CH592002A5 - Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration - Google Patents

Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration

Info

Publication number
CH592002A5
CH592002A5 CH1542775A CH1542775A CH592002A5 CH 592002 A5 CH592002 A5 CH 592002A5 CH 1542775 A CH1542775 A CH 1542775A CH 1542775 A CH1542775 A CH 1542775A CH 592002 A5 CH592002 A5 CH 592002A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drivers
rolling
trolleys
vehicles
push rod
Prior art date
Application number
CH1542775A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Weelpal Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weelpal Ag filed Critical Weelpal Ag
Priority to CH1542775A priority Critical patent/CH592002A5/de
Priority to DE2622017A priority patent/DE2622017C3/de
Priority to DD192978A priority patent/DD124243A5/xx
Priority to FR7615965A priority patent/FR2313288A1/fr
Priority to SE7605992A priority patent/SE7605992L/xx
Priority to HU76WE536A priority patent/HU174243B/hu
Priority to JP51063438A priority patent/JPS521872A/ja
Priority to CA254,131A priority patent/CA1040549A/en
Priority to IT23930/76A priority patent/IT1079521B/it
Priority to NLAANVRAGE7606097,A priority patent/NL182791C/xx
Priority to US05/693,505 priority patent/US4200421A/en
Priority to GB23428/76A priority patent/GB1520182A/en
Publication of CH592002A5 publication Critical patent/CH592002A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/06Storage devices mechanical with means for presenting articles for removal at predetermined position or level

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Durchlaufregallager-Anlage mit geneigten Schienenfahrbahnen, auf denen   antriebslose    Rollfahrzeuge zur Aufnahme der zu lagernden Güter verfahrbar sind. Während bei bekannten Anlagen der genannten Art das Gefälle der Schienenfahrbahn so bemessen ist, dass mit Sicherheit ein selbsttätiges Anrollen der Fahrzeuge gewährleistet ist, hat die Anmelderin bereits vorgeschlagen, eine Durchlaufregallager-Anlage so zu konzipieren, dass die auf den Schienen verfahrbaren Rollfahrzeuge nicht von selbst aus dem Stand heraus anrollen können.

  Um dies zu erreichen, hat man die Neigung der Schienenfahrbahn so bemessen, dass wohl eine gewisse Kompensation der durch Rollwiderstand und Schienendurchbiegung verursachten Verluste gewährleistet ist, dass aber andererseits ein selbsttätiges Anrollen der Fahrzeuge mit Sicherheit vermieden wird. Zum Bewegen der Rollfahrzeuge von der Eingabeseite eines Regals bis zur Entnahmeseite ist gemäss dem envähnten Vorschlag der Anmelderin ein Bewegungsimpulsgeber vorgesehen, der bei jeder Entnahme eines Fahrzeugs aus dem Regal betätigt wird und so den noch im Regal befindlichen Fahrzeugen einen Bewegungsimpuls in Richtung Entnahmeseite erteilt.



   Als Bewegungsimpulsgeber ist eine Schubstange vorgesehen, die in der Mitte der Fahrbahn in der Längsrichtung derselben hin und her beweglich gelagert ist und welche mit Mitnehmerorganen ausgerüstet ist, die bei einer Verschiebung der Schubstange zur Entnahmeseite hin auf sämtliche im Regal befindlichen Fahrzeuge einwirken und diese somit zur Entnahmeseite hin in Bewegung setzen.



   Eine Forderung die an solche Mitnehmer zu stellen ist, besteht darin, dass sie bei unbewegter Schubstange von einem vorbeirollenden Fahrzeug überfahren werden können. Dadurch, dass die Mitnehmer von einer Wirkstellung, in welcher sie in die Bewegungsbahn des Fahrzeuges hineinragen. in eine Ruhestellung verschwenkbar sind, in welcher sie in die Schubstange eintauchen, ist diese Forderung erfüllt. wobei auch dafür gesorgt ist. dass die Mitnehmer selbsttätig wieder in ihre Wirkstellung zurückkehren. Dies geschieht unter dem   Einfluss    der Schwerkraft. indem die Mitnehmer als zweiarmige exzentrisch schwenkbar gelagerte Hebel ausgebildet sind.



