CH590807A5 - Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base - Google Patents

Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base

Info

Publication number
CH590807A5
CH590807A5 CH1349873A CH1349873A CH590807A5 CH 590807 A5 CH590807 A5 CH 590807A5 CH 1349873 A CH1349873 A CH 1349873A CH 1349873 A CH1349873 A CH 1349873A CH 590807 A5 CH590807 A5 CH 590807A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
base
group
carried out
formula
dependent
Prior art date
Application number
CH1349873A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Shell Int Research
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shell Int Research filed Critical Shell Int Research
Priority to CH1349873A priority Critical patent/CH590807A5/de
Publication of CH590807A5 publication Critical patent/CH590807A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/51Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by pyrolysis, rearrangement or decomposition
    • C07C45/511Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by pyrolysis, rearrangement or decomposition involving transformation of singly bound oxygen functional groups to >C = O groups
    • C07C45/512Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by pyrolysis, rearrangement or decomposition involving transformation of singly bound oxygen functional groups to >C = O groups the singly bound functional group being a free hydroxyl group

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Hydroxybenzaldehyden und deren Derivaten.



   Im allgemeinen können Hydroxybenzaldehyde und deren Derivate aus den entsprechenden   a -Trichlormethyl-hydroxy-    benzylalkoholen hergestellt werden, indem man diese bei erhöhten Temperaturen gemäss den nachstehenden Gleichungen mit wässriger oder alkoholischer Base umsetzt:
EMI1.1     

In den vorstehenden Gleichungen bedeuten die Gruppe R eine Hydroxyphenylgruppe oder deren Derivate und B- ein basisches Anion, wie eine Hydroxid- oder Alkoxidgruppe.



   Unter den vorstehend beschriebenen Bedingungen findet in bestimmtem Ausmass eine Nebenreaktion statt, die zur Bildung eines Derivats der Hydroxyphenylglykolsäure führt.



  Diese Nebenreaktion wird durch die nachstehende Gleichung wiedergegeben:    RCH(OH)CCI3 +4B-+ 2H,O- RCH(OH)COO- +4BH+3CI-   
Die diese Nebenreaktion begleitenden Nachteile sind a) eine Verminderung der Aldehydausbeute und b) die erforderliche Verwendung eines erheblichen Über schusses an Base zur Umsetzung mit dem gesamten vor handenen Alkohol, da bei der Nebenreaktion 4 Mole der
Base mit jedem Mol Alkohol reagieren.



   Es wurde jetzt gefunden, dass Hydroxybenzaldehyde und ihre Derivate aus den entsprechenden a-Trichlormethylhydroxybenzylalkoholen unter Bedingungen hergestellt werden können, die die vorstehend beschriebene Nebenreaktion nicht begünstigen. Dadurch lassen sich die Produkte in erheblich grösserer Ausbeute gewinnen, und es sind erheblich geringere Mengen an Base erforderlich, als sie bisher verwendet wurden.



   Die Erfindung betrifft demgemäss ein Verfahren zur Herstellung von Hydroxybenzaldehyden und deren Derivaten der nachstehenden allgemeinen Formel
EMI1.2     
 in der   Rz    ein Wasserstoffatom, ein einwertiges Kation oder ein Alkyl- oder Acylrest ist. R ein Halogenatom oder eine Hydroxylgruppe, einen Alkyl- oder Alkoxyrest darstellt und n den Wert 0, 1 oder 2 aufweist und in der, sofern n = 2, die Reste R gleich oder voneinander verschieden sein können, das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Verbindung der Formel
EMI1.3     
 in Gegenwart einer polaren, keine Protonen abgebenden oder aufnehmenden organischen Flüssigkeit mit einer Base umgesetzt wird.



   Als Base wird vorzugsweise eine Alkalimetall- oder Erdalkalimetallbase verwendet, die zweckmässigerweise als Hydrid, Alkoxid oder Carbonat eingesetzt wird. Insbesondere werden die Carbonate und   Cl-Alkoxide    von Natrium und Kalium, wie Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Natriummethoxid oder Kalium-t-butoxid, verwendet.



   Die erforderliche Menge an Base hängt vom jeweiligen   ver vendeten    Ausgangsmaterial gemäss Formel II ab, es werden jedoch zweckmässigerweise 0,2 bis 5 Äquivalente Base je Mol der Verbindung gemäss Formel II verwendet.



