CH554463A - Wand mit mehreren auf einem boden abgestuetzten und miteinander verbundenen wandplatten. - Google Patents
Wand mit mehreren auf einem boden abgestuetzten und miteinander verbundenen wandplatten.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/7407—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
- E04B2/7409—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wand mit mehreren auf einem Boden abgestützten und miteinander verbundenen Wandplatten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wand der oben genannten Art zu schaffen, bei der die einzelnen Wandplatten auf einfache und billige Weise miteinander verbunden werden können. Diese Aufgabe wird mit der eingangs erwähnten Wand erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zur seitlichen Halterung jeweils aneinander angrenzende Wandplatten durch Verbindungselemente miteinander verbunden sind, die in Ausnehmungen eingreifen, welche in in die Wandplatten eingesetzten Einsatzelementen ausgebildet sind. Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 in Ansicht einen Teil einer Wand, Fig. 2 einen Schnitt durch die Wand entlang der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Verbindungselementes. Die in Fig. 2 dargestellte Wand 1 ist aus einzelnen Wandplatten 2 zusammengesetzt, die mit ihren vertikalen Schmalseiten 3 aneinander angrenzen und an diesen Schmalseiten mit einander verbunden sind. Die Wandplatten 2 sind auf nicht näher dargestellte Wiese auf dem Boden abgestützt. Fig. 2 zeigt einen Schnitt quer durch die in Fig. 1 gezeigte Wand. Die Wandplatten 2 bestehen aus einem Plattenelement 4, das auf jeder Aussenseite mit einem Verkleidungsblech 5 bedeckt ist. Dieses Plattenelement 4 kann aus beliebigem Material hergestellt sein. Da die Wand beim vorliegenden Ausführungsbeispiel feuerhemmend wirken sollte, bestehen die Plattenelemente 4 aus einem nicht brennbaren Material, z. B. Vermiculit (Blähglimmer) oder Perlit . Auf ihrer Schmalseite 3 sind Einsatzelemente 6 in Ausnehmungen in den Plattenelementen 4 eingesetzt und mit letzteren auf geeignete Weise verbunden. Diese Einsatzelemente 6 erstrecken sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel über die gesamte Höhe der Plattenelemente 4 und sind ebenfalls aus einem geeigneten unbrennbaren Material, z. B. Asbestzement, hergestellt. Auf den beiden Schmalseiten des Einsatzelementes 6 sind Längsausnehmungen 7 ausgebildet, in die die umgebogenen Abschnitte der Verkleidungsbleche 5 eingreifen. Dadurch, dass die auf den beiden Seiten jedes Plattenelementes 4 angeordneten Verkleidungsbleche 5 nicht miteinander in Berührung stehen, sondern durch das Einsatzelement 6 voneinander getrennt sind, wird bei Feuerausbruch eine Wärmeleitung von der einen Seite der Wand auf die andere Seite über die Verkleidungsbleche 5 verhindert. Auf der freien Breitseite ist im Einsatzelement 6 eine Längsnut 8 ausgenommen, deren Form beliebig sein kann. Zur seitlichen Halterung und Führung aneinander angrenzender Wandplatten 2 sind mehrere, über die Höhe verteilte Verbindungselemente 9 vorhanden, welche in diese Längsnuten 8 eingreifen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel, bei dem die Wandplatten 2 fluchten, ist dieses Verbindungselement 9 als länglicher Schieber ausgebildet, der mit seinen seitlichen Endabschnitten 9a in die Längsnuten 8 eingreift. Die Form dieser Endabschnitte 9a entspricht dabei der Querschnittsform der Längsnut 8. Bei Wänden, bei denen an einer Stelle drei Wandelemente zusammenstossen, von denen das eine rechtwinklig zu den beiden andern Wandelementen steht, kann das Verbindungselement 9 z. B. die in Fig. 3 dargestellte T-Form 9' aufweisen, Jeder der Endabschnitte 9a' dieses erbindungselementes 9' greift dabei in eine Längsnut im Einsatzelement jeder Wandplatte 2 ein. Der Zwischenraum zwischen benachbarten Wandplatten 2 wird durch zwei Füllelemente 10 ausgefüllt, die an verschiedenen Stellen mittels Schrauben 11 miteinander verschraubt sind. Diese Füllelemente 10, welche gleich ausgebildet sind und den genannten Zwischenraum vollständig ausfüllen, bestehen beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ebenfalls aus einem nicht brennbaren Material und sind mit einer Blechverkleidung 12 versehen. Die Füllelemente 10 weisen Ausnehmungen 13 auf, in denen die Verbindungselemente 9 verlaufen. Dadurch werden letztere in der gewünschten Lage festgehalten und können sich nicht in der Längsnut 8 verschieben. Es ist auch möglich, die Längsnut 8 nicht über die gesamte Länge der Einsatzelemente 6 durchgehend auszubilden, sondern nur an gewissen Stellen vorzusehen. Anstelle eines einzigen sich über die gesamte Wandhöhe erstreckenden Einsatzelementes können mehrere, über die Höhe verteilt und in einem Abstand voneinander angeordnete Einsatzelemente