   Bei Versuchen, die von der Anmelderin mit einer derartigen Anlage durchgeführt worden sind. ist man auf folgendes Problem gestossen: Obwohl sämtliche in einem Regalfach befindlichen Fahrzeuge theoretisch mit demselben Bewegungsimpuls beaufschlagt werden, ist es in der Praxis   so.    dass beträchtliche Unterschiede bei den einzelnen Fahrzeugen in bezug auf deren Geschwindigkeit auftreten, nachdem die Fahrzeuge vom Impulsgeber angestossen worden sind. Dies mag einesteils am unterschiedlichen Gewicht der einzelnen Fahrzeuge liegen; andernteils könnte eine Ursache auch darin erblickt werden. dass das Gefälle der Schienenfahrbahn nicht gleichmässig auf deren ganzer Länge ist. Jedenfalls wäre es wünschenswert, die Geschwindigkeit der rollenden Fahrzeuge einander anzugleichen, und zwar möglichst ohne Beizug einer aufwendigen Reguliereinrichtung.



   Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, mit einfachsten Mitteln eine Angleichung der Geschwindigkeit zu verwirklichen. ohne dass zusätzliche Energie aufgewendet werden müsste. Die Anmelderin schlägt deshalb in Weiterbildung der eingangs beschriebenen Durchlaufregallager-Anlage vor, dass die Mitnehmer einseitig an der Schubstange schwenkbar gelagerte Hebel sind, die   unterWirkungvon    federnd nachgiebigen Rückstellern mit niedriger Eigen frequenz und hoher Eigendämpfung stehen. welche die Hebel in eine in die Fahrbahn der Rollfahrzeuge ragende Wirkstellung zu drücken bestrebt sind. Die Hebel sind z.B. an ihrem freien Ende mit einer Schiebefläche versehen, die in einem Winkel von 900 oder etwas mehr zum Hebel stehen.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Regalfach einer Durchlaufregallager-Anlage mit angelegtem Entnahmegerät,
Fig. 2 dieselbe Ansicht ohne Entnahmegerät,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Teils eines Regalfaches mit darin befindlichen beladenen Fahrzeugen, und
Fig.   48    Teilschnitte durch die Schubstange mit dem Mitnehmer in verschiedenen Positionen.



   Es wird zunächst auf Figuren 1 - 3 Bezug genommen, und es wird vorausgesetzt, dass auf den grundsätzlichen Aufbau und die Wirkungsweise eines Durchlaufregallagers nicht näher eingegangen zu werden braucht.



   Die Durchlaufregallager-Anlage, von der in der Fig. 1 - 3 nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt ist, besitzt eine Vielzahl von Regalfächern, die mit Schienen 1 und 2 versehen sind. Letztere können z.B. auf Quertraversen 3 aufliegen. In den Figuren 1 und 2 ist die Entnahmeseite des Regalfaches gezeigt; die Schienen 1 und 2 setzen sich gegen die Eingabeseite hin fort, wobei die Gesamtlänge eines Regalfaches bis zu 20 m betragen kann. Am Ende der so gebildeten Schienenfahrbahn sind Anschläge 5 vorgesehen, die ein Überfahren des Regalfachendes durch die Rollfahrzeuge verhindern.



   Zwischen den beiden Schienen 1 und 2 ist eine Schubstange 6 in Richtung des Pfeiles P verschiebbar gelagert. Sie steht unter Wirkung einer Feder 7, welche die Schubstange gegen die Entnahmeseite zu drücken bestrebt ist. In Fig. 1 ist ausserdem schematisch ein Entnahmegerät 8 dargestellt, welches dazu dient, das äusserste Rollfahrzeug aus dem Regalfach zu entnehmen. Wenn dieser Entnahmegerät 8 vor das Regalfach in Position gefahren ist, drückt es mit einem Anschlag 9 gegen eine Stirnfläche 10 der Schubstange 6 und verschiebt diese entgegen der Wirkung der Feder 7 in Richtung auf die Eingabeseite des Regalfaches. In Fig. 2 ist das Entnahmegerät 8 nicht mehr vor dem Regalfach, so dass auf die Stirnplatte 10 keine Kraft ausgeübt wird. Die Schubstange 6 wird durch die Feder 7 in Richtung des Pfeiles Q verschoben.