   Als polare, keine Protonen abgebende oder aufnehmende organische Flüssigkeiten kommen vor allem solche in Betracht, die bei   25"    C eine Dielektrizitätskonstante von mindestens 20 aufweisen und deren Moleküle keine zur Bildung von Wasserstoffbindungen mit negativ geladenen Gruppen fähigen Wasserstoffatome enthalten. Unter die vorstehende Definition fallen demgemäss Flüssigkeiten, wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Dimethylsulfoxid, Tetramethylharnstoff, Hexamethylphosphoramid und Tetramethylensulfon, jedoch nicht Wasser, Alkohole, wie Methanol oder Äthanol, und Säuren, wie Essigsäure. Insbesondere wird beim vorliegenden erfindungsgemässen Verfahren Dimethylformamid als Lösungsmittel verwendet.



   Die Reaktionsteilnehmer werden zweckmässigerweise in der polaren, keine Protonen abgebenden oder aufnehmenden organischen Flüssigkeit vermischt, und man lässt sie dann vorzugsweise unter Rühren bis zu 24 Stunden miteinander reagieren, wobei das Reaktionsgemisch gegebenenfalls erhitzt werden kann. Das Produkt wird aus dem Reaktionsgemisch extrahiert und mittels herkömmlicher Verfahren gereinigt.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist insbesondere zur Herstellung solcher Verbindungen gemäss Formel I von Interesse, in denen die Gruppe R eine Hydroxygruppe oder ein Alkoxyrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie eine Methoxygruppe, ist, in denen n den Wert 0 oder 1 aufweist, in denen   Rl    ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie eine Methyl- oder Äthylgruppe, darstellt und in denen die Gruppe OR1 in Stellung 4 an den Phenylring gebunden ist. Beispiele solcher Verbindungen sind:
4-Hydroxybenzaldehyd
4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd (Vanillin)
3 ,4-Dihydroxybenzaldehyd
4-Methoxybenzaldehyd (Anisaldehyd) und
4-Äthoxy-3 -methoxybenzaldehyd.



   Die nachstehenden Beispiele erläutern das erfindungsgemässe Verfahren.



   Beispiel 1
Herstellung von 4-Hydroxybenzaldehyd (Verfahren A)
Natriummethoxid [hergestellt aus Natrium (0,42 g, 0,018 m) und Methanol] wird unter Rühren absatzweise zu einer Lösung von   a-Trichlormethyl-4-hydroxybenzylalkohol    (3,6 g, 0,015 m) in Dimethylformamid (50 ml) zugesetzt und das Gemisch bei Raumtemperatur 20 Stunden gerührt. Es werden dann 50 ml Wasser zugesetzt und die Lösung bei vermindertem Druck bis zur Trockne eingedampft. Es werden dann 1,2 g Natriumhydroxid in 100 ml Wasser zum Rückstand zugesetzt, und man lässt das Gemisch bei Raumtemperatur eine Stunde stehen. Das Gemisch wird dann mit konzentrierter Salzsäure angesäuert, mit festem Natriumbicarbonat neutralisiert und mit festem Natriumchlorid gesättigt.

  Das wässrige Gemisch wird mit Äther (4 x 80 ml) extrahiert und die Extrakte getrocknet (Na2SO4) und bis zur Trockne eingedampft, wodurch man 1,7 g (94 Prozent) des Rohproduktes erhält.  



   Das Rohprodukt wird durch Lösen in 120 ml Chloroform, Kochen dieser Lösung mit Aktivkohle und Filtrieren gereinigt. Das Filtrat wird bis zur Trockne eingedampft und der Rückstand in 40 ml Äther gelöst. Nach Zusatz von Petrol äther (Kochpunkt 40 bis   60     C, 100 ml) und Abkühlen der Lösung werden 1,44 g (80 Prozent) an 4-Hydroxybenzaldehyd mit einem Schmelzpunkt von 113,5 bis   115     C erhalten und durch Umkristallisieren in Chloroform das reine Produkt (Schmelzpunkt 116 bis   117     C) gewonnen.