in die Wandplatten eingesetzt werden. Die Ausnehmung in dem oder den Einsatzelementen, die zur Aufnahme der Verbindungselemente dienen, können der Ausbildung der Einsatzelemente und der Verbindungselemente entsprechend verschiedenartig ausgeführt werden. Es ist auch denkbar, die Verkleidungsbleche 5 der Plattenelemente 4 wegzulassen, da sie nur zur Verkleidung, nicht aber zum Stützen oder Zusammenhalten der Plattenelemente dienen. PATENTANSPRUCH Wand mit mehreren auf einem Boden abgestützten und miteinander verbundenen Wandplatten, dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen Halterung jeweils aneinander angrenzende Wandplatten (2) durch Verbindungselemente (9) miteinander verbunden sind, die in Ausnehmungen (8) eingreifen, welche in in die Wandplatten (2) eingesetzten Einsatzelementen (6) ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzelemente (6) sich über die ganze Höhe der Wandplatten (2) erstrecken. 2. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung als sich über die ganze Länge des Einsatzelementes (6) erstreckende Nut (8) ausgebildet ist. 3. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Einsatzelement (6) einzelne, über dessen Länge verteilt und in einem Abstand voneinander angeordnete Ausnehmungen (8) ausgebildet sind. 4. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Wandplatten (2) einzelne, in einem Abstand voneinander angeordnete Einsatzelemente (6) eingesetzt sind. 5. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wandplatte (2) aus einem Plattenelement (4) besteht, dessen Oberfläche mit einer Verkleidung (5) versehen ist. 6. Wand nach Unteranspruch 5, mit fluchtenden Wandplatten, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Wandplatten (2) mit ihren Schmalseiten (3) gegenüberliegend und zwischen sich einen Zwischenraum bildend angeordnet sind, wobei dieser Zwischenraum durch Füllelemente (10) ausgefüllt ist, durch die die Verbindungselemente (9) verlaufen. 7. Wand nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente (4), die Einsatzelemente (6) und die Füllelemente (10) aus einem unbrennbaren Material bestehen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wand mit mehreren auf einem Boden abgestützten und miteinander verbundenen Wandplatten.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wand der oben genannten Art zu schaffen, bei der die einzelnen Wandplatten auf einfache und billige Weise miteinander verbunden werden können.Diese Aufgabe wird mit der eingangs erwähnten Wand erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zur seitlichen Halterung jeweils aneinander angrenzende Wandplatten durch Verbindungselemente miteinander verbunden sind, die in Ausnehmungen eingreifen, welche in in die Wandplatten eingesetzten Einsatzelementen ausgebildet sind.Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 in Ansicht einen Teil einer Wand, Fig. 2 einen Schnitt durch die Wand entlang der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Verbindungselementes.Die in Fig. 2 dargestellte Wand 1 ist aus einzelnen Wandplatten 2 zusammengesetzt, die mit ihren vertikalen Schmalseiten 3 aneinander angrenzen und an diesen Schmalseiten mit einander verbunden sind. Die Wandplatten 2 sind auf nicht näher dargestellte Wiese auf dem Boden abgestützt.Fig. 2 zeigt einen Schnitt quer durch die in Fig. 1 gezeigte Wand. Die Wandplatten 2 bestehen aus einem Plattenelement 4, das auf jeder Aussenseite mit einem Verkleidungsblech 5 bedeckt ist.Dieses Plattenelement 4 kann aus beliebigem Material hergestellt sein. Da die Wand beim vorliegenden Ausführungsbeispiel feuerhemmend wirken sollte, bestehen die Plattenelemente 4 aus einem nicht brennbaren Material, z. B. Vermiculit (Blähglimmer) oder Perlit .Auf ihrer Schmalseite 3 sind Einsatzelemente 6 in Ausnehmungen in den Plattenelementen 4 eingesetzt und mit letzteren auf geeignete Weise verbunden. Diese Einsatzelemente 6 erstrecken sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel über die gesamte Höhe der Plattenelemente 4 und sind ebenfalls aus einem geeigneten unbrennbaren Material, z. B. Asbestzement, hergestellt.Auf den beiden Schmalseiten des Einsatzelementes 6 sind Längsausnehmungen 7 ausgebildet, in die die umgebogenen Abschnitte der Verkleidungsbleche 5 eingreifen. Dadurch, dass die auf den beiden Seiten jedes Plattenelementes 4 angeordneten Verkleidungsbleche 5 nicht miteinander in Berührung stehen, sondern durch das Einsatzelement 6 voneinander getrennt sind, wird bei Feuerausbruch eine Wärmeleitung von der einen Seite der Wand auf die andere Seite über die Verkleidungsbleche 5 verhindert.Auf der freien Breitseite ist im Einsatzelement 6 eine Längsnut 8 ausgenommen, deren Form beliebig sein kann. Zur seitlichen Halterung und Führung aneinander angrenzender Wandplatten 2 