   In der Fig. 3 sind die Fahrzeuge, die eine Last 18 tragen, gesamthaft mit 4 bezeichnet. Die Fahrzeuge besitzen einen Rahmen 19, der mit vier Rädern 20 versehen ist, die auf den Schienen   1    und 2 abrollen. An den Stirnseiten des Rahmens 19 sind Quertraversen 21 angebracht, die gegen unten abstehen und die mit den Mitnehmern 11 zusammenzuarbeiten bestimmt sind.



   Die Schubstange 6 ist mit einer Vielzahl von Mitnehmern   II    ausgerüstet, deren Ausbildung aus den Fig. 4 bis 8 hervorgeht. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist als Schubstange 6 ein U-Profil verwendet, welches gegen oben offen ist, wobei innerhalb des U die Mitnehmer 11 befestigt sind. Letztere sind einarmige Hebel 12, die an einem Ende mittels eines Bolzens 13 schwenkbar an der Schubstange 6 gelagert sind. Das andere Ende des Hebels 12 trägt eine Schiebefläche 14, welche unter einem Winkel von ca. 90 - 1000 vom Hebel 12 gegen unten absteht. An der Schubstange 6 ist ausserdem ein Anschlag 15 angebracht, gegen welchen ein am freien Ende der Schiebefläche 14 befestigter, abgewinkelter Fortsatz 16 aufliegt. Durch den Anschlag 15 wird die Aufwärtsbewegung des Mitnehmers 11 begrenzt. 

  Eine Begrenzung der Bewegung nach unten ist durch die Auflage des Fortsatzes 16 auf dem Bodenteil 6' der U-förmigen Schubstange 6 gegeben.



   Unter den Hebel 12 ist ein Rückstellorgan 17 eingelegt.



  Dieses besteht beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem zylindrischen Hohlkörper aus Butylkautschuk, welcher einerseits gegen den Hebel 12 und andererseits gegen den Bodenteil 6' der Schubstange 6 aufliegt. Das Rückstellorgan 17 hat demnach das Bestreben, den Mitnehmer 11 in seiner in Fig. 4 gezeigten Wirkstellung zu halten. in der er über die Oberfläche  der Schubstange 6 hinausragt. Die vollständig eingeschwenkte Stellung des Mitnehmers 11 ist aus der Fig. 6 ersichtlich, aus welcher auch deutlich zu entnehmen ist, wie das Rückstellorgan 17 elastisch deformiert ist.



   Wesentlich ist, dass das Material, aus dem das Rückstellorgan 17 besteht, eine niedrige Eigenfrequenz sowie eine hohe Eigendämpfung besitzt. Bei von der Anmelderin durchgeführten Versuchen hat sich gezeigt, dass Butylkautschuk diese Anforderungen sehr gut zu erfüllen vermag. Selbstverständlich können aber auch andere Materialien Verwendung finden.



   Die Funktionsweise der beschriebenen Einrichtung ist wie folgt:
Es wird angenommen, dass das in Fig. 1 schematisch gezeigte Entnahmegerät 8 soeben seinen Platz verlassen hat, so dass sich die Schubstange 6 unter Wirkung der Feder 7 in Richtung des Pfeiles Q in Fig. 2 gegen die Entnahmeseite des
Regals hin bewegt. Jedes auf den Schienen 1 und 2 stehende
Rollfahrzeug 4 erhält dabei mittels der Mitnehmer 11 einen Impuls, so dass alle Rollfahrzeuge sich gegen die Entnahmeseite des Regals hin in Bewegung setzen. Die Rollfahrzeuge
4 bewegen sich infolge ihrer Trägheit weiter, nachdem die
Schubstange 6 ihren Hub beendet hat, und überfahren dabei eine kleiner oder grössere Anzahl von Mitnehmern 11. Diese werden durch das sie überrollende Fahrzeug gegen unten ge drückt, schwenkbar aber sofort wieder nach oben, sobald das
Rollfahrzeug vorbei ist.



   In den Fig. 4 - 8 ist die Stellung eines Mitnehmers in verschiedenen Phasen seiner Bewegung dargestellt, wenn er von einem Fahrzeug 4 überrollt und dabei von dessen Quertraverse 21 gegen unten gedrückt wird. Das Fahrzeug 4 bewegt sich dabei in Richtung des innerhalb der Traverse eingezeichneten
Pfeiles.



  Phase I (Fig. 4)
Der Mitnehmer 11 ist in seiner ausgeschwenkten Wirkstellung und wird dort durch das Rückstellorgan 17 gehalten bzw.



  gegen den Anschlag 15 gedrückt. Die Traverse 21 eines Fahrzeuges 4 nähert sich.