  Analyse für C7H602: berechnet: C 68,9 H 4,9% gefunden: C 68,7 H   4,9%   
Beispiel 2 Vergleichsversuche
Mittels Verfahren gemäss Beispiel 1 werden weitere Versuche zur Herstellung von 4-Hydroxybenzaldehyd durchgeführt, wobei sowohl Protonen abgebende oder aufnehmende, wie keine Protonen abgebende oder aufnehmende Lösungsmittel verwendet werden.



   Die verwendeten Ausgangsmaterialien, die angewendeten Bedingungen und die erhaltenen Ausbeuten sind in Tabelle   l    zusammengefasst, aus der deutlich hervorgeht, dass bei Verwendung eines polaren, keine Protonen abgebenden oder aufnehmenden Lösungsmittels (DMF) erheblich höhere Ausbeuten an 4-Hydroxybenzaldehyd erhalten werden als bei Verwendung eines Alkohols (Methanol oder t -Butanol) als Lösungsmittel.



   Tabelle I Base Molverhältnis Lösungsmittel Reaktionsbedingungen Ausbeute (%) an    Base : THBA    4-Hydroxybenz aldehyd Kalium-t-butoxid   1,2:1    Dimethylformamid Raumtemperatur, 72
Rühren, 24 Std.



  Natriummethoxid   5 : 1    Dimethylformamid Raumtemperatur, 74
Rühren, 20 Std.



  Kalium-t-butoxid 1,2:1 t-Butanol Raumtemperatur, 25
Rühren, 20 Std.



  Natriummethoxid 5:1 Methanol Raumtemperatur, 22
Rühren, 20 Std.



  Natriummethoxid   5 : 1    Methanol Rückfluss, 7 Std., 38 dann 16 Std. Stehen bei Raumtemperatur
THBA =   a-Trichlormethyl-4-hydroxybenzylalkohol   
Beispiel 3
Herstellung von 4-Hydroxybenzaldehyd (Verfahren B) a-Trichlormethyl-4-hydroxybenzylalkohol (3,6 g, 0,015 m) wird in einer Lösung von Natrium (0,35 g, 0,015 m) in 60 ml Methanol gelöst und die erhaltene Lösung bis zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in 60 ml Dimethylformamid gelöst und es werden zur Lösung 0,35 g (0,003 m) Kalium-t-butoxid zugesetzt. Das Gemisch wird 20 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und wird dann auf gleiche Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, weiterbehandelt, wodurch man eine Ausbeute von 1,43 g (79 Prozent) an 4- Hydroxybenzaldehyd mit einem Schmelzpunkt von 116 bis   117"C    erhält.



   Beispiel 4 Herstellung von 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd (Vanillin)
Gemäss dem in Beispiel 3 beschriebenen Verfahren und unter Verwendung von a-Trichlormethyl-4-hydroxy-3-methoxybenzylalkohol (2,7 g, 0,01 m), Natrium (0,23 g, 0,01 m) in Methanol (50 ml), Kalium-t-butoxid (0,23 g, 0,002 m) und Dimethylformamid (60 ml) als Ausgangsmaterialien werden 1,2 g (79 Prozent) des erwünschten Produkts mit einem Schmelzpunkt von 76 bis   79"    C erhalten und in heissem Wasser zu reinem Vanillin mit einem Schmelzpunkt von 80 bis   82"    C umkristallisiert.



  Analyse für   C8H8O3:    berechnet: C 63,2 H 5,3% gefunden: C 63,1 H 5,4%
Beispiel 5
Herstellung von 4-Hydroxybenzaldehyd (Verfahren C)
Wasserfreies Kaliumcarbonat (3,1 g, 0,0225 m) wird zu einer Lösung von   a-Trichlormethyl-4-hydroxybenzylalkohol    (3,6 g, 0,015 m) in 25 ml Dimethylformamid zugesetzt und das Gemisch dann 4 Stunden unter Rühren auf   100"    C erhitzt.



  Das Gemisch wird dann weiter gemäss dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren behandelt und dadurch eine Ausbeute von 1,33 g 4-Hydroxybenzaldehyd (73 Prozent) erhalten.



   Bei Wiederholung des vorstehend beschriebenen Herstellungsverfahrens unter Verwendung von Natriumcarbonat (0,018 m) anstelle von Kaliumcarbonat wird das Produkt in einer Ausbeute von 68 Prozent erhalten.