sind mehrere, über die Höhe verteilte Verbindungselemente 9 vorhanden, welche in diese Längsnuten 8 eingreifen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel, bei dem die Wandplatten 2 fluchten, ist dieses Verbindungselement 9 als länglicher Schieber ausgebildet, der mit seinen seitlichen Endabschnitten 9a in die Längsnuten 8 eingreift. Die Form dieser Endabschnitte 9a entspricht dabei der Querschnittsform der Längsnut 8.Bei Wänden, bei denen an einer Stelle drei Wandelemente zusammenstossen, von denen das eine rechtwinklig zu den beiden andern Wandelementen steht, kann das Verbindungselement 9 z. B. die in Fig. 3 dargestellte T-Form 9' aufweisen, Jeder der Endabschnitte 9a' dieses erbindungselementes 9' greift dabei in eine Längsnut im Einsatzelement jeder Wandplatte 2 ein.Der Zwischenraum zwischen benachbarten Wandplatten 2 wird durch zwei Füllelemente 10 ausgefüllt, die an verschiedenen Stellen mittels Schrauben 11 miteinander verschraubt sind.Diese Füllelemente 10, welche gleich ausgebildet sind und den genannten Zwischenraum vollständig ausfüllen, bestehen beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ebenfalls aus einem nicht brennbaren Material und sind mit einer Blechverkleidung 12 versehen.Die Füllelemente 10 weisen Ausnehmungen 13 auf, in denen die Verbindungselemente 9 verlaufen. Dadurch werden letztere in der gewünschten Lage festgehalten und können sich nicht in der Längsnut 8 verschieben.Es ist auch möglich, die Längsnut 8 nicht über die gesamte Länge der Einsatzelemente 6 durchgehend auszubilden, sondern nur an gewissen Stellen vorzusehen.Anstelle eines einzigen sich über die gesamte Wandhöhe erstreckenden Einsatzelementes können mehrere, über die Höhe verteilt und in einem Abstand voneinander angeordnete Einsatzelemente in die Wandplatten eingesetzt werden.Die Ausnehmung in dem oder den Einsatzelementen, die zur Aufnahme der Verbindungselemente dienen, können der Ausbildung der Einsatzelemente und der Verbindungselemente entsprechend verschiedenartig ausgeführt werden.Es ist auch denkbar, die Verkleidungsbleche 5 der Plattenelemente 4 wegzulassen, da sie nur zur Verkleidung, nicht aber zum Stützen oder Zusammenhalten der Plattenelemente dienen.PATENTANSPRUCHWand mit mehreren auf einem Boden abgestützten und miteinander verbundenen Wandplatten, dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen Halterung jeweils aneinander angrenzende Wandplatten (2) durch Verbindungselemente (9) miteinander verbunden sind, die in Ausnehmungen (8) eingreifen, welche in in die Wandplatten (2) eingesetzten Einsatzelementen (6) ausgebildet sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzelemente (6) sich über die ganze Höhe der Wandplatten (2) erstrecken.2. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung als sich über die ganze Länge des Einsatzelementes (6) erstreckende Nut (8) ausgebildet ist.3. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Einsatzelement (6) einzelne, über dessen Länge verteilt und in einem Abstand voneinander angeordnete Ausnehmungen (8) ausgebildet sind.4. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Wandplatten (2) einzelne, in einem Abstand voneinander angeordnete Einsatzelemente (6) eingesetzt sind.5. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wandplatte (2) aus einem Plattenelement (4) besteht, dessen Oberfläche mit einer Verkleidung (5) versehen ist.6. Wand nach Unteranspruch 5, mit fluchtenden Wandplatten, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Wandplatten (2) mit ihren Schmalseiten (3) gegenüberliegend und zwischen sich einen Zwischenraum bildend angeordnet sind, wobei dieser Zwischenraum durch Füllelemente (10) ausgefüllt ist, durch die die Verbindungselemente (9) verlaufen.7. Wand nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenelemente (4), die Einsatzelemente (6) und die Füllelemente (10) aus einem unbrennbaren Material bestehen.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
CH183173A CH554463A (de) | 1973-02-08 | 1973-02-08 | Wand mit mehreren auf einem boden abgestuetzten und miteinander verbundenen wandplatten. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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CH554463A true CH554463A (de) | 1974-09-30 |
Family
ID=4219616
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Country Status (1)
Country | Link |
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CH (1) | CH554463A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2291323A1 (fr) * | 1974-11-15 | 1976-06-11 | Vgs Gmbh | Cloison demontable |
-
1973
- 1973-02-08 CH CH183173A patent/CH554463A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2291323A1 (fr) * | 1974-11-15 | 1976-06-11 | Vgs Gmbh | Cloison demontable |
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