  Phase 2 (Fig. 5)
Die Traverse 21 hat den Mitnehmer 11 erreicht und beginnt diesen entgegen der Wirkung des Rückstellorganes 17 hinunterzudrücken.



  Phase 3 (Fig. 6)
Der Mitnehmer 11 ist durch die Traverse 21 vollständig hinuntergedrückt und das Rückstellorgan 17 ist maximal deformiert.



  Phase 4 (Fig. 7)
Die Traverse 21 des Fahrzeuges 4 beginnt sich zu entfernen und der Mitnehmer 11 wird vom Rückstellorgan 17 wie der gegen oben gedrückt.



  Phase 5 (Fig. 8)
Die Traverse 21 hat soeben den Wirkungsbereich des Mitnehmers 11 verlassen, welcher durch das Rückstellorgan 17 wieder vollständig nach oben gedrückt wird.



   Es sind nun zwei verschiedene Zustände zu beobachten:
1. Ein Mitnehmer 11 wird von der Traverse 21 eines Fahrzeuges 4 mit relativ hoher Geschwindigkeit überrollt. Durch das Auflaufen der Quertraverse auf den Hebel 12 und das darauffolgende Deformieren des Rückstellorganes 17 wird dem Rollfahrzeug Energie entzogen, so dass es langsamer wird (Phasen 1-3). Infolge der niedrigen Eigenfrequenz und der hohen Eigendämpfung des für das Rückstellorgan 17 verwendeten Materials schwenkt der Mitnehmer 11 relativ langsam wieder zurück, so dass das Fahrzeug den gesamten Mitnehmerbereich bereits passiert hat, wenn der Mitnehmer wieder in seiner   ausgeschwenktenWirkstellung    ist(Phase 5).Dies bedeutetaber, dass Phase 4 ausgelassen wird.

  Derselbe Vorgang wiederholt sich   beijedem    der zahlreichen Mitnehmer 11, die vom Fahrzeug überrollt werden, bis dieses entweder von selbst stillsteht oder durch die Anschläge 5 zum Stillstand gebracht wird.



   2. Ein Mitnehmer 11 wird von der Traverse 21 eines Fahrzeuges 4 mit relativ niedriger Geschwindigkeit überrollt.



  Durch das Auflaufen auf den Hebel 12 und das darauffolgende Deformieren des Rückstellorganes 17 wird dem Rollfahrzeug wiederum Energie entzogen (Phase 1 - 3). Ein Teil dieser Energie, die im Rückstellorgan 17 gespeichert ist. wird aber sofort dem Rollfahrzeug wieder zurückgegeben, indem der sich in seine Wirkstellung zurückbewegende Mitnehmer 11 mit seiner Schiebefläche 14 einer rückwärtigen Kante des Rollfahrzeuges entlanggleitet und das Fahrzeug dabei wieder beschleunigt (Phase 4). Natürlich wird nicht die gesamte entzogene Energie zurückgegeben, so dass ein langsames Rollfahrzeug zum Stillstand kommt, wenn es einige der Mitnehmer 11 überfahren hat. Durch den nächsten Impuls von der Schubstange 6 wird es dann wieder in Bewegung gesetzt und der beschriebene Vorgang läuft von neuem ab, bis auch das langsamste Rollfahrzeug das Ende des Regalfaches erreicht hat.

 

   Auf die beschriebene Weise erfolgt eine Regulierung der Geschwindigkeit der Rollfahrzeuge, ohne dass aufwendige, zusätzliche Einrichtungen erforderlich wären. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Durchlaufregallager-Anlage mit geneigten Schienenfahrbahnen, auf denen antriebslose Rollfahrzeuge zur Aufnahme der zu lagernden Güter verfahrbar sind, und mit als Schubstangen ausgebildeten Bewegungsimpulsgebern, die in der Mitte der Fahrbahnen längsverschieblich gelagert sind und Mitnehmer für die Einwirkung auf die Rollfahrzeuge aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer(l 1) einseitig an der Schubstange (6) schwenkbar gelagerte Hebel (12) sind, die unter Wirkung von federnd nachgiebigen Rückstellern (17) mit niedriger Eigenfrequenz und hoher Eigendämpfung stehen, welche die Hebel (12) in eine in die Fahrbahn der Rollfahrzeuge (4) ragende Wirkstellung zu drücken bestrebt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (12) an ihrem freien Ende mit einer Schiebeflä che (14) versehen sind, die in einem Winkel von etwa 90" zum Hebel (12) stehen.
    2. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücksteller ( 17) zylindrische Hohlkörper aus Butyl-Kautschuk sind.
    3. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge (15) zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung der Mitnehmer (11) vorhanden sind.
CH1542775A 1975-06-06 1975-11-26 Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration CH592002A5 (en)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1542775A CH592002A5 (en) 1975-11-26 1975-11-26 Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration
DE2622017A DE2622017C3 (de) 1975-06-06 1976-05-18 Durchlaufregal für Rollpaletten
DD192978A DD124243A5 (de) 1975-06-06 1976-05-24
FR7615965A FR2313288A1 (fr) 1975-06-06 1976-05-26 Installation a rayonnages continus pour stockage mobile
SE7605992A SE7605992L (sv) 1975-06-06 1976-05-26 Genomgangshyllageranleggning
HU76WE536A HU174243B (hu) 1975-06-06 1976-05-27 Prokhodnoj karkas s naklonnymi rel'sami dlja transportirovanija
JP51063438A JPS521872A (en) 1975-06-06 1976-05-31 Continuous shelf system storage installation
CA254,131A CA1040549A (en) 1975-06-06 1976-06-04 Continuous shelf storage unit
IT23930/76A IT1079521B (it) 1975-06-06 1976-06-04 Impianto di immaganizzamento continuo a scaffali
NLAANVRAGE7606097,A NL182791C (nl) 1975-06-06 1976-06-04 Doorloopmagazijnstelling met rolpallets.
US05/693,505 US4200421A (en) 1975-06-06 1976-06-07 Apparatus for moving articles in a shelf storage unit
GB23428/76A GB1520182A (en) 1975-06-06 1976-06-07 Continuous shelf-storage unit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1542775A CH592002A5 (en) 1975-11-26 1975-11-26 Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH592002A5 true CH592002A5 (en) 1977-10-14

Family

ID=4409013

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1542775A CH592002A5 (en) 1975-06-06 1975-11-26 Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH592002A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2622017C3 (de) Durchlaufregal für Rollpaletten
DE3217385A1 (de) Verfahren zum entnehmen von wenigstens einem flachen gegenstand aus einem stapel und anwendung des verfahrens
DE2117922B2 (de) Lagereinrichtung
DE3109174A1 (de) Ausschleusvorrichtung fuer eine foerderbahn
DE2522970C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von abgelängten Drähten zu einer Drahtverarbeitungsmaschine, insbesondere einer Gitterschweißmaschine
DE2807267C2 (de)
AT341428B (de) Durchlaufregallager-anlage
DE1091941B (de) Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher
CH592002A5 (en) Inclined track shelving for gravity drain trolleys - using hollow (butyl)rubber springs to control deceleration
CH650470A5 (de) Durchlaufregallager-anlage.
DE874659C (de) Magazinierungssystem, insbesondere zum Abstellen einer Vielzahl von Kraftwagen
DE19801856A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal
DE2627717A1 (de) Vorrichtung zum stapeln langgestreckter gegenstaende zu einem quader-stapel
DE2320311C2 (de) Vorrichtung zum Wenden eines Stapels von mit Käseformen bestückten Wendeblechen
DE2127309A1 (de) Durchlaufregal
AT314955B (de) Vorrichtung zum Auswechseln von Schiffchen bei Schiffchenstickmaschinen
EP0050720B1 (de) Fallklappenschacht für Selbstverkäufer
CH594543A5 (en) Inclined track shelving for gravity drain trolleys
DE2606147C2 (de)
DE1253164B (de) Einrichtung zur Lagerung von Stueckguetern, insbesondere von schwerem Stangenmaterial
AT220097B (de) Einrichtung zum Zubringen der Schußspulen zum Spulenwechselautomaten eines mechanischen Webstuhles
DE1780114A1 (de) Prellbock
DE388256C (de) Abfuellvorrichtung fuer Zuendholzmaschinen
DE2025178A1 (de) Bremse bei der Beförderung von Karten
DE2359002A1 (de) Bremsvorrichtung fuer schienenfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: TORTUGA S.A.

PL Patent ceased
PL Patent ceased