 

   Beispiel 6
Herstellung von 3,4-Dihydroxybenzaldehyd
Wasserfreies Kaliumcarbonat (3,1 g, 0,0225 m), a   Trichlormethyl-3 ,4-dihydroxybenzylalkohol    (2,6 g, 0,01 m) und Dimethylformamid (20 ml) werden 5,5 Stunden unter Rühren miteinander auf   100"    C erhitzt. Das Gemisch wird weiter gemäss dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren behandelt und dadurch eine Ausbeute von 0,45 g 3,4-Dihydroxybenzaldehyd (32 Prozent) mit einem Schmelzpunkt von 145 bis   148     C erhalten. Das umkristallisierte Material weist einen Schmelzpunkt von 151 bis   154"    C auf. Eine Probe des Produkts wird mit Anilin zu Anil mit einem Schmelzpunkt von   1780 C    umgesetzt.  



  Analyse für   Cl3HllNO2:    berechnet: C 73,2 H 5,2 N   6,6Wo    gefunden: C 72,8 H 5,1 N 6,2%
Beispiel 7
Herstellung von 4-Methoxybenzaldehyd (Anisaldehyd)
Wasserfreies Kaliumcarbonat (12,5 g, 0,09 m) wird zu einer Lösung von a-Trichlormethyl-4-hydroxybenzylalkohol (18,0 g, 0,075 m) und Dimethylsulfat (7,9 ml) in 100 ml Aceton zugesetzt und das Gemisch 7,5 Stunden unter Rühren am Rückfluss erhitzt. Man lässt das Gemisch dann 3 Tage bei Raumtemperatur stehen und dampft es dann unter vermindertem Druck bis zur Trockne ein. Zum Rückstand werden 100 ml Dimethylformamid und wasserfreies Kaliumcarbonat (2,0 g, 0,015 m) zugesetzt und das Gemisch wird dann 3 Stunden unter Rühren auf   100"    C erhitzt.



   Das Gemisch wird jetzt mit 50 ml Wasser versetzt, anschliessend mit konzentrierter Salzsäure angesäuert und eine Wasserdampfdestillation bis zur Ansammlung von 1250 ml Destillat durchgeführt. Das Destillat wird mit Äther (2 x 400 ml) extrahiert und die Extrakte getrocknet (Na2SO4). Der Äther wird unter vermindertem Druck entfernt und das als Rückstand erhaltene Öl destilliert, wodurch man 5,35 g des Produkts (53 Prozent) mit einem Siedepunkt von 124 bis   128     C bei 11 mm Quecksilbersäule erhält.

 

   Wird das vorstehend beschriebene Herstellungsverfahren unter Venvendung von Natriumcarbonat anstelle von Kaliumcarbonat wiederholt, so wird eine Produktausbeute von 48 Pro zent erhalten.



   Beispiel 8
Herstellung von 4-Äthoxy-3-methoxybenzaldehyd
Gemäss dem in Beispiel 7 beschriebenen Verfahren, wobei jedoch a-Trichlormethyl-4-hydroxy-3-methoxybenzylalkohol und Diäthylsulfat als Ausgangsmaterialien   verwendet    werden, wird das erwünschte Produkt mit einem Schmelzpunkt von 58 bis   61"    C in einer Ausbeute von 59 Prozent erhalten.



  Analyse für   C10H12O3:    berechnet: C 66,7 H   6.7wo    gefunden: C 66,8 H   6,8 Wo    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Hydroxybenzaldehyden und deren Derivaten der allgemeinen Formel EMI3.1 in der Rl ein Wasserstoffatom, ein einwertiges Kation oder ein Alkyl- oder Acylrest ist, R ein Halogenatom oder eine Hydroxylgruppe, einen Alkyl- oder Alkoxyrest darstellt, und n den Wert 0, 1 oder 2 aufweist und in der, sofern n = 2, die Reste R gleich oder voneinander verschieden sein können, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel EMI3.2 in Gegenwart einer polaren, keine Protonen abgebenden oder aufnehmenden organischen Flüssigkeit mit einer Base umgesetzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung eines Hydrids, Alkoxids oder Carbonats eines Alkali- oder Erdalkalimetalls als Base durchgeführt wird.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung eines Cl-Alkoxids von Natrium oder Kalium als Base durchgeführt wird.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung von Natriummethoxid oder Kalium-t-butoxid als Base durchgeführt wird.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung von Natriumcarbonat oder Kaliumcarbonat als Base durchgeführt wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung von 0,2 bis 5 Äquivalenten Base je Mol Ausgangsmaterial gemäss Formel (II) durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung von Dimethylformamid als polarer, keine Protonen abgebender oder aufnehmender organischer Flüssigkeit durchgeführt wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es mittels Zusetzen der Base zu einer Lösung des Ausgangsmaterials gemäss Formel (II) in der polaren, keine Protonen abgebenden oder aufnehmenden organischen Flüssigkeit durchgeführt wird.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es mittels zuerst durchgeführtem Umsetzen des Ausgangsmaterials gemäss Formel (II) mit einem Äquivalent Base, anschliessendem Eindampfen des Reaktionsgemisches und Lösen des Rückstands in der polaren, keine Protonen abgebenden oder aufnehmenden organischen Flüssigkeit und Rühren des Gemisches in Gegenwart einer Base durchgeführt wird.
    9. Verfahren nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass es unter Verwendung von Dimethylformamid als polarer, keine Protonen abgebender oder aufnehmender organischer Flüssigkeit durchgeführt wird.
    10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Formeln (I) und (II) die Gruppe R eine Hydroxygruppe oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, n den Wert 0 oder 1 aufweist, die Gruppe Rl ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt und die Gruppe ORl in Stellung an den Phenylring gebunden ist.
    11. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppe R eine Hydroxy- oder Methoxygruppe ist und die Gruppe Rl ein Wasserstoffatom oder eine Methyl- oder Äthylgruppe darstellt.
CH1349873A 1973-09-20 1973-09-20 Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base CH590807A5 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1349873A CH590807A5 (en) 1973-09-20 1973-09-20 Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1349873A CH590807A5 (en) 1973-09-20 1973-09-20 Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH590807A5 true CH590807A5 (en) 1977-08-31

Family

ID=4392955

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1349873A CH590807A5 (en) 1973-09-20 1973-09-20 Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH590807A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2365852A1 (de) Verfahren zur herstellung von monoacetalen aromatischer 1,2-diketone
DE1936463A1 (de) Substituierte Phenole
EP0184731A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-(1-Hydroxymethyl)-acrylnitril und -acrylestern
DE2244012A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkoxyacetessigestern
DE2759964C2 (de) 2,6-Dimethoxy-4-(quaternäre-alkyl)phenyl-disubstituierte-phosphate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2348195C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxybenzaldehyden und deren Derivaten
DE2627985C3 (de) 4-Homoisotwistan-3-carbonsäureester und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH590807A5 (en) Hydroxybenzaldehyde (derivs) prepn - from the corresp alpha-trichloromethyl hydroxybenzyl alcohol and a base
DE1695500C3 (de) Verfahren zum Herstellen von 1-Methyl-S-nitrobnidazolverbindungen
DE942149C (de) Verfahren zur Herstellung substituierter Glycinamide
AT394556B (de) Neue cumarinderivate und verfahren zu ihrer herstellung
DE2065698B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Isopropyl-6-methyl-4(3H)-pyrimidon
AT259557B (de) Verfahren zur Herstellung von 3- Aminoisoxazolen
DE950123C (de) Verfahren zur Herstellung von 1,1,5,5-Tetraalkoxypentanen
DE2163810B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Penicillamin und dessen Homologen
EP0090231A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Alkyl-2,5-dihydrofuran-2-onen
CH411847A (de) Verfahren zur Herstellung von Kampferderivaten
AT215993B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4-Oxo-2-(halogenalkyl)-2,3-dihydro-[benzo-1,3-oxazinen]
AT166220B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Acetalen von Verbindungen mit zwei Carbonylgruppen
AT353774B (de) Verfahren zur herstellung von hydrochinon- dialkylaethern
DE2318786B2 (de) Verfahren zur Herstellung von γ -Aryloxyacetessigestern
AT336004B (de) Verfahren zur herstellung neuer 3-(4-biphenylyl)-buttersauren, ihrer ester, amide und salze
AT335433B (de) Verfahren zur herstellung neuer 3-(4-biphenylyl)-buttersauren, deren estern, amiden und salzen
AT335436B (de) Verfahren zur herstellung neuer 3-(4-biphenylyl)-buttersauren, deren estern, amiden und salzen
AT163637B (de) Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlorphenoxyverbindungen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased