung und der Abschaltautomatik abhängig. In den meisten Fällen genügt eine Drehmomenterhöhung von etwa 20%. Wesentlichen Ein-fluss hat die Federsteifigkeit einer in der Abschaltautomatik 3o verwendeten Druckfeder und die Grösse und Form der Mitnehmer und deren Gegenflächen der Abschaltautomatik auf die Drehmomenterhöhung.
Die konstruktive Lösung wird besonders einfach, wenn durch die weitere axiale Verschiebung der Werkzeugspindel 35 direkt oder indirekt das den Motorlauf steuernde Ventil offenbar ist. Bei einem Druckluftschrauber mit einer mit dem Ventil zusammenwirkenden Ventilstange, die über ein Betätigungsglied vorzugsweise in Form mindestens einer Kugel sperr- und bei Erreichen des vorbestimmten Drehmoments 40 freigebbar ist, kann in vorteilhafter Weise die Länge der Ventilstange und der mögliche Verschiebeweg der Werkzeugspindel so bemessen sein, dass durch die vom Betätigungsglied freigegebene Ventilstange bei einer axialen Weiterverschiebung der Werkzeugspindel das Ventil offenbar ist. 45 Besonders einfach kann die Ventilstange direkt durch eine Anschlagfläche der Bohrspindel verschiebbar sein, wobei die Anschlagfläche durch den Grund einer axialen, die Treibstange führenden Bohrung in der Werkzeugspindel gebildet sein kann.
so Zur Sicherstellung eines ausreichenden axialen Verschiebewegs kann das motorseitige Ende der Werkzeugspindel axial verschiebbar aber antreibbar in einem Abtriebteil des Getriebes aufgenommen sein, wodurch auch eine kurze Bauweise bei gleichzeitig guter Führung der Werkzeugspin-55 del erreicht wird.
Weitere erfindungsgemässe Ausbildungen sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert.
60 Die beigefügte Zeichnung zeigt einen Längsschnitt eines Ausführungsbeispiels eines Druckschraubers.
In einem Gehäuse 1 ist ein mit Druckluft antreibbarer Motor 2 gelagert, der über ein als zweistufiges Planetengetriebe ausgebildetes Getriebe 3 eine Werkzeugspindel 4 an-65 treiben kann. Die Werkzeugspindel 4 ist zweiteilig ausgebildet, wobei der durch den Motor antreibbare Teil 4' über eine das Drehmoment begrenzende Schaltkupplung 5 mit dem ein Werkzeug aufnehmender Teil 4" gekoppelt ist.
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Zur Bildung der Schaltkupplung 5 sind im Teil 4" am Umfang verteilt Aussparungen 6 vorgesehen, in die als Kugeln 7 ausgebildete Mitnehmer einrasten. Die Kugeln 7 sind in Durchbrüche 8 eines Bundes 9 des Teils 4' gehalten und liegen an einer durch eine in ihrer Vorspannung einstellbare Feder 10 gegen den Bund 9 gedrückten Scheibe 11 an. Die Scheibe 11 ist mit einem eine innere Rille 12 aufweisenden Ring 13 verbunden, durch den ein in einer Bohrung des Teils 4' verschiebbares Betätigungsglied in Form einer oder mehrerer Kugeln 14 steuerbar ist. In einer Stellung des Rings 13 können die Kugel 14 bzw. die Kugeln 14 in die Rille 12 teilweise ausweichen und so eine Ventilstange 15 freigeben. In der anderen Stellung des Rings 13 ist die Ventilstange 15 in ihrer axialen Bewegung gesperrt. Die Ventilstange 15 selbst durchdringt das Getriebe 3 und den Motor 2 und wirkt mit ihrem Ende mit dem Ventilkörper eines Ventils 16 zusammen, durch das der Luftzutritt zum Motor 2 gesteuert wird.
Weiter ist das motorseitige Ende des Teils 4' der Werkzeugspindel 4 axial verschiebbar aber antreibbar in einem entsprechend ausgebildeten Abtriebsteil 17 des Getriebes 3 geführt, wird aber durch eine zwischen einem Federteller 18 und einem Kugellager 19 angeordnete Druckfeder '20 immer vom Getriebe weggeschoben.
Die Wirkungsweise der so gebildeten Abschaltautomatik 21, die auch in der deutschen Patentschrift 2 148 739 ausführlich beschrieben ist, ist folgende: Beim Aufsetzen des nichtdargestellten Werkzeugs wird die Werkzeugspindel 4 zum Motor 2 hin verschoben und es wird, da die Ventilstange 15 in ihrer Bewegung durch die Kugel 14 gegenüber der Werkzeugspindel 4 gesperrt ist, das Ventil 16 geöffnet und der Motor 2 beginnt zu laufen. Wird nach dem Anziehen der Schraube ein durch die Vorspannung der Feder 10 bestimmtes Drehmoment erreicht, so heben sich die Kugeln 7 aus ihren Aussparungen 6 und verschieben die Scheibe 11 und den s Ring 13 und geben so die Kugeln 14 und damit auch die Ventilstange 15 frei, wodurch das Ventil 16 geschlossen wird. Damit kommt der Motor 2 zum Stillstand. Ist nun die anzuziehende oder zu lösende Schraube noch nicht ausreichend festgezogen oder gelöst, so kann durch weiteres axiales An-lo drücken des Druckluftschraubers eine weitere Verschiebung der Werkzeugspindel 4 entgegen der Wirkung der Druckfeder 20 erfolgen. Dadurch kommt das werkzeugspindelseiti-ge Ende an einer Anschlagfläche 22, der die Ventilstange 15 aufnehmenden Bohrung 23 stirnseitig zur Anlage und es i5 wird durch eine weitere axiale Verschiebung das Ventil 16 wieder geöffnet, so dass der Antriebsmotor 2 wieder anlaufen kann. Durch die Weiterdrehung erfolgt ein schlagartiges Weiterrasten der Schaltkupplung 5. Durch dieses schlagartige Weiterrasten erfolgt eine Weiterdrehung der Schrau-20 be mit erhöhtem Drehmoment. Diese Drehmomenterhöhung ist abhängig von der konstruktiven Ausbildung der Schaltkupplung 5 und beträgt beispielsweise etwa 20%.
Beim Abheben des Schraubers von der Schraube erfolgt durch die Druckfeder 20 eine Zurückverschiebung der 25 Werkzeugspindel 4, so dass das Ventil 16 wieder schliesst und auch durch Zurückgehen der Kugeln 14 die Bewegungsfreiheit der Ventilstange 15 für die Einleitung eines neuen Schaltvorgangs begrenzt und wieder in ihre Ausgangslage gebracht wird.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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1. Druckluftschrauber mit einer gegen die Wirkung einer Feder verschiebbaren Werkzeugspindel und einer ein Ventil aufweisenden Abschaltautomatik für den Motor, der bei Erreichen eines vorbestimmten Drehmoments stillgesetzt wird, und einer Vorrichtung, durch deren Betätigung nach dem automatischen Abschalten der Motor wieder in Gang setzbar ist, so dass eine Schraube mit erhöhtem Drehmoment weiter festziehbar oder lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiedereinschaltung des Motors (2) nach erfolgtem Abschalten bei Erreichen des vorbestimmten Drehmoments durch eine weitere axiale Nachinnenverschiebung der Werkzeugspindel (4) selbsttätig erfolgt.
2. Druckluftschrauber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die weitere axiale Verschiebung der Werkzeugspindel (4) das den Motorlauf steuernde Ventil (16) offenbar ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Druckluftschrauber nach Ansprach 2, mit einer mit dem Ventil zusammenwirkenden Ventilstange, die über ein Betätigungsglied, vorzugsweise in Form mindestens einer Kugel, sperr- und bei Erreichen des vorbestimmten Drehmoments freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Ventilstange (15) und der mögliche Verschiebeweg der Werkzeugspindel (4) so bemessen ist, dass durch die vom Betätigungsglied freigegebene Ventilstange bei einer axialen Weiterverschiebung der Werkzeugspindel (4) das Ventil (16) offenbar ist.
4. Druckluftschrauber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilstange (15) durch eine Anschlagfläche (22) der Werkzeugspindel (4) verschiebbar ist.
5. Druckluftschrauber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (22) durch den Grund einer axialen, die Ventilstange (15) führenden Bohrung (23) in der Werkzeugspindel (4) gebildet ist.
6. Druckluftschrauber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das motorseitige Ende der Werkzeugspindel (4) axial verschiebbar, aber antreibbar in einem Abtriebsteil (17) des Getriebes (3) aufgenommen ist.
7. Druckluftschrauber nach Anspruch 6» dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Werkzeugspindel (4) und dem Abtriebsteil (17) des Getriebes (3) eine Druckfeder (20) vorgesehen ist.
8. Druckluftschrauber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (20) zwischen einem Kugellager (19) und einem Federteller (18) angeordnet ist.
CH830079A 1978-09-15 1979-09-13 Druckluftschrauber mit abschaltumgehung. CH640451A5 (